Der Iran schiesst Raketen ins All und betreibt Uran-Zentrifugen. Wollen die Mullahs die Bombe?
Keine Annäherung im Steit um das iranische Atomprogramm. Die Gespräche zwischen der EU-Aussenbeauftragten Catherine Ashton und ihrem iranischen Kollegen endeten ohne Ergebnis.
Barack Obama hat in einem Interview mit dem israelischen Fernsehen vor einer Eskalation des Atomstreits gewarnt. Die Atombombe sei eine «rote Linie» für seine Regierung.
Nach fast acht Monaten Pause verhandeln die Uno-Vetomächte und Deutschland mit dem Iran über dessen Atomprogramm. Das neueste Angebot der internationalen Gemeinschaft steht.
Iranische Atomtechniker haben in der Anlage Natans neue Hochleistungszentrifugen installiert. Mit ihnen kann Uran deutlich schneller angereichert werden als bisher.
Am Jahrestag der Islamischen Revolution hat der iranische Präsident Ahmadinedschad betont, dass sein Land ausländischem Druck nicht nachgeben werde. Iran sei nun mal ein Land mit nuklearem Know-how.
Das iranische Fernsehen hat Aufnahmen aus der US-Drohne ausgestrahlt, die vor einem Jahr vom Himmel geholt wurde. Auch diplomatisch demonstriert man gegenüber Washington Stärke.
US-Vizepräsident Joe Biden bot dem Iran an, die Verhandlungen im Atomstreit wieder aufzunehmen. Der iranische Aussenminister nahm überraschend an – nicht jedoch ohne Bedingungen zu stellen.
In einer iranischen Atomanlage soll es zu einer schweren Explosion gekommen sein. Die iranischen Behörden schweigen, Israel provoziert mit einer vieldeutigen Aussage.
Die Gespräche über das iranische Atomprogramm sind ohne Resultat zu Ende gegangen. Mitte Juni nehmen die beiden Parteien neue Verhandlungen in Moskau auf.
Der Westen hat dem Iran einen neuen Lösungsvorschlag in der Atomfrage präsentiert. Die Reaktion: ein Gegenvorschlag. Nun stellt man sich auf längere Verhandlungen ein.
In einer «guten Atmosphäre» haben der Chef der internationalen Atomenergiebehörde, Yukio Amano, und der iranische Atom-Chefunterhändler über das umstrittene Atomprogramm des Iran diskutiert.
George Jahn, AP - Arbeitet der Iran doch an der Entwicklung von Atomwaffen? Zeichnungen, die eine Sicherheitskammer zum Testen der Sprengkraft einer atomaren Explosion zeigen, deuten daraufhin.
In Wien haben sich Vertreter des Irans und der Internationalen Atomenergiebehörde zu Gesprächen getroffen. Nach zwei erfolglosen Versuchen bleiben die Erwartungen jedoch tief.
Die Atomgepräche mit dem Iran in Istanbul sind nach Angaben der EU-Aussenbeauftragten Catherine Ashton erfolgreich verlaufen. Eine weitere Runde soll am 23. Mai in Bagdad folgen.
Am kommenden Samstag beginnt die dritte Runde der Atomgespräche zwischen dem Iran und den UNO-Vetomächten. Der Westen fordert den Iran auf, die unterirdische Atomanlage in Fordo zu schliessen.
Während Politiker den Krieg herbeireden, setzt die Bürgergesellschaft in Israel und Iran auf Entspannung. In einer Online-Kampagne rufen beide Seiten zum Gewaltverzicht auf.
Der UNO-Sicherheitsrate fordert den Iran auf die umstrittene Militäranlage Parchin für Inspektoren zu öffnen. Der Iran sei dabei in der Anlage Spuren zu verwischen.
US-Präsident Barack Obama hält es immer noch für möglich, dass der Atomkonflikt mit dem Iran politisch gelöst werden kann. Zudem kritisierte er politische Gegner, die mit grosser «Lässigkeit» über einen Krieg sprechen.
Die internationale Verhandlungskoalition hofft, mit dem Iran in einen konstruktiven Dialog treten zu können. Wo und wann an einer Lösung des Konflikts gearbeitet wird, ist jedoch noch unbekannt.
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat genug von geduldigem Warten, bis die Diplomatie agiert. Eine friedliche Lösung sieht er nicht.
Das Nuklear- und Raketenprogramm der Mullahs beunruhigt vor allem Israel und die arabischen Golfstaaten.
Das erste Atomkraftwerk Irans soll am 21. August mit Brennstoff bestückt werden. Es steht offenbar kurz vor Inbetriebnahme.
Das komplizierte politische System der Islamischen Republik Iran vereint Elemente einer Demokratie mit jenen einer Theokratie.
Offizielle und faktische Atommächte sowie Staaten mit vermutetem und aufgegebenem Atomprogramm.
Atomsprengköpfe der USA und der Sowjetunion bzw. Russlands von 1960 bis 2005.
Es ist eine Episode, über die sowohl die USA als auch der Iran geschwiegen haben – aus gutem Grund. Eine versehentliche Schussabgabe in New York hätte beinahe schlimme Folgen gehabt.
Iran droht die Strasse von Hormus zu sperren und so 20 Prozent der globalen Erdölversorgung zu kappen. Militärisch, politisch und wirtschaftlich dürfte das Land dazu aber kaum in der Lage sein.
Omid Marivani - Iran buttert Milliarden in sein AKW, das keinen Strom produziert. Nach der Katastrophe in Japan kommen Zweifel an Sicherheit und Sinn des Projekts auf.
Kian Ramezani - Seit zwanzig Jahren warnen die Israelis, der Iran werde bald eine Atombome haben - fälschlicherweise. Kaum mehr jemand nimmt ihre Prognosen ernst.
Der Westen ist entschlossen, das iranische Atomprogramm zu stoppen. Wenn Sanktionen versagen und ein Krieg zu viele Risiken birgt, bleibt nur noch gezielte Sabotage - bis hin zum Mord.
Kian Ramezani - Die Zeit der intelligenten Sanktionen gegen den Iran scheint abzulaufen. Die neuesten Strafmassnahmen der USA und EU zielen auf den Mann von der Strasse.
Biblische Anspielungen im Code des Computer-Schädlings «Stuxnet» geben Anlass zu wilden Spekulationen. Derweil hat Iran die Inbetriebnahme seines Atomkraftwerks erneut verschoben.
Fidel Castro rät Mahmud Ahmadinedschad, mit seinen Tiraden gegen Israel aufzuhören. Eine ungewöhnliche Geste unter befreundeten Staaten.
Carola Frentzen/Albert Otti, dpa - Seit heute läuft das erste Atomkraftwerk des Irans. Fragen und Antworten zum AKW Buschehr.
Omid Marivani - Hat der tägliche Wahnsinn im Iran System? Je widersprüchlicher, grausamer und bizarrer die Nachrichten, desto besser funktioniert angeblich die «Madman»-Theorie.
Olaf Kunz - Schnee Ende Mai - das schlägt dem Fass den Boden aus. Zumindest nach Meinung der Leser. Es hagelt bergeweise zynische Kommentare - aber auch lustige Erklärungen für das Schmuddelwetter. Das Best-of.
Der FC Sion steckt weiter in der Krise. Gegen den FC Thun setzt es eine 0:1-Niederlage ab. Lausanne gewinnt gegen Luzern nach einem Patzer von David Zibung 3:0.
Brasiliens Superstar Neymar erhält von seinem Verein Santos die Freigabe. Der Jungstar hat sich zwischen Real Madrid und Barcelona entschieden: Er schliesst sich den Katalanen an.
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Christian Constantin schaute sich sein Sion gegen Thun nicht im Stadion an. Ein anderes Mitglied des FC Sion sass dagegen auf der Tribüne - allerdings fast inkognito.
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Wacker Thun ist erstmals Schweizer Meister im Handball. Die Berner Oberländer gewinnen das fünfte und entscheidende Spiel im Playoff-Final gegen die Kadetten Schaffhausen 35:27.
Am Sonntag beginnen in Paris die French Open. Wegen seiner Verletzungspause stapelt Sandplatzkönig Rafael Nadal vor dem Grand-Slam-Turnier noch tiefer als sonst.
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Eine Überlebende des Tornados in Oklahoma outete sich im Gespräch mit CNN-Moderator Wolf Blitzer als Atheistin. Nun sammeln Unglaubensgenossen Geld für ein neues Haus.
Der 33-jährige Colin Furze ist nie richtig erwachsen geworden. Jetzt will der Kult-Klempner erneut einen Guinness-Rekord aufstellen. Diemal mit der schnellsten Toilette der Welt.
P. Dahm - Warum haben die Attentäter von London gleich nach der Tat einem filmenden Passanten ihren Mord erklärt? ETH-Ökonom und Terror-Experte Martin Gassebner mit einer ersten Einschätzung.
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