Furcht vor Gaza-Krieg

15. November 2012 18:06; Akt: 18.11.2012 08:49 Print

Israel beruft Reservisten ein

Luftalarm in Tel Aviv, Racheschwüre in Gaza: Die Furcht vor einem neuen Nahost-Krieg wächst. Jetzt hat Israel Reservisten einberufen – ein Zeichen für eine bevorstehende Bodenoffensive.

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Die Waffenruhe hält: Am Donnerstag, 22. November gab es keine Raketen mehr. und feierten, so etwa diese jungen orthodoxen Juden im Süden Israels. Am 21. November 2012 um 20.00 Uhr MEZ tritt die Waffenruhe im Gazastreifen in Kraft. Palästinenser in Gaza . Am Abend des 21. Novembers verkündete Ägypten eine . Beide Seiten bestätigten dies. Für 72 Stunden sollen die Waffen schweigen, während über eine längerfristige Lösung verhandelt wird. Im Bild ein israelischer Panzer im Norden des Gazastreifens. In der Nacht auf den Mittwoch, 21.11.2012, fliegen wieder Raketen. Die erhoffte Feuerruhe blieb aus. Nach der gescheiterten Einigung auf eine Waffenruhe am Dienstag, 20. November, ist US-Aussenministerin Hillary Clinton in den nahen Osten gereist. Zusammen mit dem ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi will sie eine diplomatische Lösung des Konflikts anstreben. Am 20. November schlägt eine - zum zweiten Mal. Diese Mädchen suchen Deckung als die Sirenen ertönen. In der Nacht auf Dienstag, 20. November bombardierte die - über sie wickelt die Hamas ihre Zahlungen ab. Mehrere Personen wurden verletzt. Auch in der Nacht auf Montag, 19. November gingen die . Hier wird eine Palästinenserin nach einer Bombardierung am Montagmorgen in Sicherheit gebracht. Am Abend des 18. November 2012 gehen gegen die israelische Militär-Operation in Gaza. Der . Mursi möchte in dem Konflikt vermitteln. Bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen kamen am 18. November , darunter mehrere Zivilisten. Im Westjordanland werfen Palästinenser Steine gegen israelische Soldaten, die in Hebron jüdische Siedlungen bewachen. Die im Gazastreifen. In Israel schlugen am 18. November ein: Ein beschädigtes Haus in der Stadt Ofakim. Teile einer abgefangenen palästinensischen Rakete setzen bei Tel Aviv am selben Tag Über Verletzte gab es keine Berichte. Das israelische Raketenwehrsystem zerstört die meisten anfliegenden Geschosse noch in der Luft. Eingeschlagen hat auch eine Rakete in Aschkelon am 18. November. Beim Treffer wurden Ebenfalls in Aschkelon hat eine Rakete Ein israelischer Sprengstoffexperte trägt , die in Ofakim eingeschlagen ist. Leben im Bunker: Ein im Kibbutz Reim, nahe des Gazastreifens. Die im Gazastreifen. Ein Soldat bereitet einen Panzer vor nahe des Gazastreifens. International laufen . So warnte der britische Aussenminister am 18. November, dass mit einer Bodenoffensive die internationale Unterstützung nachlassen werde. In der Morgendämmerung des 18. Novembers steigt auf, nachdem eine Rakete ein Gebäude in Gaza-Stadt getroffen hat. Auch am Sonntag kamen im Gazastreifen mehrere Personen bei israelischen Luftschlägen ums Leben. Rauch über Gaza-Stadt. Palästinensische Feuerwehrleute löschen nach einem Luftangriff Ein zerstörtes Haus in Gaza-Stadt. In der griff die israelische Armee auch ein Gebäude an, in dem die von der Hamas geführte Fernsehstation Al-Aqsa TV und andere Medien untergebracht sind. Das Bild zeigt einen Kameramann des Press TV Networks im Schutzraum. Israelische Kinder jubeln am 17. November einem zu. Dauerfeuer im Nahostkonflikt: Seit Beginn der israelischen Offensive am haben die Streitkräfte nach eigenen Angaben mehr als 800 Ziele im Gazastreifen getroffen. Allein in der Nacht zum 17.11. sind mehr 180 Luftangriffe geflogen worden. Dabei wurde ... ... auch das Hauptquartier der Hamas bombardiert und in Schutt und Asche gelegt. Israelische Soldaten könnten bereits nächste Woche mit einer Bodenoffensive starten. Seit dem 14.11.12 kamen auf palästinensischer Seite mindestens 35 Menschen ums Leben (auf dem Bild ein verletztes Kind aus Beit Lahia), darunter 13 Zivilisten. Israel beklagte den Tod von drei Bürgern. Ein israelischer Soldat steht im Morgengrauen einsatzbereit auf einem Panzer an der Grenze zum Gazastreifen. Währenf die Angst vor einer Bodenoffensive wächst, intensivieren die israelischen Streitkräfte ihre Luftangriffe auf den Gazastreifen am frühen Samstagmorgen, 17. November. Palästinenser inspizieren, was vom Haus eines militärischen Führers der Hamas übriggeblieben ist, nachdem die israelische Luftwaffe es am Freitag angegriffen hatte. Trotz eines von Israel angekündigten Waffenstillstands schlägt am 16. November im Norden des Gazastreifens eine Bombe ein, die aus einem israelischen Kampjet abgeworfen wurde, während ... ... der ägyptische Regierungschef Hischam Kandil (links, mit Hamas-Regierungschef Ismail Haniyeh) in Gazastadt zu Besuch war. Er will im Konflikt vermitteln. Auf israelischem Gebiet schlugen derweil Raketen ein, die von Seiten der Hamas abgefeuert worden waren. In Ashdod wird eine Frau evakuiert, deren Haus unter Beschuss geraten war. Auch in der Nacht auf den 16. November ging der Beschuss des Gazastreifens durch die israelische Luftwaffe weiter. In Gaza-Stadt ist beim Gebäude des Innenministeriums ein Feuer ausgebrochen. Palästinenser versuchten, den Brand zu löschen. Am späten Donnerstagabend wurde in verschiedenen israelischen Medien berichtet, dass die Armee eine Bodenoffensive plane. Die Streitkräfte dementierten die Berichte jedoch und erklärten, bislang sei noch keine Entscheidung über einen Einmarsch in den Gazastreifen gefallen. Ein zerstörtes Gebäude in Gaza-Stadt. Allerdings sollen nach israelischen Angaben am Donnerstag (15.11.2012) auch fast 150 Raketen auf Israel abgefeuert worden sein, einige reichten offenbar bis kurz vor Tel Aviv, wo es Luftalarm gab und die Menschen Deckung suchten. In der Stadt war eine Explosion zu hören, verletzt wurde aber niemand. Die Tötung des Hamas-Militärchefs vom 14. November 2012 markiert den Beginn der israelischen Offensive «Säule der Verteidigung». Damit habe Israel das «Tor zur Hölle» aufgestossen, erklärte die Hamas. Hier rennt ein palästinensischer Steinewerfer in der Nähe von Ramallah im Dunst des Tränengases israelischer Sicherheitskräfte. Soldaten suchen Schutz während Sirenen vor einem Raktenangriff in der israelischen Stadt Kiryat Malachi warnen. «Iron Dome», das israelische Raketenabwehrsystem, fängt eine aus Gaza abgefeuerte Rakete über der Stadt Sederot im Süden Israels ab. Israelische Panzerfahrer in der Nähe der Gaza-Grenze. Israelische Sodaten warten bei ihrer Basis ausserhalb des Gaza Streifens auf ihren Einsatz. Am Donnerstag, 15. November hat Israel Reservisten einberufen. Dies wird als Zeichen für eine geplante Bodenoffensive gewertet. Soldaten im israelischen Südbezirk Aschdod. Panzer werden zum Gaza-Streifen transportiert. Ein palästinensischer Steinewerfer wird von israelischen Sicherheitskräften im Osten Jerusalems abgeführt. Eine palästinensische Rakete wird unschädlich gemacht. Am 14. und 15. November beschiesst Israel den Gazastreifen massiv. Innerhalb von zwei Tagen hat die israelische Armee 230 Ziele bombardiert. Die radikalislamische Hamas feuerte zurück. Sie schoss rund 250 Bomben auf israelische Ziele ab. Hier sieht man eine israelische Abfang-Rakete, die in der Nähe der israelischen Stadt Sederot abgefeuert wird. Am Morgen des 15. Novembers wurde der Gazastreifen massiv beschossen. Im Gazastreifen rief die regierende Hamas den Notstand aus. Schulen blieben geschlossen, am Donnerstag waren die meisten Strassen in Gaza-Stadt verwaist, viele der 1,6 Millionen Einwohner in der Küstenregion suchten zu Hause Schutz. 15 Palästinenser wurden bei den Angriffen der ersten beiden Tage getötet, mehr als 150 verletzt. Unter den Toten waren den Angaben einer palästinensischen Nachrichtenagentur zufolge auch zwei Kinder und eine schwangere Frau. Die Luftangriffe der Israeli haben massive Schäden angerichtet. Ein Palästinenser sitzt in den Trümmern seines Hauses. Dieser Mann hält sein Baby in den Armen, das bei einem israelischen Luftangriff starb. In der Nacht auf den 15. November 2012 gingen rund hundert Geschosse über den Gazastreifen nieder. Die israelische Armee hat am 14. November 2012 eine neue Offensive namens «Säule der Verteidigung» gestartet. Dabei tötete sie im Gazastreifen gezielt den Militärchef der islamistischen Hamas, Ahmed al-Dschabari. Ahmed al-Dschabari war im Auto in Gaza unterwegs. Der Hamas-Militärchef hatte keine Überlebensschance. Hier löschen Palästinenser sein brennendes Auto.

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Erstmals seit dem Golfkrieg 1991, als Irak Raketen auf Israel abschoss, heulten am Donnerstag die Luftalarm- Sirenen in der israelischen Metropole.

Zugleich war eine dumpfe laute Explosion zu hören. Die israelischen Streitkräfte dementierten am Abend Berichte über den Einschlag einer Rakete aus Gaza im Grossraum Tel Aviv. Gleichzeitig kündigte das Militär weitere Luftangriffe «in den nächsten Stunden» an. Israel begann zudem mit der Mobilisierung seiner Reservisten, laut Militär könnten bis zu 30'000 Mann einberufen werden.

Einen Tag nach der gezielten Tötung von Hamas-Militärchef Ahmed al-Dschabari durch Israel kostete ein Raketenangriff der radikal-islamischen Hamas am Donnerstag drei Israelis das Leben. Sie waren die ersten Todesopfer auf Seiten des jüdischen Staates in den Gefechten, die sich zum offenen Krieg auszuweiten drohen.

Zudem wurden mindestens zwölf Menschen in Israel verletzt. Im Gazastreifen stieg die Zahl der Toten bei Luftangriffen auf 15, darunter zwei Kleinkinder und eine Schwangere.

Nach Angaben des Hamas-Gesundheitsministeriums wurden mehr als 150 Menschen verletzt. Die israelische Armee habe seit Beginn der Offensive «Säule der Verteidigung» am Mittwoch fast 230 Ziele aus der Luft und vom Meer aus angegriffen, teilte eine Sprecherin in Tel Aviv mit. Die Hamas feuerte rund 250 Raketen auf Israel ab.

Hamas ruft Notstand aus

Im Gazastreifen rief die regierende Hamas den Notstand aus. Schulen blieben geschlossen, am Donnerstag waren die meisten Strassen in Gaza-Stadt verwaist, viele der 1,6 Millionen Einwohner in der Küstenregion suchten zu Hause Schutz.

Die israelische Armee hatte sie mit Flugblättern davor gewarnt, in die Nähe von Hamas-Standorten, Raketenlagern oder Abschussrampen zu gehen. Auch die Menschen in Israels Süden, wo gleichfalls der Ausnahmezustand ausgerufen wurde, sollten zum Schutz vor den Raketen der Islamisten ihre Häuser möglichst nicht verlassen.

40 Kilometer um den Gazastreifen blieben die Schulen geschlossen, die Menschen sollten nicht zur Arbeit gehen. Die Polizei verstärkte aus Angst vor Terroranschlägen in ganz Israel die Patrouillen.

Beide Seiten entschlossen

An der Grenze zum Gazastreifen waren israelische Kampfjets, Militärkonvois und gepanzerte Bulldozer zu sehen. Der israelische Innenminister Elie Jischai betonte, Israel behalte sich den Einsatz von Bodentruppen im Gazastreifen vor. Regierungschef Benjamin Netanjahu sprach von einer möglichen «Ausweitung des Einsatzes».

Die Führung der Hamas schloss eine Waffenstillstandsvereinbarung mit Israel aus. «Wir werden uns nicht weiteren Tricks der Besatzung aussetzen», sagte Hamas-Sprecher Sami Abu Suhri an einer Medienkonferenz in Gaza. Israel habe «einen offenen Krieg gegen unser Volk und unseren Widerstand im Gazastreifen» begonnen.

Die Äusserungen des Hamas-Sprechers laufen Hoffnungen auf eine schnelle Beilegung des Konflikts zuwider. Israel hatte die Luftangriffe im Gazastreifen am Mittwoch gestartet und dabei Hamas- Militärchef Al-Dschabari gezielt getötet.

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In Gaza versammelten sich am Donnerstag Tausende Palästinenser, um Al-Dschabari das letzte Geleit zu geben. Der militärische Arm der Hamas im Gazastreifen bezeichnete dessen Tötung als «Kriegserklärung» und kündigte massive Rache an.

Abbas bricht Europareise ab

Weltweit geht die Angst vor einer Ausweitung der Gewalt zu einem zweiten Gaza-Krieg nach 2008 um. In New York beriet der UNO- Sicherheitsrat die Lage. Ägypten forderte von den USA, auf Israel einzuwirken, um «die israelische Aggression zu stoppen».

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas brach wegen dem Blutvergiessen eine Europareise ab und kehrte am Donnerstag nach Ramallah im Westjordanland zurück. Am Samstag will er nach Angaben eines Sprechers an einer Dringlichkeitssitzung der Arabischen Liga in Kairo teilnehmen.

Am Donnerstagmittag war Abbas in Bern von Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf und Aussenminister Didier Burkhalter empfangen worden. Er hatte dabei unter anderem für die Zustimmung der Schweiz zum Antrag der Palästinenser bei der UNO für eine Statusaufwertung geworben. Der Gesamtbundesrat entscheidet darüber in den nächsten Tagen.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • baba am 15.11.2012 18:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Free Palestine

    Ein grosser Teil Israels war schon immer Palestina. Die Israelis haben die Palestinenser einfach weiter massakriert und vertrieben und ihr Land dann so aufgebaut. Aber was machen Deutschland, Frankreich, USA und co.? Sie unterstützen sie sogar und jeder der gegen dieses Land ist ist sofort ein Antisemitist. Ich frag mich schon was das mit Judenhass zu tun hat wenn man eine Regierung kritisiert. Wenn jemand den Iran wegen der Atomwaffe kritisiert ist er dann ein Muslimenhasser?

  • Judas am 15.11.2012 08:43 Report Diesen Beitrag melden

    Das ganze zeigt vorallem eins...

    Das Obama ein Präsident ohne Rückgrat ist...

  • Newsblocker am 15.11.2012 08:14 Report Diesen Beitrag melden

    Genug gehört

    Ich habe diese News über Eskalationen, Provokationen, Verbrechen und Krieg satt! Wir werden sowieso mit falschen Eindrücken und Berichterstattungen gefüttert. Wieso sollten wir dann wissen was / wer gut oder böse ist... Es tut mir Leid für die Bevölkerung, aber wenn sie es nicht schaffen gemeinsam zu leben wird es früher oder später Krieg geben. Solange es uns nicht betrifft, ist es mir mittlerweile egal!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • B. Kerzenmacher am 18.11.2012 13:34 Report Diesen Beitrag melden

    Die...

    Hamas ist offenbar in Bedrängnis und meint nun plötzlich: "die Tötungen von Mitgliedern militanter Palästinensergruppen durch Israel (müsse) aufhören" Die gezielten Aktionen gegen Hamas-Führungsmitglieder scheinen Wirkung zu zeigen. Die Zeiten, in denen sich die Führungsmitglieder der Hamas hinter Zivilisten verkriechen konnten, scheinen vorbei zu sein. Der Krieg ist nun auch bei der Hamasführung angekommen und das verursacht bei diesen mutigen und tapferen Typen nun doch erhebliches Kopfzerbrechen.

  • Ananas Man am 16.11.2012 23:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bevölkerung

    Gott, Allah, oder an was immer ihr auch glaubt, beschütze die Zivilisten.

  • Chris am 15.11.2012 20:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Iran

    Nentanjahu will sich nur absichern, wenn er den Iran angreift. Dann hat er weniger Raketen aus dem Gaza Streifen zu fürchten. Der Iran muss dem zuvorkommen und Israel zeigen, dass sie sich nicht bedrohen lassen.

  • baba am 15.11.2012 18:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Free Palestine

    Ein grosser Teil Israels war schon immer Palestina. Die Israelis haben die Palestinenser einfach weiter massakriert und vertrieben und ihr Land dann so aufgebaut. Aber was machen Deutschland, Frankreich, USA und co.? Sie unterstützen sie sogar und jeder der gegen dieses Land ist ist sofort ein Antisemitist. Ich frag mich schon was das mit Judenhass zu tun hat wenn man eine Regierung kritisiert. Wenn jemand den Iran wegen der Atomwaffe kritisiert ist er dann ein Muslimenhasser?

  • Beat am 15.11.2012 14:14 Report Diesen Beitrag melden

    @peter2106

    das wird auch nichts ändern, die hamas ist für eine auslöschung israels, sie betrachtet dieses gebiet als islamisches gebiet und duldet kein israel, ob diese nun siedlungen bauen oder nicht.