Bombardierung

16. November 2012 12:57; Akt: 17.11.2012 08:25 Print

Israel hat heute Nacht hunderte Angriffe geflogen

Israel hat in der Nacht auf Samstag 85 Ziele im Gazastreifen angegriffen und dabei das Hauptquartier der Hamas in Gaza-Stadt getroffen. Ausserdem wurde ein weiterer Hamas-Kommandant getötet.

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Die Waffenruhe hält: Am Donnerstag, 22. November gab es keine Raketen mehr. und feierten, so etwa diese jungen orthodoxen Juden im Süden Israels. Am 21. November 2012 um 20.00 Uhr MEZ tritt die Waffenruhe im Gazastreifen in Kraft. Palästinenser in Gaza . Am Abend des 21. Novembers verkündete Ägypten eine . Beide Seiten bestätigten dies. Für 72 Stunden sollen die Waffen schweigen, während über eine längerfristige Lösung verhandelt wird. Im Bild ein israelischer Panzer im Norden des Gazastreifens. In der Nacht auf den Mittwoch, 21.11.2012, fliegen wieder Raketen. Die erhoffte Feuerruhe blieb aus. Nach der gescheiterten Einigung auf eine Waffenruhe am Dienstag, 20. November, ist US-Aussenministerin Hillary Clinton in den nahen Osten gereist. Zusammen mit dem ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi will sie eine diplomatische Lösung des Konflikts anstreben. Am 20. November schlägt eine - zum zweiten Mal. Diese Mädchen suchen Deckung als die Sirenen ertönen. In der Nacht auf Dienstag, 20. November bombardierte die - über sie wickelt die Hamas ihre Zahlungen ab. Mehrere Personen wurden verletzt. Auch in der Nacht auf Montag, 19. November gingen die . Hier wird eine Palästinenserin nach einer Bombardierung am Montagmorgen in Sicherheit gebracht. Am Abend des 18. November 2012 gehen gegen die israelische Militär-Operation in Gaza. Der . Mursi möchte in dem Konflikt vermitteln. Bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen kamen am 18. November , darunter mehrere Zivilisten. Im Westjordanland werfen Palästinenser Steine gegen israelische Soldaten, die in Hebron jüdische Siedlungen bewachen. Die im Gazastreifen. In Israel schlugen am 18. November ein: Ein beschädigtes Haus in der Stadt Ofakim. Teile einer abgefangenen palästinensischen Rakete setzen bei Tel Aviv am selben Tag Über Verletzte gab es keine Berichte. Das israelische Raketenwehrsystem zerstört die meisten anfliegenden Geschosse noch in der Luft. Eingeschlagen hat auch eine Rakete in Aschkelon am 18. November. Beim Treffer wurden Ebenfalls in Aschkelon hat eine Rakete Ein israelischer Sprengstoffexperte trägt , die in Ofakim eingeschlagen ist. Leben im Bunker: Ein im Kibbutz Reim, nahe des Gazastreifens. Die im Gazastreifen. Ein Soldat bereitet einen Panzer vor nahe des Gazastreifens. International laufen . So warnte der britische Aussenminister am 18. November, dass mit einer Bodenoffensive die internationale Unterstützung nachlassen werde. In der Morgendämmerung des 18. Novembers steigt auf, nachdem eine Rakete ein Gebäude in Gaza-Stadt getroffen hat. Auch am Sonntag kamen im Gazastreifen mehrere Personen bei israelischen Luftschlägen ums Leben. Rauch über Gaza-Stadt. Palästinensische Feuerwehrleute löschen nach einem Luftangriff Ein zerstörtes Haus in Gaza-Stadt. In der griff die israelische Armee auch ein Gebäude an, in dem die von der Hamas geführte Fernsehstation Al-Aqsa TV und andere Medien untergebracht sind. Das Bild zeigt einen Kameramann des Press TV Networks im Schutzraum. Israelische Kinder jubeln am 17. November einem zu. Dauerfeuer im Nahostkonflikt: Seit Beginn der israelischen Offensive am haben die Streitkräfte nach eigenen Angaben mehr als 800 Ziele im Gazastreifen getroffen. Allein in der Nacht zum 17.11. sind mehr 180 Luftangriffe geflogen worden. Dabei wurde ... ... auch das Hauptquartier der Hamas bombardiert und in Schutt und Asche gelegt. Israelische Soldaten könnten bereits nächste Woche mit einer Bodenoffensive starten. Seit dem 14.11.12 kamen auf palästinensischer Seite mindestens 35 Menschen ums Leben (auf dem Bild ein verletztes Kind aus Beit Lahia), darunter 13 Zivilisten. Israel beklagte den Tod von drei Bürgern. Ein israelischer Soldat steht im Morgengrauen einsatzbereit auf einem Panzer an der Grenze zum Gazastreifen. Währenf die Angst vor einer Bodenoffensive wächst, intensivieren die israelischen Streitkräfte ihre Luftangriffe auf den Gazastreifen am frühen Samstagmorgen, 17. November. Palästinenser inspizieren, was vom Haus eines militärischen Führers der Hamas übriggeblieben ist, nachdem die israelische Luftwaffe es am Freitag angegriffen hatte. Trotz eines von Israel angekündigten Waffenstillstands schlägt am 16. November im Norden des Gazastreifens eine Bombe ein, die aus einem israelischen Kampjet abgeworfen wurde, während ... ... der ägyptische Regierungschef Hischam Kandil (links, mit Hamas-Regierungschef Ismail Haniyeh) in Gazastadt zu Besuch war. Er will im Konflikt vermitteln. Auf israelischem Gebiet schlugen derweil Raketen ein, die von Seiten der Hamas abgefeuert worden waren. In Ashdod wird eine Frau evakuiert, deren Haus unter Beschuss geraten war. Auch in der Nacht auf den 16. November ging der Beschuss des Gazastreifens durch die israelische Luftwaffe weiter. In Gaza-Stadt ist beim Gebäude des Innenministeriums ein Feuer ausgebrochen. Palästinenser versuchten, den Brand zu löschen. Am späten Donnerstagabend wurde in verschiedenen israelischen Medien berichtet, dass die Armee eine Bodenoffensive plane. Die Streitkräfte dementierten die Berichte jedoch und erklärten, bislang sei noch keine Entscheidung über einen Einmarsch in den Gazastreifen gefallen. Ein zerstörtes Gebäude in Gaza-Stadt. Allerdings sollen nach israelischen Angaben am Donnerstag (15.11.2012) auch fast 150 Raketen auf Israel abgefeuert worden sein, einige reichten offenbar bis kurz vor Tel Aviv, wo es Luftalarm gab und die Menschen Deckung suchten. In der Stadt war eine Explosion zu hören, verletzt wurde aber niemand. Die Tötung des Hamas-Militärchefs vom 14. November 2012 markiert den Beginn der israelischen Offensive «Säule der Verteidigung». Damit habe Israel das «Tor zur Hölle» aufgestossen, erklärte die Hamas. Hier rennt ein palästinensischer Steinewerfer in der Nähe von Ramallah im Dunst des Tränengases israelischer Sicherheitskräfte. Soldaten suchen Schutz während Sirenen vor einem Raktenangriff in der israelischen Stadt Kiryat Malachi warnen. «Iron Dome», das israelische Raketenabwehrsystem, fängt eine aus Gaza abgefeuerte Rakete über der Stadt Sederot im Süden Israels ab. Israelische Panzerfahrer in der Nähe der Gaza-Grenze. Israelische Sodaten warten bei ihrer Basis ausserhalb des Gaza Streifens auf ihren Einsatz. Am Donnerstag, 15. November hat Israel Reservisten einberufen. Dies wird als Zeichen für eine geplante Bodenoffensive gewertet. Soldaten im israelischen Südbezirk Aschdod. Panzer werden zum Gaza-Streifen transportiert. Ein palästinensischer Steinewerfer wird von israelischen Sicherheitskräften im Osten Jerusalems abgeführt. Eine palästinensische Rakete wird unschädlich gemacht. Am 14. und 15. November beschiesst Israel den Gazastreifen massiv. Innerhalb von zwei Tagen hat die israelische Armee 230 Ziele bombardiert. Die radikalislamische Hamas feuerte zurück. Sie schoss rund 250 Bomben auf israelische Ziele ab. Hier sieht man eine israelische Abfang-Rakete, die in der Nähe der israelischen Stadt Sederot abgefeuert wird. Am Morgen des 15. Novembers wurde der Gazastreifen massiv beschossen. Im Gazastreifen rief die regierende Hamas den Notstand aus. Schulen blieben geschlossen, am Donnerstag waren die meisten Strassen in Gaza-Stadt verwaist, viele der 1,6 Millionen Einwohner in der Küstenregion suchten zu Hause Schutz. 15 Palästinenser wurden bei den Angriffen der ersten beiden Tage getötet, mehr als 150 verletzt. Unter den Toten waren den Angaben einer palästinensischen Nachrichtenagentur zufolge auch zwei Kinder und eine schwangere Frau. Die Luftangriffe der Israeli haben massive Schäden angerichtet. Ein Palästinenser sitzt in den Trümmern seines Hauses. Dieser Mann hält sein Baby in den Armen, das bei einem israelischen Luftangriff starb. In der Nacht auf den 15. November 2012 gingen rund hundert Geschosse über den Gazastreifen nieder. Die israelische Armee hat am 14. November 2012 eine neue Offensive namens «Säule der Verteidigung» gestartet. Dabei tötete sie im Gazastreifen gezielt den Militärchef der islamistischen Hamas, Ahmed al-Dschabari. Ahmed al-Dschabari war im Auto in Gaza unterwegs. Der Hamas-Militärchef hatte keine Überlebensschance. Hier löschen Palästinenser sein brennendes Auto.

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In der Nacht zum Samstag erschütterte eine gewaltige Explosion das Hauptquartier der Polizei in Gaza-Stadt. Auch das Haus eines Hamas-Kommandeurs wurde getroffen. Dabei handelt es sich offenbar um den Militärchef für den mittleren Abschnitt des Gazastreifens, Ahmed Abu Dschalal.
Er sei zusammen mit zwei seiner Brüder und einem Nachbarn im Flüchtlingslager Al-Mughazi von einer Rakete getötet worden, teilte der medizinische Notdienst in dem Gebiet am Mittelmeer mit.

Krankenwagen brachten Verletzte vom Ort der Detonation weg. Nach Angaben des Innenministeriums schlugen weitere Raketen in einem Regierungsgebäude und mehreren kleineren Stützpunkten der Sicherheitskräfte der Hamas ein. Zudem sei bei einem Luftangriff eine Moschee zerstört worden, teilten die Behörden im Gazastreifen mit. Nahegelegene Häuser seien von der Explosion beschädigt worden.

Weitere Vorbereitungen für Bodenoffensive

In der Grenzregion zog das Heer immer mehr Soldaten zusammen, was auf eine bevorstehende Bodenoffensive hindeutete. Israel will wegen des eskalierenden Gaza-Konflikts bis zu 75'000 Reservisten zu den Waffen rufen. Entsprechende Pläne von Verteidigungsminister Ehud Barak wurden vom Kabinett genehmigt.

Erst am Donnerstag hatte das Kabinett die Einberufung von bis zu 30'000 Reservisten gebilligt. Mit seinem jüngsten Beschluss verstärkt das israelische Kabinett seine Vorbereitungen auf eine Bodenoffensive im Gazastreifen. Zu diesem Zweck will das israelische Militär auch drei Strassen sperren, die zum Gazastreifen führen oder in der Nähe verlaufen, wie Spiegel Online berichtet.

Hunderttausende ohne Strom

Im Süden des Gazastreifens griffen israelische Kampfflugzeuge Schmugglertunnel nach Ägypten an, wie Bewohner der Region berichteten. Zudem zerstörte die Luftwaffe fünf Transformatoren. Über 400'000 Menschen im Gazastreifen seien ohne Strom, teilten die Versorgungsbetriebe mit.

Bei den Angriffen in der Nacht zum Samstag kam nach Angaben der Gesundheitsbehörden im Gazastreifen ein Mensch ums Leben. Dutzende weitere seien verletzt worden. Damit stieg die Zahl der Todesopfer auf palästinensischer Seite seit Mittwoch auf 30. In Israel wurden am Donnerstag drei Menschen getötet, als palästinensische Raketen in einem Wohngebiet einschlugen.

Angriffe auf Jerusalem und Tel Aviv

Auch von palästinensischer Seite gehen die Angriffe unvermindert weiter. Nach Raketenangriffen auf Tel Aviv schlug am Freitag erstmals eine Rakete aus dem Gazastreifen bei Jerusalem ein. In beiden Städten heulten die Luftalarm-Sirenen.

Die im Gazastreifen herrschende islamisch-fundamentalistische Hamas und die militante Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad hatten sich zuvor zu den zwei Raketenangriffen auf Tel Aviv bekannt.


(Video: Al Jazeera)

Kandil verliess Gaza vorzeitig

Israel gelang es mit dreitägigen heftigen Luftangriffen nicht, die Hamas im Gazastreifen in die Knie zu zwingen. Sogar eine von Israel verkündete Feuerpause während des Besuchs des ägyptischen Ministerpräsidenten Hischam Kandil im Gazastreifen wurde von Anfang an von beiden Seiten missachtet.

Kandil konnte gerade noch verkünden, dass sich sein Land um eine langfristige Waffenruhe bemühe, bevor er den gefährlichen Ort vorzeitig wieder verliess.

Anders als bei früheren Auseinandersetzungen zwischen den Konfliktparteien stellte sich das neue Ägypten demonstrativ hinter die Hamas. Der ägyptische Präsident Mohammed Mursi hatte Kandil in den Gazastreifen geschickt, um Druck auf Israel auszuüben.

Ägypten stehe unverbrüchlich an der Seite der Palästinenser, sagte Kandil in Gaza-Stadt. Die Opfer der israelischen Angriffe bezeichnete er als «Märtyrer». Der Regierungschef der Hamas, Ismail Hanija, lobte die neue Politik des «revolutionären Ägypten» und forderte die anderen arabischen Führer auf, dem Beispiel der Ägypter zu folgen.

Obama bedauert Opfer unter den Zivilisten

Wie das US-Präsidialamt in der Nacht zum Samstag mitteilte, unterstrich Obama im Gespräch mit Netanjahu das Recht Israels auf Selbstverteidigung. Zugleich habe der US-Präsident sein Bedauern darüber ausgedrückt, dass bei dem Beschuss zwischen Hamas und dem israelischen Militär auf beiden Seiten Zivilisten getötet wurden.

Im Gespräch mit Mursi habe Obama an Ägypten appelliert, beruhigend auf die Konfliktparteien einzuwirken, um die Lage wieder zu stabilisieren. Der ägyptische Ministerpräsident Hisham Kandil hatte am Freitag gesagt, sein Land sei zur Vermittlung bereit, um eine Waffenruhe auszuhandeln.

Auch US-Aussenministerin Hillary Clinton führte Telefonate mit ihren Kollegen aus Israel und Ägypten. Nach Auskunft eines Ministeriumsvertreters gab es auch ein Gespräch mit dem jordanischen König Abdullah.

Für diesen Samstag sei ein weiteres mit dem Regierungschef von Katar geplant. Clinton habe ihre Gesprächspartner dazu aufgerufen, ihren Einfluss geltend zu machen und sich für ein Ende der Gewalt einzusetzen.

Weltweit Aufrufe zu Mässigung

In den internationalen Reaktionen kam die gesamte Spannbreite der politischen Positionen zum Ausdruck: Der britische Aussenminister William Hague warnte Israel vor einem Einmarsch in den Gazastreifen. Der französische Präsident François Hollande appellierte an den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu, Provokationen zu vermeiden.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und auch Aussenminister Guido Westerwelle machten die Hamas für die Eskalation der Gewalt verantwortlich. Die Raketenangriffe müssten sofort beendet werden. «Israel hat das Recht und die Pflicht, seine Bevölkerung in angemessener Weise zu schützen», sagte Regierungssprecher Georg Streiter in Berlin.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat die Hamas und Israel zu einem Ende der Gewalt im Gazastreifen aufgerufen. Die Raketenangriffe seien nicht hinnehmbar und müssten umgehend aufhören, teilte Bans Sprecher Martin Nesirky am Freitag in New York mit. Israel müsse sich im Gegenzug in «maximaler Zurückhaltung» üben, sagte er. Weiteres Blutvergiessen werde weder für Israel noch für die Palästinenser die Sicherheit erhöhen. Auch eine Zwei-Staaten-Lösung rücke durch die anhaltende Gewalt in weitere Ferne. Nesirky sagte, Ban sei zutiefst besorgt angesichts der steigenden Zahl an zivilen Todesopfern.

Auch die EU-Aussenbeauftragte Catherine Ashton gab der Hamas die Schuld an der Eskalation. Gleichzeitig forderte sie Israel zu einer «verhältnismässigen» Antwort auf.

Der türkische Aussenminister Ahmet Davutoglu hingegen bezeichnete die israelischen Angriffe auf den Gazastreifen als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit». Mit Massakern und Attentaten lasse sich im Nahen Osten kein Frieden erreichen, zitierten türkische Medien den Minister.

Im Iran strömten Zehntausende nach den Freitagsgebeten auf die Strassen. In Teheran warfen die Demonstranten Israel «zionistische Verbrechen» gegen Unschuldige vor, wie iranische Staatsmedien am Freitag meldeten.

(jbu/bem/sda/dapd)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • baba am 15.11.2012 18:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Free Palestine

    Ein grosser Teil Israels war schon immer Palestina. Die Israelis haben die Palestinenser einfach weiter massakriert und vertrieben und ihr Land dann so aufgebaut. Aber was machen Deutschland, Frankreich, USA und co.? Sie unterstützen sie sogar und jeder der gegen dieses Land ist ist sofort ein Antisemitist. Ich frag mich schon was das mit Judenhass zu tun hat wenn man eine Regierung kritisiert. Wenn jemand den Iran wegen der Atomwaffe kritisiert ist er dann ein Muslimenhasser?

  • Judas am 15.11.2012 08:43 Report Diesen Beitrag melden

    Das ganze zeigt vorallem eins...

    Das Obama ein Präsident ohne Rückgrat ist...

  • Newsblocker am 15.11.2012 08:14 Report Diesen Beitrag melden

    Genug gehört

    Ich habe diese News über Eskalationen, Provokationen, Verbrechen und Krieg satt! Wir werden sowieso mit falschen Eindrücken und Berichterstattungen gefüttert. Wieso sollten wir dann wissen was / wer gut oder böse ist... Es tut mir Leid für die Bevölkerung, aber wenn sie es nicht schaffen gemeinsam zu leben wird es früher oder später Krieg geben. Solange es uns nicht betrifft, ist es mir mittlerweile egal!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • B. Kerzenmacher am 18.11.2012 13:34 Report Diesen Beitrag melden

    Die...

    Hamas ist offenbar in Bedrängnis und meint nun plötzlich: "die Tötungen von Mitgliedern militanter Palästinensergruppen durch Israel (müsse) aufhören" Die gezielten Aktionen gegen Hamas-Führungsmitglieder scheinen Wirkung zu zeigen. Die Zeiten, in denen sich die Führungsmitglieder der Hamas hinter Zivilisten verkriechen konnten, scheinen vorbei zu sein. Der Krieg ist nun auch bei der Hamasführung angekommen und das verursacht bei diesen mutigen und tapferen Typen nun doch erhebliches Kopfzerbrechen.

  • Ananas Man am 16.11.2012 23:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bevölkerung

    Gott, Allah, oder an was immer ihr auch glaubt, beschütze die Zivilisten.

  • Chris am 15.11.2012 20:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Iran

    Nentanjahu will sich nur absichern, wenn er den Iran angreift. Dann hat er weniger Raketen aus dem Gaza Streifen zu fürchten. Der Iran muss dem zuvorkommen und Israel zeigen, dass sie sich nicht bedrohen lassen.

  • baba am 15.11.2012 18:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Free Palestine

    Ein grosser Teil Israels war schon immer Palestina. Die Israelis haben die Palestinenser einfach weiter massakriert und vertrieben und ihr Land dann so aufgebaut. Aber was machen Deutschland, Frankreich, USA und co.? Sie unterstützen sie sogar und jeder der gegen dieses Land ist ist sofort ein Antisemitist. Ich frag mich schon was das mit Judenhass zu tun hat wenn man eine Regierung kritisiert. Wenn jemand den Iran wegen der Atomwaffe kritisiert ist er dann ein Muslimenhasser?

  • Beat am 15.11.2012 14:14 Report Diesen Beitrag melden

    @peter2106

    das wird auch nichts ändern, die hamas ist für eine auslöschung israels, sie betrachtet dieses gebiet als islamisches gebiet und duldet kein israel, ob diese nun siedlungen bauen oder nicht.