Inside Kims Korea

22. Januar 2013 15:51; Akt: 22.01.2013 16:56 Print

«Nicht ein Kopfdreher, kein Augenkontakt»

Nach ihrer Rückkehr aus Nordkorea plaudern Google-Boss Eric Schmidt und seine Tochter aus dem Nähkästchen. Die Diktatur sei «eine Truman Show auf Staatsebene».

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Am 29. Oktober 2012 besucht Kim Jong-Un die Kim-Il-Sung-Militärakademie. Diese feiert ihren 60. Geburtstag, an dem Statuen von Staatsgründer Kim Il-Sung (l.) und dessen Nachfolger und Sohn Kim Jong-Il aufgestellt werden. Doch ... ... obwohl die Statuen der beiden Vorgänger des heutigen Diktators riesengross sind, sind es nicht die beiden Figuren, die die Aufmerksamkeit auf sich zogen, sondern Kim Jong-Uns Frau Ri Sol Ju, die zum ersten Mal seit 50 Tagen wieder einen öffentlichen Auftritt hatte. Es war bereits spekuliert worden, ob sie entweder schwanger oder in Ungnade gefallen sei. Am 9. September um 0 Uhr steht Kim Jong-Un im Kumsusan-Palast. Denn heute vor 64 Jahren wurde die nordkoreanische Republik gegründet. Strammgestanden wird ihr zu Ehren und zu Ehren der beiden Vorfahren von Kim Jong-Un, nämlich seines Vaters Kim-Jong-Il und seines Grossvaters Kim Il-Sung. Hausbesuch vom Führer. Kim Jong-Un und seine Frau parlieren am 5. September mit Pak Sung-Il (3. von rechts). Pak ist ein Angestellter des «City Beautification Office» (in etwa «Büro für die Stadtverschönerung») und ist mit seiner Familie in eine neue Wohnung gezogen. Büchlein angucken mit dem Diktator darf der jüngste Spross der Paks. Kim Jong-Un inspiziert die Küche der Paks. Am 3. September besucht Kim Jong-Un eine Fabrik und zeigt sich hemdsärmlig. Am Jugendtag am 1. September wird Kim Jong-Un ein schönes Blumenbouquet übergeben. Am Jugendtag wurde ein Konzert gegeben, welches sich das Ehepaar Kim-Ri nicht entgehen liess. «Love The Motherland» («Liebe das Mutterland») fand im Theater des Volkes in der Hauptstadt statt. Kim Jong-Un besucht die Militäreinheit 313. Das ist nichts Neues. Aber wer ist die Frau an seiner Seite? Das wird leider nicht verraten. Am gleichen Tag bestaunt der Diktator auch noch die Schlafbunker der Einheit 894. Cheese in der Militäranlage. Am 20. August erreichte uns dieses Foto vom winkenden Kim Jong-Un. Heute besucht er Teile seines Militärs. Nordkoreas Diktator präsentiert sich mit Familienangehörigen von einigen seiner Soldaten und ... ... bietet sie zum Gruppenfoto auf. Ein kleiner Schwatz, ein kleiner Plausch auf dem Boot. Ernster geht es hier zur Sache, der Diktator schaut über die Grenze nach Südkorea. Am 26. Juli besucht Kim Jong-Un ein Delfinarium im Rungna People's Pleadure Ground in der Hauptstadt. Der Diktator schaut sich immer noch gerne Dinge an. Neu tut er dies aber mit Gattin Ri Sol-Ju an der Seite - oder in diesem Fall hinter ihm. Einen Tag zuvor schaut sich Kim Jong-Un im gleichen Vergnügungspark das Schwimmbad an. Zum 66. Jahrestag der Gründung der Korean Children's Union spricht Kim Jong-Un am 6. Juni 2012 in Pjönjang. Ein fröhlicher Kim Jong-Un umringt von fröhlichen Kindern. Die farbenprächtige Gruppe posiert am 1. Juni anlässlich der Einweihung der neuen Kyongsang-Kindertagesstätte in Pjönjang. Nicht nur die Kinder scheinen erfreut, sondern auch die Lehrerinnen, die dem Diktator die Hand drücken und ein Gigeln verstecken. Am 1. Juni besucht Kim ein neues Wohnhaus an der Changion Street in Pjöngjang. Ein wenig konsterniert stiert Kim am 27. Mai in ein leeres Schwimmbad. Es ist Teil des Ryugyong Gesundheitszentrums in der Hauptstadt. 27. Mai 2012: Kim Jong-Un auf Visite im Fast-Food-Restaurant, welches auf dem Chilbiplatz Kaeson Youth Park steht. Am 26. Mai bereitet sich Kim Jong-Un darauf vor, sich mit Armeeangehörigen ablichten zu lassen. Jetzt jubeln die Soldaten im Hintergrund noch wild, ... ... doch damit ist bald Schluss, jetzt heisst es Strammstehen. Ganz entspannt geniesst Kim Jong-Un das Konzert «Family of the General» welches am 2. Mai im Volkstheater der Hauptstadt aufgeführt wird. Gruppenbild mit Diktator am 1. Mai 2012. Auch wenns nicht so aussieht, soll das Foto in einer Maschinenfabrik aufgenommen worden sein. Amüsiert steht Kim an einem Pool. Irgendetwas bringt Kim dabei so sehr zum Lachen, dass er fast aus den Schuhen kippt. Mit einer eleganten Rückwärtsbewegung des rechten Armes kann er das gerade noch verhindern. Staunend betrachtet Nordkoreas Diktator am 30. April 2012 eine Waffe, die ihm an der 26. Militärwissenschafts- und Technologieausstellung gezeigt wird. 80-jährig wird die Armee des Landes, auch dies lässt den Diktator frohlocken. Er besucht am 28. April die Einheit 655. Am gleichen Tag besucht Kim Jong-Un auch noch eine Glasfabrik in Pjöngjang. 100 Tage ist es her seit Kim Jong-Il gestorben ist. Deshalb gedenkt man ihm in Nordkorea am 25. März. Rechts auf dem Bild ist Kim Yong Nam, der Parlamentspräsident und links ... ... ein trauriger Kim Jong-Un. 15. März 2012: Die nordkoreanische People's Army führt vor, der Machthaber Kim Jong-Un beobachtet. Am 22. Februar stattet Kim Jong-Un der 842. Einheit der Armee einen Besuch. Und schaut, was es dort so zu essen gibt. Bevor er aber die Küche inspziert, begrüsst er die Soldaten ... ... und gesellt sich zu ihnen für das obligate Gruppenfoto. Beim Besuch einer Fabrik, welche Kugeln für Sportgewehre herstellt, belässt es Jong-Un am 23. Februar nicht beim Anschauen von Dingen, sondern greift gleich selber zum Schiesseisen. Am 9. Februar 2012 besucht Kim Jong-Un wieder einmal seine Armee, heute gehts zum Command of Large Combined Unit 324. Das «Genie aller Genies» - so wird Jong-Un vom Volk aufgrund seines militärischen Wissens genannt - kontrolliert, was seine Generäle so planen. Unter den wachsamen Augen von Grossvater Kim Il-Sung und Vater Kim Jong-Il, deren Porträts die Bürowand zieren, teilt der frischgebackene Diktator sein angeblich geniales militärisches Wissen mit den greisen Offizieren. Während Kim Jong-Un es vor brachte, stehen am 8. Februar 2012 bereits sage und schreibe 393 Männer und Frauen hinter und neben dem nordkoreanischen Diktator. Sie gehören der Marine-Einheit 790 an. Interessant ist, dass der frischgebackene Herrscher für einmal nicht festgehalten wird. Aber bleich ist er allemal. Am 7. Februar 2012 steht ein weiteres aufregendes Tagesprogramm für Kim Jong-Un auf dem Programm. Er besucht die Marine, genauer die Einheit 158. Von dieser wird er bereits freudig begrüsst. Und schon gehts im Höllentempo ab über das Meer. Das gefällt dem «Grossen Führer»! Am selben Tag erreicht uns dieses Foto. Darauf sieht man, wie Kim Jong-Un mit Militärs des Combined Unit 597 fachsimpelt. Es war ein wahrlich ausgefülltes Tagesprogramm, denn ebenfalls am 7. Februar, so will es die Nachrichtenagentur Nordkoreas, inspiziert Kim Jong-Un den Zmittag der Marine-Einheit 790. Man beachte die frostigen Temperaturen, die augenscheinlich in der Offiziersmesse herrschen: Man kann deutlich den Atem des Mannes ganz links sehen. Am 28. Januar 2012 wird Kim Jong-Un etwas ganz Spezielles geboten. Zusammen mit seiner Entourage ... ... beobachtet er Flugmanöver der Luftwaffen-Einheit 378 seiner Armee. Ja, da scheint etwas zu fliegen. Eine Fallschirmspringerin und ein Fallschirmspringer dürfen sogar mit dem «Grossen Führer» für ein Erinnerungsfoto posieren. Nach der Show wird Kim Jong-Un wieder einmal gut festgehalten. Und auch beim Verlassen des Militärgeländes wird der Diktator gestützt. Weiterhin unklar ist, warum Kim Jong-Un ständig gehalten wird. Hier, von einer unbekannten Frau, besonders fest Hallo, ihr Lieben, hier bin ich wieder! Kim Jong-Un begrüsst am 23. Januar 2012 das neue Mondjahr und ... ... Studenten und Lehrer der Mangyŏngdae-Revolutionsschule in Pjöngjang. Herzlich begrüsst der neue «Grosse Führer» die Schüler und muntert sie auf, ... ... zu essen, was auf den Mensa-Tisch kommt. Im selben Stadtteil der Hauptstadt steht auch das Mangyŏngdae-Revolutionsmuseum. An dieser Stelle soll angeblich Kim Jong-Uns Grossvater, der ehemals «Grosse Führer» Kim Il-Sung, geboren worden sein. Wie überall, wo Kim Jong-Un unterwegs ist, gibt es auch hier interessante Sachen anzugucken: Uniformen etwa oder ... ... gar den Fussboden der Turnhalle. Am 19. Januar 2012 schaut der neue Machthaber Nordkoreas fasziniert Gitarren an. Wo Kim Jong-Un dies tut, ist nicht bekannt. Der «Grosse Führer» ist auch, wie sein Vater Kim Jong-Il vor ihm, Oberbefehlshaber der Koreanischen Volksarmee. Als solcher begutachtet er das Essen der Soldaten, ... ... etwas, das aussieht wie eine Heldenwand, und ... ... die Pritschen im Schlafsaal der 169. Armee-Einheit. Dieses Foto dürfte vor der Kaserne aufgenommen worden sein. Was Kim Jong-Un so zum Lachen bringt, bleibt wohl das Geheimnis der in der Kaserne Anwesenden. Ein Wink - wir wissen nicht, ob zur Begrüssung oder zum Abschied - in Richtung der Soldaten der 169. Einheit der Koreanischen Volksarmee. Am 1. Januar 2012 besucht Kim Jong-Un eine Panzerdivision. Wie es sich für einen Machthaber gehört, geht er vor den Generälen. Kim Jong-Un scheint den Generälen eine wichtige Nachricht einzubläuen. Wie sein Vater ist auch Kim Jong-Un gut darin, Dinge anzuschauen. Kim Jong-Un begutachtet die Verpflegung der Panzerdivision. Wer sich noch einmal ansehen möchte, wie Kim Jong-Il selig Dinge anschaute, kann .

Im Gegensatz zu seinem Volk, kann es sich Kim Jong-Un leisten, durchs Land zu reisen und Dinge anzuschauen.

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Anfang Januar brach eine neunköpfige Delegation um den früheren Gouverneur von New Mexico nach Nordkorea auf: Bill Richardson wollte politische Verhandlungen führen (20 Minuten Online berichtete). Mit von der Partie waren auch Google-Boss Eric Schmidt und dessen Tochter Sophie: Weil sie ohne offiziellen Auftrag unterwegs waren, dürfen die zwei auch offen über das Erlebte sprechen.

«Es gab zwei Ziele für den Ausflug: politische (Richardsons Seite) und technologische (unsere Seite)», erklärt Sophie zu Beginn ihres Reiseberichts «Seltsamer kann es nicht werden». Laptops und Handys hätten ihr Vater und sie aus Angst vor Konfiszierung in China zurückgelassen: «Tötungsinstrumente» und «Publikationen aller Art» durften ebenfalls nicht mit ins Land genommen werden.

Ausspioniert: Tag der offenen Tür

Ihre Kameras machten den Amerikanern aber keine Probleme: «Nur selten wurden wir aufgefordert, nicht zu fotografieren und niemand kontrollierte unsere Apparate.» Negativ fielen der jungen Frau dagegen die vielen Weihnachtsbäume auf - «in einem Staat, der Religionen verbietet und Tausende praktizierender Christen ins Gefängnis wirft». Untergebracht wurden die Westler in einem für das bitterarme Land noblen Hotel. «Lange, leere Korridore. Die Reaktion meines Vaters darauf, in einem verwanzten, luxuriösen, sozialistischen Gästehaus zu bleiben: Er liess einfach die Tür offen.»

Die Stromversorgung in Pjöngjang sei besser als gedacht, aber «lückenhaft». Autos sehe man im Stadtbild selten. Die Hauptstadt selbst sei «seltsam charmant. Breite Boulevards, die Gebäude grösser als erwartet und viele Fussgänger. Sehr sauber. Stylische Frauen in hochhackigen Schuhen und mit Make-Up. Man könnte in dieser Stadt fast vergessen, dass man in Nordkorea ist.»

«Koreaner messen das Alter anders»

Das Fehlen von Geschäften macht die Dame dann aber doch stutzig. Und als die Gäste am Geburtstag Kim Jong-Uns nach dem Alter des Diktators fragen, hören sie: «Koreaner messen das Alter anders.» Kunst und Musik seien auf die Revolution ausgerichtet, schreibt Sophie Schmidt. Lautsprecherwagen verbreiten auf der Strasse Propaganda, die U-Bahn liegt aus Angst vor Bombardierungen tiefer als anderswo. Portraits des Führers, Revolutionsmusik und Stromausfälle inklusive.

Verstörend sei der Besuch einer elektronischen Bibliothek gewesen. An den 90 Tischen mit Computern habe «niemand etwas getan. Wenige scrollten über die Seiten und klickten etwas an, aber der Rest starrte einfach nur auf den Bildschirm. Noch verstörender: Als unsere Gruppe, ein lauter Haufen mit Journalisten im Schlepptau, hereinkam, schaut nicht einer von ihnen hoch. Nicht ein Kopfdreher, kein Augenkontakt, keine Reaktionen.»

«Wie die ‹Truman Show› auf Staatsebene»

In der Volksrepublik sprachen die Schmidts mit diversen Verantwortlichen, die ihren technisch bewanderten Gästen viele Fragen stellten. Zu schaffen machten den Westlern die Temperaturen: Bei minus zwölf Grad draussen erreicht die Luft in den unbeheizten Gebäuden bloss minus ein Grad. «Sie zeigten uns stolz ihre neuesten Technologien und ihre beste Bibliothek – und du kannst deinen Atem sehen.» Ihr Fazit: «Es ist wie die ‹Truman Show› auf Staatsebene.»

Während Sophie das offen Sichtbare beschreibt, ergänzt ihr Vater den Reisebericht bei «Google» noch mit technischen Details. Von 24 Millionen Nordkoreanern hätten rund 1,5 Millionen ein Handy. «Es gibt ein 3G-Netz, ein 2100 Megahertz SMS-basiertes Netz», weiss der frühere Princeton-Student. Die Firma Orascom, die mittlerweile in russischen Händen ist, habe die Infrastrukturen aufgebaut.

3G-Netz, aber kein Internet

Obwohl das Netz auch Internetverbindungen ermöglichen würde, könnten die Einwohner nicht mobil surfen. Die Universitäten des Landes seien per Intranet verbunden, während nur eine kleine auserwählte Gruppe von 4000 Militärs, Politikern und Professoren Zugang zum Internet hat. Aber nur unter Aufsicht: «Die Leute konnten es nicht nutzen, ohne dass jemand zugeschaut hat.» Software und Technologie wie etwa bei einem neuen Nordkorea-Tablet würden zumeist mit Linux-basierten Open-Source-Programmen laufen.

Abschliessend resümiert Eric Schmidt: «Während sich die Welt immer mehr vernetzt, wird die Entscheidung Nordkoreas, sich virtuell zu isolieren, grosse Auswirkungen auf seine physische Welt und sein wirtschaftliches Wachstum haben. Es wird noch schwerer, ökonomisch mitzuhalten. Wir haben diese Aussicht ganz, ganz deutlich gemacht.» Im Interesse von 24 Millionen unterdrückter Bürger kann man nur hoffen, dass der Amerikaner bei den Bossen in Pjöngjang Gehör gefunden hat.

Jahr für Jahr dürfen etwa 2000 Westler Nordkorea besuchen. Reisen müssen über besondere Veranstalter gebucht werden.

(phi)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • B. Fischer am 22.01.2013 16:24 Report Diesen Beitrag melden

    Mal sehen....

    Mich wûrde Nordkorea schon mal interessieren; sehr gespenstisch!

  • Nina Bacher am 22.01.2013 16:02 Report Diesen Beitrag melden

    Besuch in Nordkorea

    Äähmm... wer möchte freiwillig in ein solches Land Reisen??? Nein Danke!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • B. Fischer am 22.01.2013 16:24 Report Diesen Beitrag melden

    Mal sehen....

    Mich wûrde Nordkorea schon mal interessieren; sehr gespenstisch!

  • Nina Bacher am 22.01.2013 16:02 Report Diesen Beitrag melden

    Besuch in Nordkorea

    Äähmm... wer möchte freiwillig in ein solches Land Reisen??? Nein Danke!

    • Dario Jablanovic am 22.01.2013 16:15 Report Diesen Beitrag melden

      Blocher

      Christoph Blocher reiste freiwillig nach Nordkorea ;-)

    • C. Cobanovitch am 22.01.2013 16:20 Report Diesen Beitrag melden

      ajjj

      Ich würde gerne dahin gehen udn schauen wie man früher so gelebt hat;)! Manchen würde es ganz gut tun mal in genau dieses Land zu reisen!

    • Michi am 22.01.2013 16:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Ich war dort

      Ich war letztes Jahr in Nordkorea. Es war eine sehr sehr eindrückliche Reise trotz aller Restriktionen, deren man sich natürlich vor Abreise bewusst war.

    • Nervensaege am 22.01.2013 16:26 Report Diesen Beitrag melden

      Blocher....

      Da konnte er seinen "Traum von der Schweiz" Vorort ansehen...

    • Spion81 am 22.01.2013 16:27 Report Diesen Beitrag melden

      Das Land

      Nordkorea ist ein sehr schönes Land. Leider verarmt und niedergewirtschaftet. Wäre es nicht so schwer in das Land zu kommen, würde ich sofort dort hin reisen.

    • Daniel Hofstetter am 22.01.2013 16:28 Report Diesen Beitrag melden

      Ich würde gerne...

      Ich würde mich zwar eher als klassischer Kapitalist bezeichnen. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen würde mich eine Reise in diese "andere" Welt reizen. Diese isolierte Welt die frei von Komerz und Gier ist. Aber leider auch von von Elend und Leid. Wenn sich diese Land doch nur ein bisschen öffnen würde... aber ein bisschen öfnen geht wohl nicht. Wenn man dem Volk den kleinen Finger gibt... Schade.

    • Andy am 22.01.2013 16:29 Report Diesen Beitrag melden

      Aber gerne

      Ich würde sehr gerne einmal nach Nordkorea reisen

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