Am 22. Juli 2011 versetzte der 32-jährige Anders Behring Breivik Norwegen in Angst und Schrecken: Erst zündete er im Regierungsviertel von Oslo eine Bombe, dann stürmte er ein Feriencamp auf der Insel Utøya. 77 Menschen starben.
Ein Helikopter der US-Truppen hat nahe der Grenze zu Nordkorea auf südkoreanischem Gebiet eine «harte Landung» gehabt. Ob es dabei Tote gegeben hat, ist unklar.
Die Mutter von Anders Behring Breivik, Wenche Breivik, ist nach langer Krankheit im Alter von 66 Jahren gestorben. Zuvor verabschiedete sie sich im Gefängnis von ihrem Sohn.
Massenmörder Anders Behring Breivik hat sich im Prozess zum ersten Mal zu Aussagen Überlebender geäussert. Von ihren Worten sei er «mental angeschlagen», sagte er.
In Oslo ist es am Rande des Prozesses gegen den Massenmörder Anders Breivik zu einer Selbstverbrennung gekommen. Der Mann versuchte, brennend ins Gerichtsgebäude zu kommen.
Aufruhr im Gerichtssaal von Oslo: Beim Prozess gegen den Massenmörder Breivik warf ein Mann einen Schuh gegen den Angeklagten. Zuhörer applaudierten und es kam zum Unterbruch.
In Norwegen geht der Prozess gegen Anders Behring Breivik in die nächste Runde. Nun sagen die Zeugen vor Gericht aus. Eine junge Frau schildert die Erlebnisse auf der Insel Utøya.
Am zwölften Verhandlungstag im Prozess gegen Anders Behring Breivik sind Details zum Massaker auf Utøya besprochen worden. Ein Rechtsmediziner sagte, die meisten Opfer seien sofort tot gewesen.
Erstmals haben im Prozess gegen Attentäter Anders Behring Breivik Überlebende des Massakers auf der Insel Utøya ausgesagt. So sprach beispielsweise der Kapitän, der den Massenmörder mit seinem Boot beförderte.
Zehntausende Norweger sangen gemeinsam das Lied «Kinder des Regenbogens». Massenmörder Anders Breivik hatte das Lied als Beispiel für eine «kultur-marxistische Indoktrination» bezeichnet.
Der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik hat vor Gericht das Leid, das er den Familien seiner Opfer zufügte, mit seiner eigenen Situation verglichen.
Der norwegische Massenmörder Anders Breivik schockierte die Zuschauer mit detaillierten Schilderungen vom Massaker auf Utøya. Ohne Einzelheiten auszulassen, erzählte er, wie er die Jugendlichen erschoss.
Anders Behring Breivik glaubte, sein Attentat kaum zu überleben. Um sich auf die Konfrontation mit der Polizei einzustellen, übte er mit Computerspielen. Norwegen wies derweil seine «Freundin» aus.
Der erste Tag im Prozess gegen den norwegischen Attentäter Anders Behring Breivik in Oslo ist zu Ende. Breivik zeigte Emotionen und beteuerte seinen Kampf gegen die Islamisierung.
Sie vertreten den Massenmörder Anders Breivik. Jetzt ist ein Bild der Verteidiger aufgetaucht, das an das Plakat einer neuen Anwaltsserie erinnert.
Massenmörder Anders Behring Breivik plante, bei der Verleihung des Friedensnobelpreises einen Anschlag auf den US-Präsidenten zu verüben. Er wollte damit ein Zeichen setzen.
In einem Bericht bedauert die Polizei, dass sie Anders Behring Breivik nicht schon früher festnehmen konnte. Kommunikationspannen und zu wenig Beamte hätten zur Verzögerung geführt.
Der norwegische Massenmörder Anders Behring Breivik wird wohl vor Gericht für geisteskrank erklärt und in eine Anstalt eingewiesen.
Die Jugend der norwegischen Arbeiterpartei verzichtet heuer auf ihr alljährliches Ferienlager. Stattdessen ist ein würdevolles Gedenken für die 69 Opfer von Massenmörder Breivik geplant.
Die norwegische Polizei veröffentlichte neue Bilder von Anders Breivik. Diese zeigen den Massenmörder kurz nach dem Massaker auf der Insel Utøya und wie er vor dem Bombenanschlag durch Oslo spaziert.
Norwegens Geheimdienstchefin Janne Kristiansen hat ihren Rücktritt eingereicht. Sie soll geheime Informationen weitergegeben haben.
Ist Anders Behring Breivik trotzdem zurechnungsfähig? Ein norwegisches Gericht hat eine weitere psychiatrische Untersuchung des geständigen Massenmörders angeordnet.
Im Dezember wurde der norwegische Attentäter Anders Breivik für unzurechnungsfähig erklärt. Ein Psychologenteam beobachtete ihn im Gefängnis und kommt zu einem anderen Schluss.
Der Vater des norwegischen Massenmörders Anders Breivik bereut, nicht mehr Zeit mit seinem Sohn verbracht zu haben. An seinen Taten fühlt er sich mitschuldig.
Anders Behring Breivik hat den Anschlag in Utøya laut zwei Rechtspsychiatern in einem «psychotischen Zustand» durchgeführt. Jetzt kommt er möglicherweise nicht ins Gefängnis.
Der norwegische Massenmörder Anders Breivik hat, während er 69 Menschen auf der Insel Utøya tötete, zwischendurch mit der Polizei telefoniert. Die Polizei hat den Mitschnitt freigegeben.
In Oslo wurde die Untersuchungshaft für den norwegischen Massenmörder Anders Behring Breivik verlängert. Der Angeklagte wollte vor Gericht seine Tat erklären. Das Vorhaben scheiterte.
Wegen der blutigen Attentate in Oslo und der Insel Utøya ist der Justiz- und Polizeiminister Knut Storberget zurückgetreten.
Kaum ist der Schock über den Tod der 69 Opfer von Anders Breivik verdaut, folgt der nächste Tiefschlag: Ein billiger US-Fernsehfilm über den Massenmord empört die Norweger.
Erstmals seit dem Attentat auf der norwegische Insel Utøya konnten sich Journalisten und Fotografen ein Bild vom Schauplatz der Gewalt machen. Vielen Spuren zeugen noch heute vom schrecklichen Attentat.
Der norwegische Rechtsextreme Anders Behring Breivik, der im Juli 77 Menschen getötet hat, muss weiter in Untersuchungshaft bleiben.
Ein Überwachungskamera in der Osloer Innenstadt hat Attentäter Anders Breivik kurz nach den Explosionen eingefangen. Ein Bild ist nun an die Öffentlichkeit gelangt.
Bei den ersten Wahlen in Norwegen nach dem Massaker auf der Fjordinsel Utøya und dem Bombenanschlag in Oslo haben die Rechtspopulisten drastisch an Stimmen verloren.
Die norwegische Staatsanwaltschaft wird mögliche Komplizen des Attentäters Anders Behring Breivik verhören. Die Befragung soll sich auf Breiviks Manifest und mögliche Verbindungen nach Grossbritannien konzentrieren.
Die norwegische Polizei hat in Oslo einen früheren Rechtsextremisten festgenommen. In seinem Haus waren Waffen und Sprengstoff gefunden worden.
M. Rising/B. Amland, AP - Zum Abschluss der vierwöchigen Trauerzeit fand in Oslo eine Grossveranstaltung statt. Premier Stoltenberg rief zur Wachsamkeit gegen Intoleranz auf, die Flaggen hingen in der ganzen Stadt auf halbmast.
Zum ersten Mal kehrten Überlebende des Massakers von Utøya auf die Insel zurück. Der Besuch soll ihnen helfen, das Drama besser verarbeiten zu können.
David MacDougall, AP - Vor vier Wochen erschoss Anders Behring Breivik auf Utøya 69 Menschen. Überlebende berichten inzwischen von den schrecklichen Minuten, die sie auf der Insel erlebten.
Anders Behring Breivik hatte vor Gericht ein Ende der Einzelhaft beantragt. Seit vier Wochen befindet er sich ohne TV, Zeitungen und Internet in einer Zelle. Das soll weiter so bleiben.
Die norwegische Polizei hat weitere Details über das Massaker auf der Insel Utøya und den Attentäter Anders Behring Breivik veröffentlicht. Dieser habe sich zweimal bei der Polizei gemeldet, als er auf der Insel war.
Der Attentäter Anders Behring Breivik hat noch eine zweite Bombe gebaut. Diese war mit 1,5 Tonnen noch grösser als der Sprengsatz, den er in Oslo gezündet hatte.
Die norwegischen Polizei geht nach dreiwöchingen Ermittlungen davon aus, dass Anders Breivik den Bombenanschlag in Olso und das Massaker auf der Insel Utøya allein geplant und durchgeführt hat.
Handelte Anders Breivik als Einzeltäter oder hatte er doch Komplizen? Offenbar hält der Attentäter von Oslo und Utøya Informationen zurück, die ausschliessen, dass er Helfer hatte.
Mit den Worten «Breivik. Kommandant. Operation ausgeführt und will sich Delta ergeben» meldete sich der norwegische Attentäter bei der Polizei. Eine Minute später wurde er festgenommen.
Der Rechtsradikale Anders Behring Breivik plante noch mehr Anschläge. Doch mehrere Verkehrsstaus brachten seinen Zeitplan durcheinander. Inzwischen stufen Experten den Attentäter nicht als psychisch unzurechnungsfähig ein.
Vor seinem Massaker hat Breivik sein «Manifest» per E-Mail verschickt. Zu den Empfängern gehören mindestens sechs Personen in der Schweiz. Der Geheimdienst überwacht Breivik-Sympathisanten.
Die norwegische Königsfamilie und der Hauptsitz der Sozialdemokraten sind offenbar nur knapp einem Anschlag entkommen. Attentäter Breivik zeigte zudem keinerlei Regung, als ihm die Zahl seiner Opfer mitgeteilt wurde.
Line Nersnæs bereitete sich gerade auf eine Konferenz vor, als die Bombe in Oslo hochging. Ein Splitter erwischte die 50-Jährige. Gemerkt hat sie es erst, als ihr Chef sie darauf ansprach.
Nach den Schreckenstaten von Oslo wird der Ruf nach mehr Überwachung des Internetverkehrs laut. Justizministerin Sommaruga hat genau dies bereits im Juni initiiert.
Karl Ritter, ap - Aus einem Helikopter machte ein Kameramann Aufnahmen von Anders Breivik während des Massakers auf Utøya. Jetzt erklärt er, weshalb. Angehörige kritisieren sein Vorgehen.
75 Minuten lang tauschte Julie mit ihrer Mutter während des Blutbads auf Utøya insgesamt 46 ergreifende SMS-Botschaften aus. Erst dann gibt die Mutter Entwarnung: «Jetzt haben sie ihn.»
Im Gefängnis Ila bei Oslo steht für Anders Breivik eine Isolationszelle bereit. Ursprünglich hätte der Massenmörder in ein anderes Gefängnis kommen sollen. Doch das wäre eine zu grosse Provokation gewesen.
Attentäter Anders Behring Breivik will der Polizei mehr über seine angeblichen Mittäter erzählen. Allerdings sind diese Informationen nicht gratis.
In seinem 1500-Seiten-«Manifest» hat Massenmörder Anders Behring Breivik auch die Schweiz erwähnt. Es befänden sich rund eine halbe Million «multikultureller Verräter» in der Schweiz.
Ein norwegischer Journalist erinnert sich an seine Jugend mit Anders Behring Breivik, aus der nichts auf die Bluttat von Utøya schliessen lässt. Trotzdem hegt er einen unheimlichen Verdacht.
Der Anwalt des Osloer Attentäters hat an einer Pressekonferenz neue Details genannt. So habe Breivik von «etlichen weiteren Zellen seiner Bewegung» gesprochen.
Das Chaos in Norwegen hat sich auch am vierten Tag nach dem verheerenden Doppelschlag nicht gelegt. Noch immer werden mehrere Menschen vermisst - darunter auch Justizmitarbeiter.
Wie wird in der Schweiz im Falle eines einzelnen Amokläufers oder Massenmörders reagiert? Oberste Priorität hat hierzulande laut einem Bericht das schnelle Eingreifen.
A. Hirschberg - Noch einen Tag vor dem brutalen Attentat erlebten Augenzeugen den Täter völlig gelöst und fröhlich. Und selbst vor der Überfahrt erregte Breivik trotz seines Gewehrs keinen Verdacht.
Jessica Pfister - Ganz Norwegen hat heute Mittag mit einer Schweigeminute der Opfer des Terroranschlags gedacht. Für die Hinterbliebenen ist dies erst der Anfang einer langen Trauerarbeit.
Ulrich Kraetzer, ap - Ohne ihn wären sie wohl nicht mehr am Leben. Marcel Gleffe hat mit seinem beherzten Eingreifen etwa zwanzig bis dreissig Jugendliche vor dem sicheren Tod bewahrt.
Den Menschen in Norwegen wird nach dem ersten Schock jetzt langsam klar, was wirklich geschehen ist. Die Trauer ist riesig. Nebst Norwegen ruft auch Schweden zu einer Schweigeminute auf.
Der Massenmörder Anders Behring Breivik war dem norwegischen Geheimdienst bereits im März aufgefallen. Und: Inzwischen ist auch klar, warum die Opferzahl zu hoch angegeben wurde.
Nach dem Massaker in Oslo und auf einer Ferieninsel fand in der norwegischen Hauptstadt ein Trauergottesdienst statt: Angehörige von Opfern, der Königsfamilie sowie der Regierung nahmen daran teil.
Nach den Attentaten vom Freitag wird am Wochenende in und um Oslo kein Fussball gespielt.
Während des Anschlags auf der Insel Utøya blieb den Menschen nicht viel Zeit zum Handeln. Retter und Überlebende erzählen, wie es ist, eine Entscheidung zu treffen, die über Leben und Tod bestimmt.
Mit unfassbarer Kaltblütigkeit tötete Anders Behring Breivik in Norwegen 93 Menschen. Die Infografik zeigt seine Vorgehensweise.
Bilder, die wir nicht vergessen werden: Die Bomben und der Amoklauf des Norwegers Anders Behring B. in Oslo und auf der Ferieninsel Utøya haben bisher 76 Todesopfer gefordert.
Der Anschlag in Norwegens Hauptstadt hat massive Schäden an Personen und Gebäuden verursacht. Die Videos auf YouTube, Twitter und am Fernsehen zeigen ein Bild der Verwüstung.
60 lange Jahre haben die USA kein Rezept gefunden, den Konflikt mit Nordkorea zu lösen. Auch jetzt hat Washington keine Strategie zur Befriedung. Die USA setzen auf das Prinzip Hoffnung.
«Fjordman» ist für Anders Breivik der «talentierteste rechte Schreiber in Europa». Jetzt hat sich der Blogger geoutet: Er betreut Behinderte und hat in Kairo Arabisch gelernt.
Coop Norge nimmt nach dem Bombenanschlag und dem Massaker mit insgesamt 77 Toten in Norwegen mehrere Gewaltspiele aus den Regalen. Betroffen sind unter anderem «World of Warcraft» und «Call of Duty».
Kian Ramezani - Die grosse Mehrzahl der Terroranschläge in Europa wird nicht von Muslimen verübt. Trotzdem fiel der erste Verdacht in Norwegen auf sie. Die Terrorstatistik erklärt, warum.
Peter Blunschi - Das Massaker in Norwegen erinnert an den Bombenanschlag von Oklahoma City 1995. Die Attentäter Anders Breivik und Timothy McVeigh haben einiges gemeinsam.
Offiziell bestreitet die English Defence League jeglichen Kontakt zu Anders Behring Breivik. Im Internet gestehen Anhänger jedoch Treffen und Dialoge. Sie waren fasziniert.
Shawn Pogatchnik, ap - Der 19-jährige Afghanistan-Flüchtling Hussein Kazemi überlebte das Attentat auf der Insel Utøya. Von mehreren Kugeln getroffen, liegt er im Spital und schildert das Unglaubliche.
Massenmörder Breivik hat bei seinem Massaker auf Utøya laut einem Chirurgen zerstörerische Munition verwendet. Die Kugeln könnten zusätzlich mit Gift präpariert worden sein.
Ein Mann, zwei Waffen und über 80 Tote: Überlebende schildern, was auf der Insel Utøya Minute für Minute geschah.
William Maclean, Reuters - Der Anschlag eines mutmasslichen Rechtsextremen in Norwegen rückt die paramilitärische Szene in Europa ins Licht. Ein Jahrzehnt nach den Al-Kaida-Anschlägen hat sich eine neue Bedrohung entwickelt.
Klaus Zaugg, Stockholm - Wir brauchen keine Sport-Geschichtsbücher mehr. Künftig wird alles auf den 18. Mai 2013 zentriert: Den Tag, an dem wir die USA mit 3:0 demontiert und die Finalqualifikation gesichert haben.
Marcel Allemann, Stockholm - Nach dem Einzug in den Final fehlten den Spielern für einmal die Worte. Trotzdem versuchte der 25-jährige Stürmer Simon Bodenmann im Interview mit 20 Minuten Auskunft zu geben.
Roger Federer schlägt Benoit Paire im Halbfinal von Rom mit 7:6 und 6:4. Federer zieht damit nach sieben Jahren zum ersten Mal wieder in den Final in der Ewigen Stadt ein.
Das Online-Spiel «Wanted: Globetrotters» geht in die zweite Runde. Jetzt heisst es wieder virtuell die Welt bereisen und mit etwas Glück ein Around-the-World-Ticket gewinnen!
Der viele Regen der vergangenen Tage hat oberhalb des Walliser Ortes Riddes zu einem massiven Felssturz geführt: 70'000 Kubikmeter Gestein haben sich gelöst und sind ins Tal gestürzt.
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Der FC Zürich bestätigt seine gute Form und besiegt den FC Luzern im Letzigrund 4:1. In der zweiten Partie gewinnt YB 1:0 gegen den Tabellenletzten Servette.
Die Schweiz schafft Historisches: Die Mannschaft von Sean Simpson zieht dank dem 3:0 über die USA in den Final ein. Es ist dies eine der grössten Leistungen, die eine Eishockey-Nati jemals geschafft hat.
Zum Kinostart des adrenalingeladenen Blockbusters Fast & Furious 6 verlosen 20 Minuten und Alfa ein sportliches Fahrtraining für zwei in Italien.
Schweden gewinnt an der Eishockey-WM verdient 3:0 gegen Finnland und zieht in den Final ein. Die Sedin-Zwillinge haben mit Eriksson den Unterschied ausgemacht.
Hoffenheim braucht in Dortmund einen Sieg, um den drohenden Abstieg zu verhindern. Bis zur 76. Minute sieht es schwarz aus, ehe doch noch alles anders kommt.
Die Frage von Dresscodes an Schulen polarisiert. Eine deutliche Mehrheit der 20 Minuten-User befürwortet strengere Kleidervorschriften. Fast jeder dritte hält die Massnahme aber für «total übertrieben».
Das «Moon and Stars» trumpft auch im zehnten Jahr wieder mit internationalen Pop- und Rock-Grössen auf: Neben Bryan Adams, Santana und Amy Macdonald treten auch ZZ Top, Depeche Mode und Die Toten Hosen auf. 20 Minuten verlost pro Konzert 5 x 2 Tickets.