Trump wehrt sich

14. Januar 2018 20:52; Akt: 15.01.2018 03:32 Print

«Ich bin kein Rassist»

Er soll mehrere Staaten als «Drecksloch-Länder» bezeichnet haben. Nun verteidigt sich US-Präsident Donald Trump.

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«Ich bin die am wenigsten rassistische Person, die sie jemals interviewen»: Donald Trump spricht zu Medienvertretern in seinem Golfclub in Palm Beach. (14. Januar 2018) Hitzige Rede vor dem Palästinensischen Zentralrat: Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas. (14. Januar 2018) Protest: Aktivisten projiezieren das Wort «shithole» (Drecksloch) an die Fassade des Trump International Hotels in Washington. (Bild: Twitter) Im September 2017 kündige Trump seinen Entscheid an, das Bleiberecht für «Dreamer» aufzuheben. Anfang Jahr stoppte ein Richter diesen Entscheid: Eliza Sanchez (l.) und Victoria Espinoza sind «Dreamer». Hat im «Time»-Magazin einen Beitrag über Donald Trump veröffentlicht: Sean Penn. (Archiv) Donald Trump möchte lieber Norweger in seinem Land aufnehmen als Haitianer. Davon wollen die Skandinavier aber nichts wissen. US-Präsident Donald Trump hat die Aussetzung wichtiger Sanktionen gegen den Iran erneuert und hält das Atomabkommen damit am Leben. Er sagte aber, dies sei die letzte Chance, die Vereinbarung zu reparieren. Sollen sich 2006 noch etwas näher gekommen sein, als auf diesem Foto: Donald Trump und Stephanie Clifford alias Stormy Daniels. (Bild: Stormy Daniels Myspace-Account) Donald Trump reist nicht zur Eröffnungsfeier der neuen Botschaft in London. (11. Januar 2018) Die Obama-Regierung habe den bisherigen Sitz an bester Lage für «Peanuts» verkauft. Die neue US-Botschaft in Nine Elms im Süden der Hauptstadt. So sieht das neue Botschaftsgebäude von innen aus. Donald Trump ist nun doch beim neuen US-Botschaftsgebäude in London eingetroffen... (12. Januar 2018) ...als Wachsfigur des Londoner Museums Madame Tussauds.

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(nxp/sda/ap/afp)