Hillary Clinton

19. März 2017 22:16; Akt: 20.03.2017 17:28 Print

«Ich bin bereit, hinter dem Ofen hervorzukommen»

Aus lauter Enttäuschung ist Hillary Clinton seit ihrer Niederlage kaum mehr aktiv in den sozialen Medien gewesen. Nun will sie das ändern.

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Die gescheiterte Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton will ihre Zurückhaltung in der Öffentlichkeit aufgeben. «Ich bin bereit, hinter dem Ofen hervorzukommen», sagte sie laut «New York Times» vom Sonntag in einer Rede zum St. Patrick's Day.

Es gehe ihr wie vielen ihrer Freunde, sagte Clinton mit Blick auf die bisherigen politischen Entscheidungen des Wahlsiegers Donald Trump. Und weiter: «Ich muss zugeben, dass es schwer für mich gewesen ist, mir die Nachrichten anzuschauen.»

Enttäuschung nagt stark

Seit der Wahl am 8. November ist Clinton nur sporadisch in der Öffentlichkeit gesehen worden und hat sich auch nur selten in sozialen Medien zu aktuellen politischen Themen geäussert. Wie es heisst, nagt die Enttäuschung über die überraschende Wahlniederlage immer noch stark an ihr.

(oli/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Markus am 19.03.2017 22:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nicht doch Hillary

    Bleib ruhig hinter dem Ofen, Hillary! Es wäre besser gewesen, wenn die Demokraten einen Kandidaten mit Format und Ehrlichkeit aufgestellt hätten. Dann hätte es auch mit der Wahl geklappt.

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  • Minnie Mouse am 19.03.2017 22:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kann sie nicht einfach Grosi spielen?

    Von mir aus kann sie hinter dem Ofen vorkommen, aber aus der Politik soll sie sich raushalten!

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  • Lucy am 19.03.2017 23:03 Report Diesen Beitrag melden

    Bitte nicht.....

    Wäre nicht Hillary Clinton gegen Trump angetreten, hätte Trump nie gewinnen können. Bernie Sanders wäre nicht die schlechteste Wahl gewesen. Clinton sollte ihre Niederlage endlich endgültig akzeptieren und sich nicht mehr in den Vordergrund drängen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Ramona Weder am 20.03.2017 19:41 Report Diesen Beitrag melden

    Neue Demokraten braucht das Land

    Wegen der Clinton haben die Demokraten verloren. Trump gefällt auch den Normalos in den USA nicht, aber sie meinten, er sei das kleinere Übel... Nun, es spielt keine Rolle, nur ist der jetzige Präsident unterhaltsamer und immer noch ehrlicher als die Clintons.

  • Beobachter 73 am 20.03.2017 19:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wird mal Zeit

    der Nikolaus ist nämlich schon lange weg.....

  • A.Surrer am 20.03.2017 18:10 Report Diesen Beitrag melden

    "Alaska-Exit" für die clintons

    dann können die clintons dort ihr Königreich errichten. Wir könnten ihren auch St.Helena Island schenken, dort können sie dann machen was sie wollen, nur werden 10 Flugzeugträger vor der Küste patrouillieren, so das die nicht die ganze Welt aus persönlichen finanziellen Gründen in den Abgrund reissen können.

  • George am 20.03.2017 18:07 Report Diesen Beitrag melden

    Cool

    Mr. Trump hatte sie bekämpft und er hat 3 Mio. weniger Stimmen bekommen. Jetzt arbeitet er dran, sie zur nächsten ersten Präsidentin der USA zu machen. American Dream.

  • nibelungen am 20.03.2017 17:57 Report Diesen Beitrag melden

    Danke, nein !

    Was die freie Welt jetzt am wenigsten brauchen kann, ist jemand aus der clinton Klicke (clinton immer in Kleinbuchstaben) !