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Weniger als erwartet
06. November 2012 06:42; Akt: 06.11.2012 11:48 Print
Sandy raubte 10'000 New Yorkern das Heim
Der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg war nach dem verheerenden Sturm Sandy von gegen 40 000 Betroffenen ausgegangen. Nun korrigiert er die Zahl deutlich nach unten.
In New York müssen nach dem verheerenden Wirbelsturm Sandy deutlich weniger Menschen in Notunterkünften untergebracht werden als zunächst angenommen. Dies gab Bürgermeister Michael Bloomberg am Montag an einer Medienkonferenz bekannt.
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Sandy im Zeitraffer
Le passage de Sandy en accéléréAm Broadway bleibt der Vorhang zu
Er gehe von weniger als
Der Hurrikan Sandy war in der Nacht auf Dienstag der vergangenen Woche auf die US-Ostküste getroffen. Schwere Zerstörungen und Überschwemmungen waren die Folgen. Mehr als 100 Menschen kamen ums Leben.
Nach offiziellen Angaben leben in der Stadt New York derzeit knapp 5000 Menschen in 14 Notunterkünften. Zudem wurden 200 Wärmezentren eingerichtet. Dort erhalten jene Menschen Hilfe, die bei den sinkenden Temperaturen noch ohne Heizung auskommen müssen.
Angst vor dem nächsten Sturm
Derweil ist für Mittwoch bereits ein neuer Sturm angekündigt. Der Gouverneur des Bundesstaats New York, Andrew Cuomo, zeigte sich am Montag besorgt. Das erwartete Unwetter soll die bereits von Sandy heimgesuchten Regionen im Nordosten der USA treffen.
Normalerweise stelle ein solcher Sturm keine tödliche Gefahr dar, sagte Cuomo. Die aktuelle Situation sei aber nicht normal, sagte er unter anderem mit Blick auf zerstörte Häuser.
Im Grossformat auf dem Videoportal ![]()
(sda)
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Alle 7 Kommentare

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boulevard journalismus
punkt genau ist er also gelandet. doch was ist mit den anderen ausser NY? hat es niemand anderes getroffen oder lässt sich damit vielmehr keine schlagzeile machen?
Unfassbar, die Schadenfreude...
...in den Kommentaren hier. Für jedes andere Land würde die Glückskette schon lange Spenden sammeln. Wieso nicht für USA? Das einzige Land, wo die Leute nicht jammern und nach fremde Hilfe schreien, sondern in die Hände spucken und sich selbst helfen.
Und was ist mit Haiti?
In Haiti waren die Folgen von Sandy weit schlimmer, das kratzt aber niemanden. Die hatten ja 2010 schon ihre Publicity und was jetzt dort abgeht kratzt niemanden mehr. Die Zerstörung, die Sandy in Amerika angerichtet hat, ist nichts als eine weitere "gute" Schlagzeile, die sich verkaufen lässt. Sie dazu: