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US-Haushaltsstreit
04. Dezember 2012 03:28; Akt: 04.12.2012 03:44 Print
Obama lehnt Vorschlag der Republikaner ab
Das US-Präsidialamt hat ein Angebot der Republikaner zur Beilegung des Budgetstreits ausgeschlagen. Die Offerte berücksichtige nicht die von Obama geforderte Steuererhöhung für Reiche.

US-Präsident Barack Obama findet mit den Republikanern einfach keinen Kompromiss. (Bild: Keystone)
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Barack Obama
Das US-Präsidialamt hat einen neuen Vorschlag der Republikaner, mit dem sie die sogenannte «Fiskalklippe» am Ende des Jahres umschiffen wollen, abgelehnt. Die Pläne der Republikaner seien nicht ausgewogen. «Vielmehr versprechen sie Steuererleichterungen für die Reichen und überlassen der Mittelschicht die Rechnung.»
Bildstrecken Obamas Wahlversprechen 2012 Infografik Alle US-PräsidentenDie Republikaner haben in dem erbittert geführten Haushaltsstreit für die kommenden zehn Jahre Entlastungen von 2,2 Billionen Dollar vorgeschlagen.
Rechne man die im vorigen Jahr erzielten Einsparungen und die geringeren Ausgaben durch die Deeskalation der Kriege in Afghanistan hinzu, ergäben sich sogar Einsparungen von 4,6 Billionen Dollar, schrieben sieben führende Vertreter der Partei in einem Brief an Obama. Weitere 600 Milliarden Dollar wollen die Republikaner im Gesundheitswesen einsparen.
Ohne Einigung droht eine Rezession
Die Politiker um den Präsidenten des Repräsentantenhauses, John Boehner, schlugen zugleich Mehreinnahmen von 800 Milliarden Dollar durch eine Steuerreform vor. Sie lehnten aber die von den Demokraten angestrebten höheren Belastungen für die Reichen ab.
Ohne eine Einigung im Budgetstreit drohen den USA zum Jahreswechsel automatische Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen - der sogenannten Fiskalklippe. Dies könnte fatale Folgen für die US-Konjunktur haben und die grösste Volkswirtschaft der Welt in die Rezession stürzen.
(sda)
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Mein Vorschlag:
Eine Entlastung der unteren Einkommen. Das wäre der richtige Weg. Nicht die oberen mehr belasten.
Ungleichmässige Lastenträger
Es dürfte somit klar sein, welchen Weg die Rep. gehen wollen. Keine Steuerlast der Reichen, sondern mehr Steuerlast für die unteren Schichten. Hier wird mit zynischem Egoismus Politik betrieben, welche am Ende zur grossen Last für ein ganzes Land werden dürfte. Doch ist das nichts Neues, da auch in anderen Ländern wie auch hier die Reichen die Politik so dirigieren, das eben die Lasten ungleichmässig verteilt werden. Mit patriotischen Slogans wird überall dafür geworben u es gibt genug Dumme, die das auch immer glauben. Doch Patriotismus geht nur solange wie der Geldbeutel gefüllt bleibt.
So ein Scheiss, den du da schreibst!
Die reichen sind wohl immer schuld, was? Ein reicher bezahlt x mal mehr Steuern, als ein Normalverdiener!
Unfähiger Präsident
Wie wärs mal mit Brücken schlagen, Herr Präsident?!
Brücken schlagen ins bodenlose Loch?
Das bodenlose Loch, das die Republikaner und deren Raubtier-Kapitalisten hinterlassen haben (seit Reagan!) eignet sich nicht gut für Brückenpfeiler. Selbst als Milliardäre mehr Steuern bezahlen wollten, wird es von den Rep abgelehnt. Ganz einfach: die wollen den Staat zerstören und auspumpen.