Neue Schiffe und Kampfjets

15. November 2017 21:20; Akt: 17.11.2017 12:07 Print

Kongress sagt Ja zu mehr Geld für das Militär

Mehr als Trump gefordert hatte: Der US-Kongress hat eine deutliche Anhebung des Verteidigungsetats auf 700 Milliarden Dollar genehmigt.

Bildstrecke im Grossformat »
Darf man in Einzelteilen wieder in die USA verschiffen: Afrikanische Elefanten, hier im im Tsavo East Nationalpark in Kenia. (Archivbild) Mehr Geld für den Verteidigungsetat: Ein F-35-Kampflugzeug unterwegs in Utah. (15. März 2017) Wollen Trump aus dem Amt jagen: Steve Cohen (r.) und Luis Gutiérrez bei einer Pressekonferenz in Washington. (15. November 2017) Immer in der Nähe des Präsidenten: Ein Soldat mit dem Atomkoffer. Ist nicht gut auf Donald Trump zu sprechen: Der ehemalige Präsident George Bush bei einem Baseball-Spiel in Houston. (29. Oktober 2017) Neue Dokumente zur Ermordung des Präsidenten wurden veröffentlicht: John F. Kennedy in einer Aufnahme vom 24. Oktober 1962. Sagt, Hillary Clinton habe die US-Demokraten finanziell ausgesaugt: Die ehemalige Parteichefin sieht darin mit ein Grund, dass Donald Trump gewählt wurde. (Archivbild) Will keine Transgender im Militär: Donald Trump salutiert im Weissen Haus einem ehemaligen Vietnam-Veteranen. (23. Oktober 2017) In Russland-Affäre verstrickt: Trumps ehemaliger Kampagnenberater Paul Manafort in New York. (17. Oktober 2017) Anfang Januar legte Präsident Donald Trump seinen Eid ab. (27. Januar 2017) Spitze Bemerkungen an die Adresse der Eltern der Kinder konnte er sich nicht verkneifen: Präsident Trump spricht mit Natalynn Parkinson, Yume Inone and Phoebe Trabb (v.l.). (27. Oktober 2017) «Wir haben jede Menge», sprach ein grosszügiger Trump zu den Kleinen. Der Aktivist Ryan Clayton kommt dem US-Präsidenten zu nahe und wird verhaftet. (24. Oktober 2017) «Zu twittern ist wie eine Schreibmaschine»: US-Präsident Donald Trump. (Archivbild) Der amerikanische Präsident John F. Kennedy bei einer Fernsehansprache 1962. Ein Jahr später wurde er ermordet. Das Original befindet sich im Art Institute in Chicago: Zwei Schwestern (auf der Terrasse) von Pierre-August Renoir. Er kritisiert Donald Trump, ohne ihn ein einziges Mal beim Namen zu nennen: Ex-Präsident George W. Bush. (19. Oktober 2017) Man solle sich gegen die Politik der Spaltung wehren: Barack Obama an einer Wahlkampfveranstaltung in Newark. (19. Oktober 2017) Hat dem Vater eines getöteten Soldaten 25'000 Dollar versprochen, aber den Check nie verschickt: US-Präsident Donald Trump.

Ticker
Zum Thema
Fehler gesehen?

(nxp/sda)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Mensch am 20.10.2017 07:30 Report Diesen Beitrag melden

    Lachhaft

    Hat jemand nen Schuh übrig? Kann man doch nicht ernst nehmen, von ihm.

  • A.n am 31.10.2017 17:36 Report Diesen Beitrag melden

    Immer das gleiche

    Die USA hat sich früher und auch jetzt noch immer und überall eingemischt und keine Person hat es interessiert. Der President der am meisten Kriege anfängt bekommt sogar noch ein Friedensnobelpreis. Aber bei Trump ist es ganz komisch alle machen Trump zum Teufel und Putin sowiso vielleicht auch weil sie miteinander reden und nicht immer auf das Militär hören. Ich glaube fast das die Elite Trump nicht wollte oder ihn falsch eigeschätzt haben. Ich finde es lustig wie sie versuchen ihn los zu werden.

    einklappen einklappen
  • M. K. am 31.10.2017 18:55 Report Diesen Beitrag melden

    Fremde Besatzermacht

    JF Kennedy war der letzte Präsident, der es ehrlich mit dem Volk meinte. Alles was danach kommt ist Marionette einer fremden Besatzermacht, die die ganze Welt terrorisiert.

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • T. Rump am 16.11.2017 07:23 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht erst jetzt!

    Trump blamiert sich nicht erst jetzt, sondern schon seit jeher! Aber es ist an der Zeit, den sogenannt wichtigsten Mann der Welt auf seinen Geisteszustand hin zu untersuchen und dann hoffentlich die Konsequenzen zu ziehen!

  • LaVar am 15.11.2017 23:42 Report Diesen Beitrag melden

    Nur negativ Schlagzeilen

    Und das Trump gerade 3 afro-amerikanische UCLA Basketball Students vor bis zu 10 Jahren Haft in China gerettet hat, ist natürlich keine News wert... Seinerzeits hatte Obama trotz Hilfeflehen von Otto Warmbiers Familie ihn in Nordkorea verroten lassen

  • BRUMMLI am 15.11.2017 21:51 Report Diesen Beitrag melden

    Hmmm

    Ich befürchte so langsam dass das eine Vollzeitstelle bei gewissen Redaktionen ist. Also gucken was Trumpel Zwitschert und andere Genies zurück...nur um uns klarzumachen dass der PlämPläm ist. Ich vermiss all die guten Dinge die er schon tat und vorwärtsbrachte.Nicht das ich ihn toll fände...aber neutral sollte man das schon angehen. Vorallem hier inder Schweiz

  • Rudder am 15.11.2017 18:56 Report Diesen Beitrag melden

    Wirtschaft

    Mit Hurricane Sandy gibt es jetzt noch zerstörte Gegenden die nie das Geld sahen was für sie Bestimmt war von den 150Mil und mit den Drei Schweren Hurricanes dieses Jahr allein Harvey, Irma, Maria plus Waldbrände in Kal. die in US Territory allein alle umgefähr gleich viel Schaden verursachten wie Sandy hat es schohn bessere Aufreum und Unterstützungs reformen gegeben grösste Vorsturm Paratschaft in US bei Irma trotsdem hat es dieses jahr noch eine bessere Wirtschaft wachstums rate als je beim Vorhärigen Presidenten.

  • Swissgirl am 15.11.2017 18:24 Report Diesen Beitrag melden

    Volk ohne Identität

    Es ist nie gut, wenn eine Person alleine eine solche Machtbefugnis erhält. Narzissmus und Paranoia sind unvereinbar mit dem höchsten Amt. Hinzu kommt dass solche Entscheidungen nie von einer Person alleine gefällt werden dürfen. Das amerikanische System leistet solchen Individuen leider Vorschub. Die Amerikaner sind gläubig bis zur Selbstaufgabe, hinterfragen kaum etwas und neigen zu Reaktionen, die wir nicht nachvollziehen können. Man denke an Las Vegas ... Es wäre an der Zeit die psychische Verfassung dieses Volkes einmal genauer zu untersuchen. Was da abgeht ist ja schon nicht mehr normal.