Im Kongo

22. November 2012 13:17; Akt: 22.11.2012 16:50 Print

Überfall auf Schweizer UNO-Beobachter

Zwei Schweizer UNO-Militärbeobachter sind im Osten des Kongo angegriffen worden. Beide blieben unverletzt. Sie waren für die Mission MONUSCO unterwegs.

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Am 8. Januar 2013 lässt die M23 die Waffen ruhen. Die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Rebellen im rohstoffreichen Osten des riesigen afrikanischen Landes dauerten zuvor Monate an. Am 27. November kündigten die M23-Rebellen an, . Die kongolesische Armee hatte mit einem «Gegenangriff» gedroht, sollten sie es nicht tun. Am 24. November 2012 drohen die regionalen Truppen im Ostkongo mit einem Angriff, sollten sich die Rebellen nicht zurückziehen. Zwei Schweizer Offiziere der UNO-Mission MONUSCO sind im Osten des zentralafrikanischen Kongo von Bewaffneten überfallen worden. Die Rebellengruppe M23 ist im Kongo auf dem Vormarsch: Nach der Einnahme der Stadt Goma will sie das ganze Land unter ihre Kontrolle bringen. Das verkündete der Sprecher Vianney Kazarama an einer Veranstaltung in Goma. «Der Weg zur Befreiung Kongos hat begonnen», rief Vianney Kazarama in einem Stadion den versammelten Menschen in Goma zu. Mehr als 2100 Soldaten und 700 Polizisten desertierten am Mittwoch und liefen nach Angaben der Gruppe zu der M23 über. Diese Polizisten geben den Rebellen gerade ihre Waffen ab. Der Eroberung von Goma waren mehrtägige Kämpfe zwischen den Rebellen und von UNO-Truppen unterstützten kongolesischen Soldaten vorausgegangen. Dabei wurden laut lokalen Medienberichten mehrere Soldaten getötet und etwa 80 Soldaten verwundet. Die kongolesische Armee wurde zurückgeschlagen. Hier sieht man ein von den Soldaten verlassener Panzer in Goma, das sich jetzt in Rebellenhand befindet. Dieser Truck der kongolesischen Armee ist bei Kämpfen mit den Rebellen komplett ausgebrannt. Jetzt dient er Kindern als Spielplatz. Am 19. November eskalierten die Kämpfe zwischen der Armee und den Rebellen in Goma - diese Zivilisten flüchten vor den Feuergefechten in der Nähe des Flughafens.

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Zwei Schweizer Offiziere der UNO-Mission MONUSCO sind im Osten des zentralafrikanischen Kongo von Bewaffneten überfallen worden. Sie blieben jedoch unverletzt.

Der Swissint-Sprecher Hans-Jörg Ruh bestätigte am Donnerstag eine entsprechende Meldung der «Basler Zeitung» zum Vorfall am Dienstag vergangener Woche.

Nach dem Überfall in ihrem Wohnhaus in Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo (RDC) durch vier Kämpfer wurden die beiden Soldaten nach der Hauptstadt Kinshasa in Sicherheit gebracht. Die beiden Schweizer nehmen als unbewaffnete Militärbeobachter an der UNO-Friedensmission MONUSCO teil.

Das für die Schweizer Auslandeinsätze zuständige Swissint-Zentrum im Verteidigungsdepartement VBS habe nicht von sich aus informiert, um die Sicherheit der betroffenen Offiziere nicht zu gefährden, sagte Ruh weiter.

Bei dieser Art von freiwilligem Auslandeinsatz müsse jedoch mit erhöhter Gefahr gerechnet werden. Auf gefährliche Situationen wie die eines bewaffneten Überfalls würden die Soldaten in der Ausbildung vorbereitet.

Knappes Dutzend Schweizer im Kongo im Einsatz

Derzeit nehmen laut dem Swissint-Sprecher insgesamt ein knappes Dutzend Schweizer an der MONUSCO in der Demokratischen Republik Kongo teil, die Mehrheit davon sind Offiziere. Insgesamt sind nach UNO-Angaben derzeit knapp 17'000 UNO-Soldaten in dem zentralafrikanischen Land stationiert.

Bisher waren die UNO-Friedenssoldaten an verschiedenen Orten im Land stationiert. Nun versucht sie die MONUSCO-Leitung möglichst in die Hauptstadt Kinshasa zu bringen, wo die Lage immer noch am sichersten ist. Während eines Einsatzes trägt die UNO-Mission die Verantwortung für die Sicherheit der Mitarbeiter vor Ort.

Die kongolesischen Rebellen hatten am Dienstag die Grossstadt Goma im Osten des Landes eingenommen. Nun wollen sie das ganze Land unter ihre Kontrolle bringen, wie am Mittwoch ein Sprecher der Gruppe M23 verkündete. Die Rebellen planen demnach einen Einmarsch in die 1600 Kilometer entfernt liegende Hauptstadt Kinshasa.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Erwin G. am 22.11.2012 14:15 Report Diesen Beitrag melden

    Solche Einsätze verbieten!

    Wir schicken unsere Kinder, nota bene unbewaffnet, in die gefährlichsten Gegenden dieser Erde, obwohl wir wissen, dass wir weder in der Lage, noch dazu autorisiert, noch dazu ausgerüstet sind, im Notfall, unsere Kinder adäquat zu unterstützen, zu versorgen oder gar zu evakuieren, geschweige denn Rettungsmissionen loszuschicken! Unsere Verbündeten werden es schon richten, bekommen wir von unserer Führung zu hören! Ja genau! Als ob die anderen ihre eigenen Kinder zurücklassen würden, um unsere zu retten! Solche Stumpsinnigen Einsätze mit unseren Kinder gehören verboten!

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  • Urschweizer-NW am 22.11.2012 14:59 Report Diesen Beitrag melden

    Schweizer Militärbeobachter?

    Ich erwarte schon die vielen Beiträge der Armeegegner, die jetzt wieder aufschreien, den Auslandeinsatz verteufeln und verlangen, wir sollen uns nicht einmischen. Meiner Meinung nach gehört es zu unserer Aufgabe, bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit hinzuschauen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Ich habe grossen Respekt vor den Soldaten, die unter dem UNO-Mandat diese Aufgabe übernehmen. Stell Dir vor, es passiert ein Völkermord alle schauen weg und niemand greift ein! Passiert: 1994 in dieser Region mit ungefähr 1 Million Toten!

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  • S. Ruchti am 22.11.2012 14:26 Report Diesen Beitrag melden

    Selber schuld

    Wüsste nicht was Schweizer Offiziere im Kongo zu suchen haben. Mal abgesehen davon, dass solche UNO Einsätze sowieso schon seit Jahrzehnten vollkommen sinnlos und effektfrei sind.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Urschweizer-NW am 22.11.2012 14:59 Report Diesen Beitrag melden

    Schweizer Militärbeobachter?

    Ich erwarte schon die vielen Beiträge der Armeegegner, die jetzt wieder aufschreien, den Auslandeinsatz verteufeln und verlangen, wir sollen uns nicht einmischen. Meiner Meinung nach gehört es zu unserer Aufgabe, bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit hinzuschauen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Ich habe grossen Respekt vor den Soldaten, die unter dem UNO-Mandat diese Aufgabe übernehmen. Stell Dir vor, es passiert ein Völkermord alle schauen weg und niemand greift ein! Passiert: 1994 in dieser Region mit ungefähr 1 Million Toten!

    • Totsi am 22.11.2012 15:37 Report Diesen Beitrag melden

      wie eh und je

      passiert auch jetzt in Syrien nur so nebenbei..in Kongo ist der Bürgerkrieg seit eh und je im Gange nur hört man von dem allem nicht unbedingt viel..gibt ja wichtigeres wie Paris Hilton glaubt singen zu können...

    • maxi am 22.11.2012 15:49 Report Diesen Beitrag melden

      oder auch:

      passiert in irak mit 2 mio toten.

    • Paulo am 22.11.2012 16:04 Report Diesen Beitrag melden

      (St)urschweizer

      Ist doch schön, dass sich so Armeebefürworter, wie sie's offenbar sind, als erstes hierzu melden und was wegen Armeegegnern rumquängeln . Und schön dass sie sich als Urschweizer bezeichnen.nur bedeutet das Wort Ur in unserem Universum gleich gar nichts. Bin übrigens auch nicht Pro-Armee, finde aber solche Einsätze absolut gerechtfertigt. Sie können also ihr einseitiges Bild über Armee-Gegner ein wenig revidieren.

    • Urmensch am 22.11.2012 16:15 Report Diesen Beitrag melden

      @Urschweizer-NW

      Das schon, aber gerade Leute aus ihrem Lager der Armeebefürworter (bürgerliche) bestehen doch immer auf die Neutralität und Souveränität der Schweiz nicht?

    • Sepp aus Obwalen (auch ein Urschweizer!) am 22.11.2012 16:45 Report Diesen Beitrag melden

      @Paulo & Urmensch

      Zuerst lesen, dann Blabern! Urschweiz ist eine Herkunftsbezeichnung und bedeutet für belesen Mitbürger einen Innerschweizer aus den Kantonen UR, SZ oder NW/OW. Im ersten Satz wir über eine Reaktion spekuliert und nicht in eine Pauschalisierung gemacht wie (St)urschweizer, Armeebefürworter = bürgerlich etc.

    • a.k. am 23.11.2012 09:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      pro armee

      ich bin klat für eine armee aber gegen solche einsätze. tja auch das gibt es.

    • Paulo am 23.11.2012 14:32 Report Diesen Beitrag melden

      @Sepp aus Obwalden

      Sepp aus Obwalden und wer hat das definiert, was sie da gelesen haben und sie zu DEM belesenen Menschen gemacht hat ? Ja genau, ein Mensch....und wie lange existiert der Mensch in diesem Universum, das sollten sie als DER belesene Mensch wissen. Somit ist einzig und alleine das Universum UR und nie und nimmer ein Mensch. Sich so zu bezeichnen, zeigt nur, dass sich derjenige als was besonderes sieht und das ist er nun mal im Vergleich zur Natur und zu Universum nicht. Falls sie begreifen, was ich meine....

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  • Raphael am 22.11.2012 14:53 Report Diesen Beitrag melden

    Afrika

    Langsam verliere ich die Hoffnung, dass es in Afrika jemals bergauf geht.. die zerstören und bekämpfen ja sich nur gegenseitig, ohne mal zusammen die riesen Probleme auf diesem Kontinent anzupacken. Tragisch.. und schade um das wunderschöne Land..

    • Dave Müller am 22.11.2012 15:31 Report Diesen Beitrag melden

      Grund

      Ausbeuten ging super, aber jetzt beim Aufbau mithelfen nicht. Vielleicht würden 1-2 Stunden im Geschichtsunterricht kann nicht schaden...

    • Diplomat am 22.11.2012 15:43 Report Diesen Beitrag melden

      Afrika ist kein Land

      Mensch, Afrika ist doch ein Kontinent und kein Land! Warum lese ich das jeden tag. Und der Kongo ist nicht gleich Afrika. Und schlussendlich geht es da immernoch um viel Rohstoffe, in diesem Fall in erster Linie um Zinnvorkommen. Glencore & Co lässt grüsssen und entzieht sich auch gleich der Verantwortung. So lange wir die ausbeuten, werden die nie zur Ruhe kommen. So viel zum thema "zusammen".

    • rudolf am 22.11.2012 15:59 Report Diesen Beitrag melden

      hab ich was verpasst?

      afrika=das Land? (einzahl?)

    • Mr Gut am 22.11.2012 16:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Afrika

      @ Dave Müller Die Schweiz hat Afrika nicht ausgebäutet. Das waren die meisten der EU Mitglieder, wenn du einen Schuldiegen suchst dann such nich hier in der Schweiz. Schau mal bei den Deutschen, Franzosen, Spanien und Grossbritanien vorbei. Die haben verallem Afrika ausgebäutet.

    • Mensch am 22.11.2012 17:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @ Mr. Gut

      Der Kongo wurde in erster Linie von den Belgiern ausgebeuted. König Leopol II brachte es zustande 10Mio!!! Kongolesen wie Tiere abzuschlachten wärend der rest der Welt einfach nur hinschaute.. waren ja auch nur Schwarze.. als der Kongo 1960 unter Lumumba, welcher demokratisch gewählt wurde, die unabhängigkeit anstrebte wurde er von den amis und belgiern kurzerhand erschossen, zerhackt und in säure aufgelöst!!! so konnte man einen puppenstaat errichten und das land weiterhin ausbeuten mit riesigen profiten für den westen! siehe glencore (hauptsitz in der schweiz.

    • S.Meier am 22.11.2012 17:28 Report Diesen Beitrag melden

      Der Heilige

      Mr Gut ,ist schon Gut,kaufst du Produkte das nur in der Schweiz hergestellt wird?Oder produziert die Schweiz nur Ware, mit Rohstoffe aus den Alpen?Nicht, also sind alle Schuld,sogar wir Schweizer verwenden täglich Materialien aus aller Welt.Bringt sicher nichts nur der EU die Schuld zu geben.Pontius Pilatus sagte:Ich wasche meine Hände in Unschuld,das gilt in dieser Sache sicher nicht.

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  • S. Ruchti am 22.11.2012 14:26 Report Diesen Beitrag melden

    Selber schuld

    Wüsste nicht was Schweizer Offiziere im Kongo zu suchen haben. Mal abgesehen davon, dass solche UNO Einsätze sowieso schon seit Jahrzehnten vollkommen sinnlos und effektfrei sind.

    • Schweizer im Kongo am 22.11.2012 17:46 Report Diesen Beitrag melden

      Gruss aus dem Kongo

      Viele Gruesse aus dem Kongo, Herr Ruchti. Ich hoffe, sie haben in letzter Zeit etwas sinnvolles mit ihrem Leben gemacht.

    • pistol am 22.11.2012 19:21 Report Diesen Beitrag melden

      schrecken ohne ende!

      sicher sinnvolleres als sie da unten!

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  • Erwin G. am 22.11.2012 14:15 Report Diesen Beitrag melden

    Solche Einsätze verbieten!

    Wir schicken unsere Kinder, nota bene unbewaffnet, in die gefährlichsten Gegenden dieser Erde, obwohl wir wissen, dass wir weder in der Lage, noch dazu autorisiert, noch dazu ausgerüstet sind, im Notfall, unsere Kinder adäquat zu unterstützen, zu versorgen oder gar zu evakuieren, geschweige denn Rettungsmissionen loszuschicken! Unsere Verbündeten werden es schon richten, bekommen wir von unserer Führung zu hören! Ja genau! Als ob die anderen ihre eigenen Kinder zurücklassen würden, um unsere zu retten! Solche Stumpsinnigen Einsätze mit unseren Kinder gehören verboten!

    • Peter M. am 22.11.2012 15:22 Report Diesen Beitrag melden

      Freiwillig

      Man wird nicht dahin geschickt. Die Beobachter melden sich frewillig für solche Einsätze. Jeder der dies macht muss sich im klaren sein, dass ein Risiko besteht.

    • Joel E. am 22.11.2012 15:32 Report Diesen Beitrag melden

      Frewillig

      Die Beobachter sind alle erwachsen und freiwillig dort. Die Bezahlung ist gut und als Beobachter ist man nun mal unbewaffne, auch nicht-Schweizer Beobachter sind unbewaffnet.

    • Christoph K. am 22.11.2012 15:35 Report Diesen Beitrag melden

      Freiwillig und sinnvoll

      Wie Peter M. bereits erwähnte sind "unsere Kinder" (was natürlich ziemlich überspitzt formuliert ist) freiwillig da. Sie wurden auch speziell für diesen Einsatz zusätzlich ausgebildet. Auch das sie ungenügend ausgerüstet sind trifft keinesfalls zu. Ich finde es sehr sinnvoll dass die UNO da präsenz zeigt. Denn sind nicht auch die Afrikaner "unsere Kinder"?

    • Erwin G. am 22.11.2012 21:29 Report Diesen Beitrag melden

      Verbieten! Subito!

      Freiwillig!? Erwachsen!? Sehr gut ausgebildet!? Söldner machen ihre Arbeit auch "Freiwillig", sind "Erwachsen" und auch sehr gut ausgebildet, nur ist es Schweizern trotzdem verboten, da mitzumachen! Aus guten Gründen! Solche Einsätze gehören ebenfalls verboten!

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