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Obama und Romney
29. November 2012 23:05; Akt: 29.11.2012 23:05 Print
Fertig gekämpft, jetzt wird geluncht
Zwei Rivalen setzen sich an einen Tisch: US-Präsident Barack Obama hat seinen unterlegenen Herausforderer Mitt Romney zu einem privaten Mittagessen eingeladen.

Mit vollem Magen diskutiert es sich besser: Barack Obama und Mitt Romney im Weissen Haus. (Bild: Pete Souza/White House)
Einen bestimmten Ablauf habe das Mittags-Treffen im Weissen Haus nicht gehabt, sagte Regierungssprecher Jay Carney. Der Präsident habe vielmehr über Romneys Ideen sprechen wollen, wie die Regierung effektiver arbeiten könne.
Bildstrecken Romney schaltet Sieger-Webseite auf Infografik Die US-Wahlen 2012US-Wahlen 2008Auf der Agenda dürften allerdings auch die drängenden wirtschaftlichen Herausforderungen der USA gestanden haben: Zum Jahreswechsel droht das Land über die drohende Fiskalklippe aus automatischen Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen zu stürzen. Die Folge könnte eine neue Rezession sein.
Versprechen eingelöst
Vor allem in der Steuerpolitik hatten die beiden im Wahlkampf konträre Ansätze verfolgt. Während sich Romney für Ausgabenkürzungen für alle Verdiener starkmachte, will Obama Steuererhöhungen für Familien mit einem Jahreseinkommen über 250'000 Dollar durchsetzen.
Schon in seiner Siegesrede hatte der demokratische Amtsinhaber versprochen, einen Schlussstrich unter den erbitterten Wahlkampf zu ziehen und sich mit seinem republikanischen Rivalen zusammenzusetzen.
(dapd)

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