Nachwirkungen von «Sandy»

19. November 2012 03:40; Akt: 19.11.2012 09:04 Print

400 New Yorker Häuser werden abgerissen

Wirbelsturm «Sandy» hat bereits unzählige New Yorker obdachlos gemacht. Nun müssen Hunderte der teilweise zerstörten Häuser endgültig dem Erdboden gleichgemacht werden.

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Am 30. Oktober 2012 lag im Dunkeln. Zeitweise waren über 8 Millionen Menschen ohne Strom. Rund 100 Personen kamen durch die Folgen des Sturms ums Leben. (Stand 2. November) Weite Teile New Yorks stehen unter Wasser. . . Allein in New York kamen mindestens ums Leben. (Stand: 2. November) Meereswasser dringt in die Baustelle am . Schwer betroffen ist auch der in Lower Manhattan, New York. Mehrere Unterführungen und Metrostationen sind . Die Subway rollte zwar am Donnerstag, 1. November 2012, nach dreitägiger Schliessung im Grossteil der Stadt wieder an, allerdings nicht in den Süden Manhattans und nach Brooklyn, wo die Tunnel überflutet waren. Im Viertel im New Yorker Stadtteil Queens hat ein verheerender Brand gewütet. Das Feuer zerstörte 80 bis 100 Häuser, 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Auch aus dem Viertel , ebenfalls im New Yorker Stadtteil Queens, sind die Schäden verheerend. Auf strandete ein Schiff. Am Tag nach dem Strum versuchen die Menschen, sich einen Überblick zu verschaffen. , New York, ist völlig überschwemmt. Die Nachbildung der legenären überlebte den Sturm nicht. Der Kapitän, der hofte, dass sein Schiff auf hoher See sicherer war als im Hafen, ist immer noch vermisst. Die Crew wurde gerettet, aber Claudene Christian - Nachfahrin des berühmten Meuterers Fletcher Christian - erlag ihren Verletzungen im Spital. auf einem völlig überfluteten Parkplatz in Hoboken, New Jersey. Ebenfalls in , New Jersey: Wasser dringt in eine Metrostation ein. , New Jersey, steht unter Wasser. , New Jersey, stand genau im Weg von Sandy. Schon am 29. Oktober regnete es wie aus Kübeln. In der Nacht auf den 30. Oktober fegte dann der Sturm das Wahrzeichen der Stadt weg - die . Der mehrere Kilometer lange Holzsteg galt als längster seiner Art weltweit. Schwer betroffen ist ganze . Die Insel am Tag danach. Grassy Sound in , New Jersey, steht im Wasser. In , New Jersey, kommt man nur noch per Schiff vorwärts. In , New Jersey, dagegen stehen die Schiffe auf dem Trockenen. In , Connecticut, wurden ganze Häuser eingedrückt. Eine Surferin paddelt durch im US-Bundesstaat Delaware. In der Küstenstadt , North Carolina, hats den Belag von der Strasse gelupft. Im US-Bundesstaat sorgte Sandy für heftigen Schneefall. Sandy zieht weiter ostwärts. Der Tropensturm verliert an Stärke. In , Wisconsin, sorgt er aber noch hohe Wellen im Lake Michigan.

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Nach dem Wirbelsturm «Sandy» müssen in New York Hunderte Häuser abgerissen werden. Dabei handle es sich um eine für die Stadt «beispiellose» Massnahme, berichtete die «New York Times» am Sonntag unter Berufung auf die Baubehörde.

Zusätzlich zu den 200 ganz oder teilweise zerstörten Häusern müssten 200 weitere in den Stadtteilen Queens, Brooklyn und Staten Island dem Erdboden gleichgemacht werden, sagte Behördenleiter Robert LiMandri dem Blatt. Darüber hinaus müsse die Baubehörde noch über das Schicksal 500 weiterer Häuser entscheiden.

Benzin weiter rationiert

Das Büro des New Yorker Bürgermeisters Michael Bloomberg teilte am Sonntag mit, dass das Benzin weiter rationiert werde. Die am 9. November erlassene Massnahme gelte noch bis kommenden Freitag. Fast ein Drittel aller Tankstellen sei weiterhin geschlossen.
«Sandy» war am 29. Oktober mit Hurrikanstärke auf die US-Ostküste getroffen, mehr als 120 Menschen starben in Nordamerika durch den Sturm. Noch immer sind tausende Menschen ohne Strom und dadurch bei winterlichen Temperaturen vielfach auch ohne Heizung.

US-Vizepräsident in New Jersey

Unterdessen besuchte US-Vizepräsident Joe Biden New Jersey. Biden überflog am Sonntag mit einem Hubschrauber die betroffenen Gebiete und traf anschliessend mit Hilfskräften zusammen.

US-Präsident Barack Obama hatte am Donnerstag das benachbarte New York besucht, um sich ein Bild von den dortigen Schäden zu machen. Direkt nach dem Unwetter Ende Oktober hatte der Präsident bereits die Verwüstungen in New Jersey begutachtet.

(sda)

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Die neusten Leser-Kommentare

  • tom basel am 19.11.2012 12:37 Report Diesen Beitrag melden

    Sind wir perfekt?

    Ami-Bashing ohne Ende - die Amis haben halt eine andere Baukultur wie wir - in anderen Ländern bauen sie aus Karton, Amis mit Holz und wir halt mit Beton. Das heisst doch nicht, dass hier alles besser ist? Und wer die Amis nicht mag, soll doch die Artikel nicht lesen, auf keinen Fall was schreiben, uns gar noch mit weiss nicht vievielen Schreibfehlern quälen, sondern einfach weiterblättern - dann geht es doch allen besser.... und wer Aufmerksamkeit möchte, soll gefälligst zu DSDS......

    • Patrick Fetz am 20.11.2012 15:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Auch einer der nie in den USA war oder Blind durch

      Es geht hier nicht das man die Amis nicht mag. Die wissen nicht was Bauen ist. Ps. Ich komme vom fach!

    • Patrick Fetz am 20.11.2012 15:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Ja wir sind Perfekt!

      Bin schon auf der ganzen Erde herumgereissssst und wir sind die Besten was Bauen angeht. Ps. sie können vieleich fehler frei schreiben. aber dass hat nichts mit bauen zu tun. Die Amis haben Geld zum richtig bauen aber sie können es nicht.

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  • Heike Giger am 19.11.2012 12:22 Report Diesen Beitrag melden

    Wunderbar

    Auch in der Karibik sieht es schlecht aus. Wer baut da neu auf? Niemand kümmert sich ernsthaft um diese Menschen die von fast nichts alles verloren haben. Barack reist lieber nach Buro um zu missionieren. Wunderbar ob die ohne Heizung und Haus auch Barack gewählt haben?

    • Patrick Fetz am 20.11.2012 15:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Bitte unterscheiden!

      Die in der Karibik können nichts dafür! Das sind arme Kerle. Aber die USA ist eine Weltmacht noch!

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  • Markus Weber am 19.11.2012 10:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Immer dreht sich alles um die USA

    Alle jammern über die Schäden in New York. Einer Stadt aus einem Top Land, welches Billionen für Armee und andere sachen aus gibt. Aber niemand berichtet über die Bewohner von Haiti, Kuba oder der DomRep. Da hats die Ärmsten getroffen aber kein Hahn schreit danach. Nicht einmal ein Soidaritätskonzett gab es. Doch für NY wurde fleissig gesammelt. Da kan ich nur sagen : Schämt euch Amerika.

  • Hampi St am 19.11.2012 10:34 Report Diesen Beitrag melden

    Lotterbuden

    Kein Wunder bei den Lotterbuden, welche da teilweise an den dümmsten Standort gebaut werden. Entspricht immerhin dem Intellekt der ganzen Nation.

  • miss molly am 19.11.2012 08:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sturm

    Mein Herz weint! Schlimm was dieser Sturm angerichtet hat! Habe Freunde in New York! Die hatten richtig Glück, nur ein Baum viel auf das Haus! Der Schaden ist begrenzt. Trotzdem fliege ich nach New York nächsten Woche!

    • Peter B. am 19.11.2012 10:35 Report Diesen Beitrag melden

      Häuser?

      das war wohl ein sehr kleiner Baum! Das sind doch keine Häuser, eher ein Mix aus Dachlatten und Spahnplatten! Das geht bei uns nicht einmal als Baubaracke durch. Dass diese Konstruktionen bei einem Sturm auseinanderfallen ist absehbar!

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