Brisante Details

18. Mai 2012 12:11; Akt: 18.05.2012 15:09 Print

Der Schuss traf Trayvon Martin mitten ins Herz

Der Tod von Trayvon Martin wäre «vermeidbar» gewesen. Das legen neue Dokumente nahe: Fotos zeigen Verletzungen des Täters George Zimmerman, Ton-Aufnahmen belegen dessen Sturheit.

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Es sind die letzten Bilder von Trayvon Martin. Wie er in den 7-Eleven-Laden in Sanford, Florida, geht, sich Skiffles (Süssigkeiten) und eine Dose Arizona Ice Tea kauft. Er bezahlt und geht. Eine Szene, die kein Aufsehen erregt hätte, wenn der 17-jährige Schwarze nicht kurze Zeit später getötet worden wäre.

Monate nach den tödlichen Schüssen auf den unbewaffneten schwarzen Jugendlichen in Florida haben am Donnerstag veröffentlichte Dokumente, Fotos und Audioaufzeichnungen etwas Licht in den Fall gebracht. Die Fotos zeigen den privaten Wachmann George Zimmerman mit Verletzungen am Hinterkopf und mit einer gebrochenen Nase, blauen Flecken und blutigen Kratzern am Handrücken.

Trayvon kurz vor seinem Tod im 7-Eleven - aus verschiedenen Perspektiven (YouTube/LeakSource2012)

Trotz dieser Verletzungen, die vermutlich in einem Nahkampf mit dem 17-jährigen Trayvon Martin entstanden, entlasten die Dokumente Zimmerman nicht: Der Bericht zeigt, dass «das Zusammentreffen von George Zimmerman und Trayvon Martin von Zimmerman hätte vermieden werden können, wenn dieser im Auto geblieben wäre und auf die Polizei gewartet hätte oder wenn er sich gegenüber Martin als besorgter Bürger gezeigt und so einen Dialog mit dem schwarzen Jugendlichen angefangen hätte», wird der Bericht auf CNN zitiert. «Letztlich gab es keine Hinweise darauf, dass Trayvon Martin in irgendeine kriminelle Aktivität involviert gewesen war in dieser Nacht.»

Polizei riet ihm zu warten

Auch folgendes Indiz spricht nicht gerade für Zimmermann: Nach dessen Notruf, worin der private Wachmann meldete, er verfolge den Schwarzen jetzt, sagte ihm der zuständige Dienstleiter: «Das brauchst du nicht zu tun» («We don’t need you to do that»). Doch Zimmerman handelte gerade gegenteilig, was zum fatalen Zusammentreffen führte.

Der 28-jährige George Zimmerman behauptete stets, Trayvon in Notwehr erschossen zu haben. Doch der 17-jährige schwarze Schüler trug keine Waffe auf sich. Zeugen der Tat gab es in der regnerischen Nacht vom 26. Februar 2012 in der Stadt Sanford keine.

Ein Polizist, der als einer der ersten am Tatort erschienen war, gab zu Protokoll, dass er Zimmerman «mit einer gebrochenen und blutigen Nase und mit geschwollenem Gesicht» angetroffen habe. Ein anderer Polizist habe dem verletzten Verhafteten auf der Fahrt zum Polizeiposten dreimal angeboten, ihn ins Spital zu fahren. Doch Zimmerman habe dies jedes Mal abgelehnt, wie der Polizist in der New York Times schilderte.

Schuss ins Herz

Die am Donnerstag veröffentlichten Dokumente zeigen auch, dass Trayvon aus nächster Nähe ins Herz geschossen wurde, auch ein Indiz dafür, dass ein Kampf im Gange war. In seiner Tasche wurden 40.15 Dollar gefunden, die Skittles, die er zuvor im Laden gekauft hatte und ein rotes 7-Eleven-Feuerzeug. Auch die Kopfhörer wurden neben der Leiche gefunden.

Gemäss dem toxikologischen Bericht wurden in Martins Blut kleinste Spuren von Marihuana gefunden. Wegen des Besitzes von Marihuana war Trayvon Tage vorher auch von der Schule suspendiert worden. Ein Experte bemerkte im Bericht, dass man bei dieser kleinen Menge von Marihuana nicht von Vergiftung sprechen könne. Ein anderer Experte meinte, dass Marihuana nicht aggressiv mache.

911-Notrufe analysiert von FBI

Neue Details wurden auch rund um den 911-Notruf publik. Die diversen Tonaufnahmen wurden am 28. Februar, also zwei Tage nach dem Tod von Trayvon, dessen Eltern vorgespielt. Wie jetzt bekannt wurde, habe Trayvons Vater auf die Frage der Polizisten, ob dies die Stimme seines Sohnes sei, die um Hilfe flehte, mit Nein geantwortet. Zimmermans Vater glaubte, die Stimme seines Sohnes zu erkennen. Die Mutter von Trayvon war später überzeugt, dass es die Stimme ihres Sohnes war.

Das FBI hat die 911-Notrufe unterdessen analysiert. Man versuchte herauszufinden, ob Zimmerman tatsächlich einen rassistisch motivierten Fluch von sich gab, als er die Polizei um Unterstützung bat. Das Labor kam zu keinem endgültigem Resultat; die Qualität der Aufnahme sei zu schlecht.

Zimmerman wird Mord mit bedingtem Vorsatz vorgeworfen. Er wurde gegen eine Kaution von 150 000 Dollar freigelassen. Wann der Prozess beginnt, ist noch nicht bekannt.

(kub)

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Fuego Walking am 20.05.2012 08:29 Report Diesen Beitrag melden

    Schuld oder Unschuld

    Je mehr man über den Fall liest, desto schwieriger wird es, sich ein Urteil über die Schuldfrage zu bilden. Zumindest eine Teilschuld des Angeklagten wir immer wahrscheinlicher. Der eigentliche Skandal ist jedoch ein ganz anderer: Die polizeilichen Untersuchungen sind eingestellt worden und wäre ohne die öffentliche Empörung und die Demonstrationen nicht wieder aufgenommen worden - und das, wo der Vorfall alles andere als eine *eindeutige* Selbstverteidigung darstellt.

    • Reisender am 20.05.2012 14:34 Report Diesen Beitrag melden

      Unvollstaendiges Gesetz

      Das Problem mit dem Gesetz "stand your ground" ist das ein wichtiger Zusatz fehlt. Man sollte in absolut jedem Fall eine gerichtliche Untersuchung machen. Auch wenn es nur ein Warnschuss war. Einfach immer. Das kann eine kurze Sache sein wenn der Fall klar ist aber jeder der von dem Gesetz gebrauch macht wuesste dann im Voraus das er sein tun genau erklaeren muss. Ich denke beide haben Fehler gemacht. "Unbewaffnet" zaehlt nicht da man das erst im Nachhinein feststellen kann und Trayvon wohl der Angreifer war. Fairnes ist inzwischen fast nicht mehr erreichbar. Zu viel Medienmanipulation.

    • Fabian am 21.05.2012 19:30 Report Diesen Beitrag melden

      Stand-your-Paranoia

      Das Problem mit dem Stand-your-ground-Gesetz, ist das Gesetz selber. Wenn ich mich 'irgendwo' von 'irgendjemanden' 'bedroht' fühle, darf ich ohne Vorwarnung schiessen, egal ob dieser 'irgendjemand' eine Waffe hat oder nicht. Die Bedrohung muss auch nicht bewiesen werden, darum hat die Polizei, konform dem Gesetz, Zimmermann nach der Tat gehen lassen. Die Konsequenzen eines solchen "Gesetzes", sollten jedem normal denken Menschen klar sein. Wir sind nicht im wilden Westen und wir sind nicht mehr im Mittelalter und wahrscheinlich hätte auch damals solch ein "Gesetz" für Kopfschütteln gesorgt.

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  • Dominik S. am 19.05.2012 09:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Warum Zimmermann unschuldig ist

    Für mich ist es ziemlich klar, dass Zimmermann sich verteidigen wollte und unschuldig ist, weil: 1. Zimmermann hatte eine gebrochene Nase, die kann er ja nur VOR der Schussabgabe bekommen haben, denn ich denke nicht, dass T. Martin nach einem Schuss durchs Herz noch genügend Kraft hat, jemandem die Nase zu brechen. 2. Die Bilder sind völlig veraltet: T. Martin ist auf den Bildern erst 13 JAHRE alt! So wie auf dem Bild sieht er nicht aus als könne er jemandem die Nase brechen. Googlet das mal!

    • Karma V. am 19.05.2012 17:09 Report Diesen Beitrag melden

      in meinen Augen nicht unschuldig

      aha, und diese 2 Argumente berechtigt eine Person eine andere Person gleich zu töten? Es hätte m.E. gereicht, wenn er ihm (falls er sich wirklich bedroht gefühlt hätte) in die Beine geschossen hätte und ihn so kampfunfähig gemacht hätte, schliesslich war sein Gegenüber unbewaffnet.

    • Reisender am 19.05.2012 18:08 Report Diesen Beitrag melden

      An Karma

      Berechtigt nicht aber es gibt einen guten Grud warum kein aktuelles Bild von 20 min und anderen Presse Organen verwendet wird. goole es nach. Trayvon hat ein image aufgebaut da ihm nicht mehr so viel Sympathien bringen wuerde wenn man den aktuellen, heutigen Trayvon zeigen wuerde. Dann wuerde praktisch jeder die Selbstverteidigungsversion glauben. - In die Beine zu schiessen? Offensichtlich waren sie noch nie selbst in so einer Situation. Trayvon war auch kampftechnisch GZ ueberlegen. Nicht vergessen. Taher hat Trayvon auch wohl angegriffen.

    • Karma V. am 19.05.2012 23:06 Report Diesen Beitrag melden

      an Reisender

      @Reisender ich habe das Bild im Vorfeld schon gegoogelt und trotzdem frage ich nochmals: was hat er denn genau verbrochen an diesem Abend, dass man ihn getötet hat? Was war sein Vergehen, als einfach nach Hause zu gehen? Wer hat ihn denn schlussendlich zuerst provoziert, so zumindest entnehme ich dies aus dem Bericht und warum blieb der Wachmann nicht wie ihm empfohlen wurde im Auto sitzen, bis die Polizei kam? Egal wie jemand aussieht, das kann doch nicht der Grund sein, ihn zu töten? Und sorry, kampftechnisch überlegen ist keiner, der unbewaffnet einem Bewaffneten gegenübersteht, never!

    • Reisender am 20.05.2012 10:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      An Kama

      Das GZ im Auto hätte warten sollen ist das einzige was man ihm vorwerfen kann. Trayvon war kampftechnisch überlegen weil er glaubte GZ sei unbewaffnet. Das hat Tryvon ausgenutzt. Wären seine Absichten ehrlich gewesen, dann hätte Trayvon grantwortet Als er angesprochen wurde. Statdessen hat er GZ angegriffen. Als GZ wehrlos am Boden lag ist Trayvon näher gekommen satt weg zu laufen. Warum? Wollte Trayvon GZ mit Fusstritten fertig machen? GZ war in der Defensive und in Gefahr umgebracht zu werden. In seiner Not hat er zur Pistole gegriffen und instinktiv geschossen. Aus Angst um sein Leben.

    • Reisender am 20.05.2012 10:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Unbewaffnetan Kama Teil 2

      Was heisst denn schon "unbewaffnet". Der aktuelle Trayvon hatte sich auf Gangster image gestilt. Die Wahrscheinlichkeit das so jemand eine Waffe hat ist sehr hoch. Ausserdem: wenn man wehrlos am Boden liegt ist auch ein Fuss eine tödliche Waffe. Ich glaube es gibt Gründe warum die Medien so viele entlastende Deteils die bekannt sind verschweigen. "Warnschuss" ist eine nette Theorie die in der sicheren Wohnzimmerstube gut klingt. Da draussen sieht die Welt anders aus.

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  • H. Vetsch, BS am 18.05.2012 18:35 Report Diesen Beitrag melden

    Urteil: Mord....

    Mord ist und bleibt Mord ! Ob mit einem Schuss ins Herz eines Unbewaffneten, oder 18 Schüsse auf einen Unbewaffneten im Auto sitzenden. Dafür sollte jedes nicht korrupte Gericht eine lebenslange Freiheits-Strafe verhängen. Egal ob Polizist oder Zivilist !

    • Beni L. am 19.05.2012 10:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Falsch

      Mord ist nicht und bleibt nich Mord, wenn du von jemandem angegriffen wirst. Ein extremes Beispiel, das du es verstehst: Ist es Mord, wenn ein Polizist Jemanden erschiesst, der auf ihn schiesst? Es ist Notwehr. Ist es Mord, wenn ein ganz normaler Bürger von einem anderen angegriffen wird mit einem Messer, und dieser den Angreifer tötet? Es ist Notwehr. Daran solltest du sehen, dass nicht jeder der jemanden tötet, das auch aus Spass am morden tut.

    • Martin am 19.05.2012 16:05 Report Diesen Beitrag melden

      @H. Vetsch

      Wahnsinnig intelligent diese Aussage und trotzdem falsch! Mord ist mit Vorsatz und Planung verbunden. Hierbei handelt es sich höchstens um vorsätzliche Tötung. Mord ist etwas ganz anderes.

    • Monika am 20.05.2012 14:28 Report Diesen Beitrag melden

      Jedes Leben zählt? Mord ist Mord?

      Ausser bei Abtreibungen, was?

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  • Bernt am 18.05.2012 16:49 Report Diesen Beitrag melden

    Bitte Fakten beachten

    Keiner war dabei, also mal langsam. Diese Fakten bleiben aber: Zimmerman ist immer noch kein Weisser, Trayvon war kein schmächtiges Bürschchen. Und alle die von weissem Rassismus gegen Schwarze schreiben, obwohl kein Weisser involviert war, sollten mal folgendes bemerken: Schwarze begehen mehr "Hate-Crimes" als Weisse. Dass Farbige dauernd Opfer von weissem Rassismus werden ist eine Mär. Weisse werden häufiger Opfer von Schwarzen als umgekehrt, dazu gibts Polizeistatistiken und 9 von 10 ermordeten Schwarzen werden von Schwarzen ermordet.

    • Rick am 19.05.2012 02:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Bernt

      Du bist ja ein ganz schlauer, hast wohl zuviel CSI und Monk gesehen. Latino ist keine Hautfarbe, und halb od.Viertel Latino erst recht nicht. Zimmermann IST ein Weisser (siehe auch Bild 3), er gehört auch als Viertellatino der Weissen Rasse an. Des weiteren plauderst du von angeblichen Polizei Statistiken von denen du KEINE Ahnung hast. Ich lebe lange genug in den USA, es gibt keine Statistiken wie du behauptest. In diesem Land wo Rassismus Jahrelang Gesetz war, hütet sich jede Behörde davor irgendeine Behauptung wie du sie machst aufzustellen, denn da müssten viele gleich den Hut nehmen.

    • pedro am 19.05.2012 12:04 Report Diesen Beitrag melden

      Fakten?

      Fakt ist, dass ein unschuldiger schwarzer Jugendlicher ohne Grund und Provokation von einem selbsternannten Wachmann erschossen wurde. Fakt ist auch, dass die USA wie der Rest der Welt immer noch von Rassismus durchtrieft ist, auch wenn er nicht mehr offen gezeigt werden darf. Anstatt den vorsätzlichen Mörder einzusperren, wird die Sache verzögert und Trayvon Drogenkonsum und Kriminalität vorgeworfen, um ihn zum Täter zu machen. Menschen wie Zimmerman und alle die gleich denken, braucht die Welt nicht!

    • Bernt am 20.05.2012 01:46 Report Diesen Beitrag melden

      Weder Latinos noch Juden betrachten

      sich gewöhnlich selbst als weiss/europäisch. Da kann man ruminterpretieren wie man will. Obama als halbschwarzer gehört dann wohl auch der weissen Rasse an? Man kann anhand polizeilicher Daten Statistiken erstellen, was gemacht wurde. Wenn du keine Statistiken kennst, heisst es das noch lange nicht, dass es sie nicht gibt. Allerdings sind die mit Vorsicht zu geniessen, da bspw. bei hate crimes Hispanics zwar als Opfergruppe geführt werden, nicht aber als Täter. Hispanic ist bei der Polizei aber sehr wohl eine ethnische Gruppe, ebenso in der Gesellschaft. Und nö, gucke kein CSI.

    • Mike Cadell am 20.05.2012 14:31 Report Diesen Beitrag melden

      pedro

      Martin war wegen Drogen, Einbruchswerkzeugen und bei ihm gefundenen, gestohlenem Schmuck von der Schule suspendiert worden. Der war kein Engel sondern ein gewöhnlicher Thug.

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  • Calli am 18.05.2012 16:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Fakt ist er hat jemand getötet!

    Das was zimmermann getan hat war in meinen augen vorsätzliche Mord!Ob er nun wirklich rassistisch gehandelt hat,können wir nicht beurteilen.Aber tatsache ist er hat einen jungen ermordet und einfach aus den falschen Grund!Wie kann man nur diesen Typ verteidigen der einfach sinnlos mordet?Zimmermann war zu dem Augenblick sehr gut bewusst,was er da tat!Trayvon mitten ins Herz zu erschiessen,ist eiskalt!