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Prozess in Indien
02. Februar 2013 19:52; Akt: 02.02.2013 20:00 Print
Vergewaltiger plädieren auf nicht schuldig
Der Fall der in Indien vergewaltigten Frau ging um die Welt und beschäftigt nun die Gerichte. Dort haben die mutmasslichen Täter ihre Unschuld beteuert.
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Sechs Männer verhaftet: Wieder Frau in indischem Bus vergewaltigt
Die mutmasslichen Vergewaltiger einer jungen Frau in Indien haben auf nicht schuldig plädiert. Das sagte der Anwalt von zwei Tatverdächtigen, A.P. Singh, am Samstag nach einer Anhörung in Neu-Delhi laut einem Bericht der Zeitung «Times of India». Zuvor hatte das Gericht formal die Anklage gegen die fünf Männer zugelassen.
Bildstrecken Das Opfer einer Gruppenvergewaltigung in Neu Delhi ist gestorbenWeitere Gruppen-Vergewaltigungen in Indien Infografik Timeline Indien Video
Fünf Vergewaltiger des Mordes angeklagt
Eine Gruppen-Vergewaltigung mit Folgen
Die Männer sollen Mitte Dezember eine 23-Jährige in einem Bus mehrfach vergewaltigt und sie und ihren Begleiter zusammengeschlagen haben. Die junge Frau erlag zwei Wochen später in einem Krankenhaus in Singapur ihren schweren Verletzungen. Der Fall hatte in Indien zu einem öffentlichen Aufschrei und massiven Protesten mit tagelangen Ausschreitungen geführt.
Singh sagte, einer seiner beiden Mandanten habe sich gar nicht in dem Bus befunden, in dem die Studentin vergewaltigt worden war. Sein zweiter Mandant habe sich hinter einem Sitz versteckt und nichts mit der Tat zu tun gehabt, sagte er. Ein sechster Verdächtiger in dem Fall ist noch minderjährig und muss sich voraussichtlich vor einem Jugendgericht verantworten.
13 Anklagepunkte
Die Staatsanwaltschaft gibt an, ihr lägen stichhaltige Beweise gegen die Verdächtigen vor. Dazu gehören den Angaben zufolge Blutflecken auf Kleidungsstücken, DNA-Spuren, Daten von Telefongesprächen, Geständnisse und Aussagen von Augenzeugen.
Den Verdächtigen werden insgesamt 13 Straftatbestände zur Last gelegt. Den Männern wird unter anderem Mord, Vergewaltigung, Freiheitsberaubung und Verschwörung vorgeworfen. Am kommenden Dienstag soll der Prozess gegen die Angeklagten formal eröffnet werden, die Eröffnungsplädoyers waren bereits in der vergangenen Woche gehalten worden.
Im Falle einer Verurteilung droht den Angeklagten die Todesstrafe.
(dapd)
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Die wollen sich alle drücken
Ich kaufe in der nächsten Zeit nichts mehr was von Indien kommt, es geht nicht an, das solch unzivilisiertes Verhalten einer Männer Gesellschaft ungestraft bleiben soll. Wo Frauen soviel zum BIB beitragen und unter erbärmlichen Bedingungen arbeiten müssen und um das Maas vollzumalen sind sie auch noch massiver Gewalt ausgesetzt.
aha
In einem Land, in dem Frauen so viel zum Brutto-Inland-Produkt beitragen, scheint mir ein Boykott keine massvolle Reaktion zu sein. Man sollte Fairness grossschreiben. Im Ernst, mit deinem kurzfristigen Boykott fügst du den bösen Jungs keinen Schaden zu.
Fehlendes Erinnerungsvermögen
Dass bei den anderen Passagieren des Busses möglicherweise die falschen Täter verhaftet wurden, wie dies durchaus auch möglich sein könnte, um überhaupt jemanden verantwortlich machen zu können, kann dies beim Busfahrer selber nicht stimmen, denn der war ja angestellt und seine Identität ist bekannt. Doch da es einen Zeugen gibt, wird dieser den einen oder anderen wiedererkennen. Was geht in solchen Gehirnen vor, das eine solche Tat begehen und dann abstreiten?
Die Gerechtigkeit siegt
Der Freund des Opfers wird mit jedem Mittel dafür sorgen das alle führ ihre Tat hängen werden das ist eine der schlimmsten Sachen die man machen kann und dann noch in diesem Ausmass.