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Nach Anschlag
07. Januar 2012 09:58; Akt: 07.01.2012 10:06 Print
Syrien will mit «eiserner Faust» reagieren
Nach dem blutigen Anschlag in Damaskus will das Regime in Syrien weiter hart gegen die Proteste vorgehen. Derweil fordert die Arabische Liga weiterhin einen Stopp der Gewalt.
Syriens Regime will nach dem erneuten Terroranschlag in Damaskus mit «eiserner Faust zurückschlagen». Das kündigte Innenminister Mohammed Ibrahim al-Schaar an, wie das syrische Staatsfernsehen am Samstag berichtete.
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Interview de Bachar Al-Assad
Les soldats syriens cachent les corpsBlutiger Montag in Syrien
Am Freitag hatte sich den Angaben zufolge ein Selbstmordattentäter im Viertel Al-Midan in die Luft gesprengt und 26 Menschen mit in den Tod gerissen. 63 Personen wurden verletzt.
Der Stadtteil gehört zu den Hochburgen der Protestbewegung gegen das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Oppositionelle äusserten deshalb die Vermutung, der Anschlag sei ein Racheakt des Regimes.
Keine «Zeit verschwenden»
Der Vorsitzende des für Syrien zuständigen Ausschusses der Arabischen Liga, Katars Ministerpräsident Scheich Hamad bin Dschasim al-Thani, warf der Führung in Damaskus derweil vor, nichts zu tun, um die Gewalt in dem Land zu beenden.
Die Beobachtermission dürfe nicht «ihre Zeit verschwenden», kritisierte er im arabischen Sender Al-Dschasira. Die Liga werde am Sonntag darüber sprechen.
Ein arabischer Diplomat sagte in Beirut, dann werde womöglich auch entschieden werden, ob die Mission fortgesetzt oder der UNO- Sicherheitsrat eingeschaltet werde. Das könnte eine internationale Intervention zur Folge haben.
Der Generalsekretär der Liga, Nabil al-Arabi, hatte zuvor ein vorzeitiges Ende der für einen Monat geplanten Mission jedoch abgelehnt. Seit Beginn des Aufstands gegen Assad im März sind tausende Menschen getötet worden.
(sda)
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Alle 7 Kommentare

























Freiheit über alles
Assad wir noch erbitterter kämpfen als Gedaffi, weil er das Ende, was ihm naht, durch die Hinrichtung Gedaffi vermutlich immer noch vor Augen hat. Das syrische Volk wird wiederum weiterkämpfen, weil es vor Augen hat, wie das lipysche Volk die Freiheit erkämpft hat. Dieser Krieg wird noch viele Opfer abverlangen, aber der Wunsch und die Sehnsucht nach Freiheit ist stärker als Assads Gewaltmaschinerie.
uno
wo ist die uno wenn sie gebraucht wird? in lybien hats doch auch keklappt
EU und USA
Warum EU und USA hilft Syrien nicht ? Kein Öl kein Gold nicht reiche Land darum alle wissen dass nur wenn ein Land Öl hat Wie Irak sofort USA geschlagen Libya auch . Aber Syrien Ägypten nicht die sind auch Menschen krig nur wenn gegener Öl hat sonst egal bei EU und USA wenn alle sterben