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Alter Spionage-Trick
13. November 2012 12:26; Akt: 13.11.2012 14:42 Print
General und Geliebte teilten toten Briefkasten
David Petraeus versuchte seine aussereheliche Affäre mit einem alten E-Mail-Trick geheim zu halten. Vom obersten Spion der CIA hätte man ein weniger plumpes Vorgehen erwartet.
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Auch Geheimdienste kochen nur mit Wasser, lautet eine zentrale Erkenntnis aus der Petraeus-Affäre, die immer weitere Kreise zieht. Der oberste Spion der CIA hat es den Kollegen vom FBI offenbar sehr einfach gemacht, seiner ausserehelichen Liaison auf die Spur zu kommen. Auch Paula Broadwell hätte es als Anti-Terror-Expertin besser wissen müssen.
Bildstrecken CIA-SkandaleDie beiden tauschten ihre geheimen Liebesbotschaften offenbar über ein gemeinsames Gmail-Konto aus: Anstatt E-Mails hin und her zu senden, speicherten sie ihre Nachrichten als Entwürfe. So konnte die andere Person sich einloggen und die Botschaften im entsprechenden Ordner lesen. «Petraeus and Broadwell benutzten offenbar einen Trick, der sowohl Terroristen als auch Teenagern bekannt ist, um ihre E-Mail-Spuren zu verwischen», schreibt die Nachrichtenagentur AP.
Der Trick, in der deutschen Spionageliteratur als «toter Briefkasten» bekannt, hat schon etwas Staub angesetzt. «Das dürfte auch der Grund sein, warum das FBI nicht darauf hereingefallen ist», schreibt die «Washington Post».
(kri)
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Die Dame
Soo hübsch ist die ja gar nicht...
Hübsch?
Für Petraeus' Verhältnisse schon ;)
Nicht strafbar, nicht "gegangen worden"
P. hat weder ein Verbrechen begangen, noch wurde er entlassen, sondern hat offenbar aus eigener Initiative seinen Job quittiert. Ist halt trotzdem noch ein Mustersoldat, der sein eigenes Urteilsvermögen hinterfragte und Konsequenzen zog.
Aufwachen
Leute bitte wacht auf, glaubt ihr ernsthaft dass Petraeus wegen der Affäre zurückgetreten ist!? Ist doch alles nur ein Vorwand...