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Weg mit zionistischen Firmen
06. Januar 2009 14:16; Akt: 06.01.2009 14:25 Print
Wird Nestlé aus dem Iran verbannt?
Als Zeichen der Solidarität mit der radikalislamischen Hamas hat der Iran ein Verbot von Unternehmen angekündigt, die teilweise in israelischem Besitz sind. Möglicherweise ist auch Nestlé davon betroffen.
Das meldete die amtliche Nachrichtenagentur IRNA am Dienstag unter Berufung auf Industrieminister Ali Akbar Mehrabian. «Unternehmen, an denen Zionisten Anteile besitzen», seien bis auf weiteres verboten. Der Bericht nannte weder betroffene Unternehmen noch Einzelheiten zur Umsetzung des Erlasses.
Iranische Hardliner haben zum Beispiel Unternehmen wie dem Lebensmittelkonzern Nestlé vorgeworfen, teilweise in israelischer Hand zu sein, und gefordert, das Unternehmen des Landes zu verweisen. Nestlé-Produkte sind im Iran verbreitet.
(dapd)





















