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Nach «Sandy»
13. November 2012 12:49; Akt: 13.11.2012 12:57 Print
New York braucht 30 Milliarden Dollar
«Sandy» hat in New York ein Bild der Zerstörung hinterlassen. Von der Zentralregierung sollen nun mehrere Milliarden Dollar Aufbauhilfe fliessen.
Nach dem verheerenden Sturm «Sandy» hat der US- Bundesstaat New York bei der Bundesregierung in Washington Finanzhilfen im Umfang von 30 Milliarden Dollar beantragt. Damit sollen laut Gouverneur Andrew Cuomo Infrastruktur, Wohnungen und öffentliche Gebäude wieder instand gesetzt werden.
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Hurrikan «Sandy» in Staten Island
Sandy im Zeitraffer
Mit den Geldern soll auch die Wirtschaft im Bundesstaat wieder angekurbelt werden. Die New Yorker Wirtschaft habe grosse Bedeutung für die gesamten USA. «Je rascher wir die Wirtschaft wieder zum Laufen bringen, desto besser ist das für den Staat und die Nation», sagte Cuomo am Montag (Ortszeit).
Immer noch zahlreiche Menschen ohne Strom
Der Gouverneur äusserte sich drei Tage vor einer geplanten Reise von US-Präsident Barack Obama durch die vom Sturm betroffenen Gebiete. «Sandy» war Ende Oktober mit Hurrikanstärke auf die Ostküste der USA getroffen. Mehr als 110 Menschen starben durch den Wirbelsturm.
Der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg kündigte am Montag Ausgaben von 500 Millionen Dollar zur Reparatur von Sturmschäden an Schulen und Spitälern der Millionenmetropole an. Noch immer sind dort zahlreiche Menschen ohne Strom, und dadurch trotz winterlicher Temperaturen vielfach auch ohne Heizung.
(sda)
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Die Geldsäcke mal öffnen
Jetzt können die Geldsäcke sich mal öffnen, z.B. der Kasinobesitzer der 100Mio in Romney verschwendete oder Donald Trump der sein Image etwas aufpolieren könnte. Oder all die Wallstreetbanker die immer noch Boni kassieren obwohl es nicht gut geht
Microsoft, Apple, WallMart, Boeing etc
Wäre eine gute Gelegenheit etwas gutes zu tun - aber sicher nicht die EU !
Peanuts
Die jüngste US-Kolonie (Libyen) sollte das doch locker decken können.