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Nachwirkungen von «Sandy»
19. November 2012 03:40; Akt: 19.11.2012 09:04 Print
400 New Yorker Häuser werden abgerissen
Wirbelsturm «Sandy» hat bereits unzählige New Yorker obdachlos gemacht. Nun müssen Hunderte der teilweise zerstörten Häuser endgültig dem Erdboden gleichgemacht werden.
Nach dem Wirbelsturm «Sandy» müssen in New York Hunderte Häuser abgerissen werden. Dabei handle es sich um eine für die Stadt «beispiellose» Massnahme, berichtete die «New York Times» am Sonntag unter Berufung auf die Baubehörde.
Bildstrecken Obama besucht verwüstetes New York Video
Sandy im Zeitraffer
Zusätzlich zu den 200 ganz oder teilweise zerstörten Häusern müssten 200 weitere in den Stadtteilen Queens, Brooklyn und Staten Island dem Erdboden gleichgemacht werden, sagte Behördenleiter Robert LiMandri dem Blatt. Darüber hinaus müsse die Baubehörde noch über das Schicksal 500 weiterer Häuser entscheiden.
Benzin weiter rationiert
Das Büro des New Yorker Bürgermeisters Michael Bloomberg teilte am Sonntag mit, dass das Benzin weiter rationiert werde. Die am 9. November erlassene Massnahme gelte noch bis kommenden Freitag. Fast ein Drittel aller Tankstellen sei weiterhin geschlossen.
«Sandy» war am 29. Oktober mit Hurrikanstärke auf die US-Ostküste getroffen, mehr als 120 Menschen starben in Nordamerika durch den Sturm. Noch immer sind tausende Menschen ohne Strom und dadurch bei winterlichen Temperaturen vielfach auch ohne Heizung.
US-Vizepräsident in New Jersey
Unterdessen besuchte US-Vizepräsident Joe Biden New Jersey. Biden überflog am Sonntag mit einem Hubschrauber die betroffenen Gebiete und traf anschliessend mit Hilfskräften zusammen.
US-Präsident Barack Obama hatte am Donnerstag das benachbarte New York besucht, um sich ein Bild von den dortigen Schäden zu machen. Direkt nach dem Unwetter Ende Oktober hatte der Präsident bereits die Verwüstungen in New Jersey begutachtet.
(sda)
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Alle 18 Kommentare

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Sind wir perfekt?
Ami-Bashing ohne Ende - die Amis haben halt eine andere Baukultur wie wir - in anderen Ländern bauen sie aus Karton, Amis mit Holz und wir halt mit Beton. Das heisst doch nicht, dass hier alles besser ist? Und wer die Amis nicht mag, soll doch die Artikel nicht lesen, auf keinen Fall was schreiben, uns gar noch mit weiss nicht vievielen Schreibfehlern quälen, sondern einfach weiterblättern - dann geht es doch allen besser.... und wer Aufmerksamkeit möchte, soll gefälligst zu DSDS......
Auch einer der nie in den USA war oder Blind durch
Es geht hier nicht das man die Amis nicht mag. Die wissen nicht was Bauen ist. Ps. Ich komme vom fach!
Ja wir sind Perfekt!
Bin schon auf der ganzen Erde herumgereissssst und wir sind die Besten was Bauen angeht. Ps. sie können vieleich fehler frei schreiben. aber dass hat nichts mit bauen zu tun. Die Amis haben Geld zum richtig bauen aber sie können es nicht.
Wunderbar
Auch in der Karibik sieht es schlecht aus. Wer baut da neu auf? Niemand kümmert sich ernsthaft um diese Menschen die von fast nichts alles verloren haben. Barack reist lieber nach Buro um zu missionieren. Wunderbar ob die ohne Heizung und Haus auch Barack gewählt haben?
Bitte unterscheiden!
Die in der Karibik können nichts dafür! Das sind arme Kerle. Aber die USA ist eine Weltmacht noch!
Immer dreht sich alles um die USA
Alle jammern über die Schäden in New York. Einer Stadt aus einem Top Land, welches Billionen für Armee und andere sachen aus gibt. Aber niemand berichtet über die Bewohner von Haiti, Kuba oder der DomRep. Da hats die Ärmsten getroffen aber kein Hahn schreit danach. Nicht einmal ein Soidaritätskonzett gab es. Doch für NY wurde fleissig gesammelt. Da kan ich nur sagen : Schämt euch Amerika.