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Uno-Vollversammlung
29. November 2012 10:41; Akt: 29.11.2012 12:58 Print
Deutschland stimmt nicht über Palästina ab
Die Schweiz ist dafür, die USA ist dagegen – und Deutschland hält sich raus. Das Land enthält sich bei der Frage, ob Palästina bei der Uno als Beobachterstaat gelten soll.
Deutschland wird sich bei der Abstimmung in der Uno-Vollversammlung über den künftigen Status Palästinas bei den Vereinten Nationen enthalten. Dies kündigte Aussenminister Guido Westerwelle am Donnerstag in Berlin an.
Bildstrecken Gewalteskalation in Nahost Infografik Blockade des Gaza-StreifensZur Begründung erklärte er: «Aus unserer Sicht sind Zweifel angebracht, ob der heute von den Palästinensern angestrebte Schritt zum jetzigen Zeitpunkt dem Friedensprozess dienlich sein kann. Wir befürchten, dass er eher zu Verhärtungen führt.»
Eigentlich ist man dafür
Auch Deutschland sei für einen eigenen palästinensischen Staat. Dies lasse sich jedoch nur in Verhandlungen zwischen Palästinensern und Israel erreichen. Die Uno-Vollversammlung wird am Nachmittag (Ortszeit) in New York über den Status Palästinas als eines Beobachterstaates entscheiden.
An einer breiten Zustimmung bestehen kaum Zweifel. Allerdings gilt diese Aufwertung nur innerhalb der UNO-Organisation. Auswirkungen auf die Anerkennung durch einzelne Staaten hat der Entscheid nicht.
(sda)
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So gehts
Bravo Deutschland, ihr wisst wie man sich international Charakter beweist. Wir schämen uns für das Verhalten unseres Bundesrats. Herr Westerwelle kommen Sie zu uns'
Zwei-Staaten-Lösung
Es ist zu hoffen, dass diese Abstimmung mit einem Erdrutsch-Sieg zugunsten Palästinas ausgeht.
Typisch
Typisch Immer eine grosse Klappe zu allem immer alles besser wissen und wenn's ernst wird kneifen eben typisch Deutschland