«Blödes Verhalten der Yankees»

16. August 2017 15:40; Akt: 16.08.2017 16:51 Print

Kim krebst zurück – Trump lobt «weisen» Entscheid

Nordkorea legt die Angriffspläne gegen Guam offenbar auf Eis. Diktator Kim Jong-un wolle zuerst «das blöde Verhalten der Yankees» beobachten.

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Ist mit seinem US-Amtskollegen Rex Tillerson in Kontakt: Der türkische Aussenminister Mevlut Cavusoglu. (Archivbild) Kaliforniens Gouverneur Jerry Brown von den Demokraten unterzeichnete am Freitag eine entsprechende Regelung, die Kalifornien zum sogenannten «Sanctuary State» macht. Der Bundesstaat begrenzt die Zusammenarbeit der Polizei mit den Bundesbehörden, wenn letztere illegale Einwanderer aufspüren wollen. (9. Juni 2010) Kein Versicherungsschutz mehr bei Verhütung: Eine Frau nimmt eine Pille aus der Verpackung. (Symbolbild) «Wir sondieren»: US-Aussenminister Rex Tillerson bei einem Besuch in Peking. (30. September 2017) Wehrt sich gegen die Vorwürfe aus Nordkorea: Sprecherin des Weissen Hauses, Sarah Huckabee Sanders, spricht an einer Konferenz in Washington. Betrachtet die Drohungen von US-Präsident Donald Trump als Kriegserklärung: Aussenminister Ri Yong Ho. Die Volksrepublik setzt die härteren Sanktionen der Vereinten Nationen um: Ein nordkoreanischer Soldat steht neben Ölfässern an der Grenze zu China. Würde die Vermittlung eines neutralen europäischen Landes begrüssen: Sergej Lawrow bei seiner Rede am Rande der UN-Vollversammlung. (22. September 2017) Drohungen kontern Drohungen: Nordkoreas Diktator Kim Jong-un schiesst verbal gegen US-Präsident Donald Trump. «Was auch immer Trump erwartet haben könnte, werde er nun mit Folgen jenseits seiner Erwartungen konfrontiert», (3. September 2017) Hat sich zu Trump geäussert: «Es gibt ein Sprichwort, das lautet: 'Selbst wenn ein Hund bellt, geht die Parade weiter'», sagt Nordkoreas Aussenminister Ri Yong Ho zu Journalisten in New York. Auf dem Foto ist er an der Asien-Konferenz in Manila. (8. August 2017) Es gebe diverse Möglichkeiten, über die die USA und ihre Verbündeten verfügen würden: US-Verteidigungsminister James Mattis. (13. Juni 2017) «Sanktionen brauchen Zeit, bis sie wirken»: Aussenminister Sigmar Gabriel plädiert dafür die jüngst verhängten Strafmassnahmen gegen Nordkorea und deren Wirkung abzuwarten. (5. September 2017) Pyongyang feilt unbeirrt an seinem Waffenarsenal: Eine Mittelstreckenrakete des Typs Pukguksong-2 hebt auf einem Bild, das von der nordkoreanischen Regierung am 22. Mai 2017 veröffentlicht wurde, von einem nicht bekannt gegebenen Ort ab. Südkorea antwortet auf den Raketentest des Nachbars mit einer eigenen Militärübung. (15. September 2017) Ein nordkoreanisches Geschoss ist am 15. September 2017 über die Insel Hokkaido hinweggeflogen: Ein Passant betrachtet im TV eine Karte. (15. September 2017) TV-Bildschirme zeigen das Alarmsystem J-Alert. (15. September 2017) Der japanische Aussenminister Taro Kono auf dem Weg zum Premierminister. (15. September 2017) «Die USA wollen den Untergang Nordkoreas herbeiführen»: Machthaber Kim Jong-un mit Lehrerinnen und Lehrern. (12. September 2017) Konnte sich im Sicherheitsrat mit der Forderung nach neuen Sanktionen nur teilweise durchsetzen: Nikki Haley, UNO-Botschafterin der USA. (11. September 2017) Die USA wollen ein Bündel neuer Massnahmen gegen Nordkorea durchsetzen. Dafür würden die USA den «fälligen Preis zahlen», heisst es in der Erklärung von Nordkorea, die die amtliche Nachrichtenagentur KCNA verbreitete. (10. August 2017) Nordkorea feiert die Staatsgründung und bekräftigt, weiter atomar aufrüsten zu wollen: Die nordkoreanische Frauenunion tanzt vor dem Monument zur Gründung der Partei der Arbeit Koreas. (8. September 2017) Im Zentrum einer Übung der USA stehen computergestützte Simulationen eines Kriegs auf der koreanischen Halbinsel: Die USS Freedom während eines Manövers. (Archivbild) Nordkorea stellte Angriffspläne gegen Guam zurück – Trump zeigt sich zufrieden: Südkoreaner in Seoul schauen eine News-Sendung über den Atom-Konflikt. (Symbolbild) «Jede einzelne Muschelschale, die auf die koreanische Halbinsel geworfen wird, kann zum Ausbruch eines thermonuklearen Kriegs führen», zitierte die nordkoreanische Nachrichtenagentur einen Wissenschaftler. (Bild: Twitter) Nordkorea bringe sich in «grosse, grosse Schwierigkeiten»: US-Präsident Donald Trump spricht in seinem Golfclub vor den Medien über die Krise. (11. August 2017) Das Säbelrasseln wird immer lauter: Ein Mann schaut Nachrichten zu Nordkoreas Angriffsdrohungen auf die Insel Guam. (10. August 2017) Inselbewohner sind gewarnt: Für den Fall eines Atomangriffs am helllichten Tag sollten sie nicht in den Blitz oder in den Feuerball schauen, heisst es in einem Merkblatt der Behörden. Trump sei nur mit «absoluter Stärke beizukommen»: Kim Jong-un, nordkoreanischer Staatschef. (3. Juli 2017) Donald Trump warnt vor weiteren Drohungen gegen die USA: Sonst werde Nordkorea auf «Feuer und Zorn» stossen, wie es die Welt noch nie erlebt habe. (8. August 2017) Ein Angriff könne «jederzeit» ausgeführt werden, antwortet Pyongyang: Test einer Hwasong-14 in Nordkorea. (Archivbild) Ein Patriot-PAC-3-Flugabwehrraketensystem ist auf dem Gelände des Verteidigungsministeriums in Tokio aufgestellt. (10. August 2017). Droht den USA mit «totalem Krieg»: Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un bei einer Parade in Pyongyang. (15. April 2017) Ziel eines nordkoreanischen Angriffs soll die US-Pazifikinsel Guam sein. (Archivbild) Die USA und Südkorea führen regelmässig gemeinsame Militärübungen durch. (29. Juli 2017) Zieht Attacke gegen die USA «ernsthaft in Erwägung»: Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un nach einem Raketentest. (4. Juli 2017) Ihr Traum von einer Atomrakete soll in Erfüllung gegangen sein: Fussgänger gehen an Porträts von Kim Il-sung und Kim Jong-il in Pyongyang vorüber. (21. Juli 2017) Die Finanzmärkte reagieren bei Eskalationen der Atomkrise nervös: Nach der Warnung des US-Präsidenten sackte der Dow Jones vor Börsenschluss ab. (8. August 2017)

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(nxp/sda)