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Aufklärung verlangt
12. November 2012 04:23; Akt: 13.11.2012 14:43 Print
Kongress will Licht in die Petraeus-Affäre bringen
Nach dem Rücktritt des CIA-Chefs David Petraeus, der eine Liaison mit seiner Biographin gestand, kommen immer mehr Fragen auf. Republikaner wittern eine Vertuschungsaktion des Weissen Hauses.
Mitglieder des US-Kongresses haben im Fall des wegen einer ausserehelichen Affäre zurückgetretenen CIA-Direktors David Petraeus Aufklärung verlangt. «Wir erhielten keine Vorwarnung. Es war, als wäre der Blitz eingeschlagen», sagte die demokratische Senatorin Dianne Feinstein am Sonntag.
Sie steht dem Geheimdienstausschuss des Senats vor. Es sollten mehr Einzelheiten über die Ermittlungen der Bundespolizei FBI zur Verfügung gestellt werden, in deren Zuge die Affäre zwischen dem obersten Geheimdienstler und seiner Biografin Paula Broadwell aufgedeckt wurde.
Fragwürdiger Zeitpunkt
Der Vorsitzende des Ausschusses für Innere Sicherheit des Repräsentantenhauses, der Republikaner Peter King, sagte, die Umstände der Untersuchung röchen nach einer Vertuschungsaktion des Weissen Hauses.
«Es scheint, die Untersuchung hat bereits mehrere Monate angedauert. Nun heisst es, das FBI hätte bis zum Wahltag nicht realisiert, dass Petraeus involviert war», sagte King mit Blick auf die Präsidentschaftswahl Anfang vergangener Woche.
Petraeus war Ende vergangener Woche von seinem Posten als Direktor der CIA wegen der Affäre zur Autorin zurückgetreten.
(sda)
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Kriterien
Rücktritt wegen einer Affäre? Er ist chef des CIA, nicht bischof!
krieg
wahrscheinlich war petraeus zuwenig kriegsgeil, hillary clinton ist da geeigneter. sie wird wohl seinen posten übernehmen. dann müssen wir uns aber leider auf einen weltweiten thermonuklearen krieg gefasst machen. im krieg gegen terror ist alles erlaubt!
Rücktritt
Deswegen? Da müssten viele europäische hohe Beamte den Hut nehmen!!