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Umfrage in den USA
18. Dezember 2012 02:57; Akt: 18.12.2012 04:51 Print
50 Prozent fordern schärferes Waffengesetz
Rund die Hälfte der US-Bürger wollen nach dem Amoklauf in der Primarschule von Newtown, dass der Waffenbesitz strenger geregelt wird. Vor dem Massaker forderten nur 42 Prozent diesen Schritt.
Nach dem Massaker an einer Schule in den USA befürworten einer Umfrage zufolge deutlich mehr Bürger schärfere Waffengesetze. Eine am Montag veröffentlichte Erhebung von Reuters und Ipsos ergab, dass 50 Prozent der Befragten dafür plädierten, den Waffenbesitz strenger zu regeln.
Bildstrecken Obama kämpft mit den Tränen Infografik Amok im Schulhaus Video
«Diese Tragödien müssen enden»
In einer Umfrage kurz vor dem Massaker an der Sandy Hook Elementary School in Newtown hatten lediglich 42 Prozent einen solchen Schritt befürwortet.
US-Präsident Barack Obama hatte bereits kurz nach dem Amoklauf politische Konsequenzen angekündigt und seine Aufforderung zum Handeln am Sonntag bei einer Trauerfeier bekräftigt. Am Montag beriet Obama mit Vize-Präsident Joe Biden, Justizminister Eric Holder, Bildungsminister Arne Duncan und Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius über die nächsten Schritte.
Ein Sprecher von Obama sagte, der Präsident werde sich in den kommenden Wochen näher zu seinen Plänen äussern. Generell befürworte Obama aber ein Verbot von Sturmfeuerwaffen.
Umdenken bei Waffenlobbyisten
Das Ausmass der Tragödie von Newtown scheint auch einige bisherige Verfechter der Waffenfreiheit zum Umdenken zu bewegen: So schlossen sich die beiden ranghohen Demokraten Joe Manchin, Senator aus West Virginia, und Mark Warner, Senator aus Virginia, der wachsenden Zahl von Politikern in Washington an, die sich für schärfere Waffengesetze einsetzen wollen. Dies hatten sie bislang entschieden abgelehnt.
In der Vergangenheit hat die Waffenlobby, namentlich die National Rifle Association (NRA) eine strengere Reglementierung des Waffenbesitzes in den USA stets zu verhindern gewusst.
(sda)
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Ich glaube nichts mehr
Was ist mit dem zweiten Täter?
Bringt rein gar nichts.
Waffen zu verbieten, bringt rein gar nichts. Ein Wahnsinniger wird todsicher irgendeinen Weg finden, um an die Ware zu kommen, koste es was es wolle. Und die nichtsahnende Bevölkerung steht dann hilflos da, wenn sie keine Mittel zur Selbstverteidigung vor diesem Wahnsinnigen besitzt...
Wie immer!
Jetzt kommen die ganzen Experten. "wäre nicht so leicht an halbautomatische Waffen gekommen". Nun, jede Pistole ist halbautomatisch! Man schiesst, ein Schuss, Abzug nach vorne, Waffe wieder geladen. Es bringen alle Gesetze nichts, wenn die Waffen nicht gut aufbewahrt werden. Man sieht es ja in der CH. Wer mal was mit der Justiz zu tun hatte, der merkt schnell, wie schnell "Regeln und Gesetze" in Vergessenheit geraten, wenn so bsp. der Staat sich bereichern kann!