Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Streit um britische Flagge
04. Dezember 2012 02:13; Akt: 04.12.2012 09:25 Print
Protestanten stürmen Rathaus von Belfast
Nach über 100 Jahren entscheidet der Stadtrat der nordirischen Hauptstadt Belfast, den Union Jack vom Rathausdach zu entfernen. Britannientreue Protestanten stürmen daraufhin das Rathaus.
Aufgebrachte Protestanten haben am Montag in Nordirland das Gelände des Rathauses von Belfast gestürmt. Fünf Polizisten und zwei Wachmänner wurden nach Angaben der Behörden bei den Krawallen verletzt.
Bildstrecken Europas Separatisten Infografik Konflikt in NordirlandEinige Demonstranten durchbrachen die Tore um das Rathausgelände, beschädigten Fahrzeuge der Mitarbeiter und griffen die Polizei an, die mit Schlagstöcken vorging. Zwischen die Fronten geriet dabei auch ein Fotograf der Nachrichtenagentur AP, der nach eigenen Angaben vom Schlagstock eines Polizisten getroffen wurde.
Mehr als 1000 Protestanten hatten sich vor dem Rathaus versammelt, als drinnen der Stadtrat mit 29 gegen 21 Stimmen dafür votierte, den britischen Union Jack mit Ausnahme von 17 Feiertagen vom Dach des Gebäudes zu entfernen. Er wehte dort mehr als ein Jahrhundert.
Protestanten gegen Vereinigung mit Irland
Nordirland gehört zu Grossbritannien. Während die meisten protestantischen Bewohner den Verbleib des Gebiets im Vereinigten Königreich wollen, streben viele Katholiken die Wiedervereinigung mit der Republik Irland an.
Im Grossformat auf dem Videoportal ![]()
(sda)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.

Die Printausgabe von 20 Minuten gibts jetzt auch als ePaper.
Die 20 Minuten App Familie
Thank god it's Friday!
DIE Nightlife-Website für Partyverrückte aus aller Welt



















Nordirland
Nordirland wird nie irisch. Da würde vorher noch eine Menge Blut fliessen. Ich hoffe, dass die Leute dort in Friedern zusammen leben können und die Republikaner unnötige Provokationen wie diese unterlassen. Falls nein, werden sie in Zukunft wieder schmerzhaft Erfahren müssen, wer der Herr im Hause ist.