Umstrittener Pressesprecher

19. Juni 2017 12:21; Akt: 20.06.2017 15:34 Print

Für CNN-Reporter ist Spicer «nutzlos»

Sean Spicer, Pressesprecher des Weissen Hauses, liegt im Dauerstreit mit den Medienvertretern. Nun soll er eine andere Rolle im Kommunikationsteam von Trump bekommen.

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Beantwortet Journalistenfragen laut CNN unzulänglich: Sean Spicer, Pressesprecher des Weissen Hauses. (12. Juni 2017) Soll helfen, die US-Verwaltung zu modernisieren: Apple-CEO Tim Cook (Mitte) bei US-Präsident Donald Trump und Jared Kushner (links). (19. Juni 2017) Präsentierte sich bewusst queer: Nikos Giannopoulos mit Donald und Melania Trump im Oval Office. Gegen den Präsidenten werde nicht durch den Sonderermittler ermittelt, sagt der Anwalt von Donald Trump. Simples Waldleben statt Pomp: Die Familie Trump steigt in den Helikopter, um zum Präsidentensitz in Maryland zu fahren. (17. Juni 2017) Präsidiale Kunst: Die «The Donald J. Trump Presidential Twitter Library» betitelte Schau befindet sich gleich um die Ecke des Trump Towers in New York, USA. Gezeigt werden Donald Trumps Tweets. (16. Juni 2017) Hat das Gesetz unterschrieben: US-Präsident Donald Trump sagte in Miami, die «einseitigen» Vereinbarungen mit Havanna würden sofort aufgekündigt. (16. Juni 2017) Trump hebt einige Lockerungen seines Vorgängers Obama auf. Das soll Kubas Militär die Geschäfte verderben, trifft aber wohl auch private kubanische Unternehmen. (16. Juni 2017) Menschen protestieren in Miami gegen Trumps Ankündigung. (16. Juni 2017) Zurück aus Miami: Trump ist beim Weissen Haus gelandet. (16. Juni 2017) Kritik an Obamas Migrations-Dekret: Präsident Trump in Washington. (15. Juni 2017) Trump fährt eine andere Kuba-Strategie als Obama: Eine Frau trägt in der kubanischen Hauptstadt Havanna Hosen mit dem Print der US-Flagge. US-Präsident Trump will Schrittweise Veränderungen in der Kuba-Politik durchführen, insbesondere bei den Themen Tourismus und Militär. (8. November 2016) Die 8400 Männer und Frauen in Afghanistan kriegen Verstärkung: US-Soldaten in der Provinz Nangarhar nahe der Grenze zwischen Pakistan und Afghanistan. (19. Juni 2014) Wegen Betrugs und Unterschlagung im Zusammenhang mit Spendengeldern für kranke Kinder angezeigt: US-Präsident Donald Trump. (9. Juni 2017) Einmal mit und einmal ohne Slogan: Ein Schüler der Wall Towhnship High School. (Bild: Wall Township High School/Wyatt Dobrovich-Fago) Hofft auf ein baldiges Aus für Trump: Schauspielerin Julianne Moore. (Archiv) «Die erfolgreichste Amtszeit, die je ein Präsident in solch kurzer Zeit absolviert hat»: US-Präsident Donald Trump (2.v.l.) lächelt an der ersten Sitzung seines Kabinetts in Washington. (12. Juni 2017) Aufmerksamer Zuhörer: Der US-Präsident während einer Sitzung mit seinen Ministern in Washington D. C. (12. Juni 2017) Hartnäckig: Donald Trump vertritt weiterhin seine Standpunkte in der Russland-Affäre. (9. Juni 2017) Wieder vereint: Melania Trump, Gatte Donald und Sohn Barron bei ihrer Ankunft beim Weissen Haus in Washington. (11. Juni 2017) Bald unter einem Dach vereint: Melania und Donald Trump auf der Naval Air Station in Sizilien. (27. Mai 2017) Macht Trump mit einem merkwürdigen Tweet Konkurrenz: Sarah H. Sanders bei einem Presse-Briefing im Weissen Haus. (5. Juni 2017) Er sagt freiwillig aus: US-Justizminister Jeff Session an einer Veranstaltung in Atlanta. (6. Juni 2017) Der US-Präsident hat sich bei einem Treffen mit dem rumänischen Staatschef Klaus Iohannis in Washington zur Russland-Affäre und der Nato-Beistandspflicht geäussert. (9. Juni 2017) Übt scharfe Kritik an Donald Trump: Der ehemalige Geheimdienstchef James Clapper. (Archiv) Von Trump entlassen: Der ehemalige FBI-Direktor James Comey vor dem Senat in Washington. (3. Mai 2017). NSA-Direktor Mike Rogers (r.) und Dan Coats, Chef des Geheimdienstes bei der Anhörung in Washinton. (7. Juni 2017). Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-Un bei einem Raketentest. (30. Mai 2017, Ort unbekannt) Trump will ihn als neuen FBI-Chef: Christopher A. Wray ist Anwalt und früherer Mitarbeiter des Justizministeriums. (Archiv) Vor der Aussage des gefeuerten FBI-Chefs vor dem Geheimdienstausschuss hat Donald Trump diesem viel Glück gewünscht. (Archiv) Der russische Präsident weist die Vorwürfe kategorisch zurück: Wladimir Putin beim Besuch einer neuen Konzerthalle bei St. Petersburg. (3. Juni 2017) «Marsch für die Wahrheit»: In New York begeben sich 3000 Menschen auf die Strasse, um gegen die Politik des Präsidenten zu protestieren. (3. Juni 2017) Vor der amerikanischen Botschaft in Madrid haben sich Greenpace-Anhänger eingefunden, um gegen den von Donald Trump geplanten Klima-Ausstieg ihren Unmut zu äussern. Hat für einen Skandal gesorgt: US-Komikerin Kathy Griffin. (Archiv) Festnahme in der US-Hauptstadt: Das Trump International Hotel in Washington. Erfolgreicher Test: Die Abwehrrakete nach dem Start auf dem Luftwaffenstützpunkt Vandenberg in Kalifornien. (30. Mai 2017) Für Flüge aus dem Nahen Osten und Nordafrika hat die USA bereits ein Laptopverbot verhängt: Ein Kuwaiti versorgt vor seinem Flug von Kuwait in die USA seinen Laptop im Koffer. (23. März 2018) Bild: Yasser al-Zayyat/AFP John McCain redet in Australien Klartext und versucht die Wogen zu glätten. (30. Mai 2017) Sein Gesundheitssystem solle «das Beste überall werden»: US-Präsident Donald Trump im Oval Office. (24. März 2017) Hält zivile Opfer im Kampf gegen den IS für unvermeidbar: US-Verteidigungsminister Jim Mattis spricht an einer Militärakademie in New York. (27. Mai 2017) Wollte über einen geheimen Kanal mit Russland kommunizieren: Trumps Schwiegersohn und Berater Jared Kushner nimmt an einem CEO-Meeting im Staatsdinner-Saal des Weissen Hauses in Washington teil. (23. Februar 2017) Russland-Ermittlungen betreffen nun auch ein Familienmitglied: Donald Trump und sein Schwiegersohn Jared Kushner, hier bei einem Treffen mit Italiens Premierminister Paolo Gentiloni. (24. Mai 2017) «Habe einen Fehler gemacht»: Greg Gianforte, der einen Guardian-Journalisten angegriffen hat, feiert seinen Wahlsieg in Bozemann, Montana. (25. Mai 2017) Schlechte News aus Virginia: Donald Trump nimmt diese beim Nato-Hauptquartier gelassen zur Kenntnis. (25. Mai 2017) US-Senator Bernie Sanders spricht während einer Veranstaltung «Stop Trumpcare». Soll über die Einmischung Russlands in Donald Trumps Wahlkampf aussagen: Ex-CIA-Chef John Brennan legt vor der Anhörung in Washington den Eid ab. (23. Mai 2017) Wird von US-Präsident Donald Trump nicht gerade schmeichelhaft bezeichnet: Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un. (Archivbild) Beruft sich auf sein Recht, sich nicht selbst zu belasten: Trumps ehemaliger Sicherheitsberater Michael Flynn in Washington. (10. Januar 2017) Will Trumps Kritik nicht im Raum stehen lassen: Der iranische Aussenminister Dschawad Sarif, hier bei einem Treffen mit seinem georgischen Amtskollegen. (18. April 2017) «Ich habe es sehr genossen, mit diesen unglaublichen Frauen zu sprechen»: Die First Lady bei ihrem Besuch in GE-Service-Center in Saudi-Arabien. «Freiheiten und Chancen müssen weiter erkämpft werden»: Ivanka Trump, hier im King Abdulaziz Conference Center in Riad. (21. Mai 2017) Donald Trump mit dem saudischen König Salman in Riad. (21. Mai 2017) Gelebte Tradition: Donald Trump mit König Salman (2. v. l.) während der Empfangszeremonie. (20. Mai 2017) Republikaner Cotton lotet offenbar Chancen für die Trump-Nachfolge aus: Tom Cotton. Ist zufrieden mit seinem Besuch in Saudiarabien: Der US-Präsident schüttelt die Hand von König Salman. (20. Mai 2017) Ankunft in Riad: Donald und Melania Trump auf dem König-Khalid-Flughafen in Riad. (20. Mai 2017) In der saudischen Hauptstadt wird Trump durch König Salman (r.) begrüsst. Die First Lady trägt bei ihrer Ankunft in Saudiarabien einen schwarzen Hosenanzug, aber kein Kopftuch. König Salman schüttelt die Hand von Melania Trump, was für viele strenggläubige Muslime in Saudiarabien ein anstössiges Verhalten sein dürfte. Ivanka Trump (links) und ihr Mann Jared Kushner (Mitte) nach ihrer Ankunft am King Khalid International Airport in Riad. (20. Mai 2017) Auch die Präsidententochter (l.) verzichtet auf eine Kopfbedeckung. Ivanka Trump und Jared Kushner (2. v. l.) marschieren bei der Empfangszeremonie hinter dem saudischen König (l.) und Kronprinzen (M.). Aufbruch auf die grosse Reise: Präsident Trump, begleitet von Melania – in einem figurbetontem Outfit – auf dem Weg an Bord der Air Force One. (19. Mai 2017) Trump verlässt die USA später als fast alle seine Vorgänger der jüngeren Vergangenheit. Donald Trump beim Gespräch mit König Salman. Etwas abseits nimmt Melania Trump Platz. Am Samstag wird Trump in Saudiarabien erwartet. In Riad trifft er König Salman. Vor der Reise: Trump wolle Menschen aller Religionen um eine Botschaft des Friedens und des Fortschritts herum vereinen, sagt der nationale Sicherheitsberater H. R. McMaster. Der Sprecher des Weissen Hauses, Sean Spicer, sagt, Trump wolle mit seiner Reise beitragen, die Probleme der Welt zu lösen. Weiter führt Trumps Reise nach Israel: Dort wird er unter anderen den Premierminister Benjamin Netanyahu treffen. Auch ein Besuch der Klagemauer in der Altstadt von Jerusalem steht auf Trumps Programm. Danach ist ein Wiedersehen mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas geplant. Der erste Touchdown in Europa: Am Mittwoch will sich der mächtigste Mann der Welt mit Papst Franziskus treffen.

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(NXP/sda/dapd/afp)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Lol am 12.06.2017 10:33 Report Diesen Beitrag melden

    Diese Bildunterschrift

    Barron trägt beim Umzug eim T-Shirt mit der Aufschrift "the expert". Danke für diese unglaublich wichtige und sinnvolle Bildunterschrift! Hätte diese wichtige Information bestimnt übersehen. Nein im ernst, manchmal ists besser nichts zu schreiben also so sinnfreies Zeugs.. Nur so als Tipp

  • Erwin Lässer am 12.06.2017 11:23 Report Diesen Beitrag melden

    Sprachlose Medien?

    Warum hat die Medienmeute noch nichts Schlechtes zu kolportieren versucht, jetzt wo Melania Trump zwei Tage früher, als anscheinend geplant, ins Weisse Haus gezogen ist. Erfahrungsgemäss muss doch etwas Negatives im Spiel sein ...

    einklappen einklappen
  • Sulejka am 12.06.2017 09:20 Report Diesen Beitrag melden

    First Lady

    Na und? Normalerweise wohnt ein gut funktionierendes Ehepaar zusammen, dass es bei der First Lady nicht so war, lag an ihrem gemeinsamen Sohn, welcher erst nach seinen Schulferien in eine andere Schule wechselt. Ob die Ehe funktioniert werden wir ja jetzt dann sehen ;-)

Die neusten Leser-Kommentare

  • Andy am 13.06.2017 20:04 Report Diesen Beitrag melden

    wow

    Miss Moore scheint ja sehr kompetent zu sein.

  • lars vegas am 13.06.2017 18:49 Report Diesen Beitrag melden

    ich bin gut trump ist bös

    mal ganz ehrlich schauspieler die für actionfilme tonnenweise benzin in die luft jagen villen mit meterhohen mauern besitzen und nur mit bodygards aus dem haus gehen und kohle scheffeln vom feinsten stehts kaum an sich über trump zu beschweren.

  • RudiMentär am 13.06.2017 18:37 Report Diesen Beitrag melden

    Schön gesagt

    "Lässt kei gutes Haar an Trump".. bei der Fritte auch nicht möglich...

  • Martial2 am 13.06.2017 18:28 Report Diesen Beitrag melden

    Wenn der geht, die halbe Welt wird jubeln...

    Julianne Moore hat auf die ganze Linie recht. Besser zeitlich abdanken als in 8 Jahre. Mr. Trump hingegen ist mit sich selbst sehr zufrieden, und sieht sich als der beste Präsident aller Zeiten...Egozentrisch und Narzissmus pur!

  • Blue am 13.06.2017 18:02 Report Diesen Beitrag melden

    Meinung?

    Wurde Frau Moore um ihre Meinung gefragt? Gewisse Promis und Medienschaffende nehmen sich zum Thema "amerikanischer Präsident" etwas zu wichtig!