«Habe einen Fehler gemacht»

25. Mai 2017 21:01; Akt: 26.05.2017 10:31 Print

Erst Journalist attackiert, dann Wahl gewonnen

Trotz des Angriffs auf einen Guardian-Journalisten zieht Greg Gianforte in den US-Kongress ein. Bei seiner Siegesrede zeigt der Republikaner Reue.

Bildstrecke im Grossformat »
«Habe einen Fehler gemacht»: Greg Gianforte, der einen Guardian-Journalisten angegriffen hat, feiert seinen Wahlsieg in Bozemann, Montana. (25. Mai 2017) Russland-Ermittlungen betreffen nun auch ein Familienmitglied: Donald Trump und sein Schwiegersohn Jared Kushner, hier bei einem Treffen mit Italiens Premierminister Paolo Gentiloni. (24. Mai 2017) Schlechte News aus Virginia: Donald Trump nimmt diese beim Nato-Hauptquartier gelassen zur Kenntnis. (25. Mai 2017) US-Senator Bernie Sanders spricht während einer Veranstaltung «Stop Trumpcare». Soll über die Einmischung Russlands in Donald Trumps Wahlkampf aussagen: Ex-CIA-Chef John Brennan legt vor der Anhörung in Washington den Eid ab. (23. Mai 2017) Wird von US-Präsident Donald Trump nicht gerade schmeichelhaft bezeichnet: Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un. (Archivbild) Beruft sich auf sein Recht, sich nicht selbst zu belasten: Trumps ehemaliger Sicherheitsberater Michael Flynn in Washington. (10. Januar 2017) Will Trumps Kritik nicht im Raum stehen lassen: Der iranische Aussenminister Dschawad Sarif, hier bei einem Treffen mit seinem georgischen Amtskollegen. (18. April 2017) «Ich habe es sehr genossen, mit diesen unglaublichen Frauen zu sprechen»: Die First Lady bei ihrem Besuch in GE-Service-Center in Saudi-Arabien. «Freiheiten und Chancen müssen weiter erkämpft werden»: Ivanka Trump, hier im King Abdulaziz Conference Center in Riad. (21. Mai 2017) Donald Trump mit dem saudischen König Salman in Riad. (21. Mai 2017) Gelebte Tradition: Donald Trump mit König Salman (2. v. l.) während der Empfangszeremonie. (20. Mai 2017) Republikaner Cotton lotet offenbar Chancen für die Trump-Nachfolge aus: Tom Cotton. Ist zufrieden mit seinem Besuch in Saudiarabien: Der US-Präsident schüttelt die Hand von König Salman. (20. Mai 2017) Ankunft in Riad: Donald und Melania Trump auf dem König-Khalid-Flughafen in Riad. (20. Mai 2017) In der saudischen Hauptstadt wird Trump durch König Salman (r.) begrüsst. Die First Lady trägt bei ihrer Ankunft in Saudiarabien einen schwarzen Hosenanzug, aber kein Kopftuch. König Salman schüttelt die Hand von Melania Trump, was für viele strenggläubige Muslime in Saudiarabien ein anstössiges Verhalten sein dürfte. Ivanka Trump (links) und ihr Mann Jared Kushner (Mitte) nach ihrer Ankunft am King Khalid International Airport in Riad. (20. Mai 2017) Auch die Präsidententochter (l.) verzichtet auf eine Kopfbedeckung. Ivanka Trump und Jared Kushner (2. v. l.) marschieren bei der Empfangszeremonie hinter dem saudischen König (l.) und Kronprinzen (M.). Aufbruch auf die grosse Reise: Präsident Trump, begleitet von Melania – in einem figurbetontem Outfit – auf dem Weg an Bord der Air Force One. (19. Mai 2017) Trump verlässt die USA später als fast alle seine Vorgänger der jüngeren Vergangenheit. Donald Trump beim Gespräch mit König Salman. Etwas abseits nimmt Melania Trump Platz. Am Samstag wird Trump in Saudiarabien erwartet. In Riad trifft er König Salman. Vor der Reise: Trump wolle Menschen aller Religionen um eine Botschaft des Friedens und des Fortschritts herum vereinen, sagt der nationale Sicherheitsberater H. R. McMaster. Der Sprecher des Weissen Hauses, Sean Spicer, sagt, Trump wolle mit seiner Reise beitragen, die Probleme der Welt zu lösen. Weiter führt Trumps Reise nach Israel: Dort wird er unter anderen den Premierminister Benjamin Netanyahu treffen. Auch ein Besuch der Klagemauer in der Altstadt von Jerusalem steht auf Trumps Programm. Danach ist ein Wiedersehen mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas geplant. Der erste Touchdown in Europa: Am Mittwoch will sich der mächtigste Mann der Welt mit Papst Franziskus treffen.

Ticker
Zum Thema
Fehler gesehen?

(NXP)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 2 Tage, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ex-Soldat am 19.05.2017 12:20 Report Diesen Beitrag melden

    Tara....tara...

    "...schickt 2-ten Flugzeugträger" in der Überschrift (Hauptsache dramatisch dargestellt), im Bericht steht aber "abgelöst". Ist doch ein erheblicher Unterschied!

    einklappen einklappen
  • M.S. am 19.05.2017 12:51 Report Diesen Beitrag melden

    Navi parrat???

    Fährt er auch in die richtige Richtung??? Letztes mal hat es ja nicht gleich auf anhieb geklappt!!! ;-)

    einklappen einklappen
  • Rebel son am 19.05.2017 13:15 Report Diesen Beitrag melden

    Sicher ist sicher

    Will auf nummer sicher gehen falls einer versenkt wird ;)

Die neusten Leser-Kommentare

  • Marc am 24.05.2017 09:10 Report Diesen Beitrag melden

    Hört endlich auf

    diesem irren soviel Aufmerksamkeit zu geben. Das bringt niemandem etwas.

  • Ano am 24.05.2017 08:39 Report Diesen Beitrag melden

    Trump ist ja nicht verrückt...

    Nicht das ich Kim gut finde.... Aber ist Trump nicht auch ein verrückter mit Atomwaffen? Ich verstehe nicht wieso einige Länder Atomwaffen haben dürfen und einige nicht? Entweder keiner oder alle! Kim ist nich annähernd so gefährlich wie Amerika... aber das begreifen wenige...

  • Sasch am 24.05.2017 08:08 Report Diesen Beitrag melden

    Esel & Langohr

    Der Verückte mit Atomwaffen könnte auch Trump heissen... da nennt ein Langohr einen andern Esel...

  • Thoms am 24.05.2017 05:52 Report Diesen Beitrag melden

    «Kim ist ein Verrückter mit Atomwaffen»

    «Trump ist ein Verrückter mit Atomwaffen». Mit dem Unterschied, dass Trump viele Atomwaffen hat, die er kurzfristig weltweit einsetzen kann. Somit stehen sich zwei Verrückte gegenüber, mit einem politischen Fengefühl eines Kleinkindes. Da kriege ich jetzt echt Angst.

  • Pri am 24.05.2017 04:56 Report Diesen Beitrag melden

    Selbstgespräche?

    "Verrückter mit atomwaffen". Spricht er über sich selber, eine selbsteinschätzung?