Russland-Affäre

13. Dezember 2017 23:34; Akt: 13.12.2017 23:34 Print

Ex-FBI-Agent bezeichnete Trump als «Idioten»

Ein inzwischen entlassener FBI-Mitarbeiter hat sich abfällig über Donald Trump geäussert. Er gehörte zum Team von Sonderermittler Robert Mueller.

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Hat sich durchgesetzt: Demokrat Doug Jones ist frischgewählter Senator in Alabama und hat nach einem «Kopf an Kopf»-Rennen US-Präsident Trumps Favoriten Roy Moore besiegt. (12. Dezember 2017) Ein inzwischen gefeuerter FBI-Agent nannte Donald Trump einen« Idioten». (12. Dezember 2017) Wahltag in Alabama: Der republikanische Kandidat Roy Moore schüttelt bei einer Wahlparty in Montgomery die Hände von Unterstützern. (12. December 2017) Nimmt in seinem Buch die Medien ins Visier: Sean Spicer. Neue Missionen geplant: Der ehemalige Apollo-17-Astronaut Jack Schmitt händigt Donald Trump eine Spielzeugfigur aus. «Ich halte dies für einen dummen Krieg»: UNO-Generalsekretär Antonio Guterres zählt bei der humanitären Krise auf die USA. Die Vize-Sicherheitsberaterin Powell kehr dem Weissen Haus den Rücken: Dina Powell beim Staatsbesuch Trumps in Singapur. (Archiv) Der US-Kongress gibt sich mehr Zeit: Das Kapitol in Washington. (7. Dezember 2017) Soll laut Resolutionsentwurf «Zwietracht in den USA gesät» haben: US-Präsident Donald Trump. (6. Dezember 2017) Unterstellt den US-Medien immer wieder, «Falschmeldungen» über ihn zu verbreiten: US-Präsident Donald Trump. (4. Dezember 2017) «Wir haben gedacht, das wäre nicht real. Jetzt wissen wir es besser»: Billy Bush äussert sich in der «New York Times» über das «Grab them by the pussy»-Video. (Archivbild) Hat in der Flynn-Affäre falsch berichtet: ABC-Reporter Brian Ross ist für vier Wochen freigestellt. Er schrieb auf Twitter, sein Job sei es, Menschen zur Verantwortung zu ziehen. Das sei der Grund dafür, warum er zustimme, selbst zur Verantwortung gezogen zu werden. (16. November 2015) Donald Trump sieht seine Regierung durch die jüngsten Entwicklungen in der Russland-Affäre nicht kompromittiert: Der US-Präsident bei einem Fundraiser-Event in New York. (2. Dezember 2017) Weil er das FBI angelogen hatte, drohen dem 58-Jährigen bis zu fünf Jahren Haft: Michael Flynn übernahm vor Gericht für seine Aktivitäten die «volle Verantwortung». (Archivbild) Der ehemalige Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, Michael Flynn, hat sich im Zusammenhang mit der Russland-Affäre der Falschaussage gegenüber dem FBI schuldig bekannt und eine weitere Person aus Trumps engem Umfeld belastet. Die US-Justiz hat den früheren Trump-Sicherheitsberater, Michael Flynn, formell der Falschaussagen zu seinen Russland-Kontakten beschuldigt. Soll die Kontaktaufnahme aus dem Trump-Lager mit Russland angeordnet haben: Trumps Schwiegersohn Jared Kushner gerät wieder stark unter Druck. Der US-Bundesstaat Hawaii hat erstmals seit dem Ende des Kalten Krieges wieder Sirenen getestet, die vor einem atomaren Angriff aus Nordkorea warnen sollen. (29. November 2017) Der US-Präsident hat drei Tweets der rechtsradikalen britischen Politikerin Jayda Fransen weiterverbreitet: Eines zeigt, wie ein bärtiger Mann eine Statue der Muttergottes auf den Boden wirft. Ein weiteres Video zeigt angeblich, wie ein Muslim einen gehbehinderten niederländischen Jungen verprügelt. Trump hat gemäss der «New York Times» behauptet, das berüchtigte «Grab them by the pussy»-Video sei unecht – obwohl er sich zuvor bereits dafür entschuldigt hatte: Eine Screenshot aus dem Video. (29. November 2017) Während einer Ehrung für Amerikas Ureinwohner macht US-Präsident Trump neben Vertretern des Stamms der Navajo einen Witz über die US-Senatorin Elizabeth Warren. (27. November 2017) Grösstenteils mexikanisch produzierte Uniformen: Secret Service-Angestellte observieren auf dem Dach des Weissen Hauses. (Archivbild) «Präsident der Geteilten Staaten von Amerika»: Das «Time»-Titelbild vom letzten Jahr. (7. Dezember 2016) War nur drei Wochen im Amt: Trumps Ex-Berater Michael Flynn will bezüglich der Russlandaffäre mit Ermittlern kooperieren. War im Jahr 2017 angeblich 74 Mal auf dem Golfplatz: Donald Trump. (Archivbild) Brechen mit einer 56-jährigen Tradition: Melania und Barron Trump nehmen den Christbaum in Empfang. (20. November 2017) Hat sich mit Präsident Trump angelegt: Der republikanische Senator Jeff Flake. (Archivbild) Donald Trump wollte das Obama-Gesetz kippen, wonach der Import von Elefanten in Einzelteilen verboten ist. Nun studiert er noch einmal die Fakten. (Archivbild) Befürworter des Imports von Elefantentrophäen sagen, dass Einnahmen aus der Jagd in den afrikanischen Ländern für den Schutz von Wildtieren eingesetzt werden könnten. (Archivbild) Würde sich einem ungerechtfertigten Befehl seines Präsidenten widersetzten: John Hyten bei Gespräch mit Journalisten in Bellevue, Nebraska. (3. Nobvember 2017) Mehr Geld für den Verteidigungsetat: Ein F-35-Kampflugzeug unterwegs in Utah. (15. März 2017) Wollen Trump aus dem Amt jagen: Steve Cohen (r.) und Luis Gutiérrez bei einer Pressekonferenz in Washington. (15. November 2017) Immer in der Nähe des Präsidenten: Ein Soldat mit dem Atomkoffer. Ist nicht gut auf Donald Trump zu sprechen: Der ehemalige Präsident George Bush bei einem Baseball-Spiel in Houston. (29. Oktober 2017) Neue Dokumente zur Ermordung des Präsidenten wurden veröffentlicht: John F. Kennedy in einer Aufnahme vom 24. Oktober 1962. Sagt, Hillary Clinton habe die US-Demokraten finanziell ausgesaugt: Die ehemalige Parteichefin sieht darin mit ein Grund, dass Donald Trump gewählt wurde. (Archivbild) Will keine Transgender im Militär: Donald Trump salutiert im Weissen Haus einem ehemaligen Vietnam-Veteranen. (23. Oktober 2017) In Russland-Affäre verstrickt: Trumps ehemaliger Kampagnenberater Paul Manafort in New York. (17. Oktober 2017) Anfang Januar legte Präsident Donald Trump seinen Eid ab. (27. Januar 2017) Spitze Bemerkungen an die Adresse der Eltern der Kinder konnte er sich nicht verkneifen: Präsident Trump spricht mit Natalynn Parkinson, Yume Inone and Phoebe Trabb (v.l.). (27. Oktober 2017) «Wir haben jede Menge», sprach ein grosszügiger Trump zu den Kleinen. Der Aktivist Ryan Clayton kommt dem US-Präsidenten zu nahe und wird verhaftet. (24. Oktober 2017) «Zu twittern ist wie eine Schreibmaschine»: US-Präsident Donald Trump. (Archivbild) Der amerikanische Präsident John F. Kennedy bei einer Fernsehansprache 1962. Ein Jahr später wurde er ermordet. Das Original befindet sich im Art Institute in Chicago: Zwei Schwestern (auf der Terrasse) von Pierre-August Renoir. Er kritisiert Donald Trump, ohne ihn ein einziges Mal beim Namen zu nennen: Ex-Präsident George W. Bush. (19. Oktober 2017) Man solle sich gegen die Politik der Spaltung wehren: Barack Obama an einer Wahlkampfveranstaltung in Newark. (19. Oktober 2017) Hat dem Vater eines getöteten Soldaten 25'000 Dollar versprochen, aber den Check nie verschickt: US-Präsident Donald Trump.

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(nxp/sda/afp)