40 Millionen Follower

05. Oktober 2017 05:31; Akt: 05.10.2017 08:39 Print

Trump toppt Papst auf Twitter

US-Präsident Donald Trump ist offiziell der «Twitterer in Chief». Er hat auf dem Kurznachrichtendienst 40 Millionen Followers. Damit liegt er nun vor dem Papst.

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Präsident Trump unterstützt das neue Abtreibungsgesetz: Das Kapitol in Washington. (Archivbild) US-Aussenminister Rex Tillerson zieht die Konsequenzen: Wegen den «Akustik-Attacken» weisen die USA 15 kubanische Diplomaten aus. Bleibt sie im Amt oder geht sie? US-Notenbankchefin Janet Yellen. (20. September 2017) Gab seinen Rücktritt bekannt: US-Gesundheitsminister Tom Price bei einem Auftritt in Pennsylvania. (15. September 2017) Puerto Rico sei zerstört: Der Wiederaufbau werde historische Ausmasse haben, sagt Donald Trump und kritisiert die hohen Schulden des Landes. (29. September 2017) Kämpfte offenbar mit logistischen Problemen: US-Präsident Donald Trump. (Archivbild) 1995 angefertigt: Trumps Interpretation des Empire State Building. (Archiv) «Eine historische Steuerentlastung für das amerikanische Volk»: US-Präsident Donald Trump spricht zu Befürwortern der Steuerreform in Indianapolis. (27. September 2017) Als Frau im Wahlverzeichnis gelistet: Kushner spricht vor dem Weissen Haus. (24. Juli 2017) Musste sich geschlagen geben: Luther Strange spricht zu den Medien. (26. September 2017) Der Gewinner: Roy Moore. Wirbel wegen E-Mails, verschickt vom privaten Account der Präsidententochter: Ivanka Trump bei den Vereinten Nationen in New York. (25. September 2017) Gemeinsam vor der Kamera in Kanada: Die First Lady und der Vertreter der königlichen Familie. (23. September 2017 ) Stellt sich quer zu Trumps gewünschten Gesundheitsgesetzes: Senator John McCain während eines Hearings in Washington. (19. September 2017) Keine pauschalen Einreiseverbote: Donald Trump will offenbar eine neue Version seiner Einreiserestriktionen verkünden. (Archiv) Wirft Trump «Leichtigkeit des Gehirns» vor: Irans Religionsführer Ali Khamenei in Teheran. (Archiv) Sieht eine Verschwörung des Weissen Hauses gegen sich: Venezuelas Präsident Nicolás Maduroa spricht an einer Medienkonferenz im Miraflores Palace in Caracas, Venezuela. (22. August 2017) Plädoyer für mehr Anstand und Moral in der Kindererziehung: Melania Trump spricht vor First Ladies und Husbands in New York. (20. September 2017) Geht mit dem Iran hart ins Gericht: Donald Trump spricht vor der UNO. (19. September 2017) Melania ist «not amused»: Ein Plakat der Sprachschule in Zagreb. (15. September 2017) Am Dienstag wurden die Werbeplakate wieder entfernt. (19. September 2017) Im Visier der Behörden: Paul Manafort, der frühere Wahlkampfmanager von Donald Trump, wurde vor bis nach der US-Wahl abgehört. Auch Geld für Syrien-Missionen soll fliessen: US-Panzer im März dieses Jahres am Rande der syrischen Stadt Manbij. (7. März 2017) Nennt Kim den «Rocket Man»: Ein TV-Sender zeigt US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Diktator Kim Jong-un. (10. August 2017) «Als Amerikaner verurteilen wir die jüngste Gewalt in Charlottesville und lehnen Hass, Fanatismus und Rassismus in allen Formen ab»: Donald Trump unterzeichnet Resolution gegen Hasskriminalität. (14. September 2017) Sandwiches für die Irma-Geschädigten: Donald und Melania Trump in Naples an der Westküste Floridas. (14. September 2017) Bananen wurden auch verteilt. Folgt der Empfehlung des Komitees für ausländische Investitionen in den USA: US-Präsident Donald Trump. (12. September 2017) Einigung mit Trump: Die demokratische Minderheitsführerin im US-Repräsentantenhaus, Nancy Pelosi. (13. September 2017) Hatte seine Reaktion auf die Ereignisse in Charlottesville als «perfekt» verteidigt: Donald Trump, hier im Westflügel des Weissen Hauses. (12. September 2017) Befördert: Hope Hicks wird dauerhaft Kommunikationsdirektorin des Weissen Hauses. (Archiv) Fürstlich beschenkt: Trump empfängt vom saudischen König Salman eine Medaille im Königspalast in Riad. (20. Mai 2017) «Sehr produktives Treffen»: US-Präsident Donald Trump berät sich mit Parlamentsmitgliedern beider Parteien. (6. September 2017) Sind mit Trumps Plänen nicht einverstanden: Demonstranten vor dem Weissen Haus in Washington. (3. September 2017, Ortszeit) Für Daca: Junge Immigranten demonstrieren in Los Angeles. (3. September 2017, Ortszeit) Will einen Handelsstopp für alle Länder, die «mit Nordkorea Geschäfte machen» – nun ist aber Nordkoreas grösster Handelspartner China: Trump bei einer Pressekonferenz im Weissen Haus in Washington. (Archiv) Besuch in einer Notunterkunft in Houston: Donald Trump umarmt ein Mädchen. (2. September 2017) Trump verteilt Essenspakete. Ein Selfie mit dem Präsidenten. James Bridenstine soll neuer Nasa-Chef werden. Trumps Nomination steht jedoch in der Kritik. Lob vom Chef: General John Kelly für einmal lachend im US-Bundesstaat Nevada. (23. August 2017) Will sein Wahlversprechen bald umsetzen: US-Präsident Donald Trump bestellt Prototypen für seine Mexiko-Mauer. (30. August 2017) Grosszügig: Der US-Präsident will den Texanern finanziell unter die Arme greifen. (30. August 2017) Bezeichnet das US-Steuerrecht als «selbstzerstörerisch»: Donald Trump in Springfield, Missouri. (30. August 2017) «Die USA hat 25 Jahre Gespräche geführt mit Nordkorea und Erpressungs-Gelder bezahlt»: Präsident Trump sieht keine Lösung im Nordkorea-Konflikt. «Was für eine Menschenmenge, was für ein Menschenauflauf»: Donald Trump hat sich beim Besuch im Katastrophengebiet in Texas über die Grösse des Publikums gefreut – und erntet dafür Spott und Häme. (30. August 2017) Bild: Screenshot Youtube/Strait Times Seine jüngsten Aussagen seien «Besorgnis erregend»: Die OSZE hat den US-Präsidenten scharf kritisiert. (28. August 2017) Der US-Präsident will offenbar Polizisten mit alten Militärwaffen ausstatten: Daumen hoch von Donald Trump an einer Veranstaltung in Phoenix. (22. August 2017) Fühlt sich den Werten des amerikanischen Volkes und nicht denen des Präsidenten verpflichtet: US-Aussenminister Rex Tillerson nach einer Gesprächsrunde in Washington. (22. August 2017) Der Sheriff habe gute Dienste geleistet, sagt der Präsident: Joe Arpaio bei einer Wahlkampfveranstaltung an der Seite Donald Trumps. (26. Januar 2016) Gehüllt in die US-Flagge, strenge Miene, Hitlergruss: Der «Stern» zeigt Donald Trump neben der Schlagzeile «Sein Kampf». Bild: Twitter Auch das August-Cover des «New Yorker» karikiert den US-Präsidenten: Er bläst in ein Segel, das an die Kapuzen der Ku-Klux-Klan-Anhänger erinnert. Angespielt wird auf die Gewalt von Anhängern einer weissen Vorherrschaft, die Trump nur zögerlich verurteilte. Bild: Twitter Der «Stern» provozierte bereits im März 2017 mit der Karikatur eines Staatsoberhaupts: Sie zeigte den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan vor dem Halbmond der türkischen Flagge, was den Eindruck von Hörnern erweckte. Dazu titelte das Blatt: «Der Erpresser». Bild: Twitter Protest: Demonstranten zeigen in New York City ihren Unmut gegen die Vorhaben des US-Präsidenten in Sachen Transgender und Army. (26. Juli 2017) «Egal, in welche Richtung ich lief, er folgte mir dicht, starrte mich an, zog Grimassen»: Hillary Clinton über den gemeinsamen Auftritt mit Donald Trump. (9. Oktober 2016) Valerie Plame Wilson, eine ehemalige CIA-Geheimagentin, möchte Twitter kaufen und US-Präsident Donald Trump aus dem Kurznachrichtendienst verbannen. (Bild: gofundme.com/buytwitter) Neue Afghanistan-Strategie wegen eines Bildes von afghanischen Frauen im Miniröcken: Der nationale Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaste (l.) soll Donald Trump damit beeinflusst haben. (10. August 2017) Support von überraschender Seite: Chelsea Clinton verteidigt Trump-Filius Barron. (25. April 2017) Ihr Lebensstil lässt das Sicherheitsbudget schrumpfen: Die Trumps kehren nach ihren Ferien in New Jersey ins Weisse Haus zurück. (20. August. 2017) Bewegte Zeit: Steve Bannon muss sich mit seiner alten neuen Rolle wieder zurechtfinden. (Archiv) Konsequent: Susan Bro verzichtet auf das Gespräch mit dem US-Präsidenten. (17. August 2017) Trump erklärte am Mittwoch per Twitter, er habe die Arbeit des Strategieforums (Strategic and Policy Forum) und des Industrierates (Manufacturing Council) beendet: Der US-Präsident vor den Medien in der Lobby des Trump Towers. (15. August 2017) Haben sich in den Konflikt eingeschaltet: George H.W. und George W. Bush an einer Zeremonie in Dallas, Texas, im April 2013. Trump spricht nach einem Infrastruktur-Meeting im Trump Tower vor der Presse. (15. August 2017) Der umstrittene Chefstratege Steve Bannon im Weissen Haus. (1. Juni 2017) Neues aus dem Weissen Haus: Donald Trump liebt es, zu twittern. (15. August 2017) Aus Protest gegen US-Präsident Donald Trump hat ein Künstler eine aufblasbare Ratte in New York aufgestellt. (14. August 2017) Demonstranten skandieren Anti-Nazi-Parolen in New York. (14. August 2017) Protestierende gegen die Gewalt in Charlottesville zünden in Minneapolis eine Puppe an. (14. August 2017) Menschen protestieren vor dem Trump Tower in New York. (14. August 2017) Menschen protestieren vor dem Trump Tower in New York. (14. August 2017) Under Armour-Gründer und CEO Kevin Plank hat aus Protest ein Beratergremium für den US-Präsidenten verlassen. (6. Januar 2017) Kenneth Frazier, CEO des Pharmakonzerns Merck, tat es zuvor, weitere Wirtschaftsführer folgten. (Bild: 31. Januar 2017) Trotz wachsender Kritik hatte der US-Präsident eine klare Schuldzuweisung an Rechtsextreme wegen der Gewalt in Charlottesville zunächst vermieden. (14. August 2017)

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(nxp/sda/afp)