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«Spark»
15. August 2010 21:08; Akt: 15.08.2010 19:14 Print
Chevrolet macht den Spark zum Surfcar
Plus 52,1 Prozent im ersten Halbjahr: Die Marke Chevrolet gibt in der Schweiz Vollgas.

Surfin’ in the UK: Chevrolet präsentierte vergangene Woche an den Boardmasters 2010 in England den Spark Woody. (Bild: Chevrolet)
Nur die rumänische Billigmarke Dacia hat im ersten Halbjahr 2010 in der Schweiz stärker zugelegt als Chevrolet. Das verdankt die Marke in erster Linie dem neuen Spark. Damit das Interesse am Stadtflitzer nicht nachlässt, präsentiert Chevrolet laufend neue und vor allem schräge Showstücke. Das neuste Werk ist der Spark Woody Wagon, eine Surfer-Version, mit der die Marke seine amerikanischen Wurzeln und seine Verbundenheit mit der Jugendkultur feiern will.
Premiere feierte der Woody vergangene Woche auf der Boardmasters 2010 im britischen Newquay. Boardmasters ist ein grosses Surf-, Skate- und Musikfestival und ein beliebter Treffpunkt von Surfern aus aller Welt. Der Badeort in Cornwall ist bekannt für seine Surf-kultur – der perfekte Ort für die Präsentation des einerseits coolen und andererseits nostalgischen Woody.
Das Auto weckt Erinnerungen an die Surfer-Bewegung der späten 50er- und frühen 60er-Jahre in Amerika, als alle Surfer Woodys – Kombis mit Holzrahmen-Aufbau – fuhren.
Auch wenn Autohersteller die teure Herstellung der Holzrahmen eingestellt haben, bleibt der «Woody» ein Stück amerikanische Automobilkultur. Beim Spark verwendete Chevrolet allerdings nur eine speziell gemaserte Vinyl-Folie.
Der Woody ist ein Unikat aus der Art-Spark-Serie. Den Anfang machte Ende 2009 der Smeilinener Spark, eine Interpretation des Modelabels Smeilinener. Weitere Autos sind ein WTTC-Safety-Car sowie der Spark-DJ-Car – dieses von Chevrolet gestaltete Fahrzeug ist eine mobile DJ-Station und gleichzeitig der grösste Plattenspieler der Welt.
(20 Minuten)

























