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Automobilsalon
04. März 2010 13:22; Akt: 04.03.2010 13:22 Print
«Ich fahre gern Auto»
Bundespräsidentin Doris Leuthard outet sich bei der Eröffnung des 80. Internationalen Automobilsalons in Genf als Autofan.
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Autosalon Genf 2010
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Die Hostessen am Autosalon
Für Bundespräsidentin Doris Leuthard ist das Auto gleichbedeutend mit Freiheit. Deshalb gelte es - so heisst es in ihrem Redetext -, «die Gleichung zwischen unserem legitimen Bedürfnis nach Mobilität und den Auswirkungen auf die Umwelt» aufzulösen.
Bundespräsidentin Doris Leuthard in einem Rinspeed-Prototyp.(Bild: Keystone)
Die CVP-Bundesrätin skizzierte gleich ihre Ideen dazu. So plädierte sie für intelligente Autos und für eine intelligente Nutzung von Fahrzeug und Infrastrukturen. Benzinverbrauch und CO2-Ausstoss müssten «signifikant» reduziert werden»: «Der Markt der sauberen Autos ist ein Markt voller Versprechen.»
Daneben ist es für Doris Leuthard zentral, das Wachstum in der Mobilität aufzufangen - beispielsweise mit Road Pricing wie in London und Stockholm, mit Tarifmanagement oder mit einer «intelligenten Form der Mobilität», die individuellen und öffentlichen Verkehr kombiniert.
Der grüne Weg für Öko-Autos
Die Automobilbranche, so ihr Fazit, werde sich anpassen müssen und sich dank Innovationen auch anpassen können. Ob all der Herausforderungen dürfe jedoch die Freude am Fahren und die Ästhetik der Karosserie nicht vergessen werden.
Der 80. Automobilsalon dauert noch bis zum 14. März. Mit 205 Ausstellern aus 30 Ländern ist er ausgebucht. Rund 700 Marken werden auf
Wirtschaftskrise kaum spürbar
Ein signalisierter grüner Weg führt Besucherinnen und Besucher zu Fahrzeugen der Kategorie Elektroautos und Alternativantriebe. Einige der Modelle können getestet werden.
Die Wirtschaftskrise, welche die Automobilindustrie hart traf, konnte dem Automobilsalon nichts anhaben. Wie Salon-Präsident Luc Argand kürzlich vor den Medien sagte, habe das Katastrophenszenario allerdings die Annullierung des Salons 2010 vorgesehen.
(sda)

























