Leser klären auf

07. November 2012 12:50; Akt: 07.11.2012 13:24 Print

«Der Apfel aus dem Paradies ist schuld!»

Warum mögen Kinder ungesundes Essen, aber Obst und Gemüse eher weniger? Diese Frage stellt sich Oli K. Unsere Leser liefern Antworten - realistische, aber auch sehr kreative.

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Mag Ihr Kind auch lieber Schokolade als Obst? Die Leser von 20 Minuten Online versuchen zu erklären, warum das so ist. (Bild: Aleksey Mnogosmyslov)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Gehörten Sie früher auch zu den Kindern, denen man mit gesundem Essen gar nicht erst kommen brauchte? Oder haben Sie bei Ihrem eigenen Kind die grosse Liebe zu Schoggi, Pizza, Pommes Frites und Co. erlebt? So ergeht es derzeit Leser Oli K., der gerade vergeblich versucht, seinem Sohn gesundes Essen näherzubringen. Auf seine Frage nach der Ursache für dieses typische kindliche Verhalten gingen bei uns zahlreiche Antworten ein.

Die Evolutionstheorie bringt Aufschluss

Für Leser «Hans Maulwurf» gibt es eine ganz logische Erklärung: «Das ist teilweise evolutionstechnisch bedingt. Schoggi, Burger, Chips und Guezli sind alles energiereiche Nahrungsmittel. Während der Entwicklungsgeschichte des Menschen waren Individuen im Vorteil, die energiereiche Nahrung von energiearmer automatisch unterschieden. Das heisst, wer als Kind eine Vorliebe für energiereiche Nahrung zeigte, hatte die bessere Chance, ins fortpflanzungsfähige Alter zu gelangen und seine Veranlagung weiterzugeben, als jene, die diese Vorliebe nicht hatten.»

Zahlreiche Leser schliessen sich dieser Evolutionstheorie an, Stefan Schenk erläutert den Gedankengang noch etwas genauer: «Bei der Entscheidung für ein Nahrungsmittel musste der Mensch äusserst kritisch vorgehen. Einige angeborene Präferenzen verbesserten seine Erfolgschancen. So half unseren Vorfahren ihr Geschmackssinn, das Sortiment schon einmal grob zu sortieren: Süsses, Eiweisshaltiges und Fettes deuten auf problemlose, energiereiche Nahrung hin. Bitteres und Saures dagegen sind mit Vorsicht zu geniessen, denn sie stehen für Unreifes, möglicherweise Verdorbenes oder sogar Giftiges.»

Alles eine Sache der Gewöhnung

An einer ganz anderen Stelle setzt Franziska Riesen an. Ihrer Theorie nach sind die Essgewohnheiten der Mutter schuld: «Nun, das Baby im Bauch muss ja wohl alles mitessen, was die Mutter so alles zu sich nimmt - ob es will oder nicht. Somit macht es Sinn, dass die Babies später das am liebsten haben, was die Mutter regelmässig während der Schwangerschaft gegessen hat.»

In eine ähnliche Richtung geht der Erklärungsversuch von Leser HS Gsichter: «Prinzipiell lässt sich das auch damit erklären, dass Kinder Süsses am liebsten mögen, weil der Geschmack an die süsse Muttermilch erinnert.» Ausserdem fügt er hinzu: «Babys besitzen noch viel mehr Geschmacksknopsen, sodass sie Bitteres als noch bitterer als wir wahrnehmen.»

Bei Adam und Eva finden wir die Erklärung

Leserin Frau Meier steht mit ihrer Idee allein auf weiter Flur - doch ihre Kreativität verdient eine Erwähnung in dieser Antwortsammlung: «Wegen eines Apfels sind die Menschen aus dem Paradies geflogen! Das ist in unserem Kollektivgedächtnis noch verankert und mittlerweile zum Instinkt geworden. Kinder haben diesen Instinkt noch viel ausgeprägter als die Erwachsenen. Und dass der Apfel nichts Gutes bedeutet, wird dem Kind tagtäglich bewiesen: Kind: ‹Darf ich Schokolade?› Mutter: ‹Nein.› Kind: ‹Und einen Keks?› Mutter: ‹Nein. Du kannst einen Apfel haben›. Und schon wieder hat der Apfel das Paradies auf Erden vereitelt!»

Lesen Sie im Anschluss alle Erklärungsversuche der 20-Minuten-Online-Leser.

Ihr Name
christine
Ihre Erklärung
eigentlich "weiss" jeder mensch, egal ob kind oder erwachsener, was er für nahrung braucht. aber sobald der körper auf den "zucker-geschmack" gekommen ist (und darin hat es in schokolade, burger und pizza reichlich... in form von stärke...), geht er den einfacheren weg... und das ist die krankheit der modernen gesellschaft. den einfacheren weg gehen. wenn man z.b. vollkornprodukte isst, hat man danach viel weniger gluscht auf etwas süsses, weil der körper gesättigt ist. isst man hingegen teigwaren oder weissen reis, verlangt der körper nach "mehr" und dann eben auch nach "mehr zucker", weil die stärke, die ankommt nicht vollkorn ist und den körper nicht satt macht. früher, als man nicht so raffinierte/verfeinerte sachen hatte, ass man vollkorn und gemüse. punkt. die babies werden heutzutage auch viel zu schnell an zucker gewöhnt. wenn man liest, was da im babybrei drin ist... viel zu viel zucker... hatte mühe, für unsern sohn fertigbrei ohne zucker zu finden... habe viel brei selber gemacht, aber ich war auch gerne unterwegs. und als berufstätige und reisefreudige mutter habe ich dann auf zuckerfreien karotten- und kartoffelbrei zum anrühren zurückgegriffen. gemüse habe ich mit viel theater eingeführt... tomate enthält viel eisen, also macht es stählerne muskeln und mit stählernen muskeln kann man eine schwache mamma vom stuhl schubsen - es sei denn, sie isst auch eine tomate... dann muss man wieder eine tomate aufholen etc. für hamburger und co. gibt es schliesslich auch viel werbung, also kann man doch auch für eine tomate eine show machen;-) jedenfalls isst unser sohn (mittlerweile 7) viel gemüse... viel spass beim nachmachen!!
Wie kommen Sie darauf?
bedarfsorientierte ernährung nach tönnies. wir kochen so bei uns im wohnheim. und durch klugscheisserei;-)
Ihr Name
alex
Ihre Erklärung
Kinder sind noch im Wachstum und benötigen deshalb genügend Kalorien. Deshalb ist ihr Geschmacksinn auf Kalorenreiche Nahrung abgesimmt.
Wie kommen Sie darauf?
Durch logisches Denken
Ihr Name
ursula rey
Ihre Erklärung
fastt food ist häufig weich im biss, salzig oder süss und farblich ansprechend. ausserdem geniesst fast food bei den gspänli den ruf, das beste essen überhaupt zu sein. gemüse wird zuhause oft etwas langweilig und fad zubereitet. viele kinder mögen jedoch gemüse, wenn es zum beispiel auf einer pizza, oder roh mit einer dippsauce serviert wird.
Wie kommen Sie darauf?
ich habe eigene kinder und schüler/innen bekocht und dabei meine erfahrungen gemacht.
Ihr Name
Sylvie Fierz
Ihre Erklärung
Die Erklärung ist ganz einfach: Wir werden und wurden von der Lebensmittelindustrie vollgestopft mit Zusatzstoffen, Geschmacksverstärkern und vieles mehr, E-nummern und co! Alles was nicht natürlich ist, jede Sauce, jedes fertige Produkt beinhaltet genau die Stoffe, die unseren Geschmack treffen und abhängig machen (fast jedes Gewürz ist verändert! )..und darauf programmiert unseren Körper dazu erziehen, immer wieder nach diesen ungesunden, aber für unseren Gaumen gut schmeckenden Nahrungsmitteln zu verlangen! Wie langweilig schmeckt doch da ein naturbelassener Apfel z.B.? oder selbstgemachte Pommes ohne Ketchup? unser Gaumen hat bei Natürlicher Nahrung Entzugserscheinungen, weil die Geschmacksverstärker fehlen. Lösung gibt es nur eine, nämlich als Eltern den Kindern erklären was wirklich in der Nahrung steckt und auf natürliche Nahrung umsteigen so gut es geht! Fertige Nahrungsmittel meiden!
Wie kommen Sie darauf?
seit ca 20 Jahren sammle ich Erfahrungen in meinem Leben.. nichts interessiert mich mehr als die Wahrheit und herauszufinden was uns vorgegaukelt wird von der Werbung und co.. wie lange sich das dumme Volk belügen und krank machen liess war für mich und viele andere auf meinem Weg ein Schock und dann eine Erlösung zu wissen was wirklich läuft!
Ihr Name
Meier
Ihre Erklärung
Wegen einem Apfel sind die Menschen aus dem Paradies geflogen!!! Das ist in unserem Kollektivgedächtnis noch verankert und mittlerweile zum Instinkt geworden. Kinder haben diesen Instinkt noch viel ausgeprägter als die Erwachsenen. Und dass der Apfel nichts gutes bedeutet wird dem Kind tagtäglich bewiesen: Kind: "Darf ich Schokolade?" Mutter: "Nein." Kind: "Und einen Keks?" Mutter: "Nein. Du kannst einen Apfel haben" Und schon wieder hat der Apfel das Paradies auf Erden vereitelt! ;-)
Wie kommen Sie darauf?
Es steht schwarz auf weiss geschrieben und hab's in der kirchlichen Unterweisung gehört!
Ihr Name
Custer
Ihre Erklärung
In den ungesunden Sachen steckt oftmals sehr viel Fett, welches ein sehr guter Geschmacksträger ist. Durch das Fett wird der Geschmack intensiver und mundet den Kindern besser.
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Allgemeinwissen
Ihr Name
Marline
Ihre Erklärung
Bei Fastfood ist der Zuckeranteil oft sehr hoch, dieser kann vom Körper leicht in Energie verarbeitet werden & da der Körper immer versucht so einfach wie möglich Energie zu gewinnen, ohne selbst Energie zu verbrennen, ist das optimal! Bei frittiertem vermute ich, ist es das selbe Prinzip aber auf Öel zurück zu führen (gesättigte vs. ungesättigte Fettsäuren)
Wie kommen Sie darauf?
Meine Mama hat sich intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt & das war ihre Erklärung
Ihr Name
Miriam
Ihre Erklärung
Vielleicht hängt das bei Fastfood mit dem Fett zusammen. Fett ist Geschmacksträger und die Geschmacksknospen in einem Kindermund sind wohl noch stärker ausgeprägt. So schmeckt ein Burger z.B. viel intensiver als ein Stück Hühnerbrust aus der heimischen Pfanne. Schokolade macht glücklich, Kinder sind empfänglicher für solche Dinge. Deshalb sollte man Kinder erst so spät wie möglich und dann auch nur selten mit solchen Dingen bekannt machen - das ist wie mit dem Zucker im allgemeinen.
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Spontane Eingebung, als ich die Frage las.
Ihr Name
Wartmann
Ihre Erklärung
Warum Kinder Schoggi mögen, das dürfte selbsterklärend sein, weil es süss ist aufgrund des hohen Zuckergehaltes. Hinzu kommt das Fett als Geschmacksträger. Bei der Pizza ist es wohl auch das Fett, das den Geschmack entsprechend verstärkt. Bei Burgern hingegen liegt das beigefügte Mononatriumglutamat sehr nahe, da dieser Stoff eigentlich jedes Essen geniessbar macht und mittlerweile stark vertreten ist, im Fastfood sowieso. Studien haben ergeben, dass dieser Stoff nicht nur dem Essen einen ansprechenden Geschmack versetzt, sondern auch süchtig macht, da es im Hirn zur "Glückshormon-Ausschüttung" kommt.
Wie kommen Sie darauf?
Zur Wirkung des Stoffes Mononatriumglutamat auf das Gehirn: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fastfood-sucht-ia.html
Ihr Name
Marcus Lischka
Ihre Erklärung
Der Mensch mag, was man ihm vorsetzt. Gemüse und Früchte hätte jeder Mensch gerne wenn er damit aufgezogen würde aber man geht mit den Kleinen lieber mal zu McDonalds und lässt sie sich dort mit minderwertiger Nahrung vollstopfen. Einerseits machen Burger (Fleisch, Käse) süchtig und sobald etwas süss schmeckt wie Coca Cola oder Schokolade, so bekommt der Mensch kaum mehr genug davon weil es in der Natur nur sehr wenig Nahrungsmittel gibt, die derart süss schmecken.
Wie kommen Sie darauf?
Ich habe schon sehr viele Bücher über Ernährung gelesen und sollte es darum langsam wissen.
Ihr Name
miga
Ihre Erklärung
Fett ist der Geschmacksträger aller Speisen. Beim Fleisch sowie bei Teigwaren. Teigwaren ohne nichts schmecken nicht , aber mit Butter umso mehr.
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Ihr Name
Yvonne Zeller Nasser
Ihre Erklärung
Schon mal eine werbung gesehen die sagt: mmmmhh gemüse!! sooo fein!!
Wie kommen Sie darauf?
Spontane Eingebung
Ihr Name
AleeMeli
Ihre Erklärung
Schoggi mögen die Kinder weil es süss ist.Alles Andere wie Burger, Pizza und Pommes mögen die Kinder weil es Erwachsene auch mögen. Eltern sind Vorbilder und wenn diese einen Burger essen und das Kind nur einmal davon probiert, dann wird es wieder einen Burger essen wollen weil Burger nun mal fein sind. Ausserem denke ich dass die wenigsten heutzutage ein 3-gang Menu jeden Mittag auf den Tisch zaubern. Es wird meistens gekocht was schnell geht und das sind halt meistens Nuggets, Pommes in den Ofen schieben, Fischstäbchen und ein Burger im McDonald`s. Diesen lieben die Kinder besonders weil es da noch zusätzlich zum ``feinen Essen`` ein Spielzeug gibt.
Wie kommen Sie darauf?
Das ist meine Theorie weil ich immer wieder lese ``Eltern sind Vorbilder``. Ich denke nicht dass ein Kind schon Burger mag wenn es auf die Welt kommt, nein, es wird ihm beigebracht es zu mögen.
Ihr Name
Miriam
Ihre Erklärung
Ich stelle mir eine andere Frage: Warum sollte ein Kind gesundes mögen, wenn unsere Gesellschaft das Ungesunde pusht? Gehst du in die Post hat es neben dem Schalter "Schläckzüg". Gehtst du einkaufen sind alle Süsswaren auf Kinderaugenhöhe gesetzt. Können denn WIR Erwachsenen das ungesunde ebenfalls wiederstehen? Wohl kaum. Fangen WIR Erwachsenen an uns Zeit zum kochen nehmen. Zeit sich mit gesunder Ernährung zu befassen. Und Vorbild sein. Diese Frage müssen wir uns vom 1. Tag an, wenn ein Kind zur Welt kommt stellen. Und nicht erst wenn das Kind bereits das Ungesunde entdeckt hat. Ungesund essen müssen sie nicht lernen. Das lernen sie mit dem Alter alleine. Eine gesunde Ernährung hingegen muss gelernt, vorgezeigt und mitgelebt werden. Diese hingegen nimmt viel Zeit in Anspruch. Darum die richtige Frage hier: Will ich diese sinnvolle Zeit für die Zukunft meiner Kinder investieren?
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Durch persönliche und eigene Beobachtung!
Ihr Name
Christian Gross
Ihre Erklärung
Weil es teile der Zunge erregte (Salz, Suess, und Fett). Es ist ein teil unser evolution. Frite ohne salz, und im Ofen gemacht "schmecken nicht"
Wie kommen Sie darauf?
Habe es irgendwo gelesen.
Ihr Name
migge
Ihre Erklärung
Weil die Kinder fernsehen und diese viel bessere Werbungen haben las z.B. der Biosong.
Wie kommen Sie darauf?
kinder schauen viel fern und sehen da, was glustig macht.
Ihr Name
Hans Maulwurf
Ihre Erklärung
Das ist teilweise Evolutionstechnisch bedingt. Schoggi, Burger, Pommchips& Guezli sind alles energiereiche Nahrungsmittel (viel Fett&Zucker). Während der Entwicklungsgeschichte des Menschen waren Individuen im Vorteil, die energiereiche Nahrung von energiearmen automatsch unterscheideten. D.h. Wer als Kind eine vorliebe für energiereiche Nahrung zeigte, hatte die besere chance ins fortpflanzungsfähige Alter zu gelangen um seine Veranlagung weiter zu geben, als jene die diese Vorliebe nicht hatten. In der heutigen westlichen Überflussgesellschaft ist dies jedoch kaum mehr von Vorteil. Ein weiterer Faktor ist die Erziehung. Da diese heute zum Teil weitgehend dem allabendlichen TV Programm überlassen wird, hat die Werbung einen entscheidenden Einfluss auf das Essverhalten der Kinder. Kinder Riegel, HappyMeal, Zckerzältli...etc. Was explizit für Kinder angepriesen wird, ist selten für diese geeignet.
Wie kommen Sie darauf?
Ich denke.
Ihr Name
Lukas
Ihre Erklärung
Vor tausenden von Jahren war die Nahrungssituation für den Mensch anders. Im Gegensatz zu heute war Nahrung knapp und nicht im Überfluss vorhanden. Da fettige Speisen (wie Schokolade, Burger & co) viel Energie enthalten, wurde unser Körper im Laufe der Evolution darauf 'trainiert', möglichst viel fettige Speisen zu essen. Vor langer Zeit waren solche Fettreserven notwendig, um harte Zeiten mit mangelnder Nahrung zu überleben. Unserem Körper erscheinen demnach auch heutzutage noch solche Speisen als 'lecker'.
Wie kommen Sie darauf?
Medizinstudium
Ihr Name
selin
Ihre Erklärung
Mononatriumglutamat ;-) dieses geschmacksverstärkende Glutamat hat es wahrscheinlich in fast allem "leckeren - aber ungesundem" Essen wie zB schoggi, burger, fertiggerichte, etc.. In Fisch und Gemüse natürlich nicht - weil es eben frisch und natürlich ist ;-)
Wie kommen Sie darauf?
weiss ich nicht mehr, mal vor Jaaahren irgendwo "aufgegabelt" und ich selbst glaube bis heute daran ;-) Doch eigentlich ist es mir egal - ich mag Burger & co. LOL
Ihr Name
Riedmann
Ihre Erklärung
Das wurde uns durch die Evolution einprogrammiert. Zucker gibt Energie, Fett wird im Körper gespeichert und im Notfall wieder in Zucker umgewandelt. Deshalb schmeckt uns automatisch alles was süss und fettig ist. Das war auch nie ein Problem, da die Frümenschen genug Arbeit und Bewegung hatten, um die riesigen Kalorienmengen zu verbrauchen. Den heutigen Menschen fehlt leider oft die nötige Bewegung um mit dieser Nahrung gesund zu bleiben, aber auch das wird die Natur durch Selektion in ein paar Millionen Jahren in den Griff bekommen.
Wie kommen Sie darauf?
Man kann so ziemlich alles auf die Evolution zurückführen und damit erklären. Ein Gott hätte es sicher besser hingekriegt und süsses auch gesund gemacht;-)
Ihr Name
Dr. Düsentreib
Ihre Erklärung
Natürlich essen kleine Kinder viel lieber Hamburger, Pizza, Schokolade & Co.
Wie kommen Sie darauf?
Mir schmeckt das ganze nämlich auch viel besser als Obst!
Ihr Name
Stefan Heimers
Ihre Erklärung
Fett und Zucker kommen in der Natur nur selten in reiner Form vor, beim Urmenschen war das Mangelware. Deshalb war eine Vorliebe für diese Dinge damals überlebenswichtig. Erst mit der modernen Landwirtschaft konnte man den Mangel in einen Überfluss umkehren. Zudem sind diese Nährstoffe, obwohl im Überfluss verfügbar, auch heute noch wichtig für die Ernährung, vor allem für Kinder die noch wachsen müssen. Nur von Salat wird niemand satt, von Vitaminen alleine hat man nicht gelebt.
Wie kommen Sie darauf?
Ist doch logisch. (Ich bin studierter Umweltnaturwissenschaftler)
Ihr Name
Imranovski
Ihre Erklärung
Einerseits ist es die Werbung die die kleinen (aber auch die grossen) so verführt. Andererseits sind es die bunten Farben oder die lustigen Formen wie ein Schoggihase. Aber nicht nur das sind Faktoren: Süsse Schokolade oder feine Burger enthalten Geschmacksstoffe, die den kleinen sehr gut schmecken. Was aber in den Geschmacksstoffen drin ist, darf ich leider nicht sagen.
Wie kommen Sie darauf?
Wir haben eine Studie in Tschechien durchgeführt, die meine Erklärung (oben) bestätigt hat. Andererseits arbeite ich im Food Marketing.
Ihr Name
Pimp of Pimpons
Ihre Erklärung
Da genau diese ungesunden Mahlzeiten immer von den Eltern verweigert oder nur selten gestattet werden, löst dies im Hirn einen Mechanismus aus. Wir möchten immer dass, was wir nicht haben können oder was uns nur selten gewährt wird. Deshalb hat unter anderem auch Redbull davon profitiert dass es lange z.B in der Schweiz nicht verkauft werden konnte. Alle haben es deshalb im Ausland bezogen. Bei uns ist das genau gleich... Wir programieren uns selber und möchten am liebsten dass, was wir nicht oder nicht sofort haben können.
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Freie Interpretation
Ihr Name
HS Gsichter
Ihre Erklärung
Man sollte das meiner Meinung nach aber auch nicht überbewerten; ich hab mich als Kind z.B. geweigert; Obst zu essen, und bei Gemüse war ich auch mäkelig. Mein Lieblingsessen war Schnitzel mit Pommes. Und meine Eltern haben oft versucht mich zu Obst/Gemüse zu bewegen; was ich aber immer bis auf wenige Ausnahmen abgelehnt hab. Erst in den letzten Jahren, als ich angefangen habe, selbst zu kochen, bin ich zum Gemüse-Junkie geworden. Das Kinder-Gemüse-Problem gabs ja schon immer, und prinzipiell lässt sich das auch damit erklären, dass Kinder Süßes am liebsten mögen, weil der Geschmack an die süße Muttermilch erinnert, und Babys noch viel mehr Geschmacksknopsen besitzen, sodass sie Bitteres noch bitterer als wir wahrnehmen.
Wie kommen Sie darauf?
Das schlimmste was man machen kann, ist, Kinder dazu zu zwingen, etwas zu essen was sie nicht mögen. Das entwickelt ein vollkommen gestörtes Essverhalten und sorgt eher für noch mehr Ablehnung.
Ihr Name
Allan
Ihre Erklärung
Das liegt daran, dass die Geschmacksknopsen auf der Zunge von Kindern viel stärker reagieren, wenn sie mit Zucker oder Fett in verbindung kommen. Zucker und Fett hiess zur Zeit der Jäger und Sammler, dass man was nahrhaftes zu sich nimmt. Kinder sind daher "anfälliger", da der Kinderkörper enorm viel Energie braucht, um sich zu entwickeln.
Wie kommen Sie darauf?
logisches Denken
Ihr Name
Hans Muster
Ihre Erklärung
Ganz einfach. Zucker in der Schokolade wirkt wie eine Droge, dasselbe natürlich bei Coca Cola und all den anderen Süssgetränken. Das ist psychologisch erwiesen und kann vermutlich auch auf Wikipedia nachgelesen werden. Bei dem Fast Food ist auch immer irgendwas drin, Fette und Gluten nehme ich an hauptsächlich. Wirkt ziemlich ähnlich auf unser Gehirn wie Zucker. Früchte und Gemüse haben halt andere Stoffe enthalten, welche nicht auf die gleiche Art auf uns wirken.
Wie kommen Sie darauf?
Es ist halt so.
Ihr Name
Erziehung?
Ihre Erklärung
Ich ass und esse auch mehrheitlich ungesunde Sachen. Ich habe mit der Zeit aus prinzip weder Salat noch Gemüse gegessen, einfach weil es heisst "gesund". Ich habe das Gefühl, man sollte die Kinder nicht so drängen gesunde Dinge zu essen, dann machen sie es automatisch.
Wie kommen Sie darauf?
Ich spreche somit aus der eigenen Erfahrung.
Ihr Name
Wolfgang Lochbihler
Ihre Erklärung
Die Form macht es. Einfach mal Gemüsestäbchen machen, dürfen auch paniert sein.
Wie kommen Sie darauf?
Erfahrung
Ihr Name
Franziska Riesen
Ihre Erklärung
Nun das Baby im Bauch muss ja wohl alles mitessen (ob es will oder nicht), was die Mutter so alles zu sich nimmt. Somit macht es Sinn, dass die Babies später das am liebsten haben, was die Mutter regelmässig während der Schwangerschaft gegessen hat.
Wie kommen Sie darauf?
Ist die einzig logische Erklärung, dazu kommt ich war auch mal schwanger und mein Sohn hat die gleichen Vorlieben wie ich :-)
Ihr Name
Dragana
Ihre Erklärung
Ich denke es liegt daran, dass man selten Fast Food isst und es dann, wenn man es mal zulässt, ein "Highlight" ist. Und je mehr man es vermeidet, umso mehr mögen es die Kleinen.
Wie kommen Sie darauf?
Habe es oft bei meinen jüngeren Schwestern so erlebt.
Ihr Name
Rolf
Ihre Erklärung
Ist gar nicht so, ich ass früher Keine Pommes, Keine Chicken Nuggets etc. Obst hingegen sehr viel.
Wie kommen Sie darauf?
Ich bins
Ihr Name
Grazinao gentile
Ihre Erklärung
Weil dieses Essen voll mit Geschmacksverstärker, Irgendwelche E Nummern, diese sind Nervengifte und machen süchtig.. Schaut doch mal unter Aspartam nach oder lesen Sie doch mal über diese E Nummern
Wie kommen Sie darauf?
TV Reportagen
Ihr Name
Claudio Mondillo
Ihre Erklärung
Weil die Kinder Obst und Gemüse immer zu Hause haben und süssigkeiten sind nicht immer erreichbar also zuschlagen wenn man kann. Es liegt auch daran dass nur für ungesunde Sachen gewerbt wird oder haben sie schon einmal eine apfel werbung gesehen?
Wie kommen Sie darauf?
Bin selber Jugendlicher ( 18) und ich achte im gegensatz zu 95% auf meine ernährung und fällt mir halt eingies auf.
Ihr Name
Bügi
Ihre Erklärung
Als Erstes müssen wir Süssigkeiten mit Fast-Food unterscheiden. Der Grund für die Beliebtheit eines Lebensmittel, hängt mit den Inhaltsstoffen des jeweiligen Produktes zusammen. Süsses, wie Gummibären, Schokolade etc. enthält meistens sehr vill Zucker oder andere Süssstoffe. Beim Umwandeln von Zucker in Traubenzucker, wird im Gehirn ein Hormon ausgestossen, welches ein kleines "Glücksgefühl" auslöst, wonach ein Mensch schnell süchtig werden kann. Beim Fast-Food, bin ich der Meinung, liegt es ebenfalls an den Inhaltstoffen, vorallem den gekannten E-Nummern und Aromastoffen. Wie wissenschaftlich bewiesen, lösen gewisse von diesen Nummern ein suchtähnliches Verhalten aus. Bei grossen Fast-Foodketten, wie McDonald, wird seit Jahren das Essen so "manipuliert", dass der Verbraucher beim Essen dieser Stoffen in diesen "Suchtzustand" versetzt wird, um damit die Verbraucher zu noch mehr Lust nach dem Essen zu verleiten. Frisches Gemüse sowie Obst enthalten keine künstliche Stoffe, abgsehen von Dünge- und Pestizitmittel, welche solche Emotionen auslösen. Beim Umwandeln von Fruchzucker wird zwar ebenfalls diese "Glückshormon" ausgestossen, nur löst es, beim Anblick eines Apfels, in unserem Kopf nicht die selbe Lust aus, wie wenn man ein Stück Schokolade oder Gummibären betrachtet. Selbstverständlich hängt das ganze aber auch von der Erziehung ab,. Denn wer früh lernt Gemüse und Obst zu essen, kennt den Geschmack unterbewusst bereits seit kindesalter und wird auch öfters welche Konsumieren. Ebenso spielen die Begriffe "gesund" und "ungesund" ebenfalls eine wichtige Rolle, da unsere menschliche Psyche, vorallem bei Kindern und Jungendlichen, sehr gerne vom Optimal abdriftet und man desshalb etwas "ungesundes" als eher etwas "verbotenes" betrachtet. Da Kinder und Jungeliche immer wieder gerne Grenzen und Verbote überschreiten.
Wie kommen Sie darauf?
Selbststudium durch: Dokus, wissenschaftlichen Studien, Ernährungslehren, lesen von Büchern über die menschliche Psyche im Bezug auf den menschlichen Körper und Selbsttests.
Ihr Name
Andrea
Ihre Erklärung
Da wir beide gerne alles essen,haben wir das Glück,das unser junior alles isst!ich habe auch in der Schwangerschaft alles gegessen!Hamburger,Pizza und Co,haben wir selten!da ich fast immer alles frisch zubereite!unser Sohn,schaut mir auch zu,wenn ich koche!nehme mir auch viel zeit damit und erkläre es ihm immer wieder,was er jetzt da auf dem Teller hat,und für was es gesund ist!haben auch einen Familiengarten!das Problem in der heutigen zeit,ist auch,das beide Elternteile arbeiten und am mittag alles ganz fix gehen muss!
Wie kommen Sie darauf?
Eigene Beobachtung
Ihr Name
Carsten Pohland
Ihre Erklärung
Wir sind moderne Menschen welche in einem Körper leben der für die harten Lebensbedingungen der Steinzeit gemacht ist. Die Zeitspanne, in der wir uns von Ackerbau und von industriell hergestellten Lebensmitteln ernähren, ist gegenüber unser Zeit als Jäger und Sammler nur ein Wimpernschlag. Fettreiche Nahrung hat viel Energie. Für den Steinzeitmenschen war es ein grosses Glück, fettreiche Nahrung zu erjagen. Essen wir heute also Fast Food so belohnt uns unser Gehirn, schliesslich weiss man ja nie, wann man wieder solch "fette" Beute macht. Also sagt uns unser Gehirn: Iss soviel du kannst. Eigentlich gleich ist es beim Zucker. Hat die sammelnde Steinzeitfrau (oder Mann) eine Quelle süsser Früchte gefunden welche viel Energie liefern, so musste Sie soviel mitnehmen und essen wie nur geht. Essen wir also süsse oder fette Nahrung, so belohnt uns unser Gehirn mit Glückshormonen. Dieses "steinzeitliche Programm" welches wir immer noch im Gehirn haben ist bei Kindern offenbar recht ausgeprägt. Besteht also die Auswahl zwischen Gemüse oder einem fetten Burger, so befiehlt das Gehirn das richtige zu essen. Also das Lebensmittel mit der meisten Energie. Und das ist halt der Burger.
Wie kommen Sie darauf?
Seit Jahren gibt es neue Ernährungsansätze. z.B Low carb, Paleo Prinzip etc.
Ihr Name
Bruno
Ihre Erklärung
Vielleicht kommt das noch von der Eiszeit her. Da brauchte der Mensch Fett und Kalorien gegen die Kälte. Zudem sind unsere teils sauren und faden Früchte und Gemüse aus unseren kälteren Regionen nicht das, was der Urmensch, dessen Wiege in Afrika lag, ursprünglich für seine Ideale Ernährung vorfand
Wie kommen Sie darauf?
Ich denke, dass in der Evolution einiges so ähnlich lief und sehe es als mögliche erklärung
Ihr Name
Boris
Ihre Erklärung
Kinder mögen halt Essen mit viel Energie, das liegt in der Natur, ist bei Tieren nicht anders. Alle Sachen, die hier aufgeführt sind enthalten viel Energie in Form von Fett, Stärke oder Zucker, und nur wenig Schwer verdauliches. Bei Kindern ist das gesund und wenig essen halt noch nicht so an-trainiert wie bei Erwachsenen.
Wie kommen Sie darauf?
Das erscheint mir logisch, überlegen sie sich das selbst mal.
Ihr Name
A.Fe
Ihre Erklärung
Grundsätzlich liegt es an den Geschmacksverstärkern und am Zucker. Alleine die Testverfahren dazu sind schon so vielfältig, dass das Geschmacksmuster so angepasst wird, dass es für die meisten angenehm schmeckt. Es sind nicht nur Kinder, die das mehr mögen. Obst und Gemüse wird oft natürlich eingekauft und da ist das Geschmacksmuster nicht künstlich bearbeitet worden, bedeutet dass Zucker eine ganz andere Intensität hat, als bspw. ein Salat aus McDonalds, welches auch noch mit Zucker gemischt wird.
Wie kommen Sie darauf?
Zusammenarbeit mit Nestle, Kraftfood und Lindt.
Ihr Name
Andi
Ihre Erklärung
Viele Faktoren, zu mal essen die Kinder was die Eltern selber auch essen und anders sind in den Fast Food Produkten sehr viele Kohlenhydrate in Form von Zucker welche für den Energieumsatz und das Wachstum nebst den Proteinen wichtig sind, eigentlich wäre ja der Fruchtzucker in Früchten das Richtige (süsse Früchte = reife Früchte), aber eben unsere Essgewohnheiten sind den Bach abgegangen.
Wie kommen Sie darauf?
Lesen
Ihr Name
simon marti
Ihre Erklärung
Es gibt zwei süchtig machende Stoffe, die den Appetit umgehen. Die kommen so in der Natur nicht vor. 1 Zucker, es gibt kein natürliches Nahrungsmittel, das Zucker in hohen Mengen enthält. Ebenso verhält es sich mit Salz, das auch nicht in hohen Konzentrationen in natürlichen Nahrungsmitteln vorkommt. Sie können dass selber testen. Essen sie mal ungesalzene Nüsse und am nächsten Tag machen sie den gleichen Versuch mit gesalzenen. Sie werden deutlich mehr von den gesalzenen essen. Nächster Versuch, essen sie Kartoffelgratin bis sie pappsatt sind und keinen Löffel mehr runter kriegen. Danach können sie aber problemlos noch etwas Süsses essen. Und alle ungesunden Lebensmittel enthalten entweder viel Salz oder Zucker oder beides zusammen. Bei Getränken kommt dann vielfach noch ein 3 Süchtigmacher dazu: Coffein!
Wie kommen Sie darauf?
Ich beschäftige mich seit Jahren mit Ernährung und arbeite an einer Uni, somit habe ich auch Zugang zu sehr vielen Studien.
Ihr Name
Simona
Ihre Erklärung
Im Aromat befindet sich ja bekanntlich Natriumglutamat, ein Geschmacksverstärker, der süchtig macht. Im Maggi ebenfalls. Ich denke, das meiste Fast-Food ist auf ähnliche Weise gewürzt. Es wirkt sich aufs Belohnungszentrum im Gehirn aus und befriedigt auf diese Art. Mir ist jedoch aufgefallen, dass viele Eltern den Kindern nicht von Anfang an Gemüse geben, sondern sie erst später zum Probieren anregen wollen. Kinder merken dann, dass irgendetwas nicht stimmt. Meine Hütekinder, beides Kleinkinder, bekamen immer Spinat zum Essen und sie liebten es. Ich würde allgemein Pommes etc. als Belohnung ansehen und nur selten servieren. Was das Gemüse anbelangt: Ich habe auch gehört, dass gewisse Gemüsesorten für Kinder schwer verdaulich sind und deshalb essen sie sie automatisch nicht gerne.
Wie kommen Sie darauf?
Ich habe in einer Kindertagesstätte gearbeitet und dort einiges über die Ernährung von Kindern erfahren. Meine Mutter kennt sich auch ziemlich aus. (Ich war als Kind Aromat-süchtig :-) )
Ihr Name
Kuno
Ihre Erklärung
Evolutionär bedingt hat der Mensch noch in seinen Genen drin, sich möglichst fettig und süss (zuckerig) zu ernähren. Dies ist auch sinnvoll, da beides überlebenswichtig ist. Da uns heute Fett und Zucker im Übermass zur Verfügung stehen, besteht aber die Gefahr zu viel davon zu bekommen. Drum muss halt der Intellekt das Bauchgefühl überstimmen, und man muss sich quasi zwingen, sich gesund zu ernähren. Logisch dass dies Kinder (noch) nicht wissen können. Wer sich aber gesund ernährt, gewöhnt sich daran und hat auch weniger Verlangen nach Fett und Zucker. Drum ist wichtig dass sich Kinder gesund ernähren. Wenn dies bis zur Pubertät der Fall ist, ernährt man sich meist ein ganzes Leben lang gesund(er).
Wie kommen Sie darauf?
Gute Biologie-Ausbildung in Kombination mit logischem Denken
Ihr Name
Lionel Werren
Ihre Erklärung
Der einzige Geschmackrichtung, die angeboren ist, ist jene für Süsses. Alle anderen Geschmacksrichtungen kommen im Verlauf der Entwicklung dazu.
Wie kommen Sie darauf?
Habs gelesen
Ihr Name
Anonym
Ihre Erklärung
Weil es im Fastfood Zusatzstoffe hat, die süchtig machen, sodass man immer mehr und mehr davon will.
Wie kommen Sie darauf?
Die Lebensmittelindustrie halt
Ihr Name
Schenk Stefan
Ihre Erklärung
Bei der Entscheidung für ein Nahrungsmittel musste der Mensch äußerst kritisch vorgehen. Einige angeborene Präferenzen verbesserten seine Erfolgschancen. So half unseren Vorfahren ihr Geschmackssinn, das Sortiment schon einmal grob zu sortieren: Süßes, Eiweißhaltiges und Fettes deuten auf problemlose, energiereiche Nahrung hin. Bitteres und Saures dagegen sind mit Vorsicht zu genießen, denn sie stehen für Unreifes, möglicherweise Verdorbenes oder sogar Giftiges. Ausserdem musste der Mensch oft ums Überleben kämpfen. Das heisst energiereiches Essen half um zu überleben.
Wie kommen Sie darauf?
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/ernaehrung-fuer-kinder-vorsicht-bitter-achtung-sauer-a-764392.html
Ihr Name
dhyan
Ihre Erklärung
es ist eine frage von vertrauen. von anfang an ist es wichtig zu erkennen, dass ein kind oder baby ein vollwertiger mensch ist. danach wird es ein "kinderspiel". die kleinen können zwar schlecht deutsch. und bewegen sich etwas unbeholfen (scheinbar)! davon darf man sich nicht teuschen lassen. vor allem in dieser baby phase muss man eigentlich nur zuhören. und keine angst haben. so viel wollen sie gar nicht. essen, schlafen, rumgetragen werden und hier und da mal frische windeln. wenn die frisch gebackenen eltern das können. läufts schon mal super. dann wollen sie doch alles machen was die anderen machen. also wenn gemüse auf den tisch kommt, wollen die das auch. wenn ich aber unbedingt will, dass ein kind gemüse isst. dann habe ich schon verloren. warum "will" ich das ? in meinem willen ist das vertrauen weg. ist emotionaler druck. angst davor, dass mein kind nie gemüse essen wird. angst davor schlechte eltern zu sein. oder ganz einfach zwang und erziehung. ein gesundes wesen muss dagegen rebelieren. ein gutes zeichen. und sollte der moment sein zum aufwachen. wenn die kleinen sagen was sie wollen. sind sie auch bereit dazu. also entspannen und zuhören. in den parks sieht man eltern ihren kinder nachrennen. warum ? kein anderes lebewesen macht so was. unsere kultur scheint sehr von der angst geprägt zu sein. ein riesen thema. und zeigt sich genau wie wir kinder haben oder eltern sind. wir sollten der intuition wieder mehr bedeutung geben. und wenn wir nicht wissen wie. keine angst. unsere kinder können es uns am besten beibringen.
Wie kommen Sie darauf?
ich hatte das glück, dass ich vater wurde als meine ohren sehr offen waren. auch ist unseres kind uns beiden eltern vor der empfängniss erschienen und hat quasi gefragt ob wir eltern sein möchten. das war sicher ein guter grundstein. sonst bietet jean lidloff gute lösungsvorschläge in ihrem buch "die suche nach dem verlorenen glück" auch gibt es kein anderes lebewesen, dass bücher liesst wie man kinder haben/machen muss. oder zum arzt gehen und therapien machen wegen kinderwunsch grins !
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Margot
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meiner Meinung nach ist dies eine reine Erziehungssache und somit Gewohnheit. Kleine Kinder können ja nicht wählen. Die Eltern stellen die Weichen und tragen die Verantwortung für eine abwechslungsreiche, selbst zusammengestellete, gekochte, farbenfrohe und gesunde Ernährung. Sie sollten dies mehr wahrhaben, ganz besonders in unserer heutigen Zeit wo wir nicht mehr den Vorteil haben, Gemüse aus unserem eigenen Garten zu holen und von der Natur wegkommen, wenn wir nicht achtsam sind.
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habe selbst drei Kinder erzogen und ernährt und spreche somit von eigener guter Erfahrung.
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Nicole Sch
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Unser Körper will eigentlich nur möglichst viel Fett und Zucker zu sich nehmen, um einen Vorrat anzubauen. Logisch ist Gemüse usw alles gesund & hat viele Vitamine. Wenn aber plötzlich eine Hungersnot eintrifft, was es in der Natur halt ab & zu gibt, & man nur Gemüse gegessen ist man schnell abgemagert.. Zum anderen will ein Kind natürlich nicht gehorchen, denn es ist lustig die Eltern zur Weissglut zu bringen. & wenn sie dann noch sagen das & das ist gut, dann will mans erst recht nicht mehr mache, will ihnen ja schliesslich nicht recht geben!
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Bin selber erst 16 Jahre alt & kenne das nur zu gut ;) Bin jetz aber Vegetarier/Veganer & bin jetzt die, die der Mutter sagt sie solle mehr Gemüse machen! Ich esse so viel Gemüse alleine wie sie für 4-5 Personen macht. :)
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Kevin St.
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hmm... lasst mich mal überlegen ... SUCHTMITTEL, ihr könntem mir sagen was ihr wollte aber in schoggi und co. hat es jede menge suchtmittel drin. Vermutlich dürft ihr dass nicht veröffentlichen, da es jah ein Medienblocker gibt .. aber jah
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Schaut euch nur mal all die Chemischen abkürzungen an -.-'
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Nicole P
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Das liegt daran das die Frauern in der Schwangerschaft zu viel Fastfood essen und somit das Kind nur diese Nahrung kennt
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blitz gedanke :)
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Berkay Gültekin
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In Pizza Burge und co sind verschiedene Mittel drinn und das ist nachgewiesen. Das ist wie eine Droge die Fast Food Industrie fügt Stoffe hinzu das den Körper süchtig macht und eben wenn man lange wieder kein Fast Food gegessen hat muss man wieder in den Burger beissen damit der Körper befriedigt wird. Und Kinder werden angelockt mit "Happy Meals" und verschiedenen Spielsachen und dann ist es nicht mehr alzu schwer das diese Kinder immer wieder dorthin gehen in erster Line wegen den Spielsachen und 2ter Line wegen dem essen. Und wenn sie älter werden lassen Sie die Spielsachen liegen und ernähren sich hauptsächlich nur noch ungesund. TEUFELSKREIS-
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Film: Super size me. Ein Mann ernährt sich 30 Tage von Fastfood und wird krank.
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Schenk Stefan
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Also beim Süssen ist es so, dass diese Vorliebe genetische Faktoren haben kann. Süsses galt schon je her als sicheres Zeichen, dass ein Lebensmittel gut, essbar war. Sauer und Bitter galten als Gefahr. Aussefem ist die Muttermilch eher süss. Dies führt weiter zur Vorliebe zu Süssem. Auch könen Vorlieben der Mutter weitergegeben werden. Betreffend Tomatensaft im Flugzeug. Das hab ich irgendwo gelesen. Der Tomatensaft schmeckt in dieser Höhe viel besser , angenehemer und intensiver. Warum weiss ich nciht mehr.
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Hatten wir im Unterricht
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Oliver Nussbaum
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Ich denke es liegt an einem Uurzeitinstinkt, der den Körper dazu animiert fettreiche Ware zu essen da man früher in Höhlen wohnte und nicht in beheozten Häusern.
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Habe mir schon oft gedanken gemacht warum ich lieber ein Mars esse statt ein Apfel...
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Sandro Sparla
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Wenn die Eltern schon ungesund Essen, werden Sie so zum schlechtesten Vorbild. Dazu kommt noch Werbung und der Geschmacksträger Fett welcher Menschen allgemein anzieht. Kinder Interessiert Ihr eigenes Gewicht kaum, wenn Sie dafür Schokolade verputzen dürfen.
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Eigene Erfahrungen.
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Chrigel
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Das ist Erziehungssache. Ich habe auch schon Kinder gesehen die verückt nach Sushi waren. Das kommt davon wie man sich Zuhause ernhärt. Natürlich schmecken einem Süssigkeiten, nicht nur Kindern! Kinder sind auch nicht in der Lage zu entscheiden was ihnen Gut tut oder was Gesund ist. Deshalb ist es wichtig das die Eltern zuhause darauf achten, was sie den Kindern und sich slebst auftischen.
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Selbsterfahrung!
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Pascu
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Weil, es MC Donalds Burgerking etc. gibt. Viele Eltern arbeiten und haben keine zeit für Ihre Kindern zu Kochen, oder auch weil die Eltern selber sich nur von dem Zeugs ernähren. Fragen Sie 1000 Leute ob sie 1min. zeit hätten, 990 sagen zeit habe ich doch nie!!!
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Gehen Sie am Täglich mal in den MC oder in den Bürgerking vorbei, dann erklrärt sich meine Antwort von selbst.
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Schkeruno
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Das liegt wohl daran dass ungesundes Essen Zucker und Fett enthält, welche als Geschmacksverstärker wirken. Ganz zu schweigen von den künstlichen Aromastoffen. Gesundes Essen muss mann halt interessant Würzen, damit es fein wird und nicht fad schmeckt. Das ist aber leider nicht immer einfach und setzt auch etwas Fantasie beim Kochen voraus.
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Meinen Feinschmecker-Skills
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Eric S.
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Ich, Vater von 2 kleinen Kindern, erkläre mir das so, das wir Eltern den Kindern vorleben, was fein schmeckt, und was weniger. Die Kinder sind sehr auf unsere Reaktion und Mimik (die in der Regel unbewusst abläuft) sensibilisiert. Seien wir doch ehrlich, bei Schokolade, Burger, Pommes, oder Pizza leuchten doch unsere Augen. Falls man mit seinem Kind schon mal in einem Burger-Laden war, so sieht das Kind, dass viele Leute das gleiche wollen, und somit muss das einfach gut sein. Angenommen man isst meist gesund, so sind Burger und Co. die Ausnahmen und man freut sich dann umso mehr darauf. Jauchzen die Eltern, wenn es einen Gemüseauflauf gibt, so jauchzen auch die Kinder, wenn man es von Anfang konsequent machen würde. Meine Theorie.
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Wir haben 2 kleine Kinder und begründe das mit unseren Erfahrungen.
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Dr. 420
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Fett + Zucker+Salz = Glückshormone In FastFood (FF) ist überall entweder viel Fett oder zucker oder beides. z.B. Cola (Zucker); Pommes (Fett+Salz) oder Fischstäbchen hauptsächlich die Panade (Fett+Zucker+Salz). Das liegt an der Evolution des Menschen, früher war das Lebensmittelangebot meist auf wurzeln und Körner beschrängt da waren Fett+Zucker als energielieferanten gefragt. Das Gehirn belohnt einen mit Glückshormonen wenn mann diese ist. Und Salz ist glaub einfach lecker :)
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Sowas lernt mann wenn man nicht die ganze Zeit AssyRTLtv schaut ;) und mit offenen Augen durch die Welt geht. Nur schreiben lernt mann dort nicht so gut.
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Chuchi
Ihre Erklärung
Zum einen Evolutions-bedingt: Das "ungesunde" bietet viel Energie, früher gab es nicht einfach Essen im Überfluss, wenn man Pech hatte gab es lange Hungerperioden oder man verhungerte.. Nur logisch sich da mit "Burgern" vollzustopfen. Zum anderen ist Fett Geschmacksträger, und Blumenkohn hat halt kein Fett. Dann kommt noch dazu, dass bei Burgern, Kebab, Pizza nicht die einzelnen Komponenten gut sind, sondern das Zusammenspiel. Ein 500g Block Butter zu vertilgen, wäre auch nicht gesund.. macht aber niemand, da Butter alleine nicht schmeckt.
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kA
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T. H.
Ihre Erklärung
Dazu gibt es verschiedene Erklärungen: 1. Menschen haben von Natur aus eine Aversion gegen Bitterstoffe. Bei einer untersuchung mit Neugeboreren (welche noch nichts gegessen/getrunken haben) haben wissenschaftler diesen Babys etwas Süsses, Salziges, Bitteres und Saures auf die Zunge gegeben und dabei hat sich bei den Kindern das Gesicht insbesondere beim Bitterstoff stark verzogen (Grimasse). Beim Zucker hingegen zeigten die meisten ein sehr zufriedenes Gesicht. Grund dafür wird wahrscheinlich sein, dass in der Natur die meisten Giftstoffe auch bitter sind -> diese Reaktion ist also ein Schutzmechanismus dass wir nichts schlechtes Essen. Zucker hingegen ist eine sehr gute Energiequelle, unsere Vorfahren waren also auch darauf angewiesen Zucker/Fett gern zu haben um möglichst viel Energie aufzunehmen mit dem Essen. Und nun ist es leider so, dass die meisten Gemüse Bitterstoffe enthalten und wir und deshalb zuerst "antrainieren" müssen Gemüse gern zu haben. In der heutigen Gesellschaft ist es halt so, das wir ein Überangebot an Fetten und Zucker haben, deshalb ist das eigentlich entgegen unsere Genen, die Jahrhunderte lang unsere Vorfahren dazu bringen mussten, genügend Energie und keine Giftstoffe aufzunehmen. 2. Die Erziehung: Das Problem ist dass wir unsere Kinder immer häufiger mit Essen belohnen: "Sei brav, dann gibts nachher ein Glacé". Somit "Erziehen" wir unsere Kinder dazu, dass sie diese (eigentlich "bösen") Lebensmittel mit einem guten Gefühl verbinden. Das Problem dabei ist also, dass wir den Konsum von Früchten,Gemüsen etc. meistens mit Druck verbinden (Iss jetz das Rüebli) und "schlechte" Lebensmittel mit positiven Dingen assoziieren. 3. Ein sehr wichtiger Punkt wie Kinder lernen zu Essen ist das sogenannte "Role-Modeling". Dabei Achten die Kinder sehr darauf, was ihre Vorbilder (meistens die Eltern, Geschwister etc.) essen. Seien Sie ehrlich, sieht ihre Ernährung wirklich soooo Gesund aus?
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Physiology of Eating Vorlesung der ETHZ
Ihr Name
Frederick
Ihre Erklärung
Schoggi, Burger und Co.haben alles etwas gemeinsam, nämlich, einen hohen Fett- und Zuckergehalt. Fett und Zucker waren ursprünglich in der Natur schwer erreichbar, aber trotzdem lebenswichtig. Der menschliche Körper is deshalb darauf programmiert diese Stoffe besonders zu begehren. Durch die heutige Industrialisierung dieser Nahrungsbestandteile sind sie sowohl sehr günstig als auch einfach in der Beschaffung. Die Unternehmer nutzen dies naturlich aus damit sie ihre Produkte einfacher verkaufen können.
Wie kommen Sie darauf?
Ich habe vor ein paar Jahren eine Reportage über dieses Thema gesehen.
Ihr Name
i love food
Ihre Erklärung
Ein Grund dafür sind sicher Geschmacksverstärker. Diese lösen etwas in unserem Gehirn aus, das uns dazu bewegt mehr zu essen. Diese Substanzen machen uns süchtig.
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Essen Sie eine handvoll Chips bleibt es meistens nicht nur bei einer handvoll Chips. Man greift noch einmal und noch einmal zu. Dies ist das gleiche Prinzip.
Ihr Name
Kupferschmid Philipp
Ihre Erklärung
Dies hat mit den Farben zu tun. Kinder wählen intuitiv rot und gelbe Nahrung. Sie folgen dem Instinkt Energiereiche Nahrung zu sich zu nehmen. Die Natur zeichnet Energiereiche Nahrung in diesen Signal Farben auch aus . Grün als Signal Farbe steht nicht für Energiereiche Nahrung sondern für heilsam,beruhigend und gut verdaulich. Deshalb wählen Kinder bevorzugt Nahrung welche mit diesen Farben assoiziert wird. Doch leider sind ungesunde Produkte nun künstlich mit diesen Farben Rot und Gelb verbunden. Um das instinktive Handeln der Kinder zu manipulieren. Bei Erwachsenen verhindert der Verstand diese Manipulation zu unterdrücken, dies aber auch nicht immer. Deshalb wählen Kinder bevorzugt Pizza,Pommes Frites mit Ketchup,etc und Mc Donald und Co weil das Marketing der Food Industrie dieses Konzept der Farbenlehre versteht und weiss wie man uns und vorallem unsere Kinder manipulieren kann.
Wie kommen Sie darauf?
Ich bin Farbtherapeut und kenne die Techniken des Marketings
Ihr Name
Heinz Lauener
Ihre Erklärung
Die Erklärung ist ganz einfach. Weil es viel besser schmeckt. Gemüse und Obst sind Wäääh. Schoggi, Fleisch und Co. ist mmmmhhh!
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Das ist einfach so. So einfach ist das.
Ihr Name
Claudia
Ihre Erklärung
Alles was man nicht täglich bekommt oder als was spezielles dargestellt wird ist einfach interessanter und muss ja einfach gut sein. Wie oft heisst es: Pommes darfst Du im Restaurant essen, denn wir gehen wieder Mal aus. ebenso Cola, Fanta etc...darf man zu speziellen Anlässen. Süsses gilt oft zur Belohnung und ist daher auch was spezielleres. Vielleicht sollten wir unseren Kindern das Gemüse streichen und dies zu etwas speziellem machen. zB: Juhuii mein Schatz heute darfst Du im Restaurant Broccoli essen ;))
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find ich einfach logisch... genau wie das Prinzip..ich kriege oft was geschenkt aber das Weihnachtsgeschenk ist spezieller!
Ihr Name
Sabrina Geissbühler
Ihre Erklärung
Ich denke es kommt daher, dass dies alles Fett oder Zucker beinhaltet. Dies sind Inhaltsstoffe, welche sehr schmackhaft sind. Sie verleihen das Aroma. Darum mag es jedes Kind und jeder Erwachsener, der es auch essen "darf oder will". Ausserdem denke ich, dass es auch etwas mit dem Aussehen zu tun hat. Jegliche Süssigkeiten z.B. sind schön und lustig anzuschauen. Zudem trägt die Werbung auch noch sehr viel dazu bei, dass die Kinder z.B. gerne Burger und co. haben.
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Logischer Gedanke ;-)
Ihr Name
Fabienne K.
Ihre Erklärung
Ungesundes Essen ist nicht natürlich, es wird künstlich oder maschinell hergestellt und enthält demnach Konservierungsstoffe, Süssungsmittel, Geschmacksverstärker usw. Gesundes Essen dagegen kommt direkt von der Natur, Gemüse und Früchte wachsen im Boden oder auf Bäumen. Es sieht nicht so lecker aus, weil es keine Farbstoffe enthält und ohne Verpackung gekauft wird. Gekauftes Essen ist auch viel einzigartiger, in der Marke, der Verpackung und der Werbung. Die Anbieter platzieren gekonnt Maskottchen oder Slogans, die die Kinder ansprechen. Gemüse dagegen ist immer das Gleiche. Es packt niemand Gemüse in einen Karton und macht Werbung dafür. Was man ja bekanntlich kennt, das kauft man auch.
Wie kommen Sie darauf?
Schauen Sie sich mal die Werbungen an, alles Produkte, die es in der Natur so nicht gibt. Alle werden gemacht. Oder kennen sie eine Werbung, wo Früchte verkauft werden in bunten Verpackungen mit Werbesprüchen und Maskottchen?
Ihr Name
Natalie Buchs
Ihre Erklärung
Ganz klar, weil es einfach feiner ist als Gemüse!
Wie kommen Sie darauf?
.
Ihr Name
Rosmarie
Ihre Erklärung
- Fett = der Geschmacksträger - Fast Food enthält nebst Fett, viel schnellen Einfachzucker (Kohlenhydrate) - Zucker regt nach Genuss auf der Stelle die Insulin-Produktion an. Das Insultin teilt dem Gehirn mit für eine sofortige Serotoninausschüttung zu sorgen. Dieses Hormon macht, dass wir uns glücklich fühlen. Glücklich sein wäre unser liebster Dauerzustand. Es ergibt sich bei Kindern und bei Erwachsenen gewisse Abhängigkeit nach diesem Gefühl und somit ein notorisches Verlangen nach entsprechendem Essen. .
Wie kommen Sie darauf?
- Selbstversuch: Verzehr: 1 Tafel Schokolade >> euphorisches Glücksgefühl, jedoch nach kurzer Zeit Einstellung einer akuten Unterzuckerung >> erneutes Verlangen nach schnellen Zuckern + automatische Gewichtszunahme = Teufelskreis - Einzige Abhilfe: Kleinkindern grundsätzlich nie gesüsste Getränke und frühestens ab 4 Jahren Schokolade, Süsswaren und Junkfood wie Burgers und Pizza geben! - Resultat: rundum gesunde und nie übergewichtige Kinder und später Erwachsene, die von Kindsbein gewöhnt sind, reichlich Gemüse und Früchte zu essen - die Krankenkassenprämienzahler danken !
Ihr Name
A. Belle
Ihre Erklärung
Einige Geschmacksvorlieben sind dem Menschen angeboren. Die Geschmackspräferenzen, die vor langer Zeit für das Überleben der Jäger und Sammler sorgten, haben sich in unsere Gene eingeschrieben, verbirgt sich dahinter doch in Wirklichkeit ein komplexer Code aus Nährstoffen nach denen unser Körper verlangt. Dazu gehört etwa die Vorliebe für Süßes, Salziges und Fettiges.
Wie kommen Sie darauf?
Obwohl solche genetischen Geschmacksvorlieben alle Menschen teilen, sind sie bei Kindern stärker ausgeprägt als bei Erwachsenen. Im Gegensatz zu Kindern haben Erwachsene bereits viele Informationen über Geschmack gespeichert. Kinder haben diesen Lernprozess noch nicht vollzogen und greifen daher stärker als Erwachsene auf genetische Informationen zurück.
Ihr Name
Peach
Ihre Erklärung
Das wüsste ich auch gerne... keine Ahnung....
Wie kommen Sie darauf?
....
Ihr Name
NiciD
Ihre Erklärung
Dieses Verhalten ist ein übergebliebener Uristinkt der Evolution. Früher, als Nahrungsmittel noch nicht in Überflüssen vorhanden waren und noch von Jägern und Sammlern aufgetrieben wurden, waren gerade Kohlenhydrahte und Fette sehr begehrt, da sie einen hohen Sättigungsgrad haben. Viel höher als z.B Gemüse oder Früchte. Heute gibt es Nahrungsmittel im Überflussen, dennoch mögen wir Menschen immer noch das lieber, was das Überleben besser gewährleistet, auch wenn zu viel davon nicht gut für die Gesundheit ist. Der Instikt unserer Vorfahren Jäger und Sammler :)
Wie kommen Sie darauf?
Wäre für mich eine logische Erklärung dafür, da ich mich das auch schon oft gefragt habe.
Ihr Name
Franziska
Ihre Erklärung
Kinder mögen von Natur aus intensive geschmäcker viel mehr, wie salzig, süss usw. weil sie einfach bekannter und besser 'einzuordnen' sind. Muttermilch zum beispiel schmeckt auch süss, desshalb mögen die Kinder so gerne Süsse Sachen.. Ganz einfach :-) Die Ernährung zu Hause spielt aber auch eine grosse Rolle. Ein Kind kennt und mag einen Geschmack durchschnittlich erst nach dem 15zehnten Mal probieren, Wenn das Kind von Zuhause nur sehr süsse und Salzige Speisen gewohnt ist, wird es für das Kind schwierig auf den Geschmack der Anderen Speisen zu kommen.
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Ich weiss es einfach, arbeite in einer Kita.
Ihr Name
Ace
Ihre Erklärung
Die ungesunden Sachen enthalten immer viel Zucker und/oder viel Fett. Da beides in der Natur selten vorkommt, aber super Energielieferanten sind, sind wir biologisch drauf programmiert, darauf abzufahren. Erst in den letzten 100 Jahren hat sich der Mensch ein Überangebot an Zucker und Fett geschaffen. Da sich die biologische Programmierung aber nicht einfach abstellen lässt, werden wir zu dick.
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Logik und Wikipedia
Ihr Name
Michi Gerber
Ihre Erklärung
Weil Fett (Zucker) einfach der beste Geschmacksträger ist. Das ist wahrscheinlich auch evolutionsbedingt, da man früher ums Überleben kämpfte und Fett, (Zucker) ein wichtiger Bestandteil war, um weiter bestehen zu können.
Wie kommen Sie darauf?
Weil alles fettige und zuckerhaltige einfach besser schmeckt und ich es irgendwo mal in einer Doku gesehen habe.
Ihr Name
Christian
Ihre Erklärung
Wachsen kostet Energie, und deshalb lieben Kinder alles was Energie im Überfluss verspricht (Fett und Zucker) In der Frühzeit der Menschheit, war das wegen dem Narungsunterangebot eine gut Strategie um Erwachsen zu werden. Energie kann im Körperfett angespart werden und steht auch in Kriesenzeiten zur Verfügung. Vitamine sind zwar auch wichtig, werden aber nicht so viel benötigt und können nicht (selten?) gehamstert werden.
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Darüber nachgedacht. Die Aussage ist also nicht Bewiesen.
Ihr Name
Marci Germania
Ihre Erklärung
Bei Burgern fällt mir spontan ein, dass Kinder auch sehr durch die Werbung beeinflusst werden. Sie glauben an den lustigen Clown, die Spielsachen und den Spass der vermittelt wird...
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durch Beobachtung...
Ihr Name
Doesnt matter
Ihre Erklärung
Fett Je fettiger ein Essen, desto mehr Geschmack. Ergo: Schoggi, Burger und Pizza = sehr viel Fett -> sehr viel Geschmack
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In der Schule so gelernt
Ihr Name
Anonymous
Ihre Erklärung
Kinder reagieren empfindlicher auf sensorische Reize, insbesondere beim Geschmacksempfinden. Während sie mit Süss, fettig, umami und salzig ( sofern im Rahmen ) kein Problem haben, verschmähen sie saure, scharfe und bittere Sachen. Dies evolutionsbedingt da giftige Pflanzen meist diesen Geschmackt haben. Instinktiv wissen die Kindern "Achtung:Gefahr!" - selbst wenn es sich um unbedenkliche Lebensmittel handelt. Dafür haben sie dann aber wieder meist keine Probleme in für Erwachsene eklige Sachen zu beissen wie Insekten, Schnecken, Würmer und Dreck.
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Gesunder Menschenverstand
Ihr Name
Hans H
Ihre Erklärung
Weil man diese Sachen mit den Händen essen kann und nicht das "doofe" Besteck benutzen muss.
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persönliche Erfahrung/ Vermutung

(viw)

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