Militär-Anekdoten (Teil 2)

22. November 2017 07:23; Akt: 22.11.2017 07:23 Print

«Ich goss ihm flüssiges Perskindol über die Eier»

Ausquartierte Kameraden, entführte Schafe und Bestrafungen unter der Dusche – hier ist Teil zwei der besten Leser-Anekdoten aus dem Militär.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Broetli am 22.11.2017 07:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wahnsinn, was hier alles erfunden wird

    Zudem ist gerade der Titelbeitrag eine Straftat.

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  • Treki am 22.11.2017 08:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ranghöhere

    Brigadier lief vorbei- einer lachte und grüsste nicht. Brigadier meinte ob er überhaupt wisse welchen Rang er hat Kollege meinte: am Kraut auf der Mütze zufolge Obergärtner. Der Brüller war das

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  • Sdt hülsensack am 22.11.2017 07:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    paketboten

    als ich einmal snus von schweden bestellte und der ups fahrer die kaserne st luzisteig wegen der ungewohnten anschrift nicht fand fragte ich den kadi nach mehrstündigem herumtelefonieren ob ich mit einem fahrer mein paket bei der anderen kaserne abholen dürfe. es war freitag und ich war für die wochenendwache eingeteilt und somit auch bereits auf der wache. er fragte, was in dem paket wäre und ich antwortete wahrheitsgetreu, fügte aber noch an, dass sonst niemand mehr welche auf vorrat hat. er schickte darauf voller verständnis 2 andere soldaten mit einem duro auf eine 1.5 stündige spazierfahrt mit zwischenstop im mc do

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Die neusten Leser-Kommentare

  • pimsen am 22.11.2017 23:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    think twice

    Ich war im deutschen Militär und wir hatten einen wirklich nervigen und äusserst schwächlichen Kameraden. Weil er so nervte und wir immer Strafen bekamen hab auch ich ihn gemobbt; auch wenn das nicht meine Art ist. Nach der RS kam er in die Küche (äusserst raues Umfeld mit täglichen Schikanen). Einige Monate später hat er sich auf dem Weg von der Stammeinheit nach hause vor den Zug geworfen. Es beschäftigt mich noch heute....

  • Ver-Schlaufer am 22.11.2017 19:47 Report Diesen Beitrag melden

    Materialabgabe

    Ende RS, das ganze Mat. retablieren. Zu zweit schnappten wir uns eine leere Kiste und einen Briefumschlag, liefen drei Tage damit rum und verschlauften uns so oft es ging. Wenn wir einen neuen Auftrag bekamen, beriefen wir uns auf unseren Sonderbefehl von Dienstgrad-Höheren. Klappte reibungslos.

  • Ehemaliger Soldat am 22.11.2017 19:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Eine lustige zeit war das

    Sowohl meine RS wie auch die WKs, sind und waren eines der lustigsten und schönsten Erlebnisse. Es gab kein Tag wo wir nicht mit Freude da waren. Es ist eine Frage der Einstellung zum Militär und der Mitkameraden. Wir waren eine tolle Truppe, kein Loch zu tief, keine Nacht zu nass oder kalt, kein Dienst, kein Vorgesetzter und nichts konnte uns den Spass verderben. Unsere Vorgesetzten wussten nach drei tagen das wir wir alles tun damit sie glänzen konnten, aber nur solange sie uns dazwischen in Ruhe liessen. Scherte da mal ein Vorgesetzter oder Kamerad aus, wurde dies bereinigt...

  • Xtreme am 22.11.2017 16:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bilingue müssen weitermachen

    vorwissen über mich : Wallisär & Bilingue. In meiner RS in Liestal wurde ich in einen "mix" Zug eingesetzt, und wusste seid anfang an dass ich ständig alles übersetzen muss. Also tut ich so als ob ich kein Deutsch sprechen würde um die truple von Romand Kollegen zu stärken welche in der Unterzahl waren. Bei jedem Befehl war ich der erste welche um einer Übersettung bat. Ihr hättet den gesichtsausdruck sehen müssen vom meinem Wachtmeister, welcher immer mit mühe alle übersetzungen machen durfte, als ich ihm nach 6 Wochen auf Wallisärdiitsch antwortete.,

  • DylanSchmidt am 22.11.2017 15:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Toll

    Echt amüsante Storys. An Humor fehlts nicht Aber auch teilweise verrückt...

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