Barbie in der Annabelle

07. September 2012 08:06; Akt: 07.09.2012 10:16 Print

«Ich im Playboy? Meine Mama würde umfallen!»

Die schönste Frau der Schweiz hüpfte für die Frauenzeitschrift «Annabelle» vor die Kamera. Auch wenn Barbie für vieles offen ist, hat alles seine Grenzen. Auch die Länge ihrer Röcke.

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Die schönste Frau der Schweiz kann man schon bald in der schönsten Frauenzeitschrift der Schweiz - der «Annabelle» - bestaunen.

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Vor kurzem erst liess die schönste Frau der Schweiz, Barbara Skaro, noch auf der Schinkenstrasse auf Malle die Partysau raus – dass sie aber auch anders kann, beweist die Blondine in der neuesten «Annabelle»-Ausgabe. Top gestylt und schick verpackt lacht Barbie am 12. September von sechs Seiten der Schweizer Frauenzeitschrift. Nicht nur Mode-Chefin Daniella Gurtner zeigte sich beim Shooting begeistert von dem Naturtalent, auch Barbara selbst fand es «meeega!».

Nun sieht der kleine Modelnachwuchs (162 Zentimeter) die Fotos zum ersten Mal nicht nur am Bildschirm, sondern hält die Früchte ihrer Arbeit endlich in gedruckter Form in den Händen. «Ich werde so viele Hefte bunkern, wie ich kriegen kann!», lacht und freut sich Barbie auf «ihre» «Annabelle»-Edition.

«Am liebsten wäre ich ein ‹Tally-Weijl›-Girl»

Ein bisschen stolz ist sie natürlich auch – ist es doch als Anfängerin gar nicht so einfach vor einer Schar von Leuten «cool», «heiss» oder «verführerisch» zu schauen: «Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass ich mich nach so kurzer Zeit so wohl fühlen und auch so viel trauen würde. Davon werde ich bestimmt noch meinen Enkeln erzählen!», so die medizinische Praxisassistentin.

Ob Sie sich dadurch weitere Aufträge erhofft? «Ich wünsche mir, dass ich jetzt öfter vor der Kamera stehen darf – das Modeln macht mir mega viel Spass!», erzählt die 20-Jährige. Dabei träumt sie nicht etwa von den Titelblättern der «Vogue» oder «Harper’s Bazaar», sondern wäre am liebsten eine der «hübschen ‹Tally-Weijl›-Frauen, die von den riesigen Plakatwänden lachen».

Da hat Mama noch ein Wörtchen mitzureden

Und der Playboy? «Nie. Im. Leben.» - Kurze Kleidchen wären zwar schon Barbies liebste Klamotte, aber diese würde sie dann auch gerne während des Shootings anlassen. «Meine Mama zupft ja jetzt schon die ganze Zeit an meinen Röcken herum und zieht sie mir immer noch ein paar Zentimeter weiter runter – die würde ja umfallen, wäre ich nackt im Playboy!», schmunzelt Barbie. Aber die Bilder jetzt findet auch Mami «wunderschön» - genau wie die kleine Schwester und Papi. Einzig der Bruder meinte, sie würde «komisch aussehen». «Aber der versteht ja eh nichts von Mode», so Barbie mit einem Augenzwinkern.

Wie sich Barbara am Annabelle-Shooting geschlagen hat und warum sie ein «Naturtalent» ist, sehen Sie hier:

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(Video: Mathieu Gilliand)

(lis)

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