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Dirty Money
27. August 2010 09:38; Akt: 27.08.2010 09:38 Print
Dieser Schatz war zu lange versteckt
Ein Chinese sitzt über einem äusserst teuren Puzzle: Sein Vater hat ihm tausende verrotteter Banknoten vererbt.

Ban Jing muss Stunden darin investieren, das Erbe seines Vaters zusammenzuflicken. (Bild: Mumbaimirror.com)
- Was meinen Sie?
-
Wo verstecken Sie Ihr Geld?
-
Was tun mit so viel Geld?
Ein grosser Schatz, vergraben im eigenen Garten, wer wünscht sich das nicht? Der Chinese Ban Jing erhielt von seinem Vater genau dies. Umgerechnet fast
Mäuse haben Geld zerfressen
«Ich rannte hinaus und grub es aus», wird Ban Jin auf MombaiMirror.com zitiert. Dummerweise habe sich aber eine Maus darüber hergemacht. Das Geld sei zudem klamm und schimmlig. Zum Glück sind die verrotteten Geldscheine aber doch noch was wert. Jing habe mit einer Bank abgemacht, dass er die Fetzen zusammensetzt und dann mit den geflickten Noten ein Konto bei ihnen eröffnet. Bis jetzt habe er sieben Stunden in das wertvolle Puzzle-Spiel gesteckt, und 2000 Noten gerettet, heisst es auf dem Newsportal weiter. Es ist noch viel zu tun.
Gesucht: Dreckiges Geld
Sind Ihnen auch schon Banknoten in die Hände gekommen, die aussahen, als seien Sie jahrelang vergraben gewesen? Solche, die zerknitterter nicht sein könnten oder solche, die als Notizzettel herhalten mussten? Knipsen Sie das Nötli, bevor Sie damit zahlen und schicken Sie das Bild an community@20minuten.ch
(fvo)

























