Leser erzählen

15. April 2015 17:03; Akt: 15.04.2015 17:03 Print

50 Schmuckstücke, die mehr sind als Accessoires

Kostbar ist oft nicht der Schmuck an sich, sondern was man mit ihm verbindet. 50 Leserinnen und Leser erzählen die Geschichte zu ihrem Lieblingsstück.

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Raphi, 23: «Dieser Ring gehörte meiner Grossmutter. Sie war für mich wie eine Mutter, ich vertraute ihr alles an. Ihr Tod warf mich völlig aus der Bahn. Bis heute vermisse ich sie unbeschreiblich. Dieser Ring erinnert mich jeden Tag an die Zeit, die ich mit ihr hatte. Eingraviert ist Ostern 1958, also genau vor 57 Jahren.» Manuela, 20: «Diese einfache Goldkette habe ich von meiner Mutter. Sie ist in Italien aufgewachsen und als sie 15 Jahre alt war, gab es ein grosses Erdbeben, bei dem ihre Eltern starben. Diese Kette ist das einzige Überbleibsel aus den Trümmern und das Einzige, das ich von meinen Grosseltern habe.» Sarina, 43: «Ich liebe Mathematik, Physik und Wissenschaft schon seit ewig. Doch die Kreiszahl Pi fasziniert und begleitet mich mein ganzes Leben lang. Diese Anhängerkette ist mein ganzer Stolz.» Vreni, 26: «Diesen Ohrring habe ich im Sommer 2013 beim Schnorchlen am Plage de Pampelonne bei St-Tropez gefunden. Jedes Mal, wenn ich ihn anschaue, stelle ich mir eine andere fantastische Geschichte vor. Wer ihn wohl verloren hat? Eine junge, bald zum Star werdende Schauspielerin? Ein orientalische Prinzessin auf der Flucht? Eine betrogene Ehefrau, die ihn aus Wut ins Meer geworfen hat?» Ron, 25: «In unserer Familie wird dieser Siegelring seit Generationen immer vom Vater an den ältesten Sohn übergeben. Tragen kann ich den Ring leider nicht, da er für mich etwas zu klein ist, doch werde ich ihn mit Freude an meinen Sohn übergeben, wenn die Zeit dafür gekommen ist.» Tiffany: «Dieses Armband hat mein Vater für mich gemacht im Kreativkurs in der Reha.» Cara, 34: «Das ist der RS-Ring meines Urgrossvaters. Ich habe ihn vor einigen Jahren von meiner Grossmutter erhalten und trage ihn seither täglich. Ich muss zugeben, dass ich es schon cool finde, wenn ich auf meinen Ring angesprochen werde und sagen kann, dass er 100 Jahre alt ist.» Fabian, 19: «Alle sagen immer meine Uhr laufe falsch, dabei läuft sie nach UTC (Universal Time Coordinated), also im Sommer zwei, im Winter eine Stunde nach. Pilot zu werden war von klein auf mein Traum. Diese Uhr ist seit meiner ersten Flugstunde mein treuer Begleiter, ohne den ich nicht in die Luft gehe und mein persönliches (wenn auch kleines) Zeichen an die Aussenwelt für meine Leidenschaft, die Fliegerei.» Philipp, 27: «Im Voraus: Meine Geschichte hat leider kein Happy End. Ich durfte vor einigen Jahren die perfekte Frau kennenlernen, wir verbrachten viel Zeit gemeinsam und zogen dann zusammen. Leider hatte sie irgendwann keine Lust mehr auf mein kindisches Verhalten. Nehme ich ihr überhaupt nicht übel - aber mir. Ich liebe sie immer noch.» Yolanda, 22: «Da mein Freund und ich nicht nur zusammen wohnen, sondern auch zusammen arbeiten, sehen wir uns 24/7. Ein halber Tag ohne den anderen ist für uns beide schwierig, deshalb begleiten wir uns auch zu unseren Hobbys, zum Training, zu Arztbesuchen usw. Seit wir den Film «Irre sind männlich» gesehen haben, bezeichnen wir uns als Kraken, die ständig beisammen sein wollen und den anderen mit ihren Tentakeln festhalten. Als wir diese Kette sahen, waren wir total aus dem Häuschen. Ich habe sie dann zu Weihnachten bekommen.» Michèle, 19: «Die Taschenuhr gehörte meinem Grossvater, der im April letzten Jahres verstarb. Sie ist zwar kaputt, hat aber sehr hohen Wert für mich.» Lana, 25: «In der Pfadi bekam ich den Spitznamen Kochkessel, weil ich gut kochte, obwohl die Auswahl der Lebensmittel zu wünschen übrig liess. Ich bekam diesen winzig kleinen Kochkessel, den ich bis heute trage.» Lukas, 29: «Als Geologie-Student an der Uni Bern hatte ich ja so einige Exkursionen mitgemacht. Aber dieser Schlüsselanhänger ist ein Erinnerungsstück an die best excursion ever. Der Stein darin stammt aus einer Untertage-Platinmine aus Südafrika. Ein einzigartiges Erlebnis!» Evelyne, 40: «Diese Kette hat mir mein Sohn im Kindergarten gemacht. Ich finde sie wunderschön und sie bedeutet mir sooo viel!» Florian, 30: «Manchmal müssen wir alles haben, was wir schon immer wollten, bevor wir wissen, dass es nicht das ist, was wir eigentlich wollen. Die Uhr erinnert mich täglich daran, was ich nicht will.» Kim, 34: «Ich fotografiere meinen Ring auf einer 20er-Note, weil ich ihn für eine 20er-Note vor genau 20 Jahren gekauft hatte und mein Foto nun an 20 Minuten verschicke :-) » Mylène, 25: «Der goldene Baum erinnert mich an meine Ausbildung als Landschaftsgärtnerin. Niemand würde mir ansehen, dass ich mal mit Spitzhammer, Vibroplatte oder Grabenstampfer gearbeitet habe. Die Zeit hat mich stark gemacht - auch weil ich währenddessen ein Kind bekam und die Ausbildung trotzdem abgeschlossen habe. Der Baum erinnert mich an meine innere Stärke.» Alexandra, 21: «Ich hätte nie gedacht, dass ich mal eine Kette mit Glitzersteinen besitzen, geschweige denn tragen würde, da mir so etwas eigentlich gar nicht gefällt. Doch dann habe ich von meinem Freund diese Kette bekommen und trage sie nun jeden Tag.» Gaby, 25: «Mein Lieblings-Ohrring! Mein Freund hat ihn mir zum einjährigen Jubiläum geschenkt, weil er so gut zum meinem welligen Haar passt, wie eine goldene Zapfenlocke :-) » Elas Körperschmuck hat eine besondere Bedeutung für sie: «Mein Tattoo zeigt die Herztöne meiner Tochter während der Geburt.» Aline, 17: «Dieses Kettchen habe ich an meiner Taufe von meinem Götti bekommen. Es stehen mein Geburtsdatum und mein Name darauf. Ich habe es nun vergrössern lassen, um es wieder tragen zu können. Es bedeutet mir sehr viel, da ich es schon seit klein auf habe.» Larissa, 21: «Eishockey ist meine Leidenschaft! Von Geburt an trage ich diese Sportart in meinem Herzen, fast die ganze Familie ist im Hockey tätig. Dieses Schmuckstück trage ich eigentlich immer und natürlich an jedem wichtigen Spiel! Es war ein Geschenk von meinem Vater.» Frank, 46: «Im Jahr 1990 war ich im Team eines Drachenboots und wir nahmen an einer Regatta in Amsterdam teil. Dieser Pin erinnert mich besonders an die Trommlerin, die an der Spitze des Drachenbootes sass und uns beim Paddeln den Takt angab. Gewonnen haben wir zwar nicht, doch es waren tolle Tage!» Yasmin, 24: «Als grosser Tolkien-Fan bin ich stolze Besitzerin des einen Rings. Es ist ein billiges Duplikat, trotzdem trage ich den Ring wie Frodo um den Hals. Er erinnert mich daran, dass auch in der Realität Hass und Wut ein grosses Problem sind und man für das Gute kämpfen muss.» Berta, 29: «Dieses Kreuz habe ich mir gekauft, weil ich Christin bin, aber diese alltäglichen Kreuze nicht so gerne mag. Dieses Symbol ist mir sehr wichtig, weil mir beim Betrachten wichtige Ereignisse aus meinem Leben in den Sinn kommen.» Janina, 18: «Zu Weihnachten schenkte ich meinem Freund ein silbernes Armband mit Gravur: vorne mein Name, hinten unser Datum. Als wir unsere Geschenke gleichzeitig aufmachten, mussten wir lachen. Er schenkte mir exakt dasselbe.» Jasmin, 18: «Ein Geschenk meiner ehemals besten Freundin. Dass die Kette Gemeinsamkeiten mit meinem Tattoo aufweist, war ein wunderschöner Zufall. Die Freundschaft ist nun vorbei, was mir blieb ist diese Kette und die trage ich jeden Tag.» Tanja, 25: «Meine Grossmutter war ein Sonnenschein. Ihr Lieblingsring gehört heute mir, die gelben Steine erinnern mich immer an ihr sonniges Gemüt.» Barbara, 60: «Als mein Mann vor vier Jahren verstorben ist, liess ich unsere Eheringe einschmelzen und entwarf mit einem Goldschmied einen neuen Ring. Diesen trage ich immer bei mir.» Heidi, 38: «Eine Jugendsünde. Die erste und letzte Rolex-Uhr die ich mir gegönnt habe. Aber immerhin trage sie noch immer, als wäre sie ein Tattoo ;-) » Ladina, 21: «Ein Anhänger für alle wichtigen Personen und Ereignisse in meinem Leben.» Renate, 31: «Die kirchliche Trauung meiner besten Freundin steht kurz bevor, der Dresscode ist 20er Jahre. Ich habe alle Brockenhäuser in der Region abgeklappert, um mir mein Outfit zusammenzustellen. Diese Brosche hat fast nichts gekostet und wird meinen Look perfekt abrunden!» Alina, 21: «Den Ring haben sich mein Freund und ich gegenseitig geschenkt. Es ist eine Einzelanfertigung und steht für unsere Liebe und Verbundenheit.» Eli, 19: «Es glänzt nicht, ist nicht aus Edelmetall oder ähnlichem, doch es ist der Schmuck, der mich und meine Freundin ein Leben lang begleiten wird. Wir kennen uns seit ich auf der Welt bin und sind seither beste Freundinnen.» Joy, 20: «Ich lernte meinen Grossvater leider nie kennen. Diese Kette ist das Einzige, das ich von ihm besitze. Ich trage sie täglich, es fühlt sich so an, als würde er über mich wachen. Obwohl ich ihn nicht kannte, fühle ich mich mit ihm verbunden, da ich mir immer vorstelle wie er sie getragen hat.» Natalia, 31: «Ein Anhänger mit unserer Herkunft, meine Brüder und ich tragen alle einen. Das kleine Land links ist Ecuador, da kommt unsere Mutter her.» Marcel, 37: «Dieser keltische Knotenanhänger stammt von unserer Hochzeitsreise nach Norwegen. Ist ja schon eine Weile her, doch wenn immer ich ihn trage, fühle ich mich wieder frisch verliebt! Was meine Frau sehr zu schätzen weiss :-) » Joelle, 17: «Die Kette trägt den Namen meiner verstorbenen Stute. Ich trage sie seit über einem Jahr, sie ist mein wertvollstes Schmuckstück. » Felix, 33: «Dieser Ring ist mein erstes, selbst angefertigtes Schmuckstück. Da ich keinen handwerklichen Beruf habe, erfreue ich mich sehr daran und verspüre auch ein bisschen Stolz. » Vanessa, 22: «Diese Uhr hat mir eine sehr gute Freundin geschenkt und sie hat die gleiche. Egal wo auf der Welt wir sind, im Herzen sind wir uns immer ganz nah. Zurzeit ist sie in Taiwan und ich hier in der Schweiz.» Beatrix, 50: «Der obere ist der Ehering meiner 86-jährigen Mutter. Den unteren hat sie meinem Vater auf den 72. Geburtstag geschenkt, zwei Monate später ist er unerwartet verstorben. Die beiden Ringe trage ich immer, da sie mir sehr viel bedeuten und schöne Kindheitserinnerungen wachhalten.» Katarina, 18: «Diese schöne Halskette hat mir meine Lehrmeisterin zu ihrem Abschied geschenkt. Sie soll mir während der LAP-Zeit Glück bringen. Ausserdem hat sie mich durch eine schwere Zeit begleitet und mir Mut gegeben. Vielen lieben Dank!» Melina, 20: «Ich habe ihn von meinem Freund bekommen, bevor er ins Militär musste, damit ich eine Erinnerung an ihn habe. Das schöne ist: Er hat ihn selbstgemacht!» Sandra, 27: «Meine Süsswasser-Perlen-Kette aus China. Ich trage sie nicht so oft, weil Süsswasserperlen schon sehr fragil sind. Ich würde sie nie mehr hergeben.» Sarah, 19: «Meine beiden Armbänder habe von meiner Grossmutter erhalten. Das rechte hat Perlen aus Bimsstein und ist ein Souvenir ihrer letzten grossen Reise (nach Teneriffa). Sie ist die tollste Frau, die ich kenne.» Rafael, 16: «Diese Halskette ist ein Geschenk meiner Schwester. Wir sehen uns nicht viel, aber immer, wenn ich die Kette trage, habe ich das Gefühl das sie bei mir ist und ich vermisse sie ein bisschen weniger.» Nadine, 25: «Auf einem Markt in Byron Bay, Australien fand ich diesen Ring. Ein Mann fertigt diese aus älteren Löffeln an. Meiner stammt aus Detroit und ist von 1894. Er war zuerst als Geschenk gedacht, zwei Kolleginnen kamen dafür in Frage. Da er mir aber selber so gut gefiel und ich ihn so speziell fand, behielt ich ihn und trage den Ring momentan sehr oft.» Patricia, 28: «Da bei unseren Berufen Ringe hinderlich sind, haben wir uns Verlobungsanhänger machen lassen. Mit Fantasie sieht man ein U und ein P.» Sabrina, 29: «Mein Armband mit den Schweifhaaren meines 29-jährigen Pflegepferds. Wir gehen schon seit sieben Jahren durch dick und dünn, jetzt ist ein Teil von ihm bei mir am Arm.» Marc, 37: «Vor sechs Jahren liessen wir die ersten gemeinsamen Fotos, Liebesbriefe und zwei Haarlocken in unsere Eheringe hinein kristallisieren. Die kristalline Struktur funkelt noch heute wie neu. Unsere Ringe erzählen unsere Geschichte!»

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Ein Andenken an einen geliebten Menschen, ein besonderes Erlebnis oder eine Leidenschaft: Die meisten 20-Minuten-Leser, die ein Bild von ihrem Schmuck eingeschickt haben, verbinden damit etwas Positives. Philipp hingegen erinnern zwei Ringe an etwas, das er nicht haben kann: «Ich durfte vor einigen Jahren die perfekte Frau kennenlernen, habe es aber versaut. Ich liebe sie immer noch», schreibt der 27-Jährige. Und Leser Florian sieht in seiner Rolex das, was er nicht will. Wieso? Seine und 49 weitere Geschichten lesen Sie in der Bildstrecke!

(hüt)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Sandra_K am 15.04.2015 22:27 Report Diesen Beitrag melden

    Bild 50! Romatik pur...

    Die kristalline Struktur funkelt und erzählt die Geschichte der grossen Liebe. Fotos, Liebesbriefe, 2 Haarlocken und ... für immer in das Schmuckmetall selbst zu kristallisieren, das ist wahre Liebe 3

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  • Matterli am 16.04.2015 12:06 Report Diesen Beitrag melden

    Mich nervt Gold einfach ...

    Ständig bringe ich meinen Schmuck in Revision. Ob mattiertes oder poliertes Gold, nach einem Monat ist alles weg, nicht mehr zu unterscheiden. Damals wurde mir erklärt: Wer schönen Schmuck oft tragen will, muss diesen oft pflegen. Alle Schmuckmetall seien weich, weil sie bearbeitbar sein müssen. Von wegen... Im 2007 habe ich dann aber das neu entwickelte Kristallmetall entdeckt welches kratzfest, allergiefrei & personalisiert sein soll. Und tatsächlich! Ich musste meine Eheringe nie in Revision bringen. Die kristalline Struktur, personalisiert mit unserer Liebesgeschichte, funkelt noch heute!

  • Sabi1979 am 16.04.2015 08:30 Report Diesen Beitrag melden

    Foto 50: das ist "Kristallmetall"

    Wir haben solche Eheringe! Das schönste Geschenk welches wir uns jemals geschenkt haben. @MonikaF

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Sparky Eschlikon am 16.04.2015 22:45 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht passender Siegelring

    @ Ron, Bild 5: Bring den Ring dem Goldschmied. Für zwischen 80 -150 sfr macht er dir den Ring passend, so dass du ihn stolz tragen kannst. Traditionell am kleinen Finger der "nicht-schreibe-Hand", da ein Siegelring ein Werkzeug ist. Zum Siegeln wird er leicht gedreht und dann auf das flüssige Siegellack gepresst. (Darum am kleinen Finger, damit man sich am heissen Lack nicht verbrennt.)

  • Und Ewig am 16.04.2015 19:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Für immer

    Ich habe im wachtraum ein Einhorn gesehen . Seither trage ich ein tätowiertes Einhorn am Arm . Wenn ich es berühre spüre ich eine wunderschöne Aura !

  • Odin am 16.04.2015 12:18 Report Diesen Beitrag melden

    Baum-Anhänger

    Die beiden mit dem Bild mit dem Baum-Anhänger sollten sich mal schlau machen. Das ist nicht irgendein Baum. Das ist Ygrdasil, der Weltenbaum. Er gilt in der Nordischen Mythologie als Kosmos und Verbindung zwischen den neun verschiedenen Welten. Unten an den Wurzeln sitzen noch die drei Nornen und spinnen die Schicksalsfaden. Wenn Ygdrasil welkt oder bebt geht die Welt zu ende (Ragnarök).

  • Matterli am 16.04.2015 12:06 Report Diesen Beitrag melden

    Mich nervt Gold einfach ...

    Ständig bringe ich meinen Schmuck in Revision. Ob mattiertes oder poliertes Gold, nach einem Monat ist alles weg, nicht mehr zu unterscheiden. Damals wurde mir erklärt: Wer schönen Schmuck oft tragen will, muss diesen oft pflegen. Alle Schmuckmetall seien weich, weil sie bearbeitbar sein müssen. Von wegen... Im 2007 habe ich dann aber das neu entwickelte Kristallmetall entdeckt welches kratzfest, allergiefrei & personalisiert sein soll. Und tatsächlich! Ich musste meine Eheringe nie in Revision bringen. Die kristalline Struktur, personalisiert mit unserer Liebesgeschichte, funkelt noch heute!

  • MonikaF am 16.04.2015 09:28 Report Diesen Beitrag melden

    Tattoo als Jugendsünde

    Ist mir auch passiert. Ich kann das nur jedem Abraten. Die Schmerzen beim Entfernen sind wirklich nicht zu unterschätzen.Mega nervig ist aber auch der Aufwand. Die vielen Sitzungen beim Arzt. Dann muss man geduldig zuschauen wie es ganz langsam über Wochen bis Monate heller wird.

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