Rautenpython

12. Februar 2018 11:33; Akt: 12.02.2018 11:33 Print

Die Schlange auf dem Foto findet nur der Profi, oder?

Um diesen harmlosen Blätterhaufen sollte man lieber einen Bogen machen. Siehst du warum?

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Ein Spaziergänger dürfte hier nicht viel mehr sehen als einen Laubhaufen. Blöd nur, wenn dieser plötzlich anfängt, sich zu bewegen. So geschehen an der Sunshine-Coast von Australien: Ein klarer Fall für den Naturschützer und Schlangenfänger Lockie Gilding. Trotz grandioser Tarnung entdeckte der Profi das Tier in einer kleinen Öffnung (roter Kreis). Siehst du es auch? Schau genau hin ... Na? Da ist sie! Und sie war nicht allein ... Der Schlangenfänger fand ein paar Eier bei ihr, die sie offenbar in dem Laubhaufen ausbrüten wollte. Weil der Haufen entfernt werden sollte, half Gilding der Schlangendame und ihrem Nachwuchs unerschrocken beim Umzug in eine sichere Umgebung. Ende gut, alles gut. Apropos Schlange: Diese Pflanzensammlung sieht auf den ersten Blick harmlos aus, doch der Schein trügt: Hinter einer der Pflanzen liegt nämlich – gut versteckt – ein 1,8 Meter langer Python. Das Foto fasziniert viele Social-Media-Nutzer. Man muss nämlich genau hinschauen, um die Schlange zu finden. Hast du den knapp zwei Meter langen Python schon entdeckt? Noch nicht? Zwischen den Blättern auf der rechten Seite sieht man seinen Kopf. Die Organisation von Golding, Sunshine Coast Snake Catchers, postete das Foto schon vor einem Jahr, um darauf hinzuweisen, wie einfach sich Schlangen verstecken können. Pythons sind nämlich in der Lage, sich extrem eng zusammenzurollen. Du willst deine Augen noch ein wenig testen? Auf diesem Foto versteckt sich ein Frosch. Findest du ihn? Und jetzt? Achtung: Die Auflösung gibts bereits im nächsten Bild! Da ist er! Und weiter gehts: Auf Instagram sorgte das folgende Foto kürzlich für Kopfzerbrechen. «Kannst du meinen Husky auf diesem Foto sehen?», schrieb die Userin dazu, die es hochgeladen hat. Na, kannst du? Vielleicht ist es so einfacher ... Und? Immer noch nicht? Achtung: Auf der nächsten Seite kommt bereits die Auflösung! Da ist er! Für diese Kulisse trägt er den perfekten Tarnanzug. Der Husky ist nur einer von vielen, der richtig gut in die Umgebung passt. Was siehst du hier? Richtig, einen Park zur Herbstzeit. Doch irgendwo soll sich auch eine Frau verstecken. Kannst du sie sehen? Wir geben dir einen Tipp: Die Dame befindet sich auf der rechten Hälfte des Fotos. Hast du sie immer noch nicht erblickt? Dann wollen wir dich nicht länger auf die Folter spannen. Die Frau scheint am Fusse des Baumes zu schlafen. Augenscheinlich will sie nicht gestört werden, denn sie hat sich mit den Farben der Natur getarnt. Hat man die Frau einmal gesehen, sticht sie einem immer wieder ins Auge. Das knifflige Bild ist Teil des Projekts «Nature Art» des Fotografen Tschiponnique Skupin und des Bodypainting-Künstlers Jörg Düsterwald. Und noch ein Suchbild: Findest du die Katze? Die Katze schläft gemütlich in der Mitte der Aufnahme. Und wo ist hier das Handy? Zugegeben, das ist fies. Wenn man es einmal gesehen hat, verschwindet es aber nie wieder. Ähnlich war das beim folgenden Foto ... ... von der Zigarre in der Wand. Oder war das zu einfach? Auch diese Beine sorgten für Furore: Sind sie eingeölt oder mit weisser Farbe beschmiert? Die Twitter-Gemeinde war sich einig, dass die Lösung auf dem Foto zu finden ist: Schliesslich liegen haufenweise Filzstifte herum. Auch über diese Erdbeeren rätselte das Netz: Hier ist nämlich kein einziges rotes Pixel vorhanden, die Erdbeeren sind graublau. Das Gehirn lässt sie dennoch rot erscheinen. Farbkonstanz nennt sich dieses Phänomen. Ebenfalls über die Farbe spekuliert wurde hier: Ist diese Tasche weiss oder blau? Die User waren sich uneinig. Dasselbe gilt für ... ... das bekannteste Foto dieser Kategorie: The Dress. Ist das Kleid schwarz-blau oder weiss-gold? Die Lösung: Es ist schwarz-blau. ... genau das gleiche Foto. Es handelt sich tatsächlich um eine optische Täuschung, die derzeit unzählige Imgur-User total aus dem Konzept bringt.

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(lia)

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