Was kommt als Nächstes?

14. November 2012 09:17; Akt: 14.11.2012 10:28 Print

Unsere Schönste rockt Paris - «voll geil!»

von B. Selmani - Eigentlich ist die schönste Frau der Schweiz ein Landei. Dass sie in der Mode-Metropole Paris dennoch sehr gut aufgehoben ist, bewies sie jetzt beim Tally-Weijl-Fotoshooting.

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Barbara Skaro beim «Tally Weijl»-Shooting.

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«Am liebsten wäre ich ein ‹Tally Weijl›-Girl», schwärmte die schönste Frau der Schweiz, Barbara Skaro, Anfang September im Interview mit der Frauenzeitschrift «Annabelle». Was sie zu diesem Zeitpunkt nicht ahnte: Wenige Wochen später sollte ihr Traum bereits in Erfüllung gehen. Nicolai Diamant, Pressesprecher von «Tally Weijl», stolperte beim Durchblättern des Magazins über Barbaras Wunsch, war von der Aussage entzückt und lud das Nachwuchsmodel kurzerhand nach Paris zu einem Shooting ein – aber nur als Gast. Das dachte zumindest die 20-jährige Blondine.

«Ich war total überrascht, als mir der Fotograf nach dem eigentlichen Shooting verkündete, dass jetzt noch ein Set ansteht – mit mir! Ich habe mir dies innerlich zwar sehr gewünscht, aber nie im Leben damit gerechnet, dass ich tatsächlich mal für ‹Tally-Weijl› vor der Kamera stehen darf», erzählt Barbara, während der Stylist an ihren Locken zwirbelt. «Das ist einer der schönsten Tage in meinem Leben.»

Vom Zuschauerplatz vor die Kamera

Als Dame von Welt mit Mini-Eiffelturm auf dem Kopf, freche Rockgöre oder Frau Holle mit fliegenden Flocken – die schönste Frau der Schweiz liefert ab wie eine ganz Grosse (siehe Bildstrecke oben). Trotz ihrer gerade mal 1.62 Meter. «Aber dafür gibt es ja High Heels», lacht die Blondine und zeigt ihre glitzernden Stilettos. Dass sie sich in diesem Schuhwerk besonders wohlfühlt und auch ohne Probleme ein Tänzchen hinlegen kann, sehen Sie hier: Im Grossformat auf dem Videoportal Videoportal

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Video und Schnitt: Mathieu Gilliand

Eine ganz neue Erfahrung war das professionelle Shooting für Barbara jedoch nicht: Bereits einige Wochen zuvor bewies sie ihr Talent im «Annabelle»-Studio. Und was fand Barbie besser? Nach der diplomatischen «beide gleich gut»-Antwort lässt die medizinische Praxisassistentin doch durchblicken, dass sie sich in den kurzen Kleidchen von «Tally Weijl» wohler fühlt: «Das bin einfach mehr ich: Die sexy Kleider, das Make-up, die glitzernden Accessoires.»

Nächster Halt: «H&M»?

Den grössten Unterschied zwischen ihren «schönsten Erlebnissen» sieht sie jedoch nicht im Styling: «Beim ‹Annabelle›-Shooting wusste ich genau, was auf mich zukommt. Von A bis Z. Bei ‹Tally-Weijl› hatte ich hingegen keinen blassen Schimmer. Ich wusste ja nicht mal, wo wir genau hinreisen, bis wir tatsächlich vor dem Studio in Paris standen. Das war schon sehr aufregend und ich hatte auch ein bisschen ein mulmiges Gefühl».

Etwas Gutes konnte sie der Ungewissheit dennoch abgewinnen: «So hatte ich immerhin keine Zeit, nervös zu sein.» Ehe sich die Blondine versah, stand sie auch schon mit wallender Mähne vor Fotograf Daniel Peter Schulz. Diesen beeindruckte Barbara vor allem mit ihrem «frischen und unbeschwerten Auftreten». Und sie hat Blut geleckt. Wo es wohl als Nächstes hingeht? «Also die aktuelle ‹H&M›-Kampagne mit Lana Del Rey gefällt mir auch ganz gut», so Barbara mit einem verschmitzten Grinsen.

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