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Was auf den ersten Blick wirkt wie ein Schnappschuss aus dem Kinderparadies eines grossen Möbelhauses, ist in Tat und Wahrheit bitterer ernst für diesen Vietnamesen. Er sammelt wiederverwertbare Materialien und verkauft diese auf dem Markt.
Verzweifelt versuchen diese Bauern, einen im Reisfeld feststeckenden Traktor zu befreien.
Eine stimmungsvolle Atmosphäre verbreiten diese mit Plastik abgeschirmten Sonnenschirme, die die Verkaufsauslage dieser Markt-Verkäuferin vor den heftigen Regengüssen schützen sollen.
«Free Pussy Riot» – was diese Demonstrantinnen fordern, ist klar. Sie protestieren vor einem Zaun, der die Teilnehmer am G8-Gipfel in Nordirland abschirmt, für die Freilassung der berühmt-berüchtigten russischen Protestfrauen.
Ebenfalls am Rande des G8-Gipfels demonstrierten Aktivisten gegen den Welthunger und trugen übergrosse Köpfe der G8-Leader.
Dunkle Wolken über der französischen Hauptstadt künden kurz vor Mittag von einem heftigen Gewitter.
Ein Brezel-Verkäufer geht an Polizisten auf dem Taksim-Platz vorbei.
Ein Mann kämpft mit einem Bullen bei den traditionellen Spielen der Hui in der chinesischen Provinz Zejang. Wer den Kampf gewonnen hat, ist nicht überliefert.
Ein Junge springt von einer Mülldeponie in Tegucigalpa, Hunduras. Rund 80 Familien leben von dem Gesammelten dieser Deponie.
Nicht nur das Wasser von Bondi-Beach in Sydney ist ein Genuss, auch der Himmel kann sich sehen lassen.
Dem Hirni hats den Hut gelupft. Der Wissenschaftler protestiert mit dieser Aktion gegen Sparmassnahmen im Forschungsbereich.
Obdachlose Arbeiter setzen ein Feuerzeichen gegen die Fussball-WM.
Ein Honigverkäufer präsentiert seine gut assortierte Ware.
Der Nano-Falke wird an der Spielzeugmesse präsentiert. Es ist der kleinste ferngesteuerte Helikopter der Welt.
In kämpferischer Pose und selbstgehäkelten Kopfparisern präsentieren zwei Guerilla-Strickerinnen ihre Handarbeiten mit denen sie nächste Woche gegen den G-8-Gipfel im malerischen Enniskillen demonstrieren wollen.
Hoppla! Da waren die beiden Ochsen wohl etwas ungestüm. Mit verschiedenen Zeremonien beten die Dorfbewohner für Regen und vertreiben das Böse.
Der Wilde Westen im Reich der Mitte. Ein Cowboy treibt Kühe, Schafe und Ziegen auf die Sommerweiden.
Zartrosa tanzt ein Blitz über der Skyline der Milliionenstadt am Michigansee.
Übung macht den Meister – auch im Katastrophenschutz. Freiwillige nehmen an einer Katastrophensimulation teil. Geübt wird das richtige Verhalten im Fall von nuklearen, radiologischen, biologischen und chemischen Anschlägen sowie Bombenattacken.
Die Welle war wohl ein bisschen grösser als gedacht. Doch die Menschen geniessen die Abkühlung.
Eine Windbö beschert dem Papst einen schwungvollen Abgang. Er hat soeben seine Audienz auf dem Petersplatz beendet und zieht sich nun in seine Gemächer zurück.
Die Waldbrände kommen den Häusern bedrohlich nahe.
Indigene vor dem Energieministerium tot. Auf diese Weise wollen sie auf ihre missliche Situation aufmerksam machen. Sie fürchten, dass ihre Lebensgrundlage durch den Bau eines Wasserkraftwerks an den Flüssen Xingu, Teles Pires und Tapajos zerstört wird.
Französische Soldaten helfen einem Kollegen, der während einer Zeremonie zu Ehren von Premierminister Pierre Mauroy, ohnmächtig wird.
Fast auf den Tag genau 50 Jahre nach dem ersten Flug einer Frau ins All ist mit Wang Yaping zum zweiten Mal eine chinesische Astronautin an Bord der «Shenzhou 10». Es wird Chinas längster Raumflug werden.
Ein Demonstrant mit einer Atatürk-Flagge wird auf dem Taksim-Platz hart von einem Wasserstrahl getroffen.
Das Hotel muss Platz für neue Bauten machen.
Im Rahmen der Feierlichkeiten zu Ehren der Europäischen Kulturhauptstadt ziehen Hirten mit ihren Schafen und ein paar Ziegen durch die Strassen.
Um ins Meer zu gelangen, muss der Fischer erst den von Algen bedeckten Strand überqueren.
Der misstrauische Blick der Stute kommt wohl daher, dass sie sich daran erinnert, wie sie als Fohlen gebrandmarkt wurde. Doch jetzt muss sie nur noch einen Gesundheitscheck und etwas Schönheitspflege über sich ergehen lassen, bevor sie wieder in Freiheit entlassen wird. An der «Rapa Das Bestas» werden alljährlich wilde Pferde eingefangen und gepflegt.
Kunstovlle Genesungswünsche an den südafrikanischen Nobelpreisträger Nelson Mandela.
Auch Nordspanien wird von Fluten heimgesucht. Rund 50 Kilometer nördlich von León inspizieren Enten ihr erweitertes Schwimmrevier.
Auf dem indischen Subkontinent herrscht Monsun-Saison. Dieser Fischverkäufer hat ein Patentrezept gegen die Fluten gefunden, die von Himmer kommen.
Apropos Fluten - die ungarische Hauptstadt leidet unter dem Hochwasser in der Donau. Viele Gebiete in und um die Stadt herum sind überflutet.
Der Gesundheitszustand des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela ist ernst. Der 94-Jährige lag die letzten zwei Nächte wegen einer Lungenentzündung in einem Spitalbett. Auf dieser Wandmalerei strotzt er hingegen noch vor Kraft und Lebensfreude.
1100 Schüler dieser Religionsschule müssen ein Examen absolvieren.
Bei einem Brand in einem Schnellbus in Südchina sind 47 Menschen ums Leben gekommen. An einer Haltestelle sei das Feuer am Freitagabend ausgebrochen.
Dieses Rennen findet nur einmal im Leben eines Pferdes statt. Am Belmont Stakes sind nur 3-jährige Vollblüter zugelassen.
Bei über 43 Grad Hitze kommt man durchaus auf seltsame Gedanken. Zum Beispiel mit Schlamm spielen.
Im «Dinner im Himmel» speist man in luftiger Höhe auf einer Plattform, die an einem Kran hängt.
Exakt drei Monate nach ihrer Geburt präsentiert sich der kleine weisse Löwe mit seinem Geschwisterlein (nicht im Bild) dem geneigten Publikum.
Sie könnens einfach nicht lassen. Erneut prügelten sich Regierungsgegner (links) und -anhänger (rechts) im Palament.
Diese geisterhafte Erscheinung entsteht, wenn man im Senatsgebäude an die Decke sieht und dort jemand steht.
Mit einer veritablen Schlammschlacht sorgen die Bauern für ein gutes Jahr. Die Volksgruppe der Tujia sind überzeugt, dass die Ernte besser wird, je mehr Schlamm man abgekriegt hat. Und ausserdem scheints Spass zu machen.
Ein Dach, zwei Baumwipfel und eine braune Brühe alias Elbe – das ist alles, was in der Umgebung von Maissen noch zu sehen ist.
Unbeeindruckt von den Krawallen demonstrieren immer noch unzählige Menschen mit friedlichen Mitteln für den Erhalt des Gezi-Parks.
Ein Spaziergang auf dem Mars – zumindest wirkt die Fotografie so. Sie zeigt eine Mitarbeiterin des National Maritime Museums vor einer vergrösserten Aufnahme, die der Mars-Rover «Curiosity» gemacht hat.
Trauern verboten. Polizisten prügeln auf Demonstranten ein, die vor der abgebrannten Hühnerfabrik auf den Verlust ihrer Angehörigen aufmerksam machen. Bei dem Brand im Schlachthof sind am Sonntag – je nach Quelle – zwischen 70 und 120 Menschen ums Leben gekommen.
Löwenbändiger Oleksiy Pinko steckt einem seiner sieben Löwen den Kopf ins Maul. Bleibt zu hoffen, dass er ihn vorher gefüttert hat.
Etwas misstrauisch schauen die Indigenen zum Fenster hinaus. Sie sitzen zum ersten Mal in ihrem Leben und wollen an eine Sitzung mit der Regierung. Ihr Ziel ist es, den Belo-Monte-Staudamm am Rio Xingu zu verhindern, der ihren Lebensraum zerstören wird.
Wie in «Matrix» steht ein TV-Journalist in der Serpentinen-Galerie des japanischen Architekten Sou Fujimoto im Kensington-Garden in London.
Muss man da jetzt sagen, dass der Name dieses Restaurants gut gewählt war oder eben gerade nicht?
Die ganze Nacht hindurch haben Feuerwehrleute gegen einen Flächenbrand nördlich von Los Angeles gekämpt – und konnten die Flammen um rund 60 Prozent vermindern.
Taksim-Platz in Istanbul erinnert stark an den Tahrir-Platz in Kairo während des Arabischen Frühlings.
Dank Teleskop und Spezialfilter konnte der Fotograf Sonne und Engel so effektvoll in Szene setzen.
Essenszeit bei Familie Fischreiher.
Szene aus einem kriegsversehrten Land - ein Junge trinkt aus einer Pfütze.
Papst Franziskus hält eine Monstranz hoch. Im richtigen Moment abgedrückt hat der Fotograf.
Das Geschäft geht auch im angespannten Klima der Krawalle weiter: Ein Strassenverkäufer bietet am Taksim-Platz vor der Kulisse zerstörter Polizeiautos Regenschirme zum Kauf an.
Die «Runaway Brides» gibt es auch im Baltikum. Schnappschuss aus Riga.
Die Zombies leben! Sie treiben in der tschechischen Hauptstadt Prag beim jährlichen Zombie Walk ihr Unwesen.
Etwas verschupft stellen sich die Polizisten den Demonstranten entgegen, die gegen die Krisenpolitik der EU protestieren.
Sonnenuntergangsspektakel über der Millionenmetropole.
Ob dieses Lachen wohl wirklich im Sinn des Choreografen ist? Das Mädchen und die Fächer sind Teil einer Performance anlässlich einer Kampfkunstmesse.
Eine sichtlich schlecht gelaunte Katzt schaut in den Regen. Wenn die wüsste, dass das noch lange so weitergeht ...
Epsom, Grossbritannien
Ein Webernknecht setzt sich bei Vollmond in Szene.
Die Teufels-Parade ist hier ein wichtiger Bestandteil von Fronleichnam. Der Junge lässt sich allerdings nicht ins Bockshorn jagen.
Darum wird sich nächsten Winter in Sotschi alles drehen.
Mit vereinten Kräften packen Stadionmitarbeiter das Feld aus.
Trübe Aussichten Downunder.
349,4 mal 226,9 Meter misst die Nationalflagge, die es ins Guinness-Buch der Rekorde schaffen soll.
Ein Sniper steht im Walde.
Ein orthodoxer Priester segnet die Astronauten der Soyuz TMA-09M Rakete.
Jungs springen an einem heissen Tag in den Kanal.
Eine Sojus wird zur Abschussrampe gefahren. Am 29. gehts wieder ab Richtung ISS.
Sicherheitsleute räumen die Überreste von Pastor Maldonados Boliden weg.
: Eine Stadionkamera von Roland Garros mit einem Modell eines Airbus A380 der Flugesellschaft Emirates.
Ein Mönch poliiert eine Buddha-Statue. Bei Vollmond im Mai wird im Rahmen des Vesak-Fests der Geburt, der Erleuchtung und dem Tod Buddhas gedacht.
Vielleicht kann man ja Altpapier zu Papiergeld machen. Die Finanzkrise in Spanien fordert immer mehr Opfer.
Ein Bild der Apokalypse nach dem verheerenden Tornado.
An Vesakh, dem höchsten buddhistischen Feiertag, erinnern sich die Gläubigen an die Geburt, das Nirwana und das vollkommene Verlöschen von Buddha Siddhartha Gautama.
Na fährt gar nichts mehr. Der Giro d'Italia musste die Etappe Ponte di Legno nach Val Martello wegen der widrigen Wetterbedingungen abgesagt werden.
Feuchtfröhlich feiern die Jugendlichen den letzten Schultag.
Diese Maske ist ein Folterinstrument aus der Zeit Saddam Husseins. Sie wird im al-Schahid-Monument ausgestellt, das einst als Mahnmal für die im Iran-Irak-Krieg diente. Heute ist es auch ein Museum für die Opfer der Ära Hussein.
Jedes dieser symbolisiert einen gestorbenen Soldaten aus dem US-Bundesstaat Massachussetts. Nächsten Montag ist Memorial Day, der Tag, an dem die Amerikaner der im Krieg für das Vaterland Gefallenen gedenken.
Nicht so stürmisch! Wenn man es nicht besser wüsste, würde man bei dieser Begegnung leidenschaftliche Liebe vermuten. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte begrüssen sich vor ihrem Gespräch.
Ruhe nach dem Sturm. Diese Kriegsveteranen erholen sich, nachdem sie vor der japanischen Botschaft eine offizielle Entschuldigung für die Kriegsverbrechen verlangten, die Japan während des zweiten Weltkrieg begangen hat.
Einer bedrohten Eule tief in die Augen schauen kann man zurzeit im Sommergarten. Hier werden Bilder von 60 bedrohten Tierarten ausgestellt.
Die kluge Queen reist im Zuge.
US-Musiker Jerry Lee Lewis posiert mit sich selbst.
Das heute publizierte Bild vom 20. Mai zeigt zwei brandneue Surion-Helikopter. Um ihre Gefährte so richtig schön in Szene zu setzen, feuern die Piloten Leuchtraketen ab.
Der Tokyo Skytree feiert heute sein einjähriges Jubiläum. Mit seinen 634 Metern ist er der höchste Fernsehturm und das zweithöchste Gebäude der Welt. Rund 50 Millionen Menschen haben ihn in den vergangenen zwölf Monaten besucht.
In der britischen Nationalbibliothek sind jetzt handgeschriebene Texte von John Lennon zu bewundern. Der Beatles-Biograf Hunter Davies hat sie der Bibliothek gestiftet.
Da wo sonst die Titel der aktuellen Stücke stehen, prangen jetzt die Worte «Gott segne Moore». Zwei Tage nach dem verheerenden Tornado, der mindestens 24 Menschen das Leben kostete, sind die Aufräum- und Reparaturarbeiten in vollem Gang.
Es sieht aus, als spazierte er durch das Raumschiff Enterprise. Dabei schreitet dieser chinesische Arbeiter nur das Fundament eines neuen Bahnhofs ab.
Keine Angst, auf diesem Bild ist fast nichts echt. Die fünf Meter hohe Skulptur «Pentateuque» fasziniert die Besucher in der Metropole Hongkong allerdings sichtlich.
Ein Gemüsehändler aus Sri Lanka schiebt seine Ware durch die Blechlawine der Stadt.
Im Jemen werden Flüchtinge in der Privinz Hajja aufgefangen. Unter ihnen auch viele Kinder, die zwischen die Fronten der schiitischen Rebellen und den Regierungstruppen gekommen sind.
Buddhistische Mönche vor einer Massenzeremonie in Bankok.
Am Wave-Gothic-Festival in Sachsen laufen wider Erwarten nicht nur in Schwarz gekleidete Personen herum. Die Metalldichte im Gesicht entspricht aber durchaus wieder den Erwartungen.
Dafür entsprechen diese beiden Hübschen den Erwartungen ziemlich gut.
Bombenexperten der Polizei durchforsten die roten Schalensitze des Estádio Nacional de Brasília kurz vor dessen Eröffnung. Hier werden in einem Jahr Spiele der Fussball-WM durchgeführt.
Ein Gespenst geht um in Hongkong – das Gespenst der Kunst. Die Performance «Divisor» des Brasilianers Lygia Pape ist Teil der Ausstellung mit dem fantasievollen Namen «Protokoll eines Jahrs voller Plagen. Angst, Geister, Rebellen, SARS, Leslie und die Hongkong-Story».
Sie haben eindeutig die Augen ihrer Mama, auf deren Rücken sie sitzen – die sieben Wochen alten Lemuren.
Am Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie solidarisiert sich eine ältere Dame mit Schwulen, Lesben und Transsexuellen. Eine mutige Aktion angesichts des weitverbreiteten Aggressionen gegen Homosexuelle in der Balkanrepublik.
Im 13. Jahrhundert entdeckte ein Jäger eine Marienstatue im Wald des heutigen Nationalparks Coto de Doñana. Flugs wurde an der Stelle ein Kirchlein gebaut, und seither pilgern die Menschen an die Stelle – zu Fuss, in Pferdewagen oder im Sattel. El Rocío heisst die Wallfahrt, die eine der grössten der Welt ist.
Wilde Verfolgungsjagd über einem kargen Acker.
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