Nachhaltigkeit ist angeblich ein wichtiger Faktor bei der Vergabe der Olympischen Spiele. Peking und Athen zeigen allerdings, dass viele Sportanlagen wenige Jahre nach der grossen Party schon ein einem elenden Zustand sind.
Das in der Pekinger Innenstadt sieht nach vier Jahren schon ziemlich heruntergekommen aus. Hier und es zieht sich auch niemand mehr um. Der ohne Wasser. Das wird auch nicht mehr gebraucht. Eine der Sportstätten, die immer noch genutzt wird (wenn auch nicht sportlich), ist das der Schweizer Architekten Herzog & de Meuron begeistert Touristen und beherbergt in den kälteren Monaten eine Winterlandschaft aus Kunstschnee. Draussen kann man sogar . Auch von den Olympischen Spielen 2004 in Athen liegt einiges an Infrastruktur brach: Das im Athener Vorort Faliro. Daneben die oder was davon übrig ist. Hier fanden 2004 die statt. Wofür die Zeit damals nicht reichte, wartet bis heute auf Fertigstellung. Der . Ruinen im wahrsten Sinn des Worts sind von den übrig geblieben. Im Bosnienkrieg zwischen 1992 bis 1995 wurde ein Grossteil der olympischen Infrastruktur zerstört. Aus dem Olympia-Denkmal wurde ein Kriegs-Mahnmal. Auch die Bobbahn von Trebevi, wo der Schweizer 4er-Bob Bronze holte, wurde im Krieg beschädigt. Zunächst von Sprayern umgenutzt ... ... wurde sie 2007 für eine Skate-Abfahrt in Stand gesetzt. Zuschauer gab es keine, weil die umliegenden Wälder noch immer vermint sind. Vorbilder für gute Um- und Weiternutzungskonzepte sind laut dem IOC Vancouver 2010 und . Die Themse-Stadt will das olympische Dorf in ein Wohnquartier verwandeln, die Sportstätten für die Öffentlichkeit öffnen und so aus dem machen. Die nächsten Spiele finden statt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Ob der Maly-Eispalast in ein paar Jahren eher an Peking oder London erinnern wird?
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