Was bisher geschah. Stand: 17 Uhr
test
Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren gegen zwei Mitarbeiter des Medizinhistorischen Instituts der Uni Zürich eröffnet. Sie stehen im Verdacht, geheime Berichte über das von SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli geleitete Museum weitergegeben zu haben. Mörgelis Chef gibt die Leitung des Instituts vorübergehend ab. Mit Signalbändern hat Helvetas am Montag, dem Welttoilettentag, schweizweit öffentliche WCs abgesperrt. Mit dieser Aktion macht die Entwicklungsorganisation darauf aufmerksam, dass 2,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Toiletten haben. Jeden Tag sterben über 3000 Menschen, weil Krankheitserreger ins Trinkwasser gelangen. US-Präsident Barack Obama hat bei seinem historischen Besuch in Burma (Myanmar) dem Land weitere Unterstützung auf seinem Reformweg zugesichert. Bei einer Rede an der Universität von Rangun würdigte er am Montag den Wandel des Landes, mahnte zugleich aber weitere Anstrengungen für mehr Demokratie an. Die gewaltsame Auseinandersetzung zwischen Israel und palästinensischen Extremisten im Gazastreifen kostet immer mehr Menschen das Leben. Die Zahl der Opfer unter der Zivilbevölkerung stieg am Montag, als bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen zwei Häuser dem Erdboden gleichgemacht wurden. 4,6 Millionen Hektoliter Bier sind im vergangenen Braujahr in der Schweiz getrunken worden. Fast ein Viertel des Gerstensafts stammte aus dem Ausland. Durch die Euroschwäche und die wirtschaftlich unsichere Lage habe der Einkaufstourismus abermals zugenommen, erklärte der Schweizerische Brauerei-Verband. Nach Aufforderung des seit 1999 inhaftierten PKK-Chefs Abdullah Öcalan haben mehr als 700 kurdische Gefangene in der Türkei einen seit 68 Tagen andauernden Hungerstreik beendet. Die Streikenden hatten bessere Haftbedingungen für Öcalan sowie die Zulassung der kurdischen Sprache vor Gericht gefordert. Nach dem Wirbelsturm «Sandy» müssen in New York Hunderte Häuser abgerissen werden. Zusätzlich zu den 200 ganz oder teilweise zerstörten Gebäuden müssen laut Medienberichten 200 weitere in den Stadtteilen Queens, Brooklyn und Staten Island abgerissen werden. Aus Protest gegen zunehmenden Druck auf die inhaftierten Pussy-Riot-Musikerinnen haben die Moskauer Anwälte der beiden Frauen demonstrativ ihr Mandat abgegeben. Den drei Juristen sei aus fadenscheinigen Gründen ein Treffen im Straflager verwehrt worden, hiess es. Neues Ungemach für die Kloten Flyers: Der Zürcher Unterländer Eishockeyclub verliert auf die kommende Saison hin Stürmerstar Denis Hollenstein. Der Schweizer Nationalspieler und aktueller Klotener Topskorer wechselt für vier Jahre nach Genf, wo er mehr Geld erhält. Es ist nach Samuel Walser der zweite namhafte Abgang. Googles neues Android-Betriebssystem wartet mit einem «Bug» der ungewöhnlichen Sorte auf. Bei der Kontakte-App ging der letzte Monat des Jahres vergessen. So lassen sich nach dem Update auf Android 4.2. Geburtstage im Dezember nicht abspeichern. Betroffen sind Nexus-Smartphones und Tablets.