Was bisher geschah. Stand: 17 Uhr
Eineinhalb Jahre nach dem Tod von Terrorfürst Osama Bin Laden werden Details zur See-Bestattung bekannt. Für die Kommunikation über Funk wurde Bin Laden zu einem Fedex-Paket und Helis wurden zu Trucks des Lieferdienstes. Fotos der Leiche, eine Todesurkunde oder die Resultate einer DNA-Analyse können die US-Behörden angeblich nicht mehr finden. Bei Unruhen im Kongo sind zwei UNO-Militärbeobachter aus der Schweiz angegriffen worden. Sie blieben unverletzt. Die Beiden nehmen als unbewaffnete Militärbeobachter an der UNO-Friedensmission Monusco teil. An dieser beteiligen sich rund ein Dutzend Schweizer. Nach 86 Jahren kann eine Vermisstenakte im Kanton Wallis geschlossen werden. Sterbliche Überreste, die im Sommer im Aletschgletscher gefunden wurden, konnten drei Bergsteigern zugeordnet werden. Es handelt sich um Brüder, die 1926 verschollen waren. Knochen eines Begleiters der drei wurden nicht gefunden. Wird das Urteil gegen den Milliardärssohn rechtskräftig, drohen Carl Hirschmann 12 Monate Halbgefangenschaft. Das bedeutet: Er darf den Knast nur für die Arbeit verlassen, erhält kaum Urlaub, muss seine Zelle mit einem Mithäftling teilen und sie selber putzen. In einigen Kantonen hätte er eine elektronische Fussfessel beantragen können – nicht jedoch in Zürich. Der Zürcher Stadtrat will die Innenstadt fussgängerfreundlicher gestalten. An der Bahnhofstrasse soll deshalb ein neuer Platz entstehen: beim Rennweg vor dem Haus zur Trülle. Baubeginn ist frühestens 2016. Eishockey-Legende André Rötheli hat einen neuen Job: Er wird neuer Sportchef der Kloten Flyers. Wann er sein Amt antritt, ist noch offen. Zudem gaben die Flyers bekannt, dass Philippe Gaydoul den Aktienanteil des Mitinvestors Thomas Matter übernommen hat. Gaydoul gehören somit fast 100 Prozent der Kloten Flyers. Fernseh-Legende Bernard Thurnheer spaltet nach einer fehlerhaften Reportage einmal mehr die Schweiz. Im Spiel zwischen Manchester City und Real Madrid rauften sich die Zuschauer die Haare, als «Beni National» Clubs, Spieler und Spielstand durcheinander brachte. Das SRF gibt seinem Star nur bedingt Rückendeckung. Wegen Durchsagen wie «Nächster Halt: Wladiwostok» erfreute Zugbegleiter M. die Passagiere, ganz im Gegensatz zu seinen Chefs. Die SBB haben den befristeten Vertrag mit dem 37-jährigen Familienvater nicht verlängert. Hören Sie noch einmal seine legendäre Durchsage im Intercity Bern-Zürich. Im tschechischen Liberec ist ein weisser Tiger aus seinem Gehege getürmt. Beim Ausbruch der Raubkatze hielten sich rund 30 Kinder und mehrere erwachsene Besucher im Tierpark auf. Ihnen geschah nichts – im Gegensatz zu einem Wärter, den der Tiger verletzte. Erst nach einer halben Stunde konnte das Tier mit einem Betäubungsschuss gestoppt werden. Im chinesischen Xiazhangyang weigert sich das Ehepaar Luo, auszuziehen. Das hinderte die Behörden zwar daran, das Haus in dem sie leben, niederzureissen. Doch die geplante Schnellstrasse wurde trotzdem gebaut. Und so haben die Luos nun eine Verkehrsanbindung, die weltweit unschlagbar sein dürfte.