Was bisher geschah. Stand: 17 Uhr.
Der heftige Schneefall verursachte im ganzen Land ein Verkehrschaos. In Zürich und Genf wurde der Flugverkehr massiv beeinträchtigt. Mehrheitlich störungsfrei funktionierte jedoch das SBB-Netz. Meteonews rechnet mit bis zu 20 Zentimeter Neuschnee im Flachland. Am Sonntagmorgen soll es im Flachland vereinzelt Temperaturen von -10 Grad geben. Der Bund will Asylsuchende vermehrt mit finanziellen Anreizen zur Ausreise bewegen. Die Betroffenen sollen bis zu 500 Franken statt wie bisher bis zu 100 Franken erhalten. In Einzelfällen kann der Bund zudem neu ein Ausreisegeld von maximal 2000 Franken entrichten. Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) hat der Postfinance die Bewilligung zur Tätigkeit als Bank und als Wertpapierhändlerin erteilt. Dafür muss das Finanzinstitut der Schweizerischen Post noch eine Reihe organisatorischer, finanzieller und personeller Bedingungen erfüllen. Details wurden nicht bekannt. Die ägyptische Opposition hat das Gesprächsangebot von Präsident Mohammed Mursi abgelehnt. Mit Protestaktionen will sie den islamistischen Staatschef dazu bringen, das für den 15. Dezember geplante Verfassungsreferendum abzusagen. Der Koordinator der Nationalen Rettungsfront, Mohammed El-Baradei (nicht im Bild), erklärte, ein Dialog sei nicht mehr möglich. Auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer durch den Taifun Bopha mittlerweile auf mehr als 500 gestiegen, rund 400 Menschen gelten immer noch als vermisst. Über 310'000 Menschen wurden durch den Taifun, der am Dienstag über den Süden der Philippinen zog, obdachlos. Viele Menschen sind auf die Unterstützung durch die Regierung oder Hilfsorganisationen angewiesen. Die im März 2011 von einem verheerenden Erdbeben verwüstete Region im Nordosten Japans ist erneut von einem heftigen Erdstoss erschüttert worden. Schwere Schäden richtete das Beben der Stärke 7,3 aber offenbar nicht an. Eine Tsunami-Warnung konnte nach einiger Zeit wieder aufgehoben werden. Zwei Personen wurden ersten Berichten zufolge leicht verletzt. US-Aussenministerin Hillary Clinton (l.) und ihr russischer Kollege Sergej Lawrow (2.v.r.) diskutierten gestern in der irischen Hauptstadt Dublin mit dem Syrien-Sondergesandten Brahimi über Möglichkeiten, Syrien vor dem Einsatz von Chemiewaffen zu retten. Dabei seien sich die USA und Russland teilweise einig geworden. Die Gespräche sollen fortgesetzt werden. Ab dem Jahr 2020 soll es möglich sein, mit der US-Firma Golden Spike zum Mond zu fliegen – für den Preis von umgerechnet knapp 1,4 Milliarden Franken. Inbegriffen sind der Hin- und Rückflug für zwei Personen sowie ein Spaziergang auf unserem Trabanten – Foto-Gelegenheit inklusive. Hinter der Firma stehen verschiedene Ex-Mitarbeiter der US-Weltraumbehörde Nasa. Lara Gut (Bild) fuhr beim Heimrennen in St. Moritz auf den fünften Platz. Gewonnen hat die Weltcup-Super-Kombination die Slowenin Tina Maze. Sie sicherte sich damit bereits ihren dritten Sieg in diesem Winter. Die Österreicherinnen Nicole Hosp und Kathrin Zettel erreichten die Ränge 2 beziehungsweise 3. Die US-Amerikanerin Lindsey Vonn schied im Slalom aus. Das südfranzösische Dörflein Bugarach fürchtet sich vor dem 21. Dezember. Aber nicht wegen der Apokalypse, sondern weil es von Esoterikern überrannt wird. Diese sind überzeugt, dass sie von Ufos gerettet werden, wenn sie sich vom Hausberg der Ortschaft in die Tiefe stürzen. Der Bürgermeister hat die Armee um Hilfe gebeten.