Die Welt nach Steve Jobs

24. Dezember 2011 08:57; Akt: 24.12.2011 10:48 Print

«Die Zukunft gehört den Inhalten»

von M. Bühlmann und L. Egli - Mit dem Apple-Gründer verlor die Computer-Industrie ihren Mastermind. Wohin geht die Branche ohne den Charismatiker Jobs? Die Schweizer IT-Legende Robert Weiss blickt in die Zukunft.

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Steve Jobs ist tot. Der Apple-Gründer hat mehr als einmal die Welt verändert. In den 70er-Jahren stand er mit den ersten Apple-Rechnern an der Wiege der Computer-Revolution. Zuletzt krempelte er den Mobilfunk-Markt um. Den Apple-Fans wird er mit seinen charismatischen Auftritten in Erinnerung bleiben. Am 1. April 1976 gründete Steve Jobs (links) zusammen mit Steve Wozniak (rechts) und Ronald Wayne die Firma Apple Computer. Die ersten Geräte bauten sie in der Garage von Jobs Eltern zusammen. Auch diese Aufnahme datiert aus dem Jahr 1976 und zeigt die Firmengründer Wozniak (links) und Jobs mit einer Computer-Platine. 1977 präsentierte Jobs im kalifornischen Cupertino den «Apple II»-Computer - heute würde man wohl eher von einer elektronischen Schreibmaschine sprechen. 1984 war das Jahr, in dem der Apple Macintosh vorgestellt wurde. Das Bild zeigt Jobs an der jährlichen Apple-Generalversammlung am 24. Januar 1984. Der erste Mac kostete 2495 US-Dollar. 1985 wurde Jobs bei Apple entmachtet. Daraufhin investierte er sein Privatvermögen in die Gründung der Computerfirma NEXT. Das Bild zeigt ihn am 30. Oktober 1991. Er hielt an der Unix-Expo in New York eine «Keynote» (Ansprache). Es folgten gute Jahre für den bekennenden Buddhisten. Der Computer-Pionier konnte sich wieder etablieren, das Bild zeigt ihn 1993. Zwei Jahre später gingen die von Jobs mitbegründeten Pixar Animation Studios an die Börse. Dieses undatierte Bild stammt vermutlich aus dem Jahr 1996. Steve Jobs hatte inzwischen bei Apple wieder eine Beraterfunktion übernommen und er trat im typischen schwarzen Pullover vor die Kamera. 1997 war Jobs zurück auf der Apple-Kommandobrücke. Das Bild zeigt ihn am 6. Januar 1997, als er an der MacWorld Expo in San Francisco die Keynote hielt. Das Unternehmen war - ohne Jobs - in wirtschaftliche Turbulenzen geraten. Im selben Jahr folgte die Kooperation mit dem «Erzfeind» Microsoft. Das am 6. August 1997 aufgenommene Bild zeigt Jobs neben Microsoft-Gründer Bill Gates auf Grossleinwand. 1998 folgte ein weiterer Meilenstein. Jobs präsentierte ein neues, farbiges Computer-Modell namens iMac. Das Gerät war zum Preis von 1299 Dollar zu haben. Während Jahren hatte Jobs als Interims-CEO die Geschicke des Unternehmens geleitet. Am 5. Januar 2000 gab er in San Francisco bekannt, dass er wieder vollwertiger Geschäftsführer sei. Das Bild zeigt Jobs mit Bono (Mitte) und dem Musiker The Edge (rechts), zwei Bandmitgliedern der legendären Rockband U2. Apple stellte am 26. Oktober 2004 in San Jose neue iPods mit U2-Logo vor. Eine Aufnahme von 6. Juli 2005: Im Jahr davor musste sich Jobs einer schweren Operation unterziehen, bei der ein Tumor seiner Bauchspeicheldrüse entfernt wurde. Am 9. Januar 2007 präsentierte Steve Jobs an einer seiner legendären Keynotes in San Francisco das iPhone. Mit «One more thing» kündigte er jeweils neue Technologien an. Jobs suchte immer wieder den direkten Kontakt zu den «Kunden». Das vom 29. Juni 2007 datierte Bild zeigt ihn im direkten Gespräch mit Besuchern eines Apple-Stores. Aufnahme vom 27. Januar 2010: Jobs hält ein iPad in seinen Händen. Im Jahr davor hatte er sich für mehrere Monate zurückgezogen. Grund war eine Lebertransplantation, wie später bekannt wurde. Am 7. März 2010 wurde Jobs auf dem roten Teppich fotografiert. Er nahm in Los Angeles an den Oscar-Verleihungen teil. Dieses Bild vom 23. Juni 2010 zeigt Jobs mit dem russischen Präsidenten, Dmitri Medwedew. Der Russe erhielt bei seinem Besuch im Silicon Valley ein iPhone 4. Im Juli 2010 sprach ein sichtlich abgemagerter Apple-CEO über seinen jüngsten Coup, das iPad. Über den Gesundheitszustand von Jobs kursierten erneut wilde Gerüchte. Jobs am 5. Oktober 2010 mit dem kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger. Die beiden setzen sich öffentlich für Organspenden ein. Der Apple-Chef musste sich selbst einer Lebertransplantation unterziehen. Der alte und der neue Apple-Chef, vereint auf einem Bild aus dem Jahr 2010. Tim Cook (links) hat Steve Jobs in diesem Jahr offiziell an der Spitze des Unternehmens abgelöst. An der Apple-Entwicklerkonferenz im Juni 2011 posierte Jobs mit einer jungen Apple-Anhängerin. Damals wurden erneut Gerüchte über einen baldigen Rücktritt laut. Am darauffolgenden Tag, dem 7. Juni, hatte Jobs einen überraschenden Auftritt in Cupertino. Vor den versammelten Lokalpolitikern informierte er über die Pläne seines Unternehmens, ein futuristisches Firmengebäude zu bauen. Es sollte der letzte öffentliche Auftritt als Apple-Chef werden. Nachdem er Apples Weg in die Wolke (iCloud) angekündigt hatte, trat Jobs im August zurück. Noch in diesem Jahr soll die autorisierte Biografie des Apple-Gründers erscheinen. Steve Jobs hat dem Autor offenbar bereitwillig Auskunft gegeben über sein bewegtes Leben. Der als medienscheu geltende Innovator suchte immer wieder den Kontakt zu den Nutzern. Nun ist er im Alter von 56 Jahren gestorben.

Fehler gesehen?

Steve Jobs ist tot. Was bedeutet das für die IT-Branche?
Robert Weiss:
Sein Tod war keine Überraschung, sondern ein Ereignis, auf das ich täglich gewartet habe. Er hat sich in den letzten Monaten immer mehr zurückgezogen.

Der Verlust der Ikone muss für Apple ein Schock gewesen sein.
Nein. Jobs wusste seit sieben Jahren von seiner Krankheit und hat rechtzeitig Spitzenteams aufgebaut. Er hat die Geräte ja nicht selbst entwickelt – er hat den Markt genau beobachtet, konnte wahrscheinlich gut zuhören. In der Apple-Geschäftsleitung sitzen heute lauter Leute, die seit mindestens sieben Jahren dabei sind und genau wissen, wie der Laden läuft. Ich gehe davon aus, dass die Kontinuität gewährleistet ist.

Kein grosser Einschnitt für den innovativen Konzern also?
Doch, zweifellos. Aber neue Produkte werden nicht von einem Tag auf den andern entwickelt. Sie durchlaufen Entstehungszyklen, die zwei bis drei Jahre dauern. Wir wissen, dass Apple schon Anfang 2012 mit drei neuen Produkten auf den Markt kommen wird. Insofern hat kein Bruch stattgefunden.

War Steve Jobs gar nicht die zentrale Figur, welche die ganze Welt in ihm gesehen hat?
Er war die Galionsfigur von Apple. Ihn konnte man rausschicken bei den Key Notes, wie die Präsentationen heissen, zu Verhandlungen mit grossen Firmen und Banken oder wenn es um den neuen Apple-Campus ging – für das war Jobs gut. Aber er hat den Campus nicht erfunden. Das haben andere gemacht. Er war der Verkäufer – ein Charismatiker wie Larry Elison von Oracle. Von solchen Typen gibt es leider nicht viele.

Was war seine grösste Stärke?
Jobs hat nicht im eigentlichen Sinn Produkte erfunden – er hat nicht einfach neue Devices auf den Markt gebracht. Sein grosses Erfolgsgeheimnis waren die Business-Modelle: Apple kombiniert neue Devices mit neuartigen Inhaltsangeboten, angefangen bei iPod und iTunes. Steve Jobs hat mit dem Accounting-System iTunes die Musikindustrie auf den Kopf gestellt und die Filmindustrie umgekrempelt. Der jüngste Coup ist der Zeitungskiosk, der in den USA bereits eine grosse Bedeutung für die Medienbranche hat.

Welche Branche ist als nächstes dran?
Die Software-Industrie. Der User der Zukunft installiert nicht mehr – er holt sich alles im App-Store. Wer kauft denn heute noch eine CD im Laden? Die Leute wollen anders umgehen mit elektronischen Geräten. Steve Jobs hat das erkannt.

Von 1976 bis 1985 war Jobs schon einmal Apple-Chef. Dann wurde er rausgeschmissen. 1997 kam er zurück. Wie wichtig war diese Zäsur?
Die iRevolution hätte ohne Jobs Zeit bei NeXT kaum stattgefunden. Steve Jobs hat nach seiner Rückkehr alles, was Apple vorher gemacht hat, vom Tisch gewischt. Er hat eine völlig neue Apple-Welt aufgebaut – die iWelt. Sogar das Logo hat er überarbeiten lassen.

Wird die Computerwelt nach seinem Ableben nun wieder «nerdy»?
Sicher nicht, im Gegenteil. Die anderen IT-Unternehmen haben den Braten gerochen. Der Einfluss von Apple auf die Entwicklung von Windows 8 ist immens. Dass die Philosophie der Usability am Markt funktioniert, lässt sich auch an den Zahlen ablesen: Der Gesamtmarkt für Computer in Europa ist 2011 um etwa 11 Prozent geschrumpft, Tablets ausgenommen. Nur zwei Firmen entwickelten sich gegen den Trend: Asus und Apple.

Warum?
Weil sich die Leute sagen, dass, wenn die Dinge auf dem iPhone so einfach sind, werden wohl auch die Computer dieser Firma einfach zu bedienen sein. Sie verkaufen sich derzeit wie warme Weggli. Ich kenne Leute, die sehr grosse Firmen mit riesigen IT-Abteilungen leiten, die sagen: Wieso soll ich mich zuhause noch einmal rumärgern?

Wird die Business-Welt dank iPhone bald auf Apple-Produkte umschwenken?
Nein. Der PC wird sich in den Grossfirmen halten. Er verliert zwar, aber er verschwindet nicht. Arbeit bedeutet heute immer noch: ein Pult, ein Stuhl, ein Desktop. Aber die Schulen werden sich den Umstieg gut überlegen. Das iPad ist ein sehr elegantes Gerät für den Unterricht, es gibt bereits sehr viele Applikationen. Und das beste daran: Man kann nichts kaputtmachen. Man kann zwar eine App löschen, aber wenn man das iPad das nächste Mal synchronisiert, ist alles wieder da.

Wird das iPad den Laptop ersetzen?
Das Netbook, das Billig-Notebook, hat das Tablet bereits ersetzt – die Verkaufszahlen stürzen ab. Ich persönlich brauche, seit ich das iPad habe, keinen Laptop mehr. Es findet zweifellos eine Veränderung im Markt statt, aber nicht Knall auf Fall. Insgesamt holt Apple pro Jahr zwei Prozent Marktanteil. Das summiert sich, birgt aber auch eine Gefahr: Bis jetzt waren Apple-Geräte verhältnismässig sauber, was Viren angeht. Sobald Apple eine Marktmacht wird, wird sich das ändern.

Der Trend geht zu mobilen Devices…
… auch das hat einen Nachteil: Sie sind so konzipiert, dass sie permanent kommunizieren. Das heisst: Sie brauchen möglichst viel WLAN.

St. Gallen und Luzern prüfen bereits, in der ganzen Stadt ein drahtloses Netzwerk anzubieten.
Wireless wird bald überall gratis sein.

Wird Apple den Coolness-Faktor nach Jobs’ Tod so hoch halten können?
Ich denke schon. Dass Apple Kult ist, haben die Leute verinnerlicht. Wann hat Apple letztmals Werbung geschaltet? Immer wenn die Firma aus Cupertino etwas auf den Markt bringt, sind die Zeitungen voll. Anders bei der Konkurrenz: HP bringt einen neuen Superrechner auf den Markt – das interessiert niemanden. Wenn Apple nur das iPhone 4S statt dem iPhone 5 lanciert, sind zwar alle enttäuscht, aber die Zeitungen trotzdem voll.

HP bringt man halt eher mit dem Büro in Verbindung.
Genau. Es geht um Lifestyle! Apple ist die einzige IT-Firma, die den Spagat in die Unterhaltungselektronik geschafft hat.

Welches sind die nächsten Meilensteine, die wir von Apple erwarten dürfen?
Das iPhone 5, das iPad 3 und Apple TV.

Was verspricht sich Apple vom Fernsehmarkt?
Apple will den Fernseher in die anderen Produktfamilien integrieren – alles soll auf Apple laufen. Apple wird Apps auf den TV bringen, mit Games und allem, was dazu gehört. Es wird sicher eine wunderschöne Designkiste mit einem Super-Soundsystem werden. Und analog zu iTunes wird es einen Film- und Serien-Store geben – in den USA ist das schon ein Riesengeschäft. Da kommt wieder ihr kluges Business-Modell zum Zug.

Eine kleine TV-Revolution?
Zweifellos. Wir werden alles, was wir auf dem Pad haben, auf dem TV haben.

Wie wird das iPhone 5 aussehen?
Der Bildschirm wird wahrscheinlich grösser, das Gerät bleibt aber insgesamt gleich gross.

Verschwindet der Home-Button?
Da bin ich nicht sicher. Er ist schon sehr elegant. Aber klar, wenn das Display bis an den Rand gezogen wird, gibt es ein Platzproblem. Allerdings könnte man das iPhone auch mit Wischen ein- und ausschalten.

Das Wischen ist phänomenal. Das verstehen selbst Einjährige.
Lustig ist, wenn Kinder vom iPad zum TV wechseln – wenn sie mit Wischen die Programme umzuschalten versuchen, und erstaunt sind, dass das nicht funktioniert.

Wer weiss, vielleicht geht das ja bald.
Ja, sicher! Wobei der Apple-TV vielleicht schon mit Gestik bedient werden kann. Apple hat entsprechende Patente angemeldet. Sie sind ja schlau: Warum hat Apple Siri schon jetzt lanciert – obwohl sie noch nie vorher eine Beta-Version auf den Markt gebracht haben? Sie wollten ihren Konkurrenten zeigen: Ja, ihr könnt das jetzt auch, das mit dem Touchscreen – wir aber sprechen schon mit unseren Geräten. Der nächste Schritt wird die Gestik sein.

Was wird das iPad 3 bringen?
Vor allem ein besseres Display, einen schnelleren Prozessor und bessere Batterien.

Wann kommt es auf den Markt?
Mai oder Juni, vermute ich.

Welche Geräte werden wir in fünf Jahren noch haben?
Ein iPhone, ein iPad und einen Fernseher. Wir werden zuhause keine Desktops mehr haben, keine Laptops, keine Stereoanlage, keine Kamera, keine X-Box, auch die Game-Steuerung wird es nicht mehr brauchen, diese Aufgabe übernehmen iPad oder iPhone. Selbst die Videokamera ist überflüssig geworden: Mit dem 4S kann man in Full-HD Bewegtbilder aufnehmen – zweimal den Home-Button drücken, schon ist die Kamera parat. Wir wollen ja den Moment festhalten und nicht lange die Videokamera suchen, öffnen, einschalten, usw.

Gibt es niemand, der Apple angreifen könnte?
HP, Dell, Toshiba, Lenovo – die Grossen haben immer nur den Business Markt im Fokus gehabt. Sie liefern Server und Speicher, und verdienen gut dabei. Das wird so bleiben. Die Trends im Home Markt haben sie total verschlafen.

Mit was wird die Branche künftig Geld verdienen?
Das Geschäft der Zukunft heisst Content: Filme, Musik, Games, Bücher, Zeitungen.

Das ist eine gute Nachricht für uns!
Zweifellos. Der User von heute ist bereit, für gute Inhalte zu bezahlen. Die NZZ wechselt als erste Schweizer Zeitung zum Paid Content.

Hat die Medienindustrie denn schon gemerkt, welches Instrument sie mit dem iPad in der Hand hat? Wenn ich die «Tages-Anzeiger»-App öffnen will, muss ich erst den Kundendienst anrufen. Die Schwelle scheint noch recht hoch.
Die Medienbranche merkt es langsam. Die Musikindustrie war da viel träger. Und die Film- und TV-Industrie hat es schon gecheckt. Auch der Book Store läuft ganz gut.

Ein revolutionärer Prozess...
… der nicht neu ist. Alles begann mit dem iPod, 2002. Ich erinnere mich gut, wie damals in San Francisco der erste iPod und iTunes vorgestellt wurde. Wir haben uns während der Key Note gefragt, ob das wohl funktioniert und ob es dafür ein Bedürfnis gibt. Als wir raus kamen, hing an jeder Plakatsäule diese schwarze Silhouette mit den weissen Ohrenstöpseln – das ist der Apple-Kult. Wenn du das weisse Kabel hast, gehörst du dazu. Jeder Käufer outet sich quasi als Apple-User.

Eine geniale Idee. War sie von Steve Jobs?
Das weiss ich nicht. Er war ein Perfektionist, ein Control Freak, der bestimmt auch bei dem Detail seine Finger im Spiel hatte. Der Charismatiker wird sicher fehlen. Aber mit 84 Milliarden Dollar in der Kriegskasse kann Apple eigentlich machen, was sie wollen – da müssten Jobs’ Nachfolger sehr blöd tun, um diesen Laden in Gefahr zu bringen.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Grasshopper am 25.12.2011 21:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Was ist mit Google?

    kaum vorstellbar, aber es wurde Tatsächlich kein einziges Mal Google erwähnt. Android hat heute weltweit einen riesen Anteil am Smartphone-Markt, der Tablet-Markt kommt immer besser in Fahrt und Google TV ist ebenfalls schon seit langer Zeit in Entwicklung. Google wird Apple (hoffentlich) in allen Belangen den Rang ablaufen!

  • F. Rodriguez am 24.12.2011 10:45 Report Diesen Beitrag melden

    Apple hat es geschickt gemacht.

    Apple war in den 1980er Jahren extrem innovativ und hat damit den Grundstein für den Erfolg gelegt. Innovativ war allerdings bis auf die RISC Prozessoren die sich hervorragend für Grafik- und DTP-Arbeiten eigneten und die grafische Oberfläche nicht etwa die Technik sondern der Preis. Macintosh waren derart teuer, dass sie sich nur die gut verdienende Bevölkerung leisten konnte und das war Absicht. Daran wird bis heute festgehalten. Es war immer ein Statussymbol und das wird sich auch nicht ändern. Deshalb ist der Marktanteil auch nach wie vor verschwindend gering gegenüber anderen Systemen.

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  • Isotop am 24.12.2011 11:56 Report Diesen Beitrag melden

    Hallo?

    Natürlich, in 5 Jahren läuft mein Photoshop auf einem iPad und ich bin so noch schneller als auf dem PC... Was ist das für ein Interview?

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Helder Gomes am 26.12.2011 03:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Super artikel

    Super beitrag :) Wer gute ahnung hat von was in den letzten jahren so viel passiert ist(elektronische ware) , weis das was er geantwortet hat stimmen wird. Den interview könnte ich au führen ;) appletv evt mit siribedinung.. Hat man noch vergessen .. :) Wieso xbox, ps3 , etc haben wenn man ein gerät haben kann für alles? Apple TV macht dan alles.. Filmeschauen musik höhren etc.. Und heutzutage kann man auch calloff duty auf den macappstore kaufen.. Wieso nicht auch in aplle TV? Bedinung hat man ja schon.. ->Iphone.. Oder eine neue bedinung? ;)

  • Peter Mayer am 26.12.2011 01:38 Report Diesen Beitrag melden

    iPad = Gadget, aber nicht zum arbeiten

    Wenn ich lese, das Leute ihre regulären Notebooks mit iPads ersetzen, dann kann ich das nicht nachvollziehen. Bei vielen Sachen muss man "Schreiben" und das geht mit einer Tastatur am schnellsten. Die Tablets sind primär zum Medienkonsum gedacht, selbst Internet surfen ist umständlich, da die kleine Auflösung und Bildschirmgrösse ein Rückschritt ist. Wie bei den Netbooks wird auch der Tablet Hype vorübergehen.

  • Grasshopper am 25.12.2011 21:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Was ist mit Google?

    kaum vorstellbar, aber es wurde Tatsächlich kein einziges Mal Google erwähnt. Android hat heute weltweit einen riesen Anteil am Smartphone-Markt, der Tablet-Markt kommt immer besser in Fahrt und Google TV ist ebenfalls schon seit langer Zeit in Entwicklung. Google wird Apple (hoffentlich) in allen Belangen den Rang ablaufen!

  • miraculixx am 25.12.2011 17:40 Report Diesen Beitrag melden

    Aber Herr Weiss....

    @Herr Weiss, Google hat seit 2008 eine Voice Search Funktion, Apple war also bei weitem nicht die ersten. Sie sollten Ihren strengen Apple-Fokus etwas ausweiten, wenn Sie weiterhin als IT Experte gelten wollen.

  • El Fux am 25.12.2011 16:24 Report Diesen Beitrag melden

    Kleine Korrektur

    Die erste Schweizer Zeitung die zum Paid Content wechselte war nicht die NZZ, sondern die Schaffhauser Nachrichten.