«Verdammt leicht»

25. September 2012 07:27; Akt: 25.09.2012 23:36 Print

Das iPhone 5 im Praxistest

von Daniel Schurter - 20 Minuten Online hat das iPhone 5 vor dem Schweizer Verkaufsstart getestet. Kann Apple seine technischen Versprechen halten und mit einem neuen Smartphone-König auftrumpfen?

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Das neue iPhone 5, das seit dem 28. September 2012 in der Schweiz zu haben ist, ist verblüffend leicht: 112 Gramm wiegt es nur. Die Verpackung kommt in gewohnt edler Apple-Manier daher. In der Box sind auch die neuen Earpods (Ohrhörer) sowie das Lade- und Synchronisierungskabel mit dem neuen, verkleinerten Lightning-Stecker zu finden. Alarmierende Meldungen über Kratzer auf fabrikneuen Geräten bestätigen sich nicht. Um das iPhone 5 zu aktivieren, ist eine Nano-SIM-Karte erforderlich. Die erneut verkleinerte SIM-Karte wird über den Schlitten an der Geräteseite eingeführt. Geblieben sind die Lautstärkeregler an der linken Seite, inklusive Lautlos-Schalter. Ein weiterer alter Bekannter: der Home-Button. Die Kopfhörerbuchse ist neu an der Unterseite des Geräts zu finden. In der Mitte liegt der deutlich kleinere Lightning Connector. Die iSight-Kamera auf der Rückseite schiesst hochauflösende Bilder und Videos (1080p). Die Auflösung beträgt 8 Megapixel wie beim Vorgängermodell iPhone 4S. Dieses Foto wurde mit dem iPhone 5 gemacht. Und hier das gleiche Sujet, fotografiert mit dem iPhone 4S. Die Unterschiede sind minim. Mit dem iPhone 5 lässt sich aber deutlich schneller abdrücken. Gewöhnungsbedürftig sind die abgeschrägten Kanten. Sie fühlen sich etwas scharf an, dafür rutscht das Gerät kaum aus der Hand. Dank Sicherheitsglas (angeblich Gorilla Glas 2 von Corning) kann das iPhone Stürze mehr oder weniger unbeschadet überstehen. Dies zeigen auch die im Internet veröffentlichten Crashtests. Die Rückseite wird von eloxiertem Aluminium dominiert. Das Material fühlt sich gut an, auf der grau-schwarzen Oberfläche sammeln sich allerdings schnell die Fingerabdrücke. Im Betrieb macht sich die Power des neuen A6-Chip bemerkbar. Nur 7,6 Millimeter dünn, wird das neue iPhone als das dünnste Smartphone der Welt vermarktet. Das sei falsch, hält der US-Blog Engadget fest. Das letztjährige Droid RAZR von Motorola sei dünner. Bezüglich Verarbeitung setzt das iPhone 5 neue Massstäbe. Auf der Unterseite sind die grösseren Lautsprecher-Öffnungen zu erkennen. In der Mitte prangt ein Ärgernis für viele iPhone-Nutzer. Der neue, kleinere Lightning-Anschluss (zum Laden und Synchronisieren) ist nur über einen Adapter mit bisherigem Zubehör kompatibel. Die mit dem neuen iPhone (und iOS 6) ausgelieferte Karten-App ist ein Thema für sich. Im Satellitenbild-Modus stösst man immer wieder auf fehlerhafte Darstellungen. Die Karten-Ansicht ist zufriedenstellend, wenn auch noch viele Informationen fehlen, und die Turn-by-Turn-Navigation funktionierte bei mehreren Testfahrten tadellos. Die Sprachassistentin Siri liefert neu auch Fussball-Resultate der europäischen Spitzenligen - allerdings nicht von der Schweizer Super League. Und sie leiht dem iPhone-Navi die Stimme. Siri listet auf Anfrage Restaurants in der Umgebung auf und zeigt dank Anbindung an die Yelp-Community die User-Bewertungen der Lokale. Fazit: Apple bleibt mit dem iPhone 5 seiner Smartphone-Strategie treu. Man darf vom neuen Gerät keine Revolution erwarten, dafür ist das Zusammenspiel von Hardware und Software nahezu perfekt. Um herauszufinden, ob sich ein Kauf lohnt, sollte man das neue iPhone mal in die Hand nehmen.

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Fehler gesehen?

Weder ein Gehäuse aus flüssigem Metall noch ein Fingerabdruck-Scanner und auch kein NFC-Chip für das mobile Bezahlen: So manches Gerücht über das iPhone 5 hat sich nicht bewahrheitet. Dafür ist das neue Apple-Smartphone dünner, leichter und grösser – aber genügt das, um gegen die wachsende Konkurrenz zu bestehen?

Noch bevor das iPhone 5 am Freitag in der Schweiz in die Läden kommt, hat sich 20 Minuten Online ein Testgerät in einem Apple Store in Deutschland «organisiert». Dort ist der Launch am vergangenen Freitag erfolgt, wie auch in den USA, wo die Nachfrage riesig sein soll.

Um das iPhone 5 bei der ersten Inbetriebnahme zu aktivieren, ist eine Nano-SIM-Karte erforderlich. Das entpuppt sich mehrere Tage vor dem Schweizer Verkaufsstart als nicht ganz einfach. Denn die erneut verkleinerten Dinger werden erst mit dem neuen Apple-Smartphone von den Mobilfunk-Anbietern lanciert. Im Swisscom-Shop in Zürich heisst es auf Anfrage, die Nano-SIMs seien noch nicht erhältlich. Mehr Glück haben wir bei Orange, wo es für 40 Franken ein unregistriertes Kärtchen gibt.

Leicht und scharf

Das iPhone 5 kommt in gewohnter Apple-Manier daher. Will heissen, nur schon das Auspacken des Gadgets ist ein Erlebnis. Die bösen Gerüchte, wonach nigelnagelneue iPhones bereits mit Kratzern die Fabrik in Asien verlassen würden, bestätigen sich nicht.

Die Kombination aus Aluminium und Glas fühlt sich edel an und liegt perfekt in der Hand. Das mag auch an den ziemlich «scharfen» Kanten liegen, die selbst bei schwitzenden Fingern sicheren Halt bieten. Das iPhone 5 lässt sich problemlos mit einer Hand bedienen, an der Anordnung der seitlichen Bedienelemente (Volume-Tasten, Lautlos-Schalter) hat sich sehr wenig geändert.

Ungewohnt ist das geringe Gewicht des Geräts (112 Gramm). Man muss sich richtiggehend daran gewöhnen, ein Leichtgewicht in der Hosentasche mitzuführen. Die Reaktionen der Leute, die es zum ersten Mal in der Hand halten, sind eindrücklich. «Verdammt leicht», ist öfters zu hören. Nicht wenige finden das iPhone 5 gar «zu leicht».

Deutlich mehr Power

Das Herz des neuen iPhones ist ein von Apple konzipierter Chip namens A6. Wie die Geekbench-App verrät, kann der leistungsstarke Dual-Core-Prozessor auf einen Arbeitsspeicher (RAM) von einem Gigabyte (GB) zurückgreifen. Unser schwarzes Testgerät startet nach dem ersten Einrichten im Schnitt in 18 Sekunden auf und zeigt den grösseren, das heisst in die Länge gezogenen Home Screen an.

Auf der Apple-Website sind einige technischen Spezifikationen zum iPhone 5 zu finden. Über den A6-Prozessor schweigt sich das Unternehmen wie gewohnt aus. Unabhängige Tests zeigen, dass das iPhone mit den schnellsten Herausforderern problemlos mithalten kann.

Was den normalen Nutzer interessiert: Im alltäglichen Betrieb läuft das iPhone rasend schnell. Und auch beim Surfen mit dem Safari-Browser werden neue Inhalte in Sekundenbruchteilen geladen – hier bremst höchstens die eigene Internet-Verbindung.

Das Display

Schon das iPhone 4S besitzt eines der besten auf dem Markt erhältlichen Displays. Auch beim neuen Gerät überzeugt die gestochen scharfe Darstellung von Bild und Text. Der auf eine Diagonale von 4 Zoll gewachsene Bildschirm zeigt seine Stärken, wenn man bei iTunes einen Kino-Trailer (im 16:9-Format) anschaut.

Aber auch beim Gamen kommt die Grafik-Power voll zum Tragen. Das iPhone 5 spielt hochauflösende Videos jederzeit ruckelfrei ab und der Sound kann sich dank verbesserter Lautsprecher hören lassen. Wer die mitgelieferten «EarPods» ausprobiert, wird von satten Tönen überrascht.

Hält der Akku?

Angesichts der gesteigerten Leistung stellt sich die Frage, ob der Akku mitspielt. Antwort: Diesbezüglich scheint Apple sein Versprechen zu halten. Das Testgerät werkelt problemlos einen ganzen Arbeitstag, bevor es via Ladekabel zum «Tanken» muss.

Womit wir beim neuen Dock Connector wären, der nun Lightning heisst und deutlich kleiner ist als sein sperriger Vorgänger. Das Einstecken ist absolut idiotensicher, auch im Dunkeln – das lästige Herumfummeln, USB lässt grüssen, wird hinfällig. Zu wünschen übrig lässt die Geschwindigkeit der Datenübertragung. Wenn man eine grössere Datei via Kabel transferieren muss, dauert das seine Zeit. Vom turboschnellen Thunderbolt-Übertragungsstandard – wie bei neuen Macs – keine Spur.

Gegenüber dem US-Blog Engadget hat Apple inzwischen bestätigt, dass die Daten nur mit USB-2-Tempo fliessen. Der neue Stecker ist aber für viele iPhone-Nutzer aus anderen Gründen ein grosses Ärgernis. Sie müssen zusätzliche Adapter kaufen, um ihr Zubehör (Lautsprecher- und Docking-Systeme, etc.) weiterhin nutzen zu können.

Die Software

Das iPhone 5 wird mit der neusten Version von Apples mobilem Betriebssystem (iOS 6) ausgeliefert. Die für viele Nutzer wichtigste vorinstallierte App dürfte – neben der Kamera – die Karten-App sein. Und genau hier hat Apple gewaltigen Aufholbedarf gegenüber Erzfeind Google. Mit iOS 6 hat man bekanntlich Google Maps rausgeschmissen, doch Apple Maps hat noch einige Kinderkrankheiten.

Weil die neue Karten-App massiv in der Kritik steht, haben wir sie genauer unter die Lupe genommen. Fazit: Die Orientierung klappt schnell und zufriedenstellend, solange man bei der Karten-Ansicht bleibt und nicht die Satellitenbild-Ansicht wählt.

Die Turn-by-Turn-Navigation verläuft bei verschiedenen Auto-Testfahrten und Fussmärschen im Raum Zürich wie gewünscht und zum Teil sogar besser, als man es von kostenpflichtigen Navigations-Apps gewohnt ist. Alternativ-Routen werden in Sekundenbruchteilen berechnet, verständlich sind auch die Anweisungen durch Sprachassistentin Siri. Was fehlt, ist ein Spur-Assistent, der auf Kreuzungen und bei anderen mehrspurigen Strassen den Weg weist.

Die iPhone-Kamera ist dank A6-Chip nochmals deutlich schneller geworden. Der Auslöser reagiert sofort und es lassen sich in Paparazzo-Manier Bildserien schiessen. Ein weiterer Pluspunkt ist die Möglichkeit, von Videoaufnahmen Standbilder in voller Auflösung zu erstellen.

Plus und Minus

Apple geht den mit dem iPhone 4 eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Das edel-nüchterne Industrie-Design ist Geschmacksache und eigentlich nur die annähernd perfekte «Verpackung» für die wirklich wichtigen Dinge. Basis ist das mächtige Apple-Ökosystem, eine gut abgesicherte Plattform für alle möglichen multimedialen Inhalte und eine Vielzahl von Apps. Anmerkung: Die meisten bisherigen iPhone-Apps von Drittentwicklern laufen tadellos auf dem neuen iPhone. Solange sie nicht für das grössere Display optimiert sind, werden sie allerdings in einem dünnen schwarzen Rahmen angezeigt.

Bei den von Apple gelieferten Standard-Apps gibts Minuspunkte für die Karten-App, die qualitativ noch weit von Google Maps entfernt ist. Dafür ist beim neuen iPhone schon heute ein funktionierendes Navigations-System im relativ hohen Preis inbegriffen.

Kaufen?

Fazit: Das iPhone 5 ist ein Spitzen-Smartphone, das bezüglich der Verarbeitung Massstäbe setzt. Wessen Blick nicht durch die Android- oder Windows-Phone-Fanbrille getrübt ist, wird dies beim «Hands on» erkennen. Das Ausprobieren ist auch noch aus einem anderen Grund empfehlenswert. Dabei kann man auch gleich die passende Farbe bestimmen. Die Wahl zwischen Schwarz oder Weiss ist nicht gerade leicht.

Wer mitten in einem Mobilfunkabo-Vertrag steckt und/oder bereits ein iPhone 4S sein Eigen nennt, kann natürlich auch bis im nächsten Herbst warten. Das iPhone 5S kommt bestimmt – natürlich mit Fingerabdruck-Scanner und so.

Update Nano-SIM-Karte:

Wie ein bei YouTube veröffentlichtes Video zeigt, lassen sich bisherige SIM-Karten auf Nano-SIM-Kartengrösse zuschneiden. Dies geschieht natürlich auf eigene Verantwortung. Der Artikel wurde entsprechend angepasst.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • pat am 25.09.2012 15:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    peinlich

    sorry bei jedem smartphone artikel gibts hunderte kommentare... bei wirklich wichtigen themen dagegen fast keine... einfach nur peinlich wie gadget geil unsere gesellschaft ist. egal was ihr euch holt morgen ist es elektroschrott... und sowieso sich jedes jahr ein neus smartphone zu kaufen zeugt von kaufsucht, die warscheinlich flächendekenste krankheit der westlichen gesellschaft... und die medien kurbeln den schwachsinn auch noch,mit ununterbrochenen artikeln dazu an...

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  • Dominik A am 25.09.2012 08:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Das stinknormale Iphone

    Ich sehe keine grossen Veränderungen, welche mich zu einem Kauf bewegen würden.

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  • Rolli Rüedi am 25.09.2012 08:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schnell, schnell

    Kauft eure HTC und Samsungs. Dann habe ich nämlich viel schneller die Chance das für mich beste iPhone aller Zeiten zu ergattern.

Die neusten Leser-Kommentare

  • smithy am 26.09.2012 06:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    alles schön und gut aber was ist mit....

    der Sprachqualität????? bei den heutigen Smartphones wird immer weniger über die Grundfunktionen berichtet, den mit meinem HTC TITAN ist die quali echt übel aber der rest dafür top

    • Mr. Voice am 26.09.2012 09:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Genau!

      Seit sicher 20 Jahren ist die Sprachqualität bei den Handys gleich geblieben.... Es liegt aber auch an den Providern....

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  • Markus Breitner am 25.09.2012 23:41 Report Diesen Beitrag melden

    Apple Karten sind nicht so schlecht

    Habe die Karten von Apple auf meinem 4S eingehend getestet. Folgende Erkenntnisse: 1. Die Satelitenbilder sind noch nicht so gut und teilweise lückenhaft und nicht so scharf. 2. Die Points of Interest sind teilweise verschoben und nicht so zahlreich. 3. Bei der Suche einfach zuerst die Strasse eingeben und dann den Ort, dann funktioniert es tadellos. 3. FlyOver wird Google schlicht weggeblasen, sobald mehr Städte zur Verfügung stehen. Aber auch der Grand Canyon oder die Alpen in 3D sind einfach genial. Zeit lassen und hinein zoomen. Street View war gestern. 4. Die Navigation ist perfekt.

  • Roberto am 25.09.2012 20:42 Report Diesen Beitrag melden

    Chip

    Da haben wir es, in der Handybestenliste bei chip.de landet das iPhone 5 auf Platz 6 mit einem miesen Preisleistungsverhältnis.

    • Markus Breitner am 25.09.2012 23:06 Report Diesen Beitrag melden

      Sagt mir alles

      Zeitschriften wie Chip haben kein Interesse daran das iPhone gut zu bewerten, da Apple diese Zeitschriften überflüssig macht. Ich zum Beispiel habe seit meinem ersten iPhone G3 und Mac Book Pro nie mehr eine solche Zeitschrift gekauft. Einerseits sind diese Zeitschriften gesponsert und andererseits werden seltsame Masstäbe angesetzt, welche für einen Normalbenutzer gar nicht relevant sind. Apple Produkte sind genial, funktional und ohne unnötigen Schnickschnack. Die Produktivität auf einem Apple-Gerät ist um Potenzen höher und das Preisleistungsverhältnis ist unerreicht hoch.

    • XY am 25.09.2012 23:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      War schon jemals ein iPhone gut bei Chip? 

      Chipleser wissen also mehr? Da das 64 GB Modell getestet wurde, dessen Preis plötzlich doppelt so hoch wie der des S3 ist, gibt es dieses Resultat. Chip ist halt ein Parteiisches Blatt, alle anderen Tests zeigen, dass das S3 regelrecht überfahren wird vom neuen iPhone! In sämtlichen wichtigen Kategorien!

    • Silvano am 25.09.2012 23:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      kein Wunder 

      Steve Jobs ist nicht einfach so Milliardär geworden. Das letzte Iphone hatte nicht umsonst eine Rückseite aus Glas und keinen SD-Kartenslot, einen fest verschraubten Deckel und eine nicht zeitgemässe Hardware. So zwingt man Kunden in maximal 2 Jahren ein neues Gerät zu kaufen ( das iPhone 5 leidet seehr schnell an Kratzern und Lackschäden und ist bei weitem nicht perfekt (obwohl es Apple ganz sicher besser könnte). Mich wundert wie das iPhone 5 überhaupt in die TopTen kam. das ist keine Basherei, nur meine Meinung zu Apple

    • Thomas Rübsamen am 26.09.2012 10:25 Report Diesen Beitrag melden

      was soll das??

      na klar, wenn chip.de ein produkt schlechter bewertet, ist es eine schlechte zeitung oder website, ja ja. aber komisch, dass chip.de das ipad, und das schon sehr lange, als eines der besten tablet's bewertet. ist jetzt chip.de wieder eine gute zeitschrift liebe apple fans? ich selber benutze ein galaxy und ein ipad und finde die streitere der benutzer um die zwei hersteller einfach nur doof. ich nehme mir das produkt, was mir am meisten zusagt und was mich am meisten überzeugt. ihr solltet das genau so machen, denn der erfolg oder misserfolg deren firmen, bringen euch überhaupt nichts.

    • Apfelkenner am 26.09.2012 21:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Silvano

      Was erzählst du da? Nicht zeitgemässe Hardware? Es gibt beim besten Willen nichts moderneres im Moment! Oder belehre mich eines besseren! Und komm mir ja nicht mit Jellybeanupdates die den A6 in den Schatten stellen, Samsung hat genug andere Probleme im Moment... Wer zwingt einem alle zwei Jahre ein neues Gerät anzuschaffen? Apple Handys funktionieren mehr als zwei Jahre tadellos, mein 3G läuft auch heute noch ohne Probleme.

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  • Manuel Humbel am 25.09.2012 18:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Neues iOS 

    Also wenn ich das iPhone 4S und das iPhone 5 vergleiche, gibt es eigentlich nur einen grossen Vorteil: Nämlich das grössere Display. Das neue iOS ist ja auch nicht gerade ein Hammer! Vorallem nicht die neue Karten-App.

    • Die Karte wird schon noch am 26.09.2012 06:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Mein Gott immer diese Kartennörgler

      Können Sie sich an die Anfänge von Google erinnern? Haben Sie doch etwas geduld... Die Welt abzulichzen macht man nicht von Heute auf Morgen.

    • Deathclock am 26.09.2012 11:09 Report Diesen Beitrag melden

      @Die Karte wird...

      Also mich ans Jahr 2005 zu erinnern fällt mir schwer, zumal ich schon vergessen habe was es am Dienstag letzter Woche zum Mittagessen gab. Hingegen weiss ich, dass Google Maps von 2005 bis 2007 in der Betaphase steckte und Apple seinem Kartendienst bei der Veröffentlichung keinen solchen Status zugesprochen hat. Blinde irrationale Markentreue nenne ich dass, was Sie mit etwas Geduld beschreiben.

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  • Smartphone Geek am 25.09.2012 18:29 Report Diesen Beitrag melden

    Kein NFC?

    Dass das Gerät keinen NFC Chip hat finde ich etwas bedenklich, wo doch gerade Apple immer von Innovation und zukunftsorientierten Produkten spricht. NFC ist vielleicht noch nicht überall verbreitet, wird aber definitiv noch viel stärker aufkommen. Naja, ich bleib mal noch beim S3. Im Moment bin ich eher auf WP8 gespannt, aber alles in allem sicher ein gutes Gerät, das iPhone 5.

    • Frank am 25.09.2012 19:08 Report Diesen Beitrag melden

      @Smartphone Geek

      NFC ist eine Totgeburt. Ist genau das gleiche wie die Paypass-Funktion bei Mastercard. Das nutzt auch niemand.

    • iLike am 25.09.2012 22:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Lohnt noch nicht

      NFC einzubauen wäre nur (im moment) verschwendung. Bis sich NFC lohnen wird, wartet man aufs iPhone 7, wenn nicht höher.

    • Peter Kleissner am 26.09.2012 11:55 Report Diesen Beitrag melden

      Innovation geht anders

      NFC haben einige andere schon längstens eingebaut. Das wäre ja nur ein kopieren gewesen einer Technologie welchen bisher keinen grossen Einsatz findet. Innovation heisst eigenes erfinden.

    • Roman am 26.09.2012 14:11 Report Diesen Beitrag melden

      @Frank

      Das nutzt niemand? Waren Sie schon mal in Australien? Da ist PayPass der Normalfall. Bitte nicht immer von der Schweiz ausgehen, wir sind ein Nischenmarkt.

    • Martin am 26.09.2012 18:56 Report Diesen Beitrag melden

      Visa und Mastercard drücken gerade

      neue Sicherheitsstandards durch. Somit müssen alle Kreditkartenterminals älter als 4 Jahre ausgetauscht werden. Damit sind bis ende 2012 um die 80% der Geräte NFC tauglich. Von wegen Verschwendung....

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