Steve Jobs ist tot

06. Oktober 2011 02:06; Akt: 06.10.2011 16:04 Print

Ein Leben für den Apfel

Der charismatische Apple-Gründer wurde nur gerade 56 Jahre alt. Er hinterlässt eine Frau, vier Kinder und ein Milliarden-Imperium.

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Steve Jobs ist tot. Der Apple-Gründer hat mehr als einmal die Welt verändert. In den 70er-Jahren stand er mit den ersten Apple-Rechnern an der Wiege der Computer-Revolution. Zuletzt krempelte er den Mobilfunk-Markt um. Den Apple-Fans wird er mit seinen charismatischen Auftritten in Erinnerung bleiben. Am 1. April 1976 gründete Steve Jobs (links) zusammen mit Steve Wozniak (rechts) und Ronald Wayne die Firma Apple Computer. Die ersten Geräte bauten sie in der Garage von Jobs Eltern zusammen. Auch diese Aufnahme datiert aus dem Jahr 1976 und zeigt die Firmengründer Wozniak (links) und Jobs mit einer Computer-Platine. 1977 präsentierte Jobs im kalifornischen Cupertino den «Apple II»-Computer - heute würde man wohl eher von einer elektronischen Schreibmaschine sprechen. 1984 war das Jahr, in dem der Apple Macintosh vorgestellt wurde. Das Bild zeigt Jobs an der jährlichen Apple-Generalversammlung am 24. Januar 1984. Der erste Mac kostete 2495 US-Dollar. 1985 wurde Jobs bei Apple entmachtet. Daraufhin investierte er sein Privatvermögen in die Gründung der Computerfirma NEXT. Das Bild zeigt ihn am 30. Oktober 1991. Er hielt an der Unix-Expo in New York eine «Keynote» (Ansprache). Es folgten gute Jahre für den bekennenden Buddhisten. Der Computer-Pionier konnte sich wieder etablieren, das Bild zeigt ihn 1993. Zwei Jahre später gingen die von Jobs mitbegründeten Pixar Animation Studios an die Börse. Dieses undatierte Bild stammt vermutlich aus dem Jahr 1996. Steve Jobs hatte inzwischen bei Apple wieder eine Beraterfunktion übernommen und er trat im typischen schwarzen Pullover vor die Kamera. 1997 war Jobs zurück auf der Apple-Kommandobrücke. Das Bild zeigt ihn am 6. Januar 1997, als er an der MacWorld Expo in San Francisco die Keynote hielt. Das Unternehmen war - ohne Jobs - in wirtschaftliche Turbulenzen geraten. Im selben Jahr folgte die Kooperation mit dem «Erzfeind» Microsoft. Das am 6. August 1997 aufgenommene Bild zeigt Jobs neben Microsoft-Gründer Bill Gates auf Grossleinwand. 1998 folgte ein weiterer Meilenstein. Jobs präsentierte ein neues, farbiges Computer-Modell namens iMac. Das Gerät war zum Preis von 1299 Dollar zu haben. Während Jahren hatte Jobs als Interims-CEO die Geschicke des Unternehmens geleitet. Am 5. Januar 2000 gab er in San Francisco bekannt, dass er wieder vollwertiger Geschäftsführer sei. Das Bild zeigt Jobs mit Bono (Mitte) und dem Musiker The Edge (rechts), zwei Bandmitgliedern der legendären Rockband U2. Apple stellte am 26. Oktober 2004 in San Jose neue iPods mit U2-Logo vor. Eine Aufnahme von 6. Juli 2005: Im Jahr davor musste sich Jobs einer schweren Operation unterziehen, bei der ein Tumor seiner Bauchspeicheldrüse entfernt wurde. Am 9. Januar 2007 präsentierte Steve Jobs an einer seiner legendären Keynotes in San Francisco das iPhone. Mit «One more thing» kündigte er jeweils neue Technologien an. Jobs suchte immer wieder den direkten Kontakt zu den «Kunden». Das vom 29. Juni 2007 datierte Bild zeigt ihn im direkten Gespräch mit Besuchern eines Apple-Stores. Aufnahme vom 27. Januar 2010: Jobs hält ein iPad in seinen Händen. Im Jahr davor hatte er sich für mehrere Monate zurückgezogen. Grund war eine Lebertransplantation, wie später bekannt wurde. Am 7. März 2010 wurde Jobs auf dem roten Teppich fotografiert. Er nahm in Los Angeles an den Oscar-Verleihungen teil. Dieses Bild vom 23. Juni 2010 zeigt Jobs mit dem russischen Präsidenten, Dmitri Medwedew. Der Russe erhielt bei seinem Besuch im Silicon Valley ein iPhone 4. Im Juli 2010 sprach ein sichtlich abgemagerter Apple-CEO über seinen jüngsten Coup, das iPad. Über den Gesundheitszustand von Jobs kursierten erneut wilde Gerüchte. Jobs am 5. Oktober 2010 mit dem kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger. Die beiden setzen sich öffentlich für Organspenden ein. Der Apple-Chef musste sich selbst einer Lebertransplantation unterziehen. Der alte und der neue Apple-Chef, vereint auf einem Bild aus dem Jahr 2010. Tim Cook (links) hat Steve Jobs in diesem Jahr offiziell an der Spitze des Unternehmens abgelöst. An der Apple-Entwicklerkonferenz im Juni 2011 posierte Jobs mit einer jungen Apple-Anhängerin. Damals wurden erneut Gerüchte über einen baldigen Rücktritt laut. Am darauffolgenden Tag, dem 7. Juni, hatte Jobs einen überraschenden Auftritt in Cupertino. Vor den versammelten Lokalpolitikern informierte er über die Pläne seines Unternehmens, ein futuristisches Firmengebäude zu bauen. Es sollte der letzte öffentliche Auftritt als Apple-Chef werden. Nachdem er Apples Weg in die Wolke (iCloud) angekündigt hatte, trat Jobs im August zurück. Noch in diesem Jahr soll die autorisierte Biografie des Apple-Gründers erscheinen. Steve Jobs hat dem Autor offenbar bereitwillig Auskunft gegeben über sein bewegtes Leben. Der als medienscheu geltende Innovator suchte immer wieder den Kontakt zu den Nutzern. Nun ist er im Alter von 56 Jahren gestorben.

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Er galt als Lichtgestalt der IT-Branche. So inszenierte sich Steve Jobs - so wollten ihn viele sehen. Der Visionär, Workaholic und gnadenlos fordernde Chef hat aus einem kleinen Garagen-Betrieb eines der erfolgreichsten Unternehmen der Welt gemacht. Am 5. Oktober 2011 ist er 56-jährig gestorben.

Steve Jobs hat mehr als einmal die Welt verändert. In den 1970er-Jahren stand er mit den ersten Apple-Rechnern an der Wiege der PC-Revolution. Zuletzt krempelte Apple unter seiner Führung mit dem iPhone den Mobilfunk-Markt um.

Mit dem Tablet-Computer iPad stutzen Apple und Jobs gerade den Personal Computer zurecht, dem er einst selbst zum Aufstieg verholfen hatte. Zwischendurch mischte er als Besitzer des Animationsstudios Pixar im Filmgeschäft mit und beschleunigte mit dem iPod und dem Online-Laden iTunes den Wandel der Musikbranche.

Schwieriger Start

Der Sohn eines Syriers und einer US-Amerikanerin hatte keinen einfachen Start ins Leben. Nach seiner Geburt am 24. Februar 1955 gab ihn seine leibliche Mutter in Kalifornien zur Adoption frei. Sein leiblicher Vater hat den Entscheid zuletzt öffentlich bereut.

Das kalifornische Ehepaar Jobs adoptierte schliesslich den Jungen, gab ihm den Namen Steven Paul und holte ihn von San Francisco ins nahe gelegene Mountain View.

Studium abgebrochen - und Apple gegründet

Jobs schloss die Highschool ab und machte einen kurzen Abstecher an ein College in Portland, das er nach gerade mal einem Semester aber auch schon wieder verlies. Zurück in Kalifornien lernte er den Hewlett-Packard-Mitarbeiter Steve Wozniak kennen, den späteren Mitgründer von Apple.

Den ersten Auftrag erhielten die zwei von Atari. Laut Wikipedia hatte Wozniak das Spiel innerhalb von vier Tagen programmiert. Atari bezahlte dafür 700 US-Dollar: Zumindest soll Jobs dies gegenüber Wozniak behauptet und ihm die Hälfte des Betrages ausgehändigt haben. In Tat und Wahrheit habe das Honorar aber rund 5000 US-Dollar betragen, so Wozniak.

Am 1. April 1976 wurde die Firma Apple offiziell gegründet. Neben Jobs und Wozniak zählt auch der in Vegessenheit geratene Ronald Wayne zu den Gründern. Der Apple I kostet 666 US-Dollar und 66 Cents und verkaufte sich einige hundert Mal. Nach dem Apple II und dem Apple III folgte 1984 mit dem Apple Macintosh der erste Mac.

Aus Firma gedrängt

1985 wurde der bekennende Buddhist nach einem Strategiestreit und geschäftlichen Problemen vom Apple-Aufsichtsrat entmachtet. Aus der Firma gedrängt wurde er vom ehemaligen Pepsi-Cola-Manager John Sculley, den er selbst auf den Chefposten gehievt hatte. Jobs nahm aber wichtige Ingenieure mit.

Es folgte eine schwere Zeit mit Enttäuschung und Selbstzweifeln, wie Jobs später erzählte - doch er scheint auch viele Lehren aus den negativen Erlebnissen gezogen zu haben. Der ehrgeizige Unternehmer blieb nicht lange untätig und investierte sieben Millionen Dollar seines Privatvermögens in die Gründung der Computerfirma NeXT.

1988 kam der erste NeXT-Computer auf den Mark. Ab 1993 konzentrierte sich das Unternehmen aber auf Software und kehrte dem Hardware-Geschäft den Rücken. Drei Jahre später wurde NeXT für knapp 400 Millionen US-Dollar übernommen - und zwar von Apple. Steve Jobs übernahm vorerst eine Beraterfunktion in dem inzwischen
serbelnden Unternehmen.

Jobs hatte aber auch noch ein anderes wirtschaftliches Standbein. 1985 hatte er mit einem Partner das Computerzeichentrickfilm-Studio Pixar gegründet. 2006 wurde die Filmproduktionsfirma für 7,4 Milliarden US-Dollar von der Walt Disney Company übernommen und Jobs wurde zum grössten Einzelaktionär des Medien- und Entertainment-Konzerns.

Rückkehr zu Apple

Nachdem Apple 1997 eine Milliarde US-Dollar abschreiben musste, wurde Jobs zurück ans Ruder geholt - und brachte den Kahn wieder auf Kurs. 1998 kam der iMac auf den Markt und katapultierte Apple zurück in die Gewinnzone. Es folgten unter anderem das iBook (1999), der iPod (2001), der Multimedia-Laden iTunes (2001), das MacBook (2006), das iPhone (2007 und 2010), der App Store (2008) und die iPads (2010 und 2011).

Nach seiner Rückkehr auf den Apple-Chefposten behielt Jobs die Zügel fest in der Hand, versammelte Top-Manager um sich, denen er vertraut, achtete stets auf ordentliche Gewinne und setzte seine Visionen gegen alle Zweifel durch. Dies brachte ihm zuweilen den Vorwurf ein, eigenwillig und diktatorisch zu agieren. Doch der Erfolg gab ihm Recht: Apple sitzt auf einem Geldberg von mehr als 70 Milliarden Dollar und wetteiferte zuletzt mit dem Ölmulti Exxon Mobil um den Titel des wertvollsten Unternehmens der Welt.

Gesundheitliche Probleme

Am 17. Januar 2011 teilte Apple in einer äusserst kurz gefassten Pressemitteilung mit, dass Steve Jobs kürzertreten müsse und die operative Führung des Unternehmens für unbestimmte Zeit Tim Cook überlasse.

Über die medizinischen Gründe der Auszeit wurde nichts Offizielles bekannt. Schon 2004 und 2009 hatte der als medienscheu geltende Cook den Apple-Gründer vertreten.

2004 wurde Jobs ein Tumor in der Bauchspeicheldrüse entfernt - und er sorgte für massive Verunsicherung bei den Investoren, weil er die Krankheit erst nach der erfolgreichen Operation überhaupt öffentlich machte. Er bekannte später, dass ein Arzt ihm nach der Diagnose bereits empfohlen habe, seine Geschäfte zu regeln.

2009 nahm Jobs für ein halbes Jahr eine krankheitsbedingte Auszeit - erst spät wurde bekannt, dass er in dieser Zeit eine Spenderleber erhalten hatte.
Laut Jobs sorgten Stoffwechsel-Probleme dafür, dass er an Gewicht verlor.

Viel beachtete Auftritte

Dieses Jahr musste er erneut kürzertreten und wirkte bei öffentlichen Reden und auf Paparazzi-Bildern sehr dünn. Laut Jobs sorgten Stoffwechsel-Probleme dafür, dass er an Gewicht verlor. Mitte Februar 2011 veröffentlichte das US-Revolverblatt «The National Enquirer» besorgniserregende Fotos des bis auf die Knochen abgemagerten Apple-Chefs. Gerüchte machten die Runde, dass er wenige Wochen zu leben habe.

Doch der Totgesagte strafte die Boulevardmedien einmal mehr Lügen. Abgemagert, aber mit erstaunlich viel Energie, präsentierte Jobs im Frühjahr das iPad 2. Und auch an der Apple-Entwicklerkonferenz im Sommer hatte Jobs einen viel beachteten Auftritt, bei dem er unter anderem Apples Schritt in die Wolke - Stichwort iCloud - ankündigte.

Am 24. August 2011 folgte die offizielle Bestätigung, dass Jobs tatsächlich schwer krank war. Er trat mit sofortiger Wirkung als CEO von Apple zurück und wurde - wohl auch als beruhigendes Signal an die Adresse der Aktionäre - zum Vorsitzenden des Verwaltungsrates gewählt.

Totgesagte leben länger

Im August 2008 vermeldete die Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg versehentlich Jobs Tod. In dem ausführlichen Nachruf waren neben Redaktionsnotizen auch Kontaktdaten zu Personen wie Microsoft-Gründer Bill Gates, Weggefährte Steve Wozniak oder Oracle-Chef Larry Ellison zu finden. Diese Personen sollten bei Jobs Ableben um ein paar Worte gebeten werden. Es dauerte keine Minute, bis der Fauxpas entdeckt und die Story wieder von der Webseite genommen wurde.

1991 heiratete Steve Jobs Laurene Powell. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Ein weiteres, uneheliches Kind stammt aus einer Beziehung mit einer Journalistin. Das US-Wirtschaftsmagazin Forbes schätzte Jobs Vermögen im September 2010 auf 6,1 Milliarden US-Dollar. Wie das immense Erbe aufgeteilt wird, ist nicht bekannt.

Im November soll nun die ultimative Steve-Jobs-Biografie erscheinen. Es ist das erste von ihm autorisierte Buch, zu dessen Entstehung er bereitwillig beitrug, indem er sich ausgiebigen Interviews stellte. Der Termin der Veröffentlichung wurde erst kürzlich von März 2012 vorgezogen.

(Quelle: YouTube / ABC News )

Die zehn wichtigsten Produkte, die unter Jobs Leitung geschaffen wurden:

1. Apple I (1976): Apples erstes Produkt war ein Computer für Bastler und Ingenieure, der nur in kleiner Stückzahl herauskam. Steve Wozniak entwarf ihn, während sich Jobs um die Finanzierung und das Marketing kümmerte.

2. Apple II (1977): Anders als der Apple I war das IIer-Model nun auch für denn Massenmarkt vorgesehen und damit einer der ersten erfolgreichen Computer. Er basierte weiterhin grossteils auf den Ideen von Wozniak. Mit mehreren Upgrades wurde die Produktlinie bis 1993 fortgesetzt.

3. Lisa (1983): Jobs Besuch im Forschungszentrum von Xerox inspirierte ihn dazu, die Arbeit am ersten kommerziellen Computer mit einer grafischen Benutzeroberfläche zu beginnen. Die dabei entwickelten Icons, Fenster und der Cursor, der von einer Maus kontrolliert wird, waren die Grundlage für die heutige Bedienerführung eines Computers. Doch Lisa war zu teuer, um ein kommerzieller Erfolg zu werden.

4. Macintosh (1984): Wie Lisa hatte auch der Macintosh eine grafische Benutzeroberfläche. Er war auch billiger, schneller und wurde durch eine grosse Werbekampagne beworben. Schnell wurde klar, wie gut sich die Benutzeroberfläche für Designarbeiten eignet. «Desktop publishing» - also computergestütztes Veröffentlichen von Inhalten - mit einem Mac und einem Laserdrucker kurbelte den Verkauf an.

5. NeXT Computer (1989): Nach seinem erzwungenen Abgang bei Apple baute Jobs bei seinem neu gegründeten Unternehmen einen leistungsstarken Arbeitsplatzcomputer. Die Firma konnte diesen nie in grösser Stückzahl absetzen, doch der Computer war dennoch richtungsweisend: auf ihm wurde der erste Web-Browser geschaffen. Die übrige Software stellt immer noch die Grundlage für das Betriebssystem von Macs und iPhones dar.

6. iMac (1998): Als Jobs 1996 zu Apple zurückkam, kämpfte das Unternehmen mit einem schwindenden Computergeschäft. Der iMac kehrte diesen Trend um. Designt als Blase aus blauem Plastik, die sowohl den Monitor, als auch den Computer umschloss, war er einfach anzuschliessen. In einer Zeit, in der viele Menschen erstmals einen Computer kauften und ins Internet vorstiessen, war der iMac auch eine Art Symbol dieses neuen Zeitalters.

7. iPod (2001): Der iPod war nicht das erste digitale Musikgerät mit Speicherplatz, aber es war das erste richtig erfolgreiche. Apples Expansion in den Markt der tragbaren Unterhaltungselektronik hatte weitreichende Folgen: der Erfolg des iPod machte den Weg für den iTunes Store und das iPhone frei.

8. iTunes Store (2003): Vor der Eröffnung des iTunes Stores war der Kauf von digitaler Musik im Netz schwierig, viele Nutzer saugten illegal Inhalte aus dem Netz. Durch den iTunes Store, der Songs aller grossen Plattenfirmen auf einer Plattform zusammenführte, wurde der Prozess einfacher.

9. iPhone (2007): Das iPhone war für die Mobiltelefonie das, was der Macintosh für den Computer war. Es nutze geschickt die Möglichkeiten, die sich durch ein Smartphone bieten. Apple ist mittlerweile der kommerziell erfolgreichste Hersteller von Smartphones.

10. iPad (2010): Dutzende Firmen - darunter auch Apple - hatten schon zuvor Tablet Computer entwickelt, aber keiner von ihnen war erfolgreich. Erst das iPad schaffte den Durchbruch und erschuf so praktisch im Alleingang eine komplett neue Kategorie von Computern.

(mbu/dsc/sda/ap)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • AlexKeller am 08.10.2011 22:18 Report Diesen Beitrag melden

    Alter Tobak

    Geschichten vor der Krebsdiagnose... Steve hat sich geändert, aber dies möchte man ja nicht publizieren ;)

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  • Pololadie am 06.10.2011 08:27 Report Diesen Beitrag melden

    Ruhe in Frieden Steve Jobs!

    Dieser Krebs, macht auch vor einem Apple-Gründer kein Halt. Ruhe in Frieden Steve Jobs, du hast grossartiges geleistet, und mit deiner Innovation die Welt verändert. "Und wenn du kein iPhone hast... dann hast du kein iPhone" so einfach geht das :)

  • Andy Schweighauser am 07.10.2011 09:11 Report Diesen Beitrag melden

    Ehre

    Menschen die mit viel Willen und Einsatz die Entwicklungen unseres Alltag so positiv beeinflusst haben sollte man würdigen, ehern und vor allem ruhen lassen. Aber sicher nicht noch negatives suchen und publizieren!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Michael Frei am 12.10.2011 01:36 Report Diesen Beitrag melden

    Wir alle sind Bill Gates so dankbar!

    Steve Jobs hat definitiv mehr Arbeitsplätze geschaffen als Leute im Lift entlassen. Die Entlassungen haben übrigens zu einer Zeit stattgefunden als Apple am Abgrund stand. Das ist halt auch die unangenehme Aufgabe eines Chefs, Mitarbeiter zu entlassen. Übrigens wisst ihr wie viele Mitarbeiter Foxconn hat? > 1 Mio. Ich kann euch versichern, dass die Selbstmord-Rate in der Schweiz höher ist als bei Foxconn (11) und die Chinesen sind übrigens absolut begeistert von Apple. Übrigens das einzige, für was Bill Gates je in die Geschichte eingehen wird, ist der Fakt, dass er Apple gerettet hat.

    • Roman H. am 12.10.2011 16:41 Report Diesen Beitrag melden

      Gates?!

      Bill Gates ist (übrigens) der Gründer von Microsoft und hat wenig mit Apple am Hut, aber sonst stimme ich Ihnen voll und ganz zu!!

    • Jonas B. am 13.10.2011 12:22 Report Diesen Beitrag melden

      Ohja, Gates. Bill Gates.

      @Roman H, das was Michael geschrieben hat stimmt voll und ganz, DANK Bill Gates existiert Apple noch, hat er doch damals etwa 150 Millionen USD in das morsche Unternehmen von Steve gepumpt und Apple somit vor dem Konkurs bewahrt! ;-)

    • unwichtig am 14.10.2011 14:27 Report Diesen Beitrag melden

      gates

      Nicht nur das er dies getan hatte, auch hat Gates etliches Geld für wohltätige Zwecke gespendet und war sowohl beruflich als auch menschlich eine Ikone.

    • Schrottkröte am 16.10.2011 10:11 Report Diesen Beitrag melden

      Bundesliga

      Ja, Bill Gates ist quasi der Uli Hoeneß der IT-Branche und Apple ist St. Pauli!

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  • Saki Tzikas am 11.10.2011 06:54 Report Diesen Beitrag melden

    Ganz oder gar nicht

    Warum hört sich das so absurd an - in der Businesswelt ist es wie im Leben. Entweder Schwanger oder nicht - es gibt nichts dazwischen. Ganz oder gar nicht. Steve wollte nur Leute die 100% dabei waren...

  • Leser am 10.10.2011 19:30 Report Diesen Beitrag melden

    alles schön und gut

    ... aber es bleiben fürchterlichen Herstellungsbedingungen bei Foxconn & Co. Er hätte seinen Einfluss darauf ausüben können.

  • Daniel Grob am 10.10.2011 18:40 Report Diesen Beitrag melden

    Lasst es doch entlich gut sein

    Was soll das, er war ein Genie, hat viele neuerung Verbessert gebracht. Hatte lang mit dem Krebs gekämpt, nun leider verloren. Nun lasst ihn doch einfach mal sein, nach dem Tod über einen zu lästern ist einfach gemein.

    • Raffael Brun am 11.10.2011 07:51 Report Diesen Beitrag melden

      R.I.P

      Muss ich dir vollkommen Recht geben. Ohne Steves extremismus hätten wir in so kurzer Zeit niemals diesen Technischen fortschritt gemacht. Ausserdem sollte man respektieren wenn jemand tot ist und dies akzeptieren. Wenn man Steve Jobs als zu extrem beschreiben will, sollte man sich mal Überlegen was er alles geschaffen hat.

    • franz am 11.10.2011 19:19 Report Diesen Beitrag melden

      jeder hat mehr als ein gesicht

      man kann aber auch bei allem technischen extremismus menschlich bleiben. dies ist ihm anscheinend nicht gelungen. wenn jemand zum iGod hoch stilisiert wird, dann muss man damit rechnen, dass auch sein anderes gesicht offen gelegt wird. das ist in keiner weise verwehrflich.

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  • Markus am 10.10.2011 16:54 Report Diesen Beitrag melden

    aufhören

    letzte Woche war er noch iGott und diese Woche wird die schlechte Seite von SJ offengelegt - Was er aber auf keinen Fall war, ein Weltverbesserer - er war ein Geschäftsmann wie es einige gibt auf der Welt - nicht mehr und nicht weniger. Manche haben gefallen gefunden an den Apple Produkten und manchen hat es nicht gefallen. Dieses Gehabe der Apple-Jünger ist sowas von..... na ja, das schreibe ich lieber nicht R.I.P Steve Jobs