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Apple
07. Mai 2010 14:42; Akt: 19.07.2010 16:20 Print
Günstigstes iPad kostet 649 Franken
Ab dem 28. Mai kommen in der Schweiz die iPads in den Handel. Sie sind allerdings deutlich teurer als in den USA.
In einer Medienmitteilung hat Apple die Schweizer Preise für die verschiedenen iPad-Modelle kommuniziert. Das WLAN-Modell mit 16 GB Speicher kostet demnach rund 649 Franken inklusive Mehrwertsteuer. In den USA wird das Einsteigermodell für 499 US-Dollar (laut aktuellem Umrechnungskurs rund 555 Franken) angeboten. Allerdings kommt noch die «Sales tax» dazu, die je nach Staat verschieden hoch ausfällt.
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Die teuerste Version schlägt hierzulande mit 1049 Franken zu Buche. Sie verfügt über 64 GB Speicher und kann sowohl übers WLAN, wie auch übers Mobilfunknetz eine Verbindung ins Internet herstellen. Das iPad-WLAN-Modell ist mit 32GB Speicher für 779 Franken und mit 64GB Speicher für 899 Franken erhältlich. Das WLAN + 3G Modell kostet mit 16GB Speicher 799 Franken und mit 32GB Speicher 929 Franken. Sämtliche Modelle können ab dem 10. Mai über den Online Store vorbestellt werden.
In der Schweiz planen sowohl Orange als auch die Swisscom zum Marktstart hin iPad-Preispläne anzubieten. 20 Minuten Online konnte die Preise von Orange schon am 26. April publik machen, weil kurzzeitig eine geheime Firmenwebsite sichtbar gewesen war. Orange erklärte damals den Sachverhalt wie folgt: «Es handelt sich um eine reine Testbetriebsseite, die ohne genaue Kenntnis der URL nicht aufrufbar ist und deren Inhalte Platzhalter, jedoch keine kommerziellen Angebote sind. Orange kommentiert daher Inhalte, die auf solchen temporären Testbetriebsseiten enthalten sind, nicht.»
Von Platzhalten kann allerdings keine Rede sein. Kurz nachdem Apple die Schweizer Preise mitteilte, hat auch Orange nachgezogen. Und siehe da, es handelt sich um den identischen Preisplan. Orange bietet die SIM-Karte für zehn Franken an. Mit «Internet everywhere PrePay für das iPad» bezahlt der Kunde jeweils fünf Franken pro Tag, vorausgesetzt er befindet sich innerhalb der Landesgrenze. Ein Tag zählt von Mitternacht bis Mitternacht. Bei einem Datenübertragungsvolumen, welches 5 GB pro Monat überschreitet, behält sich Orange das Recht vor, die Übertragungsgeschwindigkeit zu reduzieren. Die Swisscom hat ihre Preise noch nicht kommuniziert. Das dürfte aber in Kürze nachgeholt werden.
Der Verkauf der Geräte läuft neben dem Online-Store auch über die Apple-Filialen und ausgesuchte Händler. Bei den Providern selbst werden keine subventionierten Geräte angeboten, da Apple dies nicht erlaubt.
20 Minuten Online konnte das iPad testen und ist von dem Tablet-PC mehrheitlich angetan. Das Surfen im Internet, das Spielen von Games und das Anschauen von Videos machen auf dem iPad grossen Spass. Ein echtes Manko ist allerdings die fehlende Unterstützung von Flash. Das Anschauen vieler Web-Videos und animierter Webseiten im Browser wird dadurch unmöglich. Dass die WLAN-Version ohne GPS auskommen muss, ist ebenfalls nicht nachvollziehbar. Weitere Mängel sind eine fehlende USB-Schnittstelle, der bescheidene Speicherplatz und die nicht vorhandene Kamera.
In den USA hat Apple bereits über eine Million iPads verkauft und die User haben bereits über 12 Millionen Apps aus dem App Store und über 1,5 Millionen eBooks aus dem neuen iBookstore heruntergeladen.
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Thema iPad - News und Hintergründe
(mbu)
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Alle 83 Kommentare

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Warum ein IPAD???
Das Ding kann ja nicht mal "Multitasking" z.B Email und Browsing gleichzeitig. - Was ist mit GPS, USB Schnittstelle? - Bescheidener Speicherkapazität - sehr lächerlich; Keine Flash Unterstützung.. --------------------------------------
Spielzeug
Wer gerne spielt kauft sich ein Pad. Wer gerne arbeitet kauft sich ein LapTop.
Am besten beides!
Man kann sich ja beides kaufen! Das iPad ist gar nicht als Laptop ersatz gedacht sondern ehernals Egänzung.
falsch
Das iPad ist weder zum spielen noch zum arbeiten zu gebrauchen. Wer sich seine Zeit mit Appstore-Minigames vertreiben will, hat kein Leben. Richtiges Gamen braucht Rechenleistung, und die bekommt man mit einer Xbox 360 zu weniger als dem halben Preis des iPad. Das iPad ist bestenfalls eine Surfmaschine, wobei dazu das sehr verbreitete Flash fehlt. Apple kann nochsolange behaupten, dass Flash schlecht und überholt ist, solange es auf etwa 50% der Websites eingesetzt wird, ist das iPad nutzlos. Aber zum Glück gibt es ja HTML5. Moment, das unterstützt das iPad ja auch nicht.
Sind wir dumm?
Die Amis wollen die Europär für Dumm verkaufen. Wieso sollen wir für das gleiche Produkt um einiges mehr bezahlen. NEIN DANKE ! Wir sind ja schliesslich nicht dumm um uns abzocken zu lassen. Gleiche Preise für alle. Ich werde keinen mehr kaufen kenne mindestens 10 andere die es auch nicht tun werden. Es läuft eh nicht alles drauf. Die meisten Websites habene Flash und ohne Flash läuft momentan mal fast nix.