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Jobs' letzte Geheimnisse
27. Oktober 2011 23:18; Akt: 28.10.2011 12:31 Print
Vom «Stinktier» zum Weltverbesserer
von Daniel Schurter - Wegen mangelnder Körperhygiene wurde Steve Jobs einst in die Nachtschicht versetzt: Anekdoten aus dem bewegten Leben des kürzlich verstorbenen Apple-Gründers.
Brutal ehrlich war er. Steve Jobs sagte den Leuten ins Gesicht, was er von ihnen und ihrer Leistung hielt. Das machte ihn charismatisch und inspirierend - aber auch zu einem richtigen Arschloch, wie Jobs' Biograf Walter Isaacson schreibt.
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Seit kurzem ist das monumentale Werk über den Apple-Gründer auch auf Deutsch erhältlich. 42 Kapitel umfasst das Buch mit dem simplen Titel «Steve Jobs» - und es enthält einigen Zündstoff. Der 1955 geborene Jobs erzählte dem wenige Jahre älteren Isaacson mit entwaffender Offenheit aus seinem Leben - und der renommierte Autor hielt sich beim Schreiben nicht zurück. Schonungslos und gleichzeitig liebevoll porträtiert er den Mann, der bei all seinem Schaffen nach Perfektion strebte. Das Buch erzählt auch viele unbekannte und skurrile Anekdoten (siehe Bildstrecke).
Jobs habe ihm freie Hand gelassen und ihn vielmehr ermuntert, ohne Rücksicht auf bekannte Namen zu berichten, schreibt Isaacson. Jobs habe ihm gesagt, er werde das Buch erst später lesen. Ob er das vor seinem Tod am
«One More Thing»
In der Regel hätten Biografen das letzte Wort, schreibt Isaacson im letzten Kapitel. Aber das sei die Biografie von Steve Jobs. Und so gibt der Autor die persönlichen Gedanken des Mannes wieder, den er in mehr als
Tatsächlich kann es Jobs aber auch in seinen «letzten Worten» nicht lassen, einem seiner grössten Widersacher, Bill Gates, und dessen Microsoft-Imperium ans Bein zu pinkeln. Gates sei ein gewiefter Geschäftsmann gewesen, aber kein Innovator, der grossartige Produkte entwickeln wollte. Und auch CEO Steve Ballmer werde Microsoft nicht weiter bringen, orakelt Jobs.
«Stärkeres Erbe»
Der Apple-Übervater verehrte zeitlebens die beiden Gründer von Hewlett-Packard. Diese Männer hätten ein grossartiges Unternehmen aufgebaut «und sie dachten, sie hätten es in gute Hände gegeben». Doch nun werde die Firma zerschlagen und zerstört. «Ich hoffe, ich habe ein stärkeres Erbe hinterlassen, sodass das bei Apple nie passieren wird.»
Die Biografie «Steve Jobs» ist seit Donnerstag (als eBook) auch auf Deutsch erhältlich. Die deutsche Fassung kostet in Apples iBooks-Store 25 Franken. Merkwürdigerweise schlägt die italienische Version lediglich mit
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Alle 54 Kommentare


































Apple, Kult oder nicht?
Klar, andere Geräte sind auch sehr gut, wenn nicht sogar besser. Das Problem ist nur, dass Apple einfach Kult ist. Man muss sehr sehr lange suchen bis man jemanden findet, der den Namen iPhone, iPod oder iPad nicht kennt. Für Steve Jobs spricht auch seine Liebe zum Detail. Kaum ein Smartphone kommt an die Eleganz und Schönheit eines iPhones heran. Der Vorteil an IOS ist auch, dass es sehr einfach zu bedienen ist, was auch Steve zu verdanken ist. Aber wer Apple nicht gut findet muss es ja auch nicht kaufen.
es gibt sie also doch noch
normale Applekunden. Was mich jedoch an dem Applekult stört ist, dass es für die Entwicklung ein Rückschritt war. Kurzzeitig hatten Handys kaum noch Buttons. Und über einen Stift für das Handy lästert man auch nur wenn man noch nie einen verwendet hat. Hoffentlich kommen die Entwickler nun wieder zu Vernunft und produzieren wieder Handys die in allen Lagen zweckmässig sind - nicht nur um daran rumzuspielen.
Stift?!?
Wer braucht bitte einen Stift am Handy? Mein Nokia N900 hatte einen wirklich erbärmlichen Touchscreen, trotzdem habe ich ihn nie mit dem Stift bedient, obwohl dieser Mitgeliefert wurde, taugt einfach nichts. Selbst auf Stift-bedienung ausgelegte Pocket PCs konnte man besser mit dem Finger als mit de Stift bedienen.
Welt verändert? Ja bestimmt!
Ich bin mir nicht sicher, dass dies digitalisierung eine verbesserung sein soll.. Wenn ich daran denke, was mit der jugend so abgeht...games, handy, tv, 3d und schlussendlich wird nicht mehr komuniziert. Ich denke die welt ist nicht bereit dafür!
Entwicklungen
Das ist der Lauf der Zeit.... Früher ritt man auf Kutschen über Pässe - heute fährt man mit Autos durch Tunnel. Ist das eine Verbesserung wenn man an die ganzen Verkehrstoten, Tunnelbautoten, Umweltverschmutzung, etc. denkt? Wohl kaum, doch es macht unser Leben einfacher, lebenswerter und wir haben mehr Zeit für anderes. So ist es auch mit der digitalen Revolution. Wie alles Entwicklungen hat auch diese ihre Vor- und Nachteile, es sollte jeder seinen Vorteil daraus suchen und den Kindern einen verantwortungsbewussten Umgang damit lehren....wie mit dem Auto.
an Adrian
ob das Leben wirklich einfacher geworden ist? Das will der Treadopener doch damit sagen. Ich glaube es nämlich auch nicht so recht. Dass die ganze Welt nun gegeneinander im Marktwettkampf ist wird der Umwelt sicher schaden. Mitbekommen tuts keiner weil man lieber auf das Handy schaut, dass weit weg produziert wurde und dann hierher transportiert wurde. Macht es das Leben wirklich bequemer wenn ich für jeden Käse eine App habe und damit rumspiele? Wenn das ihr leichtes Leben ist.
Welt veränert aber nicht verbessert!!!
Es wird eins zu eins bei den Kunden aufgezeigt. PC "freunde" sind offen für alles und beharren nicht um alles auf der Welt das nur ihres Produkt das beste ist. Appleanhänger sind wie eine Sek... sie beharren darauf das nur ihres das beste ist und glauben es auch, sie sehen nicht links oder nach rechts nur gerade aus. Es ist erstaunlich was Job vollbracht hat, grossen Respekt!!! Eine bessere Welt ist es nicht (vielleicht auch das Gegenteil) aber er hat viel für die Veränderung getan.