Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Sicherheit
06. September 2010 10:04; Akt: 06.09.2010 18:37 Print
Facebook: Logout aus der Ferne möglich
Das soziale Netzwerk erhöht die Sicherheit. Wer noch auf anderen Rechnern eingeloggt ist, kann seine Sitzung nun vom aktuell benutzten PC aus beenden.

Facebook führt Remote-Logout ein. Bild: Cnet
Wer von verschiedenen Rechnern auf das soziale Netzwerk zugreift, vergisst mitunter, sich auszuloggen. Eine neue Funktion von Facebook soll dafür sorgen, dass man die Sitzungen trotzdem beenden kann - von dem PC aus, an dem man gerade sitzt. Ansonsten könnten einem private Daten von Unbefugten gestohlen werden, die den Account überdies für Phishing- oder Spamming-Aktivitäten missbrauchen könnten.
Nichts verpassenDas Ressort Digital ist auch auf Twitter vertreten. Folgen Sie uns und entdecken Sie neben unseren Tweets die interessantesten Tech-News anderer Websites.
www.twitter.com/20min_digital
Der Remote-Logout, welcher im obigen Screenshot zu sehen ist, soll sukzessive für alle Nutzer freigeschaltet werden. Man nutzt ihn über das Menü Kontosicherheit in den Kontoeinstellungen. Facebook liefert Nutzern allgemeine Konto-Informationen, darunter den Zeitpunkt der letzten Anmeldung, das benutzte Gerät und den ungefähren Standort sowie Browser und Betriebssystem, schreibt ZDNet. Google bietet Vergleichbares seit Juli 2008: Nutzer von Gmail können nach dem Einloggen am unteren Rand des Bildschirms sehen, ob es weitere aktive Sitzungen gibt.
Verfallstermin für Daten in sozialen Netzwerken
In Deutschland hat Justizstaatssektretär Max Stadler unterdessen die Diskussion über ein Verfallsdatum für Daten in sozialen Netzwerken angestossen. «Ein erster Schritt zu mehr Netzsicherheit, vor allem für Jugendliche, wäre, wenn die Netzwerkbetreiber solche Lösungen freiwillig anbieten würden», zitiert ihn futurezone.orf.at. Vor Ablauf des Verfallsdatums könnte man eine E-Mail erhalten, die einen daran erinnert. Man müsste dann bestätigen, dass die Daten weiter im Netz verfügbar sein sollen. «Das ist technisch machbar», sagte Stadler. Beispielsweise würden solche Verfallsoptionen auch von Betreibern von Onlinespielen angeboten.
(hst)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.


























