Der Gründer

02. Februar 2012 03:47; Akt: 02.02.2012 15:27 Print

So tickt Mark ZuckerbergSo tickt Mark Zuckerberg

von Manuel Bühlmann - Mit dem angekündigten Börsengang geht der 27-jährige Facebook-Gründer den Deal seines Lebens ein. Er zählt schon jetzt zu den mächtigsten Personen der Welt.

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Im September 2010 schätzte das US-Wirtschaftsmagazin «Forbes» Zuckerbergs Vermögen auf 6,9 Milliarden US-Dollar. Mit dem jüngst angekündigten Börsengang dürfte es noch viel grösser werden. Er besitzt etwa ein Viertel der Facebook-Aktien. Weil Mark Zuckerberg «unser alltägliches Leben verändert» habe, kürte ihn das renommierte US-Nachrichtenmagazin «Time» 2010 zur «Person des Jahres». Nur ein Jahr später listete ihn das gleiche Magazin unter den einhundert mächtigsten Menschen der Welt.

Trotz der aussergewöhnlichen Voraussetzungen gilt Mark Zuckerberg als sehr umgänglicher Typ, dem sein Reichtum nicht zu Kopf gestiegen ist. So bewohnt er mit seiner chinesischen Freundin ein Haus, in dem man von aussen wohl keinen Milliardär vermuten würde. Es steht inmitten eines Einfamilienhausquartiers und unterscheidet sich von den umliegenden Nachbarhäusern nicht. Es ist weder allzu gross noch zu protzig noch fällt es durch meterhohe Sicherheitszäune oder Wachpersonal auf.

Der Bison-Töter

Seine Freizeit verbringt er gerne im Kreise seiner Freunde. Auf von ihm veröffentlichten Privatfotos zeigt er sich leger im Pyjama, bei Trinkspielen mit Kollegen und beim Rumalbern mit seiner Freundin.

Auch das Jagen zählt seit kurzem zu seinen Hobbys. Zuckerberg soll sich entschieden haben, nur noch Fleisch von Tieren zu essen, die er selber getötet hat. So soll er schon ein Schwein, eine Ziege und ein paar Hühner geschlachtet haben. Auch ein Bison soll zu seinen Jagdtrophäen zählen.

Zudem gilt Zuckerberg als Philanthrop. So hat er schon 100 Millionen US-Dollar für den Ausbau von Schulen in New Jersey gespendet.

Die Schattenseiten

Der Facebook-Gründer soll aber durchaus auch über dunkle Seiten verfügen. Dies wird im Film «The Social Network» deutlich, in dem Zuckerbergs Werdegang beschrieben wird. Der Streifen basiert auf dem Buch «Milliardär per Zufall: Die Gründung von Facebook - eine Geschichte über Sex, Geld, Freundschaft und Betrug» des amerikanischen Autors Ben Mezrich.

Im Gespräch mit 20 Minuten Online nahm der Autor kein Blatt vor den Mund. Für ihn ist Zuckerberg ein Heuchler, der bestimmen möchte, was und wie über ihn und seine Firma geschrieben wird. Er ist der Meinung, dass Zuckerberg auf den Datenschutz pfeift und die Mauern der Privatsphäre einreissen will. Im Buch kommen auch ehemalige Weggefährten Zuckerbergs zu Wort, die ihm Ideenklau vorwerfen. Das Ganze endete vor dem Richter. Ein Vergleich kostete Facebook 65 Millionen US-Dollar in bar - für Zuckerberg ein Trinkgeld.

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  • Andreas A. am 05.02.2012 23:48 Report Diesen Beitrag melden

    Schämt euch

    Eigentlich lese ich hier nur.... jedoch rege ich mich immer wieder über Leute auf, die über andere urteilen, obwohl sie nicht einen Hauch von dem wissen, was dahinter steckt. Wir sollten hier alle selber mal schauen, was wir in unserem Leben richtig machen und was nicht. Viele von uns hier würden mit dieser Situation in der er steckt nicht annähernd klar kommen... Daher sag ich nur eins: Schaut vor euren eigenen Türen, dass es sauber bleibt.

  • Sean'O Mercy am 03.02.2012 07:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Controll-Book

    Ich Glaube Kaum Das Mark Das Ganze Ding Alleine Auf Die Beine Gestellt Hat. Für Mich Ist Facebook Nichts Mehr Als Eine Möglichkeit So Viele Menschen Wie Nur Möglich Zu Kontrolieren. Da Ist Viel Mehr Dahinter Leute. Er Ist Nur Einer Den Man Ins Rampenlicht Wirft Um Das Ganze Drum Herum Zu Vertuschen. Deshalb Würde Ich Nie Meinen Echten Namen Für Irgendwelche Social Networks Verwenden. Also Seit Vorsichtig ;)

  • jenny am 02.02.2012 18:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    bewunderung

    ich denke dass alle die über ihn schlechte sachen verbreiten nur neidisch sind und nur ein stück vom ruhm möchten. er ist super erfolgreich hat für sein geld auch hart gearbeitet also lasst ihn in ruhe...

    • Facebook Fan am 02.02.2012 22:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Bewunderung 

      Das ist purer Neid ich bewundere diesen Menschen nur das zeigt einfach das jeder sein Schicksal selber in der Hand hat. Und was den Datenschutz angeht das ist halt ein Amerikanisches Unternehmen. Und man weis ja das es die Amis mit dem Wort Datenschutz nicht so genau nehmen.

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